Vitamin B12 (Cyanocobalamin)

12 mg

 

Biotin

0,3 mg

 

Pantothensäure (in Form von Calcium-D-Pantothenat)

20 mg

 

Calcium (gesamt)

1000 mg

 

Magnesium (gesamt)

350 mg

 

Zink (in Form von Zinkgluconat)

15 mg

 

Bioverfügbares Jod im richtigen Verhältnis

0,2 mg

 

Vitamin K1 (Phytomenadion)

80 mg

 

Selen (in Form von Natriumselenit)

130 mg

 

Kupfer (in Form von Kupfergluconat)

2 mg

 

Mangan (in Form von Mangangluconat)

2 mg

 

Chrom (in Form von Chromchlorid)

180 mg

 

Molybdän (in Form von Natriummolybdat)

125 mg

 

Maltodextrinlösliche Ballaststoffe

5,8 g

 

Blondes Psyllium, Samenschalenpulver

3,4 g

 

Blondes Psyllium, Samenpulver

8,8 g

 

Guarkernmehl, Pulver aus dem Samenmehlkörper

277 mg

 

Leinsaat (entölt), Pulver

277 mg

 

Meeresalginat (Laminaria digitata), isoliertes Pulver aus der ganzen Pflanze

147 mg

 

Schwarze Walnuss, Blattpulver

140 mg

 

Silicium (in Form von Kieselsäure)

1 mg

 

Cholinbitartrat

5 mg

 

Inositol

30 mg

 

Lecithin (Soja)

50 mg

 

Zitrus-Bioflavonoide, Pulver aus der ganzen Frucht

50 mg

 

PABS

10 mg

 

Alphaliponsäure

5 mg

 

Hesperidin (aus Hesperidin-Komplex)

8 mg

 

Quercetin

10 mg

 

Rutin

10 mg

 

Lutein (aus Luteinextrakt und aus Palmen- /Karottenöl)

100 mg

 

Zeaxanthin (aus Palmen-/Karottenöl)

0,6 mg

 

Kryptoxanthin (aus Palmen-/Karottenöl)

0,7 mg

 

Lycopen (aus Lycopenextrakt und aus Palmen-/Karottenöl)

60 mg

 

L-Glutathion

2 mg

 

Soja-Isoflavonen-Extrakt

13 mg

 

Genistein

3 mg

 

Daidzein

2 mg

 

Glycitein

0,6 mg

 

Acerola, Fruchtpulver

10 mg

 

Luzerne, Blattpulver

191 mg

 

Astragalus, Wurzelstockextrakt

16 mg

 

Betain, Wurzelpulver

46 mg

 

Heidelbeere, Blattpulver

20 mg

 

Broccoli, Pulver aus den Röschen

75 mg

 

Rosenkohl, Pulver aus den Röschen

20 mg

 

Weißkohl, Blattpulver

25 mg

 

Karotte, Wurzelpulver

180 mg

 

Blumenkohl, Pulver aus den Röschen

50 mg

 

Sellerie, Strunkpulver

25 mg

 

Kamille, Blütenpulver

20 mg

 

Chlorella, Pulver aus einzelligen Algen

10 mg

 

Dulse, Blattpulver

10 mg

 

Fenchel, Samenpulver

50 mg

 

Ginkgo biloba, Blattextrakt

10 mg

 

Ginkgo-Flavonoglykoside

2,4 mg

 

Ginkgo-Lactone

0,6 mg

 

Asiatischer Ginseng (Eleutherococcus), Wurzelextrakt

10 mg

 

Grüne Erbsen, Samenpulver

40 mg

 

Grüne Paprika, Fruchtpulver

30 mg

 

Grüner Tee , Blattpulver

35 mg

 

Grünkohl, Blattpulver

20 mg

 

Zitronengras, Blattpulver

20 mg

 

Mariendistel, Samenpulver

25 mg

 

Knotentang (Kelp), Pulver aus der ganzen Pflanze

10 mg

 

Petersilie, Blattpulver

35 mg

 

