Da es sich bei Teebaumöl um
ein Naturstoff handelt, kann die Zusammensetzung von Produkt zu
Produkt und von Charge zu Charge erheblich schwanken. Gelegentlich
ist Teebaumöl auch gepanscht, wie eine Untersuchung belegt,
die unter der Leitung von Prof. Hans Becker an der Universität
Saarbrücken durchgeführt und in der Deutschen Apothekerzeitung
im Dezember 97 veröffentlicht wurde.
Neben Frage nach Kaltpressung sollte immer gefragt werden: Hat
Ihr Teebaumöl mindestens 37% Terpinen-4-ol und weniger als
5% Cineol? Ausserdem das breite Spektrum der Cineole und Terpinene?
Hat die Unternehmung, die Teebaumöl gewinnt mindestens 60 Jahre Erfahrung
und achtet auf die feinen Unterschiede? Erst dann ist Ihr Teebaumöl
empfehlenswert!
Teebaumölblätter "vergolden"
das Wasser eines Sees...
Kaltgewonnenes Naturteebaumöl
TEA TREE NATURALS Pure Australisches Teebaumöl zählt zu
einem der ersten Gesundheitsprodukte einer traditionsreichen Apothekerfirma,
dessen Wurzeln bis nach 1947 reichen. Damals noch in Krankenhäusern
in Neuseeland und England angewandt, bringt empfehlenswertes Teebaumöl
im heutigen "Homeshoppingzeitalter" den ätherischen
Duft von Neuseeland
, man könnte meinen, die "Aura des Bewusstlebens"
in jedes Zuhause. Lesen Sie welche Wirkung
und breitspektrale
Inhaltsstoffe TEA TREE NATURALS Pure Australisches Teebaumöl
so einzigartig und vielfältig
in der Anwendung machen, oder vorerst, welche Historie dem Teebaumöl
innewohnt.
Geschichte und Heilwirkung allgemein
NATURES GIFT FROM DOWNUNDER
Der Teebaum ist in Northern New South Wales in Australien beheimatet.
Die Zellen der Blätter enthalten dieses wertvolle �l, das auch
als die "Seele der Freiheit" bezeichnet wird. Die einheimischen
Aborigines wenden das �l seit Jahrtausenden an, indem sie die Blätter
zersto�en und damit Schlammpackungen herstellen. Der Volksmund erzählt
von einem magischen See, in dem die einheimischen Stämme badeten,
wenn ihre Gesundheit angegriffen war: Tatsache ist, dass es sich
hier um einen Teich handelte, in dem die Blätter der ihn angrenzenden
Teebäume fielen, was seinem Wasser
heilende Wirkung verlieh. Das Teebaumöl gilt als NATURES GIFT
FROM DOWNUNDER als Geschenk der Natur und auch als Geschenkidee.
Anerkannt von Militär & Medizin
Dem als Angestellter der australischen Regierung in Sydney arbeitenden
Chemiker Dr. R.A. Penefold wird die klinische Erforschung der positiven
Ergebnisse der Anwendung von Teebaumöl am Menschen, sowie deren
Dokumentation zugeschrieben. Dies geschah 1920. Die Untersuchungen
brachten Ergebnisse hervor, die selbst die kühnsten Erwartungen
übertrafen. Die Anerkennung in medizinischen Fachkreisen erforderte
weitergehende Forschung. Die australische Regierung schätzte das
Produkt so sehr: dass sie bestrebt war, die britischen und australischen
Soldaten während des zweiten Weltkrieges ausreichend damit zu versorgen.
Als Bakterien- und Virenkiller und zur Stärkung des Immunsystems
und vielfältigen äu�erlichen und innerlichen Anwendungs- und Behandlungsmöglichkeiten
leistete Teebaumöl beste Resultate.
Wissenschaftliche Studien haben in den letzten Jahren die ungeheure
Wirksamkeit der natürlichen Essenzen im Teebaumöl bewiesen.
Im Zuge des allgemeinen bewusstseinswandels in Richtung sanfte Naturmedizin
erlebt das alte Heilmittel gegenwärtig eine Renaissance.
