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Was ist so bunt an
GlutamatGlutamat?

hat erörtert, wieso Glutamat viele Bezüge hat zum Thema Werbegesellschaft, Zuckergesellschaft oder Restaurantempfehlung... Glutamat beginnt aber nicht erst in der Kantine, sondern schon beim Huhn. Wer weiss schon, dass man durch moderne Geschmacksverstärker, das muss nicht mal Glutamat sein, aus bsp 2 g Hühnerfleisch 1 LITER = 1 Kg Hühnersuppe künstlich hervorpushen kann, wie der Traum schöner Werbung im Werbefernsehen. Bertold Brecht sagte einmal:“Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.“

Hier ein Auszug aus dem Buch: Gehirn und Nervensystem. zu empfehlen im Buchhandel unter der ISBN 3-922508-21-9

"Gehirnzerst�rer" (Natrium)glutamat

Noch immer wird die umstrittene Substanz Glutamat als sog. "Geschmacksverst�rker" in unz�hligen Fertignahrungsmitteln und W�rzmitteln eingesetzt, obwohl es sich hierbei um einen der schwersten, legal zugelassenen Gehirnzerst�rer handeln soll, der z.B. in Schweden daher seit langem verboten ist.
"Geschmacksverst�rker" sind keine Gew�rze, sondern Substanzen, die unabh�ngig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein k�nstliches Hungergef�hl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenie�barer Produkte zu erm�glichen.
Da die verschiedenen, gebr�uchlichen Glutamate(Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutamins�ure) in ihrer Wirkungsweise nahezu identisch sind, soll im Folgenden von "dem" Glutamat die Rede sein.
Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminos�ureverbindung, die �ber die Schleimh�ute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Molek�le des Glutamats unsere sch�tzende Blut-Hirnschranke z.T. problemlos �berwinden.

H H H Die Glutamate enthalten zus�tzlich
| | | jeweils ein Alkali-Atom an einer
H-O--C--C-C--C---C--O--H Sauerstoff-Doppelbindung.
|| | | | ||
O H H N O
/ \
H H

Glutamins�ure

Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend "high", sondern es erzeugt k�nstlich Appetit, indem es u.a. die Funktion unseres Stammhirns st�rt. Das Stammhirn (limbisches System) regelt neben den elementaren K�rperfunktionen unsere Gef�hlswahrnehmung und daher auch den Hunger. Durch die St�rungen verursacht das Glutamat Schwei�ausbr�che und Stresswirkungen wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es f�hrt bei sensibleren Menschen h�ufig zu Migr�ne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschr�nkt und die Lernf�higkeit und das allgemeine Konzentrationsverm�gen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anf�lle bewirken oder sogar zum Soforttod durch Ateml�hmung f�hren.
In Tierversuchen f�hrte Glutamat zu schweren Gehirnsch�den; wurde es schwangeren Ratten �ber die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie z.B. in Kartoffelchips oder Fertigsuppen durchaus �blich sind, so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll funktionsf�higes Nervensystem mehr entwickeln. Die Neugeborenen w�ren wahrscheinlich in der Natur nicht �berlebensf�hig gewesen. Auch bei erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnver�nderungen auf. Auch die schwersten Gehirnsch�den nach dem Schlaganfall entstehen nicht dadurch, dass der Sauerstoffmangel sehr viele Gehirnzellen zerst�rt; die wenigen wirklich so zerst�rten Zellen setzen u.a. gro�e Mengen an Glutamat frei, das die eigentliche Hauptzerst�rung verursacht.
Die Nahrungsmittelindustrie nimmt solches in Kauf und hat vermutlich mit gro�z�gigen Geldspenden bewirkt, dass sich aus den wenigen Zeitungsanzeigen gegen Glutamate kein Skandal entwickeln konnte. Vom Einsatz solcher "Geschmacksverst�rker" h�ngen Milliardenbetr�ge ab; w�rde z.B. der Eigengeschmack von T�ten-Spargelcremsuppe pl�tzlich wahrnehmbar, so w�rde deren nach salziger Mehlpampe schmeckendes Aroma vermutlich von der Mehrheit der Menschen als ungenie�bar empfunden. �hnlich, wie eine halb verweste, von mehreren Autos �berrollte Taube von einem Verhungernden ohne Z�gern aufgegessen w�rde, so machen die "Geschmacksverst�rker" die "Essleistung" des Konsumenten vom Aroma der gekauften Produkte unabh�ngig, indem diese den Geschmackssinn bet�uben und eine physische Sucht hervorrufen.
Auch im Mensa-Essen der FH-Hamburg wurden fast alle Suppen, So�en, Dressings, Pa- und Marinaden sowie Hackfleischprodukte mit diesen gef�hrlichen Substanzen k�nstlich angereichert.
Lebensmittelchemiker behaupteten 1954 paradoxerweise sogar noch, dass "das gewisse Tr�pfchen Etwas"(Glutamins�ure) zur "Steigerung der geistigen Leistungsf�higkeit" taugen w�rde, da diese Substanz ja auch "so nat�rlich" in unserem Gehirn vorkommt und es daher so logisch w�re, sie auch k�nstlich in m�glichst rauhen Mengen zuzuf�hren.

