| Hunger ist
ein Urbedürfnis von Mensch und Tier, ein Bedürfnis, das
am Leben hält und Lebensgier stillt. Doch auf den Hunger gibt
es verschiedene Antworten. Und nicht nur die im Fragenkatalog
zum Supermarkt. Die einen stillen Hunger nach undurchdachten Prinzipien,
lassen sich von Supermarkt Co und Werbung manipulieren. Die anderen
denken über die kleine TV-verwöhnte Hausapotheke schon
weiter und versuchen, sich hier aufzuklären. Entsprechend Kants:
"Aufklärung ist die Herausarbeitung aus der des Menschen
verschuldeten Unmündigkeit". Und diese "Unmündigkeit"
hat ziemlich viel mit Satire von
lat." satter Salat" und den richtigen Fragen zu Hunger
zu tun.
Fragen bei Hunger?
Bei Hunger sollte man sich fragen, wie man ihn interpretiert. Die
meisten stopfen bei Hunger einfach Kohlenhydrate in sich hinein,
obwohl ihre Zellen vielleicht Vitalstoffe bräuchten. Der Körper
gibt einfach nur ein Hungergefühl, ohne zu sagen, welche Vitalstoffe
er braucht. Es ist daher mehr als sinnvoll hier immer regelmässig
versorgt zu sein. Schaut man sich jedoch schon allein einen Salatkopf
an, so stellt man fest, dass allein ein Salat in den letzten Jahren
viele Vitalstoffe verloren hat, allein durch Anbaumethoden, ausgelaugte
Böden, lange Transportwege. Es wird gerade in der überzivilisierten
Entertainmentwelt immer wichtiger
den Hunger zumindest mit richtiger Kompaktversorgung
zu beantworten und sein Bedürfnis nach nicht mehr vorhandenen
Vitalstoffen aus der Nahrung zu "ergänzen".
Xavier Naidoo zum Thema
"Wahrscheinlich gehört auch ihr zu den jenigen, die neue
Wege und Möglichkeiten für sich und ihre Gesundheit finden möchten,
die auch erkannt haben, dass jeder für seine Gesundheit selbst die
Verantwortung übernehmen kann und dass niemand für Euch das übernehmen
kann. Denn die letztendliche Verantwortung tragen immer wir selbst(...)"
Selbst Stars empfehlen mittlerweile, sich mit Hunger auseinanderzusetzen
und empfehlen Hunger durch hochwertige Vitalstoffe zu ergänzen.
Dazu kann sein Hörbuch Gesundheitsrevolution
angefragt werden.
Hunger ergänzen
Bei einer guten runden Nahrungsergänzung gilt, dass diese
nicht in "Pillenform", sondern idealerweise in "Granulatform"
genommen werden. Erst für diese gilt dann salopp formuliert:
Der Körper geniesst das total alle Stoffe zu bekommen, der Körper
entwickelt kein Bedürfnis mehr nach Schokolade Chips.
Durch Nahrungsergänzung hat man auch viel mehr Lust auf natürliche
Sachen. Man merkt auch wenn man etwas gutes nimmt. Das ist wie eine
Umstrukturierung und Erneuerung der Zellen. Der Körper signalisiert
z.B bei Alkohol auch "Hey, das ist Zellgift." Man nimmt
seinen Körper einfach bewusster wahr. Man bemerkt erst später Dinge,
die einem erst im Nachhinein erst bewusst werden. Das sind "Positive
Nebenwirkungen" von guter Bioverfügbarkeit.
Experiment zu Blutzuckerspiegel
Studie an Uni Giessen: Man hat einmal zwei verschiedenen Gruppen
Vollkorn gegeben. Einmal erhitzt einmal unerhitzt. Bei der erhitzten
Varianten stiegt innerhalb kürzester Zeit der Blutzuckerspiegel,
ist aber auch genausoschnell gesunken. Dann die gleiche Menge gegeben,
als unerhitztes Müsli, sprich mit noch mehr Vitalstoffen, da sank
dann der Blutzuckerspiegel sanfter.
| Hunger auf was cooles?
"Und der Hunger ist gegessen." - Snickers. Viele Menschen
beantworten sich den Hunger auf etwas mit einem kleinem Snack
aus dem Kühlschrank. Doch wie wäre es, sogar noch
etwas gutes aus dem Kühlschrank herauszuholen, z.B. durch
leckere vitalstoffreiche Eisrezepte?
Und wie wäre es, den Blutzuckerspiegel nicht schnell hochjagen
zu lassen, um dann festzustellen, dass man nach 5 Jahren auf
und ab ein Eisbärengewicht bekommen hat? Wie wäre
es, den Kühlschrank eher als "Selbsthilfesafe"
schätzen zu lernen? |

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Hunger Definition
Der Hunger ist eine Empfindung von Menschen und Tieren, die auftritt,
wenn ein bestimmtes Glykogenniveau in der Leber unterschritten wird.
Das in der Regel als unangenehm empfundene Gefühl selbst entsteht
im, evolutionär ursprünglichsten System des Gehirn, im
Hypothalamus und wird durch Rezeptoren in Leber und Magen ausgelöst.