In traditionellen Heilmethoden
Das starke Interesse an der Naturmedizin
kommt sicherlich daher, dass viele Menschen zunehmend ihre Illusionen
über die Möglichkeiten der Schulmedizin verlieren. Der Trend in
der modernen medizinischen Praxis lautete stets: Jede Krankheit
muss mit einem spezifischen, isolierten und chemisch hergestellten
Arzneimittel behandelt werden. Obwohl viele der neu entwickelten
Arzneimittel sehr erfolgreich die Symptome einer Krankheit bekämpfen
konnten, entwickelten manche aber auch schädliche Nebenwirkungen.
Immer mehr Menschen suchen daher die Hilfe von ergänzenden Formen
der Heilkunst. Eine große Rolle spielt dabei die Wiederentdeckung
der Pflanzenheilkunde. Die Pflanzenmedizin ist eine der ältesten
traditionellen Heilmethoden. Nicht nur wir Hobgoblins sondern auch
die australischen Ureinwohner, die Aborigines, waren stets vertraut
mit zahlreichen aromatischen Pflanzen, die als Arzneimittel verwendet
wurden. Dazu gehören vor allem der Eukalyptus sowie der Teebaum.
Beide Pflanzen besitzen einen hohen Gehalt an wertvollen ätherischen
Oelen.
Sollte in keiner Hausapotheke fehlen
Da
Teebaumöl aufgrund seiner hervorragend antiseptischen Eigenschaften
zur einfachen und sicheren Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden
dient, sollte dieses Antiseptikum in keiner Haus- oder Reiseapotheke
fehlen. Es ist Pflicht für Menschen mit Weitblick. Das kleine
Fläschchen holt die "Heilkräfte Australiens"
in jede Tasche, ohne gleich in die Wildnis der Galapagosinseln abzutauchen...
oder Angst zu haben, man würde aus dem gewohnten "Käfig
seiner Träume" entschwingen ins Land der Urwünsche...
gesundheitlicher und materieller Freiheit...
Beheimatet in Australien
Die Heimat des Teebaums ist Australien. Typisch
für die australische Pflanzenwelt ist vor allem die Gattung Eukalyptus
(über 450 Arten), die 90 Prozent der waldbildenden Arten Australiens
und mit Eucalyptus Regnans einen der grössten Bäume überhaupt
stellt.
Für das Teebaumöl erforscht ist vor allem
die Gattung Melaleuca alternifolia, deren Inhaltsstoffe dem hohen
australischen Standard entsprechen müssen. Der Baum ist von stattlicher
Gestalt und eine Augenweide.
....nicht zu verwechseln ...
mit der Baumart vom "Palmenstrand"...
Der englische Name von Melaleuca alternifolia,
Tea Tree, entstand 1770. James Cook, damals noch Leutnant der British
Royal Navy, landete mit seiner "HMS Endeavour" in Botany
Bay an der Nordostküste Australiens. Cook führte seine Mannschaft
auf eine Expedition in die durch zahlreiche Schlangen gefährliche
Sumpfregion. Dort fand er dichte Gehölze von Bäumen mit aromatisch
duftenden Blättern. Bei der Expedition war auch ein Botaniker, Sir
Joseph Banks, mit dabei, der Blätter dieser Bäume sammelte und sie
zu weiteren Untersuchungen mit nach England nahm. Lieutnant Cook
nannte sie Teebäume oder Teepflanzen, weil ihre Blätter, wenn sie
gekocht wurden, einen angenehm würzigen und erfrischenden Tee ergaben.
Cook und seine Leute beobachteten, wie die Eingeborenen Blätter
und Rinde des Teebaumes verarbeiteten. Daraufhin liess er einen
Sud aus Teebaumblättern herstellen. Diesen setzte er erfolgreich
zur Behandlung verschiedener Hautkrankheiten ein, wie sie bei Schiffsbesatzungen
infolge von Vitaminmangel häufig auftraten.
Im Jahre 1922 begann Dr. A.R. Penfold, Museumsdirektor
und Chemiker am Government Museum of Technology and Applied Sciences
in Sidney, eine dreijährige Untersuchung zu den Eigenschaften und
Wirkungen des Teebaums. 1925 gab er seine beeindruckenden Versuchsergebnisse
bekannt:
Die antiseptischen und bakteriziden Eigenschaften
des Teebaumöles waren 13mal stärker als die der Karbolsäure, des
damals gebräuchlichsten Antiseptikums. Das Oel zeigte zudem eine
stark pilzabtötende Wirkung.