Hagebutte, Fruchtpulver

10 mg

 

Rosmarin, Blattpulver

25 mg

 

Spinat, Blattpulver

10 mg

 

Spirulina, Phytoplankton-Mikroalgenpulver

10 mg

 

Gelbwurz, Wurzelpulver

20 mg

 

Curcuminoide

19 mg

 

Brunnenkresse, Blattpulver

25 mg

 

stabilisierte Prä- & Probiotika Markenmischung

35 mg

 

 

 

Jod in Nahrungsmitteln

Der Jodgehalt pflanzlicher und tierischer Lebensmittel ist vom Jodgehalt des Bodens abhängig. Deutschland zählt zu den jodarmen Gebieten. Deswegen tragen die Grundnahrungsmittel Fleisch, Milch, Kartoffeln und Getreide nur wenig zur Jodversorgung bei.

Viel Jod enthalten vor allem Meeresfische wie Seelachs und Kabeljau auch Muscheln, Garnelen und Algen.

Jod in 100 g Lebensmittel:

Heilbutt: 52 µg
Hering,: 28,2 µg
Makrele: 48 µg
Miesmuscheln: 130 µg
Mahlzeit vital: 400 µg

Garnelen: 130 µg
Seelachs: 158 µg
Schweineleber: 14 µg
Roggenbrot: 8,5 µg
Weißbrot: 5,8 µg
Käse, Edamer: 5 &micr
Zitronensaft: 5 µg
Kartoffeln: 3,8 µg
Apfel: 1,6 µg

Einheiten: 1.000.000 µg = 1 g

Zur Vorbeugung gegen Jodmangel werden jodiertes Speisesalz und spezielle mit Jod angereicherte Produkte, wie z. B. in Multivitamin-Mineral-Enzym-Granulat [eine Portion 25 g] empfohlen.

Die DGE empfiehlt ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche und die Verwendung von Jodsalz und damit hergestellten Lebensmitteln im Haushalt. Andere wiederum gehen hier von einer Verschwörung aus. Bilden Sie sich hierzu selbst eine Meinung.

"Grundfragen der Ernährung"

Cornelia A. Schlieper sagt, neben diskutablen Jodwerten ist viel wichtiger, dass folgende Haupternährungsfehler gemacht werden: "Wir essen zuviel und zu energiereich, wir essen das Falsche und wir essen zu einseitig. Hinzu kommt, daß wir zuwenig Ballaststoffe aufnehmen, zu fett essen und zu stark salzen. Unser Ernergiebedarf ist gesunken, da sich Arbeits- und Lebensbedingungen geändert haben. Vor allem am Abend, an den Wochenenden und an Feiertagen wird häufig zuviel gegessen." Dieses Buch soll Ihnen zeigen, wie Sie Ihren Speiseplan vernünftig gestalten können und anhand vieler Tabellen Ihre Ernährung für Ihren Bedarf umstellen können. ISBN: bei Amazon bestellen bestellen [Buch club]


Um Vitamin-Mineral-Enzym-Komplex Vitalstoff Grundversorgung Ganzheitlichkeit holistic salutogenese e r gänzen

Die Jodlüge. Das Märchen vom gesunden Jod.

von Dagmar Braunschweig-Pauli Wussten Sie, dass - in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Lebensmitteln künstliches Jod zugefügt wird? - in Deutschland praktisch jedes Lebensmittel jodiert ist – propagiert vom Bundesgesundheitsamt? - weit über 10% der Bevölkerung dadurch bereits zum Teil schwer erkrankt ist und für die meisten Menschen Jod in dieser Dosierung schädlich ist?In diesem einzigartigen Lexikon der Jodkrankheiten:- werden erstmalig die wichtigsten Jodsymptome, übersichtlich von A-Z, zusammenstellt - abgerundet durch zahlreiche Fallbeispiele - wird erstmalig umfassend über mögliche Gefahren und Jodschäden informiert und ein Ausweg aus der "Jodfalle" gezeigt - wird erstmalig umfassend Wissenswertes rund ums Thema Jod und Jodierung dargestellt.Ein Überblick über möglicherweise durch Jod ausgelöste Krankheiten: Aggressionen Akne Allergien Arteriosklerose Atemwegserkrankungen Bindehautentzündungen Depressionen Diabetes Herzerkrankungen Hyperaktivität Impotenz Kopfschmerzen Krebs Kreislaufstörungen Kropf Lichtallergie Morbus Basedow Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen Schlafstörungen. Sehstörungen Tuberkulose Zappelbeine ISBN: bei Amazon bestellen bestellen [Buch club]

