| Während es in der Zahnpflege üblich ist,
Empfehlungen wie "Nach jeder Mahlzeit Zähneputzen"
auszusprechen, ist dies im endogenen Bereich nur mit Einschränkungen,
über Ärztelatein, Arzt, Apotheker oder über geschützte
Selbsthilfebank möglich. Vielleicht
lässt sich sagen, dass es, genauso wie bei Zahncreme nicht
um "Hochdosiert" geht, sondern um "Regelmässig"
und im "kontext", z.B. nach jeder Mahlzeit statt vor jeder
Mahlzeit. Vielleicht lässt sich auch der Tipp geben, Zahncreme
sei zum Putzen da, Vitalstoff zum Vitalisieren & innerem Lächeln.
Hintergrund zum Zähneputzen im Vergleich zu Vitalstoffen
Warum
eine Zahncreme-dosierung leichter zu empfehlen ist, als ein guter
runder Vitalstoff liegt ganz einfach an Sozialisation und Gesellschaftsnetzwerk.
Zähneputzen lernt man schon im Kindergarten. Sich aber richtig
zu ernähren, wird erst in der 8. Klasse gelehrt, und das in
einer Umgebung, in der Schulhofgängs die Meinung bilden. Selbstverständlich
pflanzt sich diese Bildungspolitik über Generationen fort.
Gut so, schliesslich sichert das Arbeitsplätze für Zähnärzte
und Zuckerindustrie. Ein Bewusstsein für Vitalstoffe entsteht
bei den meisten Menschen erst, wenn sie erste Wehwehchen haben.
Gut so, schließlich entwickeln nur so die wenigsten Menschen
im kapitalistisch geprägter Gesellschaft ein Bewusstsein für
"Klasse statt Masse". Und schliesslich sichert das auch
den größten Arbeitgebern in der Industriegesellschaft
die Einnahmen. Und Einnahmen, spielen bei "Einnahme & Dosierung"
oft eine Rolle, die sich nicht am Menschen, sondern am Umsatz orientiert.
Und auch das erzeugt wieder Einnahmen, denn was wäre wohl,
würde jeder an seine 9 Portionen Obst und Gemüse, und
Rohkosternährung denken,
und vor allem danach handeln? Dann würden sicher auch gute
Vitalstoffe nicht boomen. Eine WinWinSituation für alle, selbst
Kinder sprechen auf dem Schulhof nicht mehr von Zahncreme &
Obstfrau sondern von
Zahnarzttochter. Genau dieses Thema wird behandelt im Themenkomplex
zu Klimawandel
& Nachhaltigkeit
und im Buch "Nachhaltige Ernährungsstile im Alltag".
ISBN: bestellen [Buch club]
Vergleich der Dosierungen
Diese
Informationspolitik zwischen Zahncreme, Zucker
und TV-Konsum hat natürlich
Auswirkungen auf die Dosierempfehlungen von orthomolekularen Substanzen.
Während man in Frankreich z.B. 10parjour.net Obst empfiehlt,
heisst es in Deutschland z.B. 5amtag.de. Selbiges gilt für
Tagesbedarfsempfehlungen
von orthomolekularen Substanzen, die, sobald sie über Lebensmittelgesetz
Richtung "Drogen"
hinausreichen, nur über Selbsthilfebank
einsehen kann. Mehr als, dass Dosierungempfehlungen unabhängig
von 30-, 60-, oder 90-Tageempfehlung sind und dass viele Stoffe
durch "30" teilbar sind, ähnlich wie "32 Tage
Geld Zurück Garantie", lässt sich in einer Gesellschaft,
die sich immer mehr auf Dienstleistung und gute Information focussiert
ausserhalb von Fachkreisen nicht sagen. Gut so, denn dadurch gibt´s
was zu empfehlen, etwas, was weit darüber hinausgehen kann,
als, z.B. Blockierung von Mundgeruch
durch Zahncreme. Etwas, was die Ursache betrachtet, wie es wohl
nur eine "Zahnbürste
für den Darm" in einer Gesellschaft, die erst über
Erkenntnisprozesse zwischen Vitalstoff/Letalstoff
unterscheidet.
Übersäuerung in der Zuckergesellschaft
Nur die wenigsten Menschen stellen bei Karies,
Mundgeruch oder Wurzelbettentzündung
einen Bezug zum gesamten Körper her. Bedingt durch das Erlernen
vom "Pausensnack" auf dem Schulhof an, über Limonaden,
und diverse Lifestylegetränke, denken die meisten Menschen
in der Tat nur von "Kopf
bis Hals" statt Kopf
bis Fuß. Schulmädchenstar Xavier Naidoo bringt es
in seinem Hörbuch Gesundheitsrevolution
auf den Punkt, selbst für Eltern, die bisher niemals an Vitalstoffe
gedacht haben auf den Punkt:
Nur
die Zahncreme lacht
Gut hat´s da die Zahncreme, vorausgesetzt, sie kennt den
schwarzen Humor zur Zahnarzttochter mit weissem
Kittel. Da weiss jeder, dass man tagtäglich seine Zähne
putzen soll, die Zahncremewerbung mit Zahnarzttochter tut ihr übriges.
Und das einzige, was sich hier empfehlen lässt, ist einen Zahncremevergleich
anzufordern. Und natürlich die Empfehlungen für entsprechende
orthomolekulare Substanzen. Oder lieber
erstmal lockern, mit Büchern
zum Lächeln?
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