Teebaumöl war sehr gewebeschonend und
nicht giftig
Nur eine Art der untersuchten Teebäume
enthielt die geeignete Konzentration antibakterieller Stoffe.
Nämlich jene, die in den Feuchtgebieten und Sümpfen von Bungawalbyn
im Norden von New South Wales wuchsen.
Dr. Penfolds Forschungen gaben den Anlass
zu weiteren medizinischen Untersuchungen, die schliesslich zum Bau
von etwa 30 Fabrikationsanlagen für Teebaumöl im Gebiet von Bungawalbyn
führten. Kaum einer denkt beim Baden in Teebaumöl an diese
Geschichte. Jeder der in Teebaumöl badet kann sich entspannt
zurücklehnen und sicher sein, dass Teebaumöl beste Dienste
leistet...
Teebaumöl, ein "Allheilmittel"
Teebaumöl lässt jeden Organismums entspannt und gesund durchatmen.
Teebaumöl gilt als ein "Allzweckheilmittel" und sollte
bei der Behandlung von Krankheiten nicht fehlen. Es kann für viele
Bereiche angewendet werden, da es entzündungshemmend ist, desinfiziert,
schmerzstillend und keimtötend wirkt. Es ist sehr gut verträglich
- Allergiker sollten allerdings vorher testen inweit sie es vertragen,
allerdings sind nur wenige allergische Reaktionen auf das Teebaumöl
bekannt. In die Armbeuge einen Tropfen �l geben und einreiben, sollte
nach einiger Zeit keine Reaktion auftreten kann es ohne bedenken
angewendet werden.
Im Gegensatz zu vielen anderen Heilmitteln besitzt Teebaumöl eine
dreifache antiseptische Wirkung. Es wirkt nicht nur gegen eine,
sondern gegen drei Arten von ansteckenden Erregern:
Bakterien
Pilze
Viren
Die Wirkung des Teebaumöles als Erste Hilfe z.B. bei:
Schnitt- und Brandwunden
Abschürfungen
Infizierten Splittern
Insektenstichen
verschmutzten Wunden
eiternden Wunden
Als Antiseptikum ist Teebaumöl ausserdem ein wertvolles Mittel
für die allgemeine Hautpflege von aussen. Teebaumöl wirkt gegen:
Pickel
Mitesser
Akne
Somit ist Teebaumöl die optimale, weil antiseptische Ergänzung
zur Hautpflege und Kosmetik von innen je nach Wunsch mit MSM-Enzym-Komplex und OPC
[gegen Entzündungen] oder Forever
Young Skin System [gegen Fältchen].
Mücken: Auch bei Mückenstichen hat sich
Teebaumöl positiv bewährt, Zudem hat es noch eine abschreckende
Wirkung auf Insekten. Hier ist es empfehlenswert es einfach in eine
Duftlampe zu geben.
Effizienz: Da das �l immer nur tröpfchenweise
angewendet wird ist es sehr lange haltbar. Allerdings sollte es immer
wie jedes ätherische �l in dunklen Flaschen gelagert werden.
Achtung, einige Teebaumöle "verduften", weil sie Alkohol
enthalten. TEA TREE NATURALS Pure Australisches Teebaumöl ist selbstverständlich
alkoholfrei. Bei jeder Anwendung reicht daher eine geringe Menge aus
und es braucht nicht zuviel Teebaumöl angewendet werden.
Seine Wirkung ist entzündungshemmend, schmerzmindernd,
hülfe gegen Viren und Infektionen, zur Reinigung der Haut.
Indikationsliste: Teebaumöl wirkt positiv
auf...
Abgespanntheit
Abszesse
Abwehrkräfte
Akne
Arthritis
Geschwüre
Blasenentzündung
Blutergüsse
Brandwunden
Bronchitis
Desinfektion
Drüsenfieber
Durchfall
Eierstockentzündung
Ekzeme
Entzündungen
Fieber
Furunkel
Fu�-und Beinschmerzen
Pilze
Grippe
Genitalbereich
Anwendung in der Schönheitspflege
Halsschmerzen
Hautentzündungen
Infektionen
Husten & Schnupfen
Insekten
Heiserkeit
Juckreiz
Läuse
Kopfschmerzen
Krampfadern
Masern
Mundgeruch
Muskelkater
Nägel
Prellungen
Zahnpflege
Rheuma
Schnupfen
Sonnenbrand
Stre�
Verspannung
Vestauchung
Warzen
Zahnschmerzen
Pickel u.v.m.