Meinung der Autorin

Die Autorin meint, dass zahlreiche Herzbeschwerden durch Jod auftreten können. Vielfache Beobachtungen zeigten: gelingt es Betroffenen, Nahrungsmittel ohne künstlichen Jodzusatz zu sich zu nehmen, kommt es nicht nur zu deutlichen Befindlichkeitsverbesserungen, sondern sogar zum völligen Verschwinden von Herzbeschwerden. Letzteres vor allem bei Menschen, bei denen die Jodzusätze bei einer ursprünglich gesunden Schilddrüse eine Beschleunigung der Hormonproduktion, also eine Überfunktion, ausgelöst haben, die aber nach Beendigung der Jodaufnahme reversibel war.

Herzschädigungen durch Schilddrüsenerkrankungen

Tauchen Herzbeschwerden auf, wird der Patient im Allgemeinen einer diagnostischen Routine unterzogen, und viele Patienten beklagen, daß nur in Ausnahmefällen an eine Untersuchung der Schilddrüse gedacht wird.
Wenn man in diesen wenigen Fällen schließlich die Schilddrüse tatsächlich als Ursache für die Herzprobleme erkannt hat, ist die Ursachensuche damit gewöhnlich abgeschlossen.

Man muß aber noch einen weiteren Schritt zurückgehen, und auch noch die Ursache für die Schilddrüsenerkrankungen suchen. Denn ohne diesen ersten Krankheitsauslöser gefunden zu haben passiert genau das, was Helmut Lydtin in seinem Potsdamer Vortrag beklagt hat: nämlich daß über die Hälfte der Patienten auch nach über 10 Jahren noch "unverändert starke Beschwerden" (a.a.O.) haben, und weiter die Herzmedikamente oder Antidepressiva einnehmen, und trotzdem in der Bewältigung ihres Alltages stark eingeschränkt sind.

Jod kann auch unmittelbar einen Herzinfarkt auslösen, nämlich über eine allergische Reaktion der Blutes auf Jod. "Hierbei erfolgt aufgrund der allergischen Reaktionen im Blut, die zu einer Verklumpung der Blutplättchen (=Erythrozytenagglutination) führen, eine massive Embolisation (Gefäßverschluß durch einen Blutpfropfen) mit meist tödlichem Ausgang ...Die Folge ist dann ein tödlich verlaufender Herzinfarkt oder eine Embolie in anderen Organen, z.B. der Lunge.

Möglicherweise liefert diese jodallergische Reaktion des Blutes die Lösung für eine bislang nicht zu klärende Beobachtung bei plötzlichen Herzinfarkten."
An der Londoner Universität stellte man fest, daß sich bei vier von fünf Infarkten " der Blutpfropf in einem fast nicht verengten Arterienanteil" befand, "der bei einer Untersuchung niemals als besonders gefährlich aufgefallen wäre...."(in: Die Jodlüge, S. 40/87)

Die Zahl der plötzlichen Herztode nähme zu, und zwar auffallenderweise oft nach einer Nahrungsaufnahme, nach einem Imbiss, nach dem Mittagessen, abends oder nachts, und das in einer Zeit, in der dem herzschädigenden Jod in den Lebensmittelns niemand mehr ausweichen könne.

Die Jodierung sei ein fataler Fehler - was man übrigens von Anfang an gewußt hatte - und sie führt in ihrer unausweichlichen Konsequenz zu einer massenhaften Körperverletzung der Bevölkerung. Sicherlich ist das etwas übertrieben, aber eine Wahrheit ist immer dran. Mehr zum Thema Herzkreislauf Volkskrankheiten.

