hat Sie erörtert, wieso gute Firmen im Ernährungsmittelsektor
auf Süssstoffe wie Aspartam und Co verzichten sollten. Erfragen Sie
die Hintergründe zum Thema. Wichtig ist wohl, dass
Partnerprogramm
genauso wie auf Werbung verzichtet auch bei bestimmten Süssstoffen
nicht das macht, was der Mainstream der Lebensmittelindustrie. Empfehlen
Sie Ihren Empfehlungsnehmern, das Thema mit der "Werbe und Zuckergesellschaft"
zu kombinieren, in der eher der Geschmack, das Aussehen und die Süsse
zählen, als wirklich "innere" Werte. Im folgenden Ein Überblick
über Süssstoffe, auf welche
"Geheimtip" bewusst verzichtet:
Produkteigenschaften Süssstoffe
Aspartam
Beschreibung von Aspartam Aspartam ist ein kalorienarmer Süssstoff. Er ist etwa 200mal
süsser als Zucker. Aufgrund dieser intensiven Süsskraft sind
die benötigten Mengen so gering, dass man Aspartam als praktisch
kalorienfreies Süssungsmittel betrachten kann.
Bestandteile von Aspartam Aspartam enthält die beiden Aminosäuren L-Asparaginsäure
und L-Phenylalanin, zwei Bausteine des Proteins.
Die Aminosäuren, aus denen Aspartam aufgebaut ist, kommen in den
meisten eiweisshaltigen Nahrungsmitteln natürlich vor, so z. B. in
Fleisch, Getreide, Milchprodukten und Gemüse.
Bei der Verdauung zerfällt Aspartam in Phenylalanin, Asparaginsäure
und kleine Mengen Methanol. Phenylalanin ist einer der lebenswichtigen
Eiweissbausteine. Methanol kommt natürlicherweise im menschlichen
Körper vor und ist in vielen Lebensmitteln enthalten. Die in Aspartam
enthaltene Methanolmenge ist gering im Vergleich zu den Mengen, die von
Natur aus in Lebensmitteln vorkommen. Zum Beispiel enthält ein Tomatensaft
6 mal mehr Methanol als die gleiche Menge eines mit Aspartam gesüssten
Erfrischungsgetränks.
Vorzüge von Aspartam - guter Geschmack
- verstärkt und intensiviert Aromen, besonders Citrus- und Fruchtaromen
- der Kaloriengehalt von Speisen und Getränken kann drastisch reduziert
werden, indem man Zucker durch Aspartam ersetzt.
Eine winzige Menge Aspartam mit 1/10 Kalorie hat die gleiche Süsskraft
wie ein Teelöffel Zucker mit 16 Kalorien.
- zahnschonend, keine kariesfördernden Eigenschaften
Für weitere Informationen und die Sicherheit von Aspartam
schauen Sie bei google.de
Nebenwirkungen und Gefahren von Aspartam
Aspartamdarf von Menschen mit der Krankheit Phenylketonurie
nicht eingenommen werden. Deshalb müssen Lebensmittel, die Aspartam enthalten,
den Hinweis "enthält eine Phenylalaninquelle" tragen. Fakt ist, dass Aspartam
im Körper in Phenylanalin, geringe Mengen Methanol sowie Asparaginsäure
zerfällt. Des weiterem beklagen sich Menschen, die angeben, Aspartam nicht
zu vertragen, über Symptome des Chinarestaurant-Syndroms, weswegen eine
Doppelblindstudie, die Glutamat testen sollte und Aspartam als Placebo
verwendete, nicht aussagekräftig war. Es ist umstritten, wie giftig Aspartam
ist. Gewisse Literatur deutet darauf hin, dass Aspartam für eine Vielzahl
von Krankheiten (Hirntumore, MS, Allergien etc.) mitverantwortlich sein
könnte. Gleichzeitig existieren viele wissenschaftlichen Quellen, zum
Teil auch von der Industrie finanziert, die solche Zusammenhänge bestreiten.
Es empfiehlt sich selbst dazu eine ausgewogene Meinung zu bilden. Am besten
ist wohl immer noch Honig... aber es gibt auch noch andere Süssstoffe,
wie Sacharin.