Anwendung
Bei zahlreichen Symptomen
Direkt
Bei Verletzungen der Haut, Schnitte, Brandwunden,
Verstauchung, Quetschung, Pickel und Hautunreinheiten kann das
Teebaumöl direkt mit einem sauberen Tuch oder Wattebäuschen
aufgetragen werden. Waschung z.B. Waschlappen anfeuchten, Teebaumöl
darauf träufeln. [Alternatives "Sprühpflaster"
auch Kolloidales
Silber]
Massageöl
Bei Verspannungen, Schmerzen am ganzen Körperbereich.
Z.B. Fu�massagen, Rückenmassagen. Massageöl, es kann Olivenöl,
Jojobaöl, Mandelöl als Grundlage verwendet werden, hier dann
ca. 100 ml �l mit 50 Tropfen Teebaumöl versetzen. Gut mischen,
dunkel lagern. Bei einmaliger Nutzung : 1 EL �l - 2 - 3 Tropfen
Teebaumöl. [Nach heissem Duschen Hautnährung mit MSM
VitalCare Lotion möglich]
Inhalation
bei Verletzungen im Mund - Rachen - Nasenbereich
aber auch bei Hautunreinheiten. Die Augen bei der Inhalation
gut verschlie�en. Inhalationszeit ca. 10 Minuten
Voll - und
Sitzbäder
Bei Verspannungen, Muskelkater empfiehlt sich
ein Vollbad, bei Fu�schmerzen ein Fu�bad. Normalerweise ca.
8 - 10 Tropfen Teebaumöl auf ein hei�es Bad. Fu�bad 5
Tropfen. Teebaumöl kann auch vorher in ein �lbad gemischt werden,
so verbindet es sich besser mit dem Wasser. [Schaumbildung möglich
über Teebaumöl Flüssigseife]
Wickel und
Kompressen
Eitrige Wunden, Verstauchungen, Splitter etc.
mit einem Umschlag aus einem Waschlappen mit hei�em Wasser und
3-5 Tropfen Teebaumöl auf die Wunde legen. �ber Nacht einwirken
lassen. [Äusserliche Ergänzung zu MSM]
Tampons und
Zäpfchen
Bei Unterleibsschmerzen empfiehlt es sich auf
ein Tampon 2 - 3 Tropfen Teebaumöl zu geben und dies ca. 10
Stunden eingeführt zu lassen. Die Anwendung nicht während der
Menstruation durchführen. [Äusserliche Ergänzung zu
OPC]
Aromatherapie
8 - 10 Tropfen �l in eine Duftlampe oder Luftbefeuchter geben,
schreckt Ungeziefer ab, hat einen angenehmen Duft, hülfe bei
Erkrankung der Atemwege, entspannt, klärt den Geist.
Sauna
8 - 10 Tropfen �l in das Duftventil der Dampf
- oder Trockensauna geben. Einfach herrlich. Aromatherapie.
Gurgeln
Bei Erkrankung des Hals und Rachenbereiches. Auf
Glas Wasser ca. 5 Tropfen Teebaumöl zugeben, dann gurgeln,
sollte mehrmals täglich wiederholt werden. [Alternativ
auch mit Kolloidalem
Silber ]
Tropfen
Einen Esslöffel �l und 2 - 7 Tropfen Teebaumöl
mischen. Dies eignet sich als Nasen oder Ohrentropfen. [Äusserliche
Ergänzung zu OPC]
Haushaltsmittel
50 Tropfen Teebaumöl auf einen Eimer Wischwasser
geben. Oder 50 Tropfen auf eine Portion Flüssigwaschmittel geben.
Wirkt antibakteriell, umweltfreundlich, keimtötend. [Nicht
nötig mit Haushaltspflege
mit Teebaumöl]
Potenzmittel
Probieren Sie es aus ... Darauf achten, nur hochwertiges reines
Öl an Schleimhäute zu lassen. [Nur "äusserliche"
Ergänzung, siehe Bücher
zur Potenz]
Shampoo
Ein pH-neutrales Shampoo mit ca. 60
Tropfen Teebaumöl mischen. [Ergänzung zu Phytologischer
Haarpflege ]
Creme
1 EL Feuchtigkeitscreme mit ca. 20 Tropfen Teebaumöl
vermischen. Oder der normalen Creme vor dem eincremen ca. 1-2
Tropfen Teebaumöl beigeben.