Dr. Ulrich Strunz und Dr. Jackson Stockwell

Hören und lesen Sie ergänzend, was Dr. Ullrich Strunz und Dr. Stockwell zur Wichtigkeit von Mikronährstoffen sagen. Lesen Sie was weitere Orthomolekularmediziner zum Thema meinen.

Informationstätigkeit "Zur id-JOD-ischen Gesellschaft"

Die meisten Menschen wissen, welche Auswirkungen Jod haben kann, doch ändern ihr Ernährungsverhalten nicht.

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Warum freie Wahl
Mineralstoffmangel Vitaminmangel Kurzsichtigkeit? bei Jod?

hat Sie recherchiert, wieso die Unternehmung hinter "Geheimtip" , in guter Prophylaxe, auf Wunsch einiger Empfehlungsmarketing-Partner auf Jod verzichtet, bzw die Wahl lässt, ob Multivitamin-Mineral-Enzym-Granulat mit oder ohne Jod genossen werden soll.

Jod, was ist das?

  70 % des im menschlichen Körper gespeicherten Jodids befinden sich in der Schilddrüse. Die Schilddrüse nimmt 40% bis 70% des vollständig aus der Nahrung resorbierten Iodids gegen das Konzentrationsgefälle auf.  

Worin kommt Jod vor?  

Jod ist in größeren Mengen in Seefisch (Schellfisch, Seelachs, Scholle, Kabeljau) enthalten. Der Jodgehalt von Eiern und Milch ist von der Fütterung der Tiere abhängig. In einem empfehlenswerten Multivitamin-Mineral-Enzym-Granulat ist der Jodgehalt mit 100 µg pro Tagesportion angepasst auf einen ausgewogenen Weltstandard und ein Kompromiss zwischen Über- und Unterversorgung.

Bedarf, Mangel, Überversorgung:

Deutschland zählt, mit regionalen Unterschieden, zu den jodarmen Gebieten. Die derzeitige durchschnittliche Jodzufuhr eines Erwachsenen in Deutschland beträgt nur etwa ein Drittel der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen Tagesmenge von 200 µg. Es fehlen demnach statistisch 132 µg.

Jodmangel

Jodmangel senkt zunächst die Konzentration der Schilddrüsenhormone im Blut. Die Schilddrüse wächst daraufhin, um das Defizit zu kompensieren und bildet einen Kropf. Es entsteht ein nicht immer sichtbarer Kropf, der Schluck- und Atembeschwerden auslösen kann.

Kropfbildung  

Anwendung bei Kropfbildung und Kretinismus (Folgen der Unterproduktion des Schilddrüsenhormons) infolge Jodmangel. Der Mangel in Iodmangelgebieten (BRD besonders im Süden) kann durch Verwendung von iodiertem Kochsalz und jodhaltigen Nahrungsmitteln wie der jodhaltigen Variante von einem guten Multivitamin-Mineral-Enzym-Granulat ausgeglichen werden.

Jodüberdosierung

Durch regionale Unterschiede oder genetische Abweichungen kann aber auch eine Überdosierung auftreten. Eine Überdosierung von Jod führt dagegen zu einer Schilddrüsenüberfunktion.

Basedowkrankheit

Die Basedowkrankheit (Schilddrüsenüberfunktion) kann durch eine überhöhte Jodzufuhr (> 2000 µg täglich) zustande kommen. Eine überhöhte Jodzufuhr kann kaum ernährungsbedingt auftreten.

Wie wirkt Jod?

Die Hormonbildung in der Schilddrüse ist von der ausreichenden Jodzufuhr abhängig, da dieses Element Bestandteil der beiden Schilddrüsenhormone Thyroxin (Tetraiodthyronin) und Trijodthyronin ist. Der Gesamtbestand an Jod im menschlichen Organismus beträgt etwa 10 bis 15 mg. 70% davon sind in der Schilddrüse gespeichert. Jod ist ein wichtiger Bestandteil der Schilddrüsenhormone Triiodthyronin (T3) und Thyroxin (T4), die viele Stoffwechselprozesse, u.a. Wachstum und Organentwicklung regeln. Diese Hormone beeinflussen unter anderem die Teilung und das Wachstum von Zellen und aktivieren den Stoffwechsel. Des Weiteren stimulieren Schilddrüsenhormone die Wärmeproduktion und halten somit die Körpertemperatur konstant.

