Menschen
im Plastikzeitalter, die "Rost" noch nicht voraussehen können,
betrachten Vorsorge mit VITAL-Stoff immer noch als SAUER-Stoff & Kostenfaktor
im Kost- & Speiseplan. Die wenigsten vergleichen aber, was sie im
Kino, Leben oder Supermarkt an eisenhaltiger Währung für Sprengstoff,
Zucker, Limo & Pasteten ausgeben, Substanzen also, weitaus weniger
bis gar keine Nährwerte enthalten.
Kosten für ernährungsbedingte Krankheiten rechnen viele
Menschen auch nicht hinein, obwohl Ökotrophologen empfehlen dass
eine gesunde Senkung der täglichen Salz- & Zuckerkost erstens
das Leben verlängert und zweitens auch die Kosten für Nahrungsmittel
senken kann.
Reduktionskost verlängert das Leben
Viele Menschen fasten nur einmal im Jahr, wenn es die Traditionen vorschreiben.
Den wenigsten ist jedoch bekannt, dass Menschen, die sich mehr bewegen
und weniger Kohlenhydrate essen auch gesünder sind, weniger Herz-Kreislaufkrankheiten
haben und auch Zivilisationskrankheiten wie "Zuckerkrankheit"
oder "Übergewicht" nicht kennen. Es gibt sogar Fastenstudien
nach denen Menschen, die auf Reduktionskost weniger KOHLEnhydrate OXIDieren,
gut die volle Lebensspanne von 120 Jahren ausschöpfen konnten. Die
Realität sieht jedoch verrosteter aus. Wir leben in einer Zeit des
kalorischen oxidativen Zucker-Überflusses und daher sind sehr viele
Menschen vor allem auch Kinder übergewichtig aber dennoch mit VITALstoffen
unterversorgt. Hinzu kommt, dass gerade solche Menschen, die ihre Zeit
eher vor dem Fernseher verbringen, sagen, sie hätten keine
Zeit für Prävention und erst recht nicht für
die Zugangsbeschränkung
zu Vitalstoffen, die in einer Zeit von "optischer Ablenkung"
wohl nur die Menschen, die weiterdenken, interessiert.
Kosten durch Diktat von Aug & Zunge
Auch wenn die Werbung noch so "herzig" sein mag... Im Supermarkt
zählen heutzutage eher wirtschaftliche Argumente, als wirkkliche
ernährungsphysiologische. Die heutige Kost wird von "Auge und
Zunge" dirigiert. Es zählt, was "gut aussieht", Obst,
das schön nach wachs glänzt, Chips und Zigarretten, die vorher
im Fernsehen kamen, oder Joghurt, an dem sich gute Geschmacksdesigner
probiert haben. Dieses "Diktat von Zunge" erhöht die Werbekosten
im Fernsehen und auf der anderen Seite die Kosten in der Apotheke durch
Nachsorge bei Herz-Kreislaufkrankheiten,
Diabetis oder Darmkrankheiten.
Kostensenkung durch Preisvergleich
Selbst wer sich nicht von Ärztelatein
oder Geldbeutel beeinflussen lässt und die Zusammenhänge zwischen
Vorsorge und Nachsorgekosten erkannt hat,
wählt häufig im Supermarkt
wahllos Vitaminpräparate und schadet dadurch eher, als dass er ein
ausgewogenes Konzept nutzt, wirklich nachhaltige Gesundheit zu nutzen.
Die wenigsten Menschen vergleichen, was wirklich an INHALT und NÄHRWERT
und TRÄGERGASIS enthalten ist. Die wenigsten achten auf KALTHERSTELLUNG
und somit auf Verwertbarkeit im Stoffwechsel. Die wenigsten wissen überhaupt,
wie hochkomplex der Stoffwechsel funktioniert und mögen sich auch
schon aus Erfahrungen vom Biologieunterricht damit befassen. Wir möchten
anregen, wenn Sie sich wirklich ernsthaft mit Vitalstoffen befassen, die
das Leben bereichern und verlängern, dann einige entscheidene Kriterien
zu beachten. Als Anregung dazu nutzen Sie einen ersten Preisvergleich
Nahrungsergänzung und fordern Sie später mehr.
Kostensenkung durch Empfehlungsmarketing
Kostenträger hat als Produzent für hochwertige Nahrungsergänzung
erkannt, dass immer mehr
Menschen erstens schlecht ernährt sind und zweitens aufgrund der demografischen
Entwicklung an Kostensenkung im gesamten Leben betroffen sind.
"Geheimtip"
hat ein einfaches Konzept geschaffen, dazu anzuregen, die Kosten für
Zucker, Kohlenhydrate und Süßigkeiten zu senken und einfach die
Solvenz zu erhöhen. Durch konsequente Anwendung von Nährstoffen
leistet jeder seinen Beitrag zur Entlastund der Kosten im Gesundheitswesen
und wenn er mag sogar zur Entlastung der Rentenkassen. Die funktioniert
ganz einfach durch Weitergabe dieses Konzepts mittels "Empfehlungsmarketing",
einem Konzept zur Steigerung der Solvenz & Zahlungsfähigkeit.