Ein durchschnittlich genährter Mensch kann etwa 50 Tage ohne
Nahrungsaufnahme überleben, aber nur drei Tage ohne H20. Hunger
gilt rein chemisch gesehen nach C02-Ketten, die in Verbindung mit
Sauerstoff einen Oxidationsprozess vollziehen, der den Körper
am "KOHLEnhydratierung" hält.. Die
meisten Menschen denken, zum Brennen ist nur Kohlenstoff nötig
und sie vergessen dabei, dass auch der Verbrennungsprozess an sich
selbst eine Rolle spielt. Gut zu wissen, wenn es da ein "Fahrzeug"
gibt, welches die Bezüge zwischen "Treibstoff" und
der "Verbrennungshilfe Vitalstoff" aufzeigt.
Die meisten Menschen verhalten sich bei Hunger oftmals wie Tiere,
ohne zu hinterfragen, ob das, was man isst auch wirklich die Kohlenhydratversorgung
speist. Als anderes Extrem gibt es zahlreiche Ernährungsweisen,
die aufzeigen sollen, welche "Stillmethode" nun die effizienteste
ist. Doch wer hat Lust, sich an strenge Kalorientabellen und Trennkostempfehlungen
zu halten, wer die Alimente von "alimere=nähren",
einen Ernährungsberater finanziell nähren zu können?
Was ist Hunger? Hunger ist eigentlich nur ein Zeichen des Blutzuckerzuckerspiegels.
Also mit total vollem Magen kann man das Gefühl haben, dass man
hungrig ist. Füllung des Magens spielt bei der Behebung des
Hungergefühls nur eine untergeordnete Rolle. Der Verzehr einer
großen Menge Salat führt nicht zwangsläufig zu einem
Sättigungsgefühl. Erst die nachhaltige Erhöhung des
Zuckerniveaus, auch "Glykoseniveaus" beendet im ursprünglichen
Sinne das Hungergefühl.
Die Abschaltung des Hungers erfolgt daneben auf übergeordnete
Weise durch Esshormone im Dünndarm wie auch im Esszentrum des
lateralen Hypothalamus wie insbesondere den auch Esshormon genannten
Neurotransmitter Serotonin, während Sättigungshormone
wie insbesondere Cholezystokinin im Dünndarm und im Sättigungszentrum
in den vetromedialen Nuclei des Hypothalamus das Gefühl der
Sättigung einschalten. Der Mensch kann auch ohne Hunger mit
und ohne Appetit viel essen bis die Sattheit eingetreten ist –
dann wird Weiteressen unmöglich. Der Hunger lässt sich
durch Erhöhung des Serotoninspiegels abschalten; das bewerkstelligen
etwa die – fälschlich so genannten – Appetitzügler
wie beispielsweise das Medikament Reductil. Die Hauptantriebe zum
Essen sind aber weder Hunger noch fehlende Sättigung, sondern
der Appetit als eine Ausprägung der Suche nach Lebensfreude
durch Essen und Trinken und die Essgewohnheiten. Der Appetit entsteht
im Limbischen System des menschlichen Gehirns.
Hunger in der westlichen Welt
Hunger
in der westlichen Welt nach MAKROnährstoffen gibt es nicht.
Wohl aber gibt es einen enormen Hunger nach "Mikronährstoffen".
Das ist auch gewollt, denn schliesslich entstehen durch jahrelange
Unterversorgungen mit Micronährstoffen subklinische Mangelzustände,
die wiederum manch Kassenschlünder derer füllen, die auf
ernährungsbedingte
Krankheiten, Mundgeruch
und Co einen satten Bettenzuschlag erheben können. Ernst Ferstl,
österreichischer Lehrer und Autor sagte dazu: "Sobald
die Gleichgültigkeit zum täglichen Brot wird, verhungert
die Menschlichkeit." -
Am Hungertuch nagend?
Immer mehr Menschen sind gezwungen am Hungertuch zu nagen. Zeit
für Ernährung bleibt da kaum. Hungerstreik wird wohl auch
nicht helfen. Doch wie wäre es, ein Konzept kennenzulernen,
bei dem man sich verschiedene Ernährungsweisen einfach finanziell
nähren lernen kann und dabei immer die Sicherheit hat, dass
man optimal ernährt ist? Jean Ziegler, schweizer Politiker
und Soziologe sagte dazu: "Der Hunger tötet weltweit
ungefähr 100.000 Menschen täglich. Kaum jemand spricht
über diesen Völkermord, von Abhilfe ganz zu schweigen.