Natürliches Jod ist unbedenklich

Wie bei vielen anderen Fällen (Ozon, Ra¬dioaktivität) gilt es auch bei Jod zu unter¬scheiden, ob es natürlichen oder künstli¬chen Ursprungs ist. Natürliches Ozon beispielsweise ist für den menschlichen Körper durchaus wichtig, ganz im Gegen¬satz zum künstlich erzeugten Industrie-Ozon. Das liegt vor allem daran, dass die Struktur bei der künstlich erzeugten Vari¬ante etwas anders ist und dass die chemi¬sche Form etwas verändert ist. Dadurch wird das Element vom Körper anders auf¬genommen (siehe raum&zeit Nr.41 ,,Wie wir guten Ozon giftig machen“). Das Glei¬che gilt für Jod. So berichten Jodallergi¬ker, dass sie das natürliche Jod in Obst und Gemüse problemlos vertragen. Sie haben bei Zwiebeln, die einen hohen natürlichen Jod-Anteil haben, keinerlei Auswirkungen, während es bei Fleisch ei¬nes Kalbes, das selbst jodiertes Futter er¬halten hat, zu schweren Jodschocks kommen kann. Wer sich mit Qualitätskriterien bei Salz befasst, der sollte seinen Salzkonsum optimieren und mit hochwertigen Mineralsalzen supplementieren.

Gutes Jod ist Sache vom richtigen Verhältnis. Eine vernünftige Formel, die Jod bioverfügbar macht, enthalt:

 

Menge pro Portion

 

Ballaststoffe (nach AOAC [Association of Official Analytical Chemists])

13 g

 

Lösliche Ballaststoffe

8 g

 

Unlösliche Ballaststoffe

5 g

 

Vitamin A

800 mg

 

Vitamin A (Vorstufe)

750 mg

 

Carotinoide (aus Palmen-/Karottenöl)

50 mg

 

Vitamin D3 (Cholecalciferol)

10 mg

 

Vitamin E(D-Alpha-Succinat)

82,5 mg

 

Vitamin C (Ascorbinsäure)

300 mg

 

Thiamin (Vitamin B1)

3 mg

 

Riboflavin (Vitamin B2)

3,5 mg

 

Niacin (Nicotinsäure und Niacinamid)

40 mg

 

Vitamin B6 (Pyridoxin HCl)

4 mg

 

Folacin (in Form von Folsäure)

400 mg

 

Vitamin B12 (Cyanocobalamin)

12 mg

 

Biotin

0,3 mg

 

Pantothensäure (in Form von Calcium-D-Pantothenat)

20 mg

 

Calcium (gesamt)

1000 mg

 

Magnesium (gesamt)

350 mg

 

Zink (in Form von Zinkgluconat)

15 mg

 

Bioverfügbares Jod im richtigen Verhältnis

0,2 mg

 

Vitamin K1 (Phytomenadion)

80 mg

 

Selen (in Form von Natriumselenit)

130 mg

 

Kupfer (in Form von Kupfergluconat)

2 mg

 

Mangan (in Form von Mangangluconat)

2 mg

 

Chrom (in Form von Chromchlorid)

180 mg

 

Molybdän (in Form von Natriummolybdat)

125 mg

 

Maltodextrinlösliche Ballaststoffe

5,8 g

 

Blondes Psyllium, Samenschalenpulver

3,4 g

 

Blondes Psyllium, Samenpulver

8,8 g

 

Guarkernmehl, Pulver aus dem Samenmehlkörper

277 mg

 

Leinsaat (entölt), Pulver

277 mg

 