So soll Glutamat das Gehirn zerstören.. .

Die Schaltkreise unseres Gehirns sind aus Nervenzellen, den Neuronen aufgebaut. Signale wandern als elektrische Impulse durch die Nervenbahnen. An den Verbindungsstellen solcher Nervenbahnen befinden sich die Synapsen. Erreicht ein Signal die Synapse, so werden wenige Molek�le eines Daten�bertr�gerstoffs, eines sog. Neurotransmitters �bertragen, der ein elektrisches Signal im gegen�berliegenden Neuron einschaltet, sofern dieses nicht durch andere Neurotransmitter auf "inaktiv" geschaltet wurde. Einer dieser Neurotransmitter ist die Glutamins�ure. Um die elektrischen Signale �bertragen zu k�nnen, erzeugen die Neuronen eine Zellenspannung von ca.70mV, indem sie geladene Ionen von Kalium und Natrium �hnlich einer Batterie verwenden. Die Nervenbahn hat die Gestalt eines feinen Schlauches, gebildet durch die Nervenmembran; innen negativ, au�en positiv geladen. Um ein Signal zu �bertragen, �ffnen sich darin molek�lgro�e Schleusentore, die positive Kalzium-Ionen hinauslassen, so dass an dieser Stelle eine Umpolung entsteht. Die Umpolung �ffnet, durch elektrische Felder gesteuert, weitere Ionentore, so dass sich das Signal vorw�rts ausbreiten kann. Hinter der Umpolung werden durch �hnliche Tore positive Natrium-Ionen hereingelassen, die die alte Polung wiederherstellen. �hnlich einem selbsttacktenden Schieberegister, wandert das Signal die Nervenbahn in festgelegter Richtung entlang. Verglichen mit den in unseren Computerschaltungen gebr�uchlichen Elektronen, sind die Ionen des Nervensystems aufgrund ihrer Masse ca. 50000-mal tr�ger. Damit ein so komplexes, kybernetisches System wie unser Gehirn mit ausreichender Geschwindigkeit funktionieren kann, brauch man zur Beschleunigung der Ionen sehr hohe Feldst�rken. Daher ist die Nervenmembran nur die Winzigkeit von 5nm d�nn, so dass die 70mV Zellenspannung einer effektiven Beschleunigungsspannung von ca.100kV/cm entsprechen. Bei diesen Betriebsbedingungen ist es verst�ndlich, dass jeder Nervenimpuls an Teilen der Membran kleine Besch�digungen verursacht, da Isolationsdurchschl�ge entstehen und das elektrische Feld, �hnlich einem elektrostatischen Lautsprecher, die Membran in starke Schwingungen versetzt. Diese Sch�den m�ssen st�ndig von einer Reparaturautomatik in der Zelle behoben werden, damit kein Kurzschluss entsteht. Wird ein Neuron mit ununterbrochenen Dauersignalen bombardiert, so wird es in kurzer Zeit zerst�rt, da die Reparaturautomatik die Sch�den nicht mehr schnell genug beseitigen kann oder dieser gemeinsam mit der gesamten Zelle die Energie ausgeht.
Der "Geschmacksverst�rker" Glutamat ist eine Glutamins�ureverbindung, die wie andere Rauschgifte auch, im Gehirn mit Neurotransmittern verwechselt wird. Ger�t solch eine Substanz in den Blutkreislauf, so ergibt sich im Gehirn eine �hnliche Situation, als wenn eine eingeschaltete Computerplatine mit Salzwasser o.�. �bergossen w�rde; �berall in den zum jeweiligen Neurotransmitter geh�renden Subsystemen entstehen durch Kurzschl�sse St�rimpulse, die die Datenverarbeitung ins Chaos st�rzen. Genau wie die Kurzschl�sse im nassen Computer Schaltkreise durch �berlastung zerst�ren, so schie�en die von dem unechten Neurotransmitter erzeugten Dauerimpulse im Gehirn unsere Neuronen durch...