Gesichtswasser
ca. 100 ml destilliertes Wasser mit 20 - 25 Tropfen
Teebaumöl mischen.
Beachtet werden, sollte, dass Symptome niemals die Ursache eines
Beschwerdens sind, Symptome haben tiefere Ursachen immer in den
Stoffwechselprozessen des Körpers und dieser sollte mit einer
ausgewogenen Ernährung aus 5-9
Portionen Gemüse & Obst am Tag bei Tage gehalten
werden. Dennoch ist Teebaumöl hilfreich bei Dingen, gegen,
die man sich nicht wehren kann, z.B. Insekten und ausserdem ist
Teebaumöl für viele Menschen Genuss und Lifestyle.
Die Teebaum-Essenz ist außerordentlich vielschichtig und besteht
aus mindestens 48 organischen Substanzen. Aber nicht jedes Teebaumöl
enthält alle diese Substanzen. Die meisten Teebaumöle aus
der Apotheke bestehen lediglich "aus der Stammpflanze."
Original Australisches Teebaumöl von
"Geheimtip" erfüllt und übertrifft alle Eigenschaften
an ein vollwertiges und hochwertiges TeebaumÖl. Deutlich wird
dies vor allem die Tatsache, dass viele dieser Inhaltsstoffe einzeln
nicht besonders effektiv wirken, sondern nur als ganze Essenz im Synergieeffekt
ihre volle Wirkung entfalten. Vergleichen Sie dies auch mit dem Thema
"Einzelwirkstoffe bei Nährstoffen" im VitaLexikon.
Doch zurück zum Teebaumöl. Die beiden wichtigsten Verbindungen,
denen das Teebaumöl seine Heilwirkung verdankt, sind Terpinen
und Cineol.
Terpinen: Terpinen-4-ol hat eine besonders starke Heilwirkung
- insbesondere bei Hauterkrankungen und -verletzungen. Deshalb sollte
sein Gehalt im Teebaumöl hoch sein, das bedeutet mindestens 30 Prozent.
Terpinen sind ungesättigte Kohlenwasserstoffe, die durch Extraktion
aus Blüten, Blättern oder anderen Pflanzenteilen isoliert werden.
Wegen ihres angenehmen Geruchs werden sie gerne als Riechstoff verwendet.
Cineol: Cineol (auch Eucalyptol= genannt) ist eine ätherische
Substanz, die vor allem in Eukalyptusblättern enthalten ist. Cineol
sorgt besonders bei Erkältungskrankheiten für wirksame Linderung,
reizt aber die Schleimhäute und die Haut. Deshalb kann es in hohen
Dosierungen zu ätzenden und brennenden Schmerzen führen und den
Heilungsprozess stören. Aus diesem Grund sollten in qualitativ hochwertigem
Teebaumöl maximal fünf Prozent Cineol und stets über 30 Prozent
Terpinen-4-ol-Gehalt enthalten sein.
Ihr Anspruch an Qualität?
Fragen Sie bei der Qualität von
Teebaumöl immer, ob es unverschnitten und kalthergepresst
ist. Erst dies erfüllt höchste Ansprüche an Wirkung
und Qualitätsbewusstsein und ist zudem angenehm auch für
die Schleimhäute.
"Geheimtip" Teebaumöl? Sehr Empfehlenswert!
[Für Führungskräfte:
Vermitteln Sie potentiellen Empfehlung-snehmern, dass Teebaumöl
nicht gleich Teebaumöl ist. Beachten Sie bei Ihrer Empfehlung,
nicht bis zur chemischen Formel her alles erklären zu wollen,
weil viele Empfehlungsnehmer einfach nur auf die bewährte Wirkung
des Teebaumöls setzen möchten. Der wichtigste Punkt für
die Wirkung ist, dass das Teebaumöl bei der Anwendung nicht brennt.