Meeresalginat (Laminaria digitata), isoliertes Pulver aus der ganzen Pflanze

147 mg

 

Schwarze Walnuss, Blattpulver

140 mg

 

Silicium (in Form von Kieselsäure)

1 mg

 

Cholinbitartrat

5 mg

 

Inositol

30 mg

 

Lecithin (Soja)

50 mg

 

Zitrus-Bioflavonoide, Pulver aus der ganzen Frucht

50 mg

 

PABS

10 mg

 

Alphaliponsäure

5 mg

 

Hesperidin (aus Hesperidin-Komplex)

8 mg

 

Quercetin

10 mg

 

Rutin

10 mg

 

Lutein (aus Luteinextrakt und aus Palmen- /Karottenöl)

100 mg

 

Zeaxanthin (aus Palmen-/Karottenöl)

0,6 mg

 

Kryptoxanthin (aus Palmen-/Karottenöl)

0,7 mg

 

Lycopen (aus Lycopenextrakt und aus Palmen-/Karottenöl)

60 mg

 

L-Glutathion

2 mg

 

Soja-Isoflavonen-Extrakt

13 mg

 

Genistein

3 mg

 

Daidzein

2 mg

 

Glycitein

0,6 mg

 

Acerola, Fruchtpulver

10 mg

 

Luzerne, Blattpulver

191 mg

 

Astragalus, Wurzelstockextrakt

16 mg

 

Betain, Wurzelpulver

46 mg

 

Heidelbeere, Blattpulver

20 mg

 

Broccoli, Pulver aus den Röschen

75 mg

 

Rosenkohl, Pulver aus den Röschen

20 mg

 

Weißkohl, Blattpulver

25 mg

 

Karotte, Wurzelpulver

180 mg

 

Blumenkohl, Pulver aus den Röschen

50 mg

 

Sellerie, Strunkpulver

25 mg

 

Kamille, Blütenpulver

20 mg

 

Chlorella, Pulver aus einzelligen Algen

10 mg

 

Dulse, Blattpulver

10 mg

 

Fenchel, Samenpulver

50 mg

 

Ginkgo biloba, Blattextrakt

10 mg

 

Ginkgo-Flavonoglykoside

2,4 mg

 

Ginkgo-Lactone

0,6 mg

 

Asiatischer Ginseng (Eleutherococcus), Wurzelextrakt

10 mg

 

Grüne Erbsen, Samenpulver

40 mg

 

Grüne Paprika, Fruchtpulver

30 mg

 

Grüner Tee , Blattpulver

35 mg

 

Grünkohl, Blattpulver

20 mg

 

Zitronengras, Blattpulver

20 mg

 

Mariendistel, Samenpulver

25 mg

 

Knotentang (Kelp), Pulver aus der ganzen Pflanze

10 mg

 

Petersilie, Blattpulver

35 mg

 

Hagebutte, Fruchtpulver

10 mg

 

Rosmarin, Blattpulver

25 mg

 

Spinat, Blattpulver

10 mg

 

Spirulina, Phytoplankton-Mikroalgenpulver

10 mg

 

Gelbwurz, Wurzelpulver

20 mg

 

Curcuminoide

19 mg

 

Brunnenkresse, Blattpulver

25 mg

 

stabilisierte Prä- & Probiotika Markenmischung

35 mg

 

 

 

Jod in Nahrungsmitteln

Der Jodgehalt pflanzlicher und tierischer Lebensmittel ist vom Jodgehalt des Bodens abhängig. Deutschland zählt zu den jodarmen Gebieten. Deswegen tragen die Grundnahrungsmittel Fleisch, Milch, Kartoffeln und Getreide nur wenig zur Jodversorgung bei.

Viel Jod enthalten vor allem Meeresfische wie Seelachs und Kabeljau auch Muscheln, Garnelen und Algen.

