Warum sehen die meisten Menschen
erst den Bedarf von Vitalstoffen, wenn sie schon übergewichtig
sind, wenn ihr Körper schon versucht hat, das was er aus leerer
Fastfoodnahrung nicht erhalten hat in Reservedepots an Hüfte
und Bauch zu speichern? Aufgrund welcher gesellschaftlichen und medialen
Zwänge können sich die meisten Menschen 5-9
Portionen (à 100g) Gemüse & Obst am Tag nicht
leisten und warum wird dicksein immer mehr ein Zeichen von Armut?
Und
warum tendieren die meisten Meschen dazu dann im Fernsehsessel eine Zeitschrift
zu lesen und zu glauben, der Genuss einer "Wunderpille"
reiche aus, dem Körper das zu geben, was er braucht? Was haben Schildbürgertum
mit Moderatoren zu tun, die für Diätpillen werben, aber selbst
dick sind? Was würde Sie motivieren über eine nachhaltiges Ernährungskonzept
nachzudenken, das Sie sogar noch dafür belohnt, wirkliche nachhaltige
Erfolge zu erzielen? Wie wäre es, wenn es trotz der
Betonung auf Nachhaltigkeit Möglichkeiten gäbe erste schnelle
Erfolge zu erzielen, die aber bewusst nur die Oberflächlichkeit des
Diätnutzers befriedigen, wohl aber kleine Schritte zum Erfolg sind,
die Zeit zu erleben, die Gewicht zu Aufbau gebraucht hat, um sichtbare
Erfolge zu versüssen? Wie wäre es, ein Gewichtsmanagementprogramm
zu nutzen, dass ganzheitlich auf die Bedürfnisse des Körpers
zugeschnitten ist und dazu sogar noch das Ernährungsverhalten positiv
beeinflusst? Wie wäre es, das Personal Training durch individuelle
Vitalstoffversorgung kennenzulernen?
Es kommt wirklich nicht drauf an, wie viel Sie an einem Tag, in einer
Woche oder in einem Monat an Gewicht verlieren. Was zählt ist Ihre
Gesundheit und Ihr Wohlbefinden auf Dauer. Genau dazu bieten sich Nahrungsaufwertungen
an, die einfach mehr können. Warum meinen Sie, befassen sich die
meisten erst mit wirklichen Qualitätskriterien für Nahrung,
wenn von Zucker & Diabetes
lesen? Was würde motivieren, Ernährung vernünftig umzustellen
und auf ein optimales Niveau an Mikro im Verhältnnis zu Makro-Nährstoffen
zu kommen? Jeden Tag. Sich Laster abzugewöhnen interessiert Sie "nicht
die Bohne"?
Empfehlungen zur Ernährungsumstellung
Setzen Sie einfach folgende Monatskuren als Plus auf die Basisversorgung,
und erfragen Sie nach 90 Tagen ersten guten Erfahrungen Übersicht
zu den ernährungsphysiologischen Hintergründen und zur Umstellung
auf Kompaktversorgung:
möchte mit einer einfachen ersten Empfehlung anregen, sich auch sich
um hochwertige Vitalstoffe für ein nachhaltiges Gewichtsmanagement
anhand einer Vitalstoffanalyse oder erster Produkte zur Idealfigur zu e r gänzen
Noch Fragen? Wir helfen, den Horizont zu erweitern...