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| Mündigkeit & Mundart | |
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In Ergänzung zu:
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Statistisch gesehen die meisten Menschen "keine Zeit", sich mit Primärprävention, komprimiertem Wissen oder gar Qualitätsunterschieden bei Nährstoffen zu befassen. Die meisten wissen noch nicht einmal, dass Öl kalthergestellt sein sollte oder warum es Unterschiede bei Ölen, Bölkstoff und Vitalstoff gibt. Die meisten interessiert einfach nur: Ein "Treibstoffgespräch" Schon Berthold Brecht sagte "Wes Brot Du isst, des Lied Du singst". Ist es nicht heutzutage auch mit dem, was die meisten Menschen vom Arzt gesagt bekommen? Sie tun das, was sie vom Arzt gesagt oder im Fernsehen gesehen haben, und einfach das, was alle tun... Und da der Mainstream erst dann über Das Tägliche Brot nachdenkt, wenn´s ein Doktor sagt, im Kino kommt oder Geld gibt, dann empfehlen Sie doch mal keinen Film, oder kein Restaurant, sondern einfach ein Konzept für den Biertisch vom Doktoranden bis zum Bäcker. Die Bierdeckelpr�sentationMit der Bierdeckelpräsentation kann selbst ein noch so nahrungsergänzungs-desinteressiertes"Milchmädchen" Mund zu Mundpropaganda-modell unterhaltsam in wenigen S�tzen einfach vorstellen.
"Nun, weisst Du, das Prinzip ist eigentlich ganz einfach. Das Werbebudjet, das sonst für Apothekenwerbung investiert wird, Marmorfussboden, Leuchtreklame ect, wird hier einfach ersetzt durch die Anwender selbst und dann einfach verteilt auf die einzelnen Nutzer. Dadurch entsteht ein Umsatzverteilungsnetzwerk, das eine Rente aufbauen kann, wie sie von Musikern bekannt ist. Willst Du eine Musikerrente aufbauen?" Jedoch schrecken die meisten Menschen zurück, sobald Sie etwas von "Ärztelatein" oder von "Musikertantiemen" hören, es kommen Vorurteile auf wie: "oh, Arzt oder Apotheker, d.h, zwar gut verdienen, aber 5 Jahre studieren" und "Das kann ich doch nie", "Wie soll ich je ein bekannter Musiker oder Modestar werden?" oder "Wo ist mein weisser Kittel?" Die meisten Menschen denken in Vorurteilen, und erst, wenn sie etwas gelockert sind, denken sie mal über den Tellerand, wie man das Verteilungsprinzip von "Mund zu Mundpropaganda-modell" an jedem beliebigen Beispiel erklären kann und herausfinden, ob jemand seinem Leben ein Plus geben mag.Das Glas heranrücken: Sie können beim Biertischgespräch natürlich auch das Glas näher heranrücken und Benjamin Franklin zitieren, "Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind." Wie siehts bei Dir eigenltich mit dem Glück aus? Wenn ich dir eine M�glichkeit bieten k�nnte, mit der du ohne Risiko und ohne jeglichen Kapitaleinsatz dein Ziel erreichen kannst, interessiert dich diese? Bei � ja� weiter. Bei Nein, Einfach weitertrinken und weiter über Politik und Gesellschaft oder den alltäglichen Bread & Butter -Job jammern. Prosit nicht vergessen. Oder: ��� Ich habe diese M�glichkeit f�r mich gefunden� (dies kann auch durchaus im Verlauf des Erz�hlens der eigenen Kurz-Geschichte sein). ����������� ����������� wenn �ja� Was wei�t du dar�ber? Was hast du gemacht? Dann einen Vergleich anregen. ������������ wenn �nein� Es baut auf Empfehlungen auf�.. wenn du von irgendetwas begeistert
bist,´z.B.� ������������ Kittelbrennfaktor� (= sein brennendes
Problem) ansprechen.
Hersteller������������������������������������������ ���������
Kunde zahlt Eine andere M�glichkeit ist der Direktvertrieb Hersteller�--------------------Berater--------------------- Kunde zahlt Was hat der Berater f�r Minuspunkte wegzusaugen? -
Vorfinanzierung der Produkte durch den Berater Im Empfehlungsmarketing� gibts kaum Minuspunkte! Aus all diesen Minuspunkten werden Pluspunkte. Du hast vor allem bei Krankheit und� Urlaub weiterhin dein Einkommen � sowie eine gesicherte Rente, die sogar deinen � Kindern zugute kommt. Wie werden die 40% Provision aus dem Direktvertrieb verteilt? Im Direktvertrieb bekommt EINER die 40% Provision, im Empfehlungsmarketing� werden die 40 % anders verteilt, da es weitaus weniger zu tun gibt. Stell dir vor: ����� Du empfiehlst��A die Gesch�ftsm�glichkeit >�Du bekommst� 10%� Provision Jeder bekommt durchschnittlich 10% . Vorteil,� jeder hat etwas davon. Du empfiehlst die Gesch�ftsm�glichkeit nicht nur einer Person weiter. Kannst Du dir vorstellen, dass du die Gesch�ftsm�glichkeit, wenn sie dich begeistert, 2 Leuten� weiterempfiehlst? Stell dir vor, du empfiehlst es:
5 Leute reichen, um ein unendlich hohes Einkommen zu erreichen. Sie braucht ein Produkt, womit jeder, der sich f�r die Verdienstm�glichkeit entscheidet, seinen Eigenbedarf decken kann. Das Interessante an unserer M�glichkeit ist, dass es sich um ein hochwertiges Produkt im Wert von ca. 100 � handelt. Macht also bei 780 Personen x 10 % x 100 � = 7800 � im Monat. (Wenn du dir sonst eine Selbstst�ndigkeit aufbaust, investierst du