Jod in 100 g Lebensmittel:

Heilbutt: 52 µg
Hering,: 28,2 µg
Makrele: 48 µg
Miesmuscheln: 130 µg
Mahlzeit vital: 400 µg

Garnelen: 130 µg
Seelachs: 158 µg
Schweineleber: 14 µg
Roggenbrot: 8,5 µg
Weißbrot: 5,8 µg
Käse, Edamer: 5 &micr
Zitronensaft: 5 µg
Kartoffeln: 3,8 µg
Apfel: 1,6 µg

Einheiten: 1.000.000 µg = 1 g

Zur Vorbeugung gegen Jodmangel werden jodiertes Speisesalz und spezielle mit Jod angereicherte Produkte, wie z. B. in Multivitamin-Mineral-Enzym-Granulat [eine Portion 25 g] empfohlen.

Die DGE empfiehlt ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche und die Verwendung von Jodsalz und damit hergestellten Lebensmitteln im Haushalt. Andere wiederum gehen hier von einer Verschwörung aus. Bilden Sie sich hierzu selbst eine Meinung.

"Grundfragen der Ernährung"

Cornelia A. Schlieper sagt, neben diskutablen Jodwerten ist viel wichtiger, dass folgende Haupternährungsfehler gemacht werden: "Wir essen zuviel und zu energiereich, wir essen das Falsche und wir essen zu einseitig. Hinzu kommt, daß wir zuwenig Ballaststoffe aufnehmen, zu fett essen und zu stark salzen. Unser Ernergiebedarf ist gesunken, da sich Arbeits- und Lebensbedingungen geändert haben. Vor allem am Abend, an den Wochenenden und an Feiertagen wird häufig zuviel gegessen." Dieses Buch soll Ihnen zeigen, wie Sie Ihren Speiseplan vernünftig gestalten können und anhand vieler Tabellen Ihre Ernährung für Ihren Bedarf umstellen können. ISBN: bei Amazon bestellen bestellen [Buch club]


Um Vitamin-Mineral-Enzym-Komplex Vitalstoff Grundversorgung Ganzheitlichkeit holistic salutogenese e r gänzen

Die Jodlüge. Das Märchen vom gesunden Jod.

von Dagmar Braunschweig-Pauli Wussten Sie, dass - in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Lebensmitteln künstliches Jod zugefügt wird? - in Deutschland praktisch jedes Lebensmittel jodiert ist – propagiert vom Bundesgesundheitsamt? - weit über 10% der Bevölkerung dadurch bereits zum Teil schwer erkrankt ist und für die meisten Menschen Jod in dieser Dosierung schädlich ist?In diesem einzigartigen Lexikon der Jodkrankheiten:- werden erstmalig die wichtigsten Jodsymptome, übersichtlich von A-Z, zusammenstellt - abgerundet durch zahlreiche Fallbeispiele - wird erstmalig umfassend über mögliche Gefahren und Jodschäden informiert und ein Ausweg aus der "Jodfalle" gezeigt - wird erstmalig umfassend Wissenswertes rund ums Thema Jod und Jodierung dargestellt.Ein Überblick über möglicherweise durch Jod ausgelöste Krankheiten: Aggressionen Akne Allergien Arteriosklerose Atemwegserkrankungen Bindehautentzündungen Depressionen Diabetes Herzerkrankungen Hyperaktivität Impotenz Kopfschmerzen Krebs Kreislaufstörungen Kropf Lichtallergie Morbus Basedow Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen Schlafstörungen. Sehstörungen Tuberkulose Zappelbeine ISBN: bei Amazon bestellen bestellen [Buch club]

Meinung der Autorin

Die Autorin meint, dass zahlreiche Herzbeschwerden durch Jod auftreten können. Vielfache Beobachtungen zeigten: gelingt es Betroffenen, Nahrungsmittel ohne künstlichen Jodzusatz zu sich zu nehmen, kommt es nicht nur zu deutlichen Befindlichkeitsverbesserungen, sondern sogar zum völligen Verschwinden von Herzbeschwerden. Letzteres vor allem bei Menschen, bei denen die Jodzusätze bei einer ursprünglich gesunden Schilddrüse eine Beschleunigung der Hormonproduktion, also eine Überfunktion, ausgelöst haben, die aber nach Beendigung der Jodaufnahme reversibel war.