Die Herstellungsmethoden interessieren viele Ihrer Empfehlungsnehmer
einfach nicht. Dennoch sollten Sie, wenn Sie mit
"Geheimtip" Rente aufbauen, sich
über Qualitätstandards belesen haben. ]
Vorsicht bei "verschnittenem" Teebaumöl
Ganz entscheidend für die Wirksamkeit ätherischer Öle,
besonders des Teebaumöls ist ihre Qualität, denn nur das
echte Öl entfaltet auch die gewünschten Wirkungen. Doch
selten wird soviel Pfusch betrieben wie bei ätherischen Ölen.
Das gilt ganz besonders für das relativ teure Teebaumöl.
Der große Aufwand bei der Produktion von 100% reinem Teebaumöl
und die damit verbundenen Kosten locken so manchen Vertreiber zu
Mogelei & Panscherei. Die wissenschaftliche Qualitätsprüfung
eines Aromatherapiesets aus einem Verbrauchermarkt, bestehend aus
den drei ätherischen Ölen Lavendel, Kamille und Teebaum,
ergab bei allen drei Proben wenig Übereinstimmung mit dem jeweiligen
echten Öl. Obwohl alle Fläschchen den Aufdruck "naturreines
ätherisches Öl" trugen, handelte es sich bei allen
3 Ölen um grobe Fälschungen. Die Prüfung nach DAB
1997 auf wasserlösliche Anteile ergab im einzelnen bei Kamillen-
und Teebaumöl zu etwa 80% und bei Lavendelöl zu etwa 55%
Verschnitt mit wasserlöslichen Substanzen. (Nachzulesen ist
die Untersuchung, die unter der Leitung von Prof. Hans Becker an
der Universität Saarbrücken durchgeführt worden ist,
in der Dt. Apothekerzeitung vom Dezember 1997.)
Verschnittene Öle sind im Handel durchaus keine Seltenheit.
Selbst in Apotheken ist Vorsicht geboten. Der Kauf ist Vertrauenssache,
aber getreu dem Motto "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser"
hier unser Tip für den Einkauf: Das beste Öl kommt aus
Australien, achten Sie also unbedingt auf die Herkunft. Wichtig
ist außerdem, daß auf dem Etikett vermerkt ist, daß
das Öl zu 100% aus der Stammpflanze Melaleuca alternifolia
gewonnen wurde. Der Begriff "naturrein" allein reicht
nicht aus, da können neben Teebaumölen auch durchaus noch
andere naturreine Öle vermischt sein.
Eigenschaften, Zusammensetzung und Haltbarkeit von empfehlenswerten
Teebaumöl
Reines Teebaumöl hat eine klare bis leicht gelbe Farbe und
einen frischen, würzigen Geruch. Die subjektive Beurteilung
ist unterschiedlich. Für manch sensible Nase riecht es unangenehm,
doch muß man wissen, daß ausgerechnet die geruchsintensive
Komponente, genauer gesagt das Terpinenen-4-ol, hauptsächlich
für die vielen positiven Eigenschaften des Öls verantwortlich
ist. Übliches Teebaumöl enthält meist nicht das Terpinenen-4-ol.
Auf diesen kleinen Unterschied kommt es an. Oft ist ein hochwertiges
Öl schon am Duft erkennbar. Ist es zu "süßlich"
und "synthetisch", so ist vorsicht geboten, oft werden
Geruchsverstärker eingesetzt, die der Nase "Reinheit"
vorgaukeln sollen. Siehe dazu auch im VetoLexikon.
Weiterhin sollte auf KEIN Alkohol enthalten sein, erkennbar wäre
ist dies an Brennen und Schleimhautunverträglichkeit.
Die Zusammensetzung des Teebaumöls kann von Plantage zu Plantage
sehr unterschiedlich sein, selbst wenn diese nur einige Kilometer
auseinanderliegen. Aber auch bei ein und derselben Plantage ist
das Öl unterschiedlich. Es hängt von der Temperatur und
vom Regen ab, und danach richtet sich auch, ob schon nach acht Monaten
oder erst nach eineinhalb Jahren geerntet werden kann. Selbst die
Zeit, die zwischen Ernte und Destillation vergeht, verändert
die Ölzusammensetzung, und auch die Destillationsdauer spielt
eine Rolle.