It's all over now!

Um die Dauerdr�hnung des Glutamats �berleben zu k�nnen, baut eine Automatik in den noch unzerst�rten Neuronen schlie�lich die Sensoren f�r diesen Neurotransmitter ab, damit kein gef�hrliches Dauersignal mehr entstehen kann. Alles scheint wieder normal zu sein - bis das Nervengift den K�rper verlassen hat. Nun fehlen die abgebauten Sensoren und die normalen Neurotransmitter der angrenzenden Zelle reichen nun nicht mehr aus, ein korrektes Signal zu �bertragen. Der Datentransfer ist nun unterbrochen - der Mensch ist S�CHTIG !!!

So k�nnen Sie sich vor Glutamathaltigen Lebensmitteln sch�tzen..

Lesen Sie beim Einkauf von Nahrungsmitteln IMMER die Inhaltsangabe:
Kaufe nichts mit Glutamat, Geschmacksverst�rker oder E-Nummern der 600er- Serie (Merke Dir auch "E605" ist ein Nervengift...)
Guanylat wirkt noch eine Zehnerpotenz st�rker als Glutamat - Finger weg!
Kaufe nichts, was mit "W�rz-" beginnt oder so etwas enthält. (W�rze, W�rzsalz, W�rzso�e, W�rzstoff, W�rzmittel etc.; auch Sojaso�e ist "W�rze") Gew�rze sind aromatische Pflanzenteile. "W�rze" ist eine beliebige "Substanz zur geschmacklichen Aufpeppung" - normalerweise glutamathaltig. "W�rze" kann als Synonym f�r Geschmacksverst�rker stehen, daher muss auf W�rzso�en dieser nicht extra ausgewiesen sein.(z.B. "pflanzliches Eiwei� biologisch aufgeschlossen" o.�.)
Kaufe keine Fertignahrung uneindeutiger Zusammensetzung. Die INHALTSSTOFFE VON ZUTATEN m�ssen NICHT GENANNT sein. ("mit Pizzaso�e", "mit Salamischeiben", "mit Ketchup" etc.)

Falls Sie Au�erhaus essen:

Esse NIE Kartoffelchips, Fertigsuppen und -so�en; sie enthalten i.a. Geschmacksverst�rker in allerh�chsten Dosierungen.
Benutze niemals W�rzmittel.
Frage in Restaurants IMMER nach "Geschmacksverst�rker", "W�rze" und "Glutamat"(alle drei) im Essen; jeder Mensch hat nach Art.2.2 des deutschen Grundgesetzes das Grundrecht auf k�rperliche Unversehrtheit, daher sind alle Restaurants verpflichtet, �ber solche Dinge Auskunft zu erteilen. Tut ein Restaurant dieses nicht, dann solltest Du solch eine Giftk�che gleich vergessen.(Auch die Mensa der FH ist zu dieser Auskunft verpflichtet!)

Quellenangabe:
Spektrum der Wissenschaft(Buch) - Gehirn und Nervensystem. ISBN 3-922508-21-9
Der Spiegel 10/92:"Lernen, wie Geist funktioniert"
Lebensmittelzutaten-Liste der Verbraucherzentrale("E-Nummern-Liste".
ISBN 3-922940-12-9

Alzheimer aus der Tüte

Es gibt zahlreiche Meinungen zum Thema. möchte wohl jeden Partner Fragen stellen lassen, welche Perspektiven es auf jene künstlichen Zusatzstoffe gibt und welche gesellschaftlichen Auswirkungen sie haben könnten. Lesen und empfehlen Sie dazu auch den Artikel "Alzheimer aus der Tüte" [.pdf]

oder Kriterien für empfehlenswerte Nährstoffe fürs Gehirn. Menschen, die sich bisher nur für Chips und Fussball interessiert haben, lesen am besten Fussballfanartikel.

Gutes Deutsches Bier

Informationstätigkeit "Rente glutamatisieren"

Die meisten Menschen wissen, welche Auswirkungen Geschmacksverstärker haben, doch ändern ihr Ernährungsverhalten nicht. "Geheimtip" hat einen Weg gefunden, eine Veränderung des Ernährungsverhaltens zu belohnen und mehr. Mit einer Informationstätigkeit über Aspekte der "Verzuckerung der Gesellschaft" können Sie bei "Geheimtip" auch Ihre "Rente geschmacksverstärken".

   
 
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