Herzschädigungen durch Schilddrüsenerkrankungen

Tauchen Herzbeschwerden auf, wird der Patient im Allgemeinen einer diagnostischen Routine unterzogen, und viele Patienten beklagen, daß nur in Ausnahmefällen an eine Untersuchung der Schilddrüse gedacht wird.
Wenn man in diesen wenigen Fällen schließlich die Schilddrüse tatsächlich als Ursache für die Herzprobleme erkannt hat, ist die Ursachensuche damit gewöhnlich abgeschlossen.

Man muß aber noch einen weiteren Schritt zurückgehen, und auch noch die Ursache für die Schilddrüsenerkrankungen suchen. Denn ohne diesen ersten Krankheitsauslöser gefunden zu haben passiert genau das, was Helmut Lydtin in seinem Potsdamer Vortrag beklagt hat: nämlich daß über die Hälfte der Patienten auch nach über 10 Jahren noch "unverändert starke Beschwerden" (a.a.O.) haben, und weiter die Herzmedikamente oder Antidepressiva einnehmen, und trotzdem in der Bewältigung ihres Alltages stark eingeschränkt sind.

Jod kann auch unmittelbar einen Herzinfarkt auslösen, nämlich über eine allergische Reaktion der Blutes auf Jod. "Hierbei erfolgt aufgrund der allergischen Reaktionen im Blut, die zu einer Verklumpung der Blutplättchen (=Erythrozytenagglutination) führen, eine massive Embolisation (Gefäßverschluß durch einen Blutpfropfen) mit meist tödlichem Ausgang ...Die Folge ist dann ein tödlich verlaufender Herzinfarkt oder eine Embolie in anderen Organen, z.B. der Lunge.

Möglicherweise liefert diese jodallergische Reaktion des Blutes die Lösung für eine bislang nicht zu klärende Beobachtung bei plötzlichen Herzinfarkten."
An der Londoner Universität stellte man fest, daß sich bei vier von fünf Infarkten " der Blutpfropf in einem fast nicht verengten Arterienanteil" befand, "der bei einer Untersuchung niemals als besonders gefährlich aufgefallen wäre...."(in: Die Jodlüge, S. 40/87)

Die Zahl der plötzlichen Herztode nähme zu, und zwar auffallenderweise oft nach einer Nahrungsaufnahme, nach einem Imbiss, nach dem Mittagessen, abends oder nachts, und das in einer Zeit, in der dem herzschädigenden Jod in den Lebensmittelns niemand mehr ausweichen könne.

Die Jodierung sei ein fataler Fehler - was man übrigens von Anfang an gewußt hatte - und sie führt in ihrer unausweichlichen Konsequenz zu einer massenhaften Körperverletzung der Bevölkerung. Sicherlich ist das etwas übertrieben, aber eine Wahrheit ist immer dran. Mehr zum Thema Herzkreislauf Volkskrankheiten.

Dr. Ulrich Strunz und Dr. Jackson Stockwell

Hören und lesen Sie ergänzend, was Dr. Ullrich Strunz und Dr. Stockwell zur Wichtigkeit von Mikronährstoffen sagen. Lesen Sie was weitere Orthomolekularmediziner zum Thema meinen.

Informationstätigkeit "Zur id-JOD-ischen Gesellschaft"

Die meisten Menschen wissen, welche Auswirkungen Jod haben kann, doch ändern ihr Ernährungsverhalten nicht. "Geheimtip" hat einen wahlfreien Weg gefunden, eine Veränderung des Ernährungsverhaltens zu belohnen und auf wohldosiertes jodhaltiges Salz zu setzen. Wussten Sie dass "Salz" wortgeschichtich von "Salär", sprich, dem "Gehalt" kommt? Mit einer Informationstätigkeit über Aspekte der "Id-jodierung der Gesellschaft" können Sie bei "Geheimtip" Ihr "Salär aufbessern", lache dich gesund um sich einen eigenen Jod-Coach leisten zu können...

   
 
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