Saccharin
Beschreibung von Sacharin Der kalorienfreie Süssstoff Saccharin wurde bereits 1879
entdeckt. Seit der Jahrhundertwende wird er kommerziell zum Süssen
von Lebensmitteln und Getränken genutzt. Während der beiden
Weltkriege stieg der Verbrauch aufgrund der Zuckerverknappung stark an.
Süsskraft von Sacharin Saccharin ist etwa 300- bis 500mal süsser als Zucker.
Verwertung von Sacharin Saccharin wird nicht resorbiert, im Körper nicht umgewandelt
und wird schnell und unverändert über die Nieren wieder ausgeschieden.
Vorzüge von Sacharin - Wenn Zucker durch Saccharin ersetzt wird, werden Kalorien in
Lebensmitteln und Getränken reduziert.
- sehr stabil und gut lagerfähig
- zum Kochen und Backen geeignet
- zahnschonend und für Diabetiker geeignet
- wirkt synergistisch in Verbindung mit anderen kalorienarmen Süssstoffen
(diese Süssstoff-Kombinationen sind süsser als die Summe der
einzelnen Süssstoffe)
Nebenwirkung von Sacharin
Als Nebenwirkung können Magenbeschwerden auftreten.
Cyclamat
Beschreibung
Cyclamat ist ein kalorienfreier Süssstoff. Er wurde 1947 entdeckt.
Süsskraft Cyclamat ist etwa 30- bis 40mal süsser als Zucker.
Verwertung Cyclamat wird im allgemeinen durch die Nieren unverändert
ausgeschieden.
Wird bei einigen Menschen (weniger als 5%) im Magen-Darm-Kanal in begrenztem
Masse umgewandelt.
Vorzüge
-wenn Zucker durch Cyclamat ersetzt wird, werden Kalorien in Lebensmitteln
und Getränken reduziert.
- stabil und gut lagerfähig
- zum Kochen und Backen geeignet
- zahnschonend und für Diabetiker geeignet
- wirkt synergistisch in Verbindung mit anderen kalorienarmen Süssstoffen
(diese Süssstoff-Kombinationen sind süsser als die Summe der
einzelnen Süssstoffe)
Acesulfam-K
Beschreibung von Acesulfam-K Acesulfam-K ist ein kalorienfreier Süssstoff. Er wurde im
Jahre 1967 entdeckt.
Süsskraftvon Acesulfam-K
Acesulfam-K ist 130- bis 200mal süsser als Zucker.
Verwertung von Acesulfam-K Acesulfam-K wird im Körper nicht umgewandelt, sondern unverändert
durch die Nieren wieder ausgeschieden.
Vorzüge von Acesulfam-K -Wenn Zucker durch Acesulfam-K ersetzt wird, werden Kalorien
in Lebensmitteln und Getränken reduziert.
- schnell wahrnehmbarer süsser Geschmack
- gut lagerfähig und sehr stabil bei normaler Lebensmittelzubereitung
und -verarbeitung, hitzebeständig und deshalb zum Kochen und Backen
geeignet
- zahnschonend und für Diabetiker geeignet
- wirkt synergistisch in Verbindung mit anderen kalorienarmen Süssstoffen
(diese Süssstoff-Kombinationen sind süsser als die Summe der
einzelnen Süssstoffe)
Alzheimer aus der Tüte
Es gibt zahlreiche Meinungen zum Thema.
möchte wohl jeden Partner Fragen stellen lassen,
welche Perspektiven es auf jene künstlichen Zusatzstoffe gibt und welche
gesellschaftlichen Auswirkungen sie haben könnten. Lesen und empfehlen
Sie dazu auch den Artikel "Alzheimer
aus der Tüte" [.pdf]
oder Kriterien für empfehlenswerte Nährstoffe
fürs Gehirn.
Informationstätigkeit "Rente versüßen"
Die meisten Menschen wissen, welche Auswirkungen Zucker hat, doch ändern
ihr Ernährungsverhalten nicht.
"Geheimtip" hat einen Weg gefunden, eine
Veränderung des Ernährungsverhaltens zu belohnen und mehr. Mit
einer Informationstätigkeit über Aspekte der "Verzuckerung
der Gesellschaft" können Sie bei
auch Ihre "Rente versüßen".