Vor diesem Hintergrund und angesichts des zügellosen Neoliberalismus
der Finanzmärkte entlarvt sich das Reden der Mächtigen
von christlichen Werten, von Solidarität und Gerechtigkeit
als pure Heuchelei." Wie wäre es, mit Ernährungswissenschaften
ein Konzept zu kombinieren, Geld zu schaffen, um z.B. für Kinder
in Afrika monatlich eine Patenschaft für Nachhaltigkeit
zu übernehmen? Einfach dadurch, dass man sich SELBST mit Ernährungsleere
befasst und lernt, selbst gehaltvoller und fettarmer zu essen?
| Ernährungslehre
Die Grundlagen der Ernährung des Menschen - speziell für
Studierende der Ernährungswissenschaften und Ökotrophologie
im Grundstudium. Diese Einführung in die Ernährungslehre
ist leicht verständlich geschrieben, umfassend und durch
den Frage-Antwort-Stil gut strukturiert und didaktisch perfekt
aufbereitet. Der Autor beginnt mit den physiologischen Grundlagen,
es folgen die Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und sonstige
Nahrungsinhaltsstoffe und Lebensmittelzusätze. Anschliessend
werden die Ernährungssituation in Deutschland, Österreich
und der Schweiz sowie weltweit beschrieben. In abschliessenden
Kapiteln stellt der Autor Risiken in der Ernährung, die
Prävention ernährungsabhängiger Krankheiten sowie
verschiedene Ernährungsformen dar. ISBN: bestellen [Buch club] |

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„Mehr als zwei Drittel der Befragten unter
25 Jahren geben an, dass gegessen wird, was schmeckt, egal ob es
gesund ist oder nicht.“ Da kommt noch eine größere
Welle an Krankheit auf uns zu, die mit keiner Gesundheitsreform
zu stoppen, und die auch in keiner Weise mehr bezahlbar sein wird.
Vielleicht steckt sogar eine Absicht dahinter?
Mehr Krankheiten durch falsche Beantwortung von Hunger
Volkskrankheiten auf dem Vormarsch: So verdoppelte sich nach Angaben
der Techniker Krankenkasse (TK) in Bayern die Zahl der Krankenhausfälle
wegen Diabetes Typ II
zwischen 2000 und 2004 auf 22.000. Wegen hohen
Blutdrucks mussten vorletztes Jahr 37.000 Personen stationär
behandelt werden – vier Jahre vorher waren es noch 27.000.
Die TK beruft sich auf die Angaben des Statistischen Bundesamtes
Experten zufolge ist diese Entwicklung nicht zuletzt auf falsche
Essgewohnheiten zurückzuführen. Laut einer Umfrage, die
das forsa-Institut im Auftrag der TK durchführte, schätzt
nur jeder Fünfte seine Ernährung als gesund ein. Mehr
als zwei Drittel der Befragten unter 25 Jahren geben an, dass gegessen
wird, was schmeckt, egal ob es gesund ist oder nicht. Jeder Siebente
isst gar vier mal oder häufiger in der Woche Fastfood.
Die Folge: Fast die Hälfte der bayerischen Bevölkerung
ist zu dick.
TK-Sprecherin Kathrin Heydebreck: "Mehr Obst und Gemüse
essen, weniger Süßigkeiten naschen, Fastfood und Fertiggerichte
meiden, nennen 60 Prozent der Befragten als Ziele. Doch
sie können sich den einschleichenden Gewohnheiten einer globalisierten
"Fastfood to go"-Gesellschaft immer weniger entziehen.
Es fehlt an Zeit, Durchhaltevermögen und Willen."
Da mag auch die Gesundheitsreform nicht den Hunger bestimmter Industriezweige
stillen, solange wir im Kapitalismus leben wird es ständig
das Wechselspiel zwischen beiden Welten, der Welt des Hungers und
der der gesunden Ernährung geben:
Die Gesundheitsreform,
der Gesundheitsreform,
der Gesundheitsreform,
der Gesundheitsreform,
der Gesundheitsreform,
der Gesundheitsreform,
der Gesundheitsreform,
der Gesundheitsreform,
der Gesundheitsreform,
... wird niemals etwas am Hungerverhalten verändern können,
denn es ist der völlig falsche Ansatz . Solange die Profitgier
von Lebensmittelindustrie, von Pharmaindustrie zusammen mit nicht
in Ernährungsmedizin ausgebildeten Ärzten von Politikern
gestützt werden, die noch keine Qualitätskriterien
für Nahrungsergänzung kennen, kann und wird sich nichts
ändern.
Menschen, die immer früher und länger krank sind, bringen
sehr sehr viel Geld ein. Nur wie lange kann das noch funktionieren?
Umdenken ist angesagt. Wer außer Dir selbst kann Interesse
an Deiner Gesundheit haben? Aufklärung ist der erste Schritt,
der zweite konsequent die Dinge zu meiden, die krankmachen, drittens
lernen, was Du tun kannst um Deine Gesundheit zu fördern. Schalte
vorher Dein Hirn ein, bevor Du Dir mal wieder nach jedem kleinen
Hunger etwas in Deinem Mund stopfst, was Deine Gesundheit ruiniert,
nur weil du es in der Werbung gesehen hast. Die Tragik, das meiste
Zeugs schmeckt teuflisch gut und macht soooo süchtig. Unser
Körper verlangt dann immer wieder danach. Es ist ein Suchtkreislauf.
Nur die Konsequenz bringt Dich aus der Gefahrenzone, hin zu einer
Biologischen Aufbaukur
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