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Warum eher verzichten
Gegen Gentechnologie von gen maisauf Mais & Derivate?

hat Sie erörtert, wieso "Geheimtip" auch auf genmanipulierte Mais und Sojaderivate bewusst verzichtet. Vor allem Menschen, die sagen sie hätten "keine Zeit" ist es interessant, Möglichkeiten zu schaffen, hierüber bescheid zu wissen. Wer sich für diese Eigenerkenntnis nicht interessiert, dem sei das Konzept der Bierdeckel-Werbung empfohlen.

Genmanipulation zerstört das Gefüge...

Die meisten Nährstoffe, die man nicht "auf Empfehlung", sondern im Supermarkt beziehen kann, werden ohne Richtlinien in Bezug auf genmanipulierte Stoffe produziert. "Anti-Genmanipulationskonzept" geht hier einen anderen Weg und achtet streng darauf, eigene ethische Richtlinien nicht nur für seine Mitglieder, sondern auch in seinen Nährstoffen anzusetzen. Die Hintergründe für dieses Verhalten sind vielfältig.

Preisunterschiede bei Nahrungserg�nzungen mit Maisgrundlage

Der Maisaspekt spielt allein schon bei der Brausetablette im Supermarkt eine Rolle und sollte in jeden Preisvergleich einbezogen werden. Zu den wichtigsten Faktoren, die den Preis eines N�hrstoff-Pr�parates bestimmen, geh�rt die Reinheit der verwendeten Zutaten. Mit Recht erwarten wir als Verbraucher, da� die f�r solche Pr�parate verwendeten Rohstoffe von h�chster Qualit�t und frei von Verunreinigungen durch Fremdsubstanzen sind. Leider ist das, besonders bei Billigangeboten, nicht immer der Fall. So fanden sich besispielsweise in Vitamin-CPr�paraten, deren Ascorbin-S�ure aus China stammte, Spuren von giftigen Schwermetallen. Ascorbin-S�ure, Vitamin C, wird haupts�chlich aus Mais hergestellt. Der Mais wird zun�chst durch einen chemischen Proze� in Zucker (d-Ribose) umgewandelt. Dann wird der Zucker durch einen weiteren chemischen Verarbeitungsproze� in Ascorbins�ure umgewandelt. Ist der verwendete Rohstoff (Mais) verunreinigt, z.B. durch Schwermetalle aus der Umwelt, so m�ssen diese toxischen Stoffe eliminiert werden. Das ist aufwendig und verteuert das Endprodukt.

In �hnlicher Weise werden aus nat�rlichen Rohstoffen, z. B. Sojabohnen, wertvolle Mikron�hrstoffe wie essentielle (lebensnotwendige) Aminos�uren, Kreatin, Carnitin oder das vor allem f�r die Herzgesundheit so wichtige Coenzym Q 10 synthetisiert. Auch hier ist bei der Herstellung selbstverst�ndlich sicherzustellen, da� die fertigen Pr�parate v�llig frei von gesundheitsgef�hrdenden Stoffen sind, die eventuell bei der Aufzucht der Ausgangsrohstoffe angefallen sind, z. B. R�ckst�nde von Pestiziden. Die Reinheit des Pr�parates im Sinne der Abwesenheit von (m�glicherweise gesundheitsgef�hrdenden) Fremdsubstanzen mu� gew�hrleistet sein.

Für Führungskräfte: Empfehlen Sie Ihren Empfehlungsnehmern, auf die Packung herkömmlicher Vitalstoffe zu schauen, wenn Sie darauf "Cellulose, oder Maistärke" lesen, so können Sie davon ausgehen, dass Wirkstoffe nicht aufgenommen werden. Genauso, wie viele Menschen auf Werbung allergisch reagieren, so sind viele Menschen auch auf Mais allergisch.

Ablehnung der Gentechnik in der Bevölkerung

In ganz Europa lehnen über 70 Prozent der Menschen Gentechnik in Landwirtschaft, Lebensmitteln und Nährstoffen ab. Dennoch werden gentechnisch veränderte Pflanzen und Nahrungs(ergänzungs)mittel zugelassen. Unter großem Druck von WTO, USA und der Agrarindustrie wird in Deutschland ein Gesetz beraten, das die Einführung der Gentechnik auf dem Acker möglich macht. Sie als Empfehlungsmarketing-Partner können durch Ihre bewusste Informationstätigkeit aufklären. Wie in vielen Regionen hat sich mit Ursprung in Niedersachsen, mit Frau Renate Künast, ein breites gesellschaftliches Bündnis aus Verbraucher-, Umwelt- und Bauernverbänden zur Erhaltung der gentechnikfreien Landwirtschaft gebildet.