Teebaumöl ist stark lipophil, d.h. in Fett löslich und
löst Fette auf. Auf dieser Eigenschaft beruht ein Teil der
starken antibakteriellen Wirkung und vor allem die außerordentlich
gute Penetrationsfähigkeit des Öls, d.h. die Fähigkeit
des Öls, in die Haut und das darunterliegende Gewebe einzudringen.
Das reine Teebaumöl enthält keinerlei Fremdstoffe, auch
kein Konservierungsmittel, denn da es sich selbst haltbar macht,
braucht es diese nicht. Auch wenn die Fläschchen mit einem
Verfallsdatum gekennzeichnet sind, hält sich das Öl wesentlich
länger. Es kann sich theoretisch durch UV-Strahlen und Sauerstoff
verändern. Daher wird es lichtgeschützt aufbewahrt, und
die Fässer werden möglichst luftfrei verschlossen oder
die normale Luft wird durch Stickstoff ersetzt. Aus der Literatur
ist bekannt, daß Teebaumöl problemlos zehn Jahre ohne
chemische Veränderung übersteht. Trotzdem sollte man angebrochene
Fläschchen nicht gerade in die pralle Sonne oder auf die Heizung
stellen.
Was macht gutes Teebaumöl empfehlenswert?
"Geheimtip" lebt seine hohen auf "Synergie"
angelegten Standards der TrägerbasisEnzym-Komplex
natürlich auch im Teebaumöl. Es ist nicht irgendein Teebaumöl.
Bei TTO PURE TEEBAUM�L von
"Geheimtip" handelt es sich um ein �l in
absoluter Arzneimittelqualität. Es zeichnet sich durch einen Gehalt
von mindestens 37% Terpinen-4-ol aus und enthält weniger als 5%
Cineol. Das übersteigt weit den Australischen Standard, welcher
nur ein Minimum von 30% Terpinen-4-ol und ein Maximum von 15% 1,8
Cineol vorschreibt. Aber das ist nicht alles, wie immer bei
"Geheimtip" sind die "inneren Werte" mehr, als die Summe seiner
Teile. Denn
"Geheimtip" 100% TT-Pure Teebaumöl enthält als
"unterscheidendes Plus" eine natürliche Kette von
wichtigen funktionalen Komponenten, wie Alpha-Pinene, Alpfha-Terpinene,
Gamma-Serpinene, Terpinolene, Alpha-Terpineol, p-Cymene und Limonene.
Viele zusätzliche Terpenene und wertvolle Inhaltsstoffe machen
das Teebaumöl von
"Geheimtip" zu einem wahrlich natürlichen
"Wunderheilmittel", das nicht brennt und keinem Qualitätsvergleich
scheuen braucht.
"Geheimtip" macht seinem Namen hier wiedermal alle
Ehre. Geniessen Sie dieses wertvolle Öl für Ihre Gesundheit!
Und spüren Sie den Unterschied nicht nur in der Wirkung, sondern
"rein oberflächlich" im Duft.
Der "Duft von Qualität"
Erleben
Sie den Duft von
"Geheimtip" : Dezent und nicht so "süsslich",
wie andere Teebaumöle. Beziehen Sie diesen Duft ruhig auch auf
das Wesen von
"Geheimtip" , selbst dezent in den Hintergrund zu treten,
aber die inneren vielfältigen Werte hervorzuheben.
hat den Duft kennengelernt. Erleben Sie ihn auch, Sie werden sicher
kein anderes Teebaumöl mehr an Ihre Nase lassen. Lernen Sie die
Freiheit der weiten Welt und des Geheimnis des Teebaums kennen, mit
32 Tagen Geld-Zurück-Garantie in einer Teebaumölpflegelinie,
die sich getrost "empfehlenswert" nennen kann! [Für
Führungskräfte: Wenn Sie Teebaumöl länger
kennen und lieben lernen, stellen vermitteln Sie Ihren Empfehlungsnehmern
Bezüge zum freiheitlichen "SpiSpirit
des Empfehlungsmarketings" " her. Erwähnen Sie
auch, Spirit des Empfehlungsmarketings" synthetisch und "manipulativ"
wie viele andere ätherische Öle duftet und vermitteln Sie
dies als das Understatement und die Zurückhaltenheit der Firma
hinter
"Geheimtip" . Stellen Sie hierzu ruhig
auch symbolischen Bezug zu Büchern
zur Medienmündigkeit her. ]