Unkalkulierbare und unwiderrufliche Folgen

Gentechnik ermöglicht es, über Artgrenzen hinweg Erbsubstanz künstlich zu vermischen, um Pflanzen und Tiere mit neuen Eigenschaften auszustatten, die sich durch normale Fortpflanzung nicht entwickeln könnten. Zum Beispiel dient das Gift eines Bodenbakteriums in Mais und Soja zur Insektenabwehr. Die Wissenschaft ist in Bezug auf gesundheitliche Erkenntnisse und ökologische Folgen der Anwendung von Gentechnik ganz am Anfang. Die geringe Begleitforschung sagt nichts über mögliche Langzeitfolgen aus. Dieser Ansatz auf Langzeitfolgen zu achten entspringt dem nachhaltigem Ansatz von "Geheimtip" , den sich wohl jede phytotherapeutische Firma in allen seinen Nährstoffen aber auch von seinen Partnern wünscht. Lesen Sie dazu Bücher zu Nachhaltigkeit und Zeitbewusstsein.

Gentechnik schafft Abhängigkeit von Groß-Konzernen

"Geheimtip" versucht sich der Abhängigkeit von Großkonzernen zu entziehen, dies durch Finanzierung zu 100% aus Eigenmitteln. Gentechnik bringt der Landwirtschaft keine wirklichen Vorteile. Bäuerinnen und Bauern haben also gute Gründe, sich nicht in die Abhängigkeit der Agro-Konzerne zu begeben. In den USA werden die Bauern von Gentechnik-Firmen gezwungen, gentechnisch verändertes Saatgut und Pflanzenschutzmittel nur als Paket zu kaufen. Die Ernte darf nicht als Saatgut weiter verwendet werden. Kontrollen auf den Äckern durch die Saatgut-Firmen sind an der Tagesordnung, Verstöße werden mit hohen Geldstrafen geahndet. Die Konzentration der Saatgut- und der Lebensmittelmärkte in wenigen Händen schafft eine extreme Abhängigkeit der Verbraucher und Landwirte von einigen Weltkonzernen.

"Geheimtip" möchte wohl nicht den Eindruck erwecken, dass durch eine bestimmte "dominante Genart" das Gleichgewicht im Pflanzenreich durcheinanderkäme. Das wäre zumal der erste Schritt, Genmanipulation auch am Menschen einzusetzen...... Denn wie wäre es wohl, wenn es zum "codex alimentarius" würde, dass jeder Mensch die gleichen Rechte hat, und nicht nach seinen Genen bestimmt wird.

Immer mehr Fertigprodukte enthalten Gen-Rohstoffe

Prüfer finden immer wieder Anteile von genetisch verändertem Mais und Soja

Berlin - Bei der Kontrolle von Lebensmitteln, für die die Landesbehörden zuständig sind, finden die Prüfer immer wieder Anteile von genetisch verändertem Mais und Soja. Inhaltsstoffe wie Öle oder der Emulgator Lecithin werden in den unterschiedlichsten Lebensmitteln verarbeitet, ohne dass dabei ihre transgene Herkunft nachweisbar wäre.

Und der entdeckte Anteil transgener Bestandteile in Lebensmitteln ist auch meist geringer als der in der EU erlaubte Schwellenwert von einem Prozent, so dass viele der Produkte nicht einmal beschriftet werden müssen. Die Hersteller verstoßen dadurch keineswegs gegen die herrschende Kennzeichnungspflicht, obwohl sich viele Verbraucher mehr Einsicht wünschen würden.

Dass die Gentechnik in den Nahrungsbereich Einzug gehalten hat, belegen folgende Beispiele:

Das Hamburger Hygieneinstitut untersuchte mehr als 15 000 Lebensmittel. Und in zwölf Prozent der sojahaltigen Produkte wie Tofu oder Eiweißdrinks wurden Anteile von gentechnisch verändertem Soja gefunden. Die Kontrolleure konnten transgenen Mais in der Auswahl aus Cornflakes, Popkorn, Maismehl und Polenta nachweisen. Und die Stiftung Warentest wurde in beispielsweise 31 von 82 Fällen fündig, so auch in Backmischungen für amerikanische Pfannkuchen, vegetarischem Brotaufstrich oder Soja-Eis. Die Prüfer fanden zudem Anteile der in der EU noch nicht zugelassenen Maissorte "Roundup-Ready".

Weitere Themen auf Anfrage:

Mensch als Ersatzteillager, oder besser Nährstoffe? Lesen Sie weiteres auch in den Downloads zum Gesundheitserfolg

Mais und Popcorn für Ihre Zukunft?

Popcorn wird auch aus Mais gewonnen. Das weiss wohl jees Kind.

Faith Popcorn trägt das in ihrem Namen. Dass dies also auch ein empfehlenswerter Erfolgszeiger sein kann...lesen Sie, wenn Sie sich um Bücher dazu Ganzheitlichkeit holistic salutogenese e r gänzen

Informationstätigkeit "Zur Clongesellschaft"

Die meisten Menschen wissen, welche Auswirkungen die Einnahme genmanipulierter Substanzen auf den Genpool haben kann. Doch viele ändern ihr Ernährungsverhalten trotzdem nicht. "Geheimtip" hat einen ethischen Weg gefunden, eine Veränderung des Ernährungsverhaltens zu belohnen. Mit einer Informationstätigkeit über Aspekte der "Verclonung der Gesellschaft" können Sie bei "Geheimtip" eine gute Sache "clonen" und mit dem lebenslang orientierten "Geheimtip" Partnerprogramm sogar Geld verdienen.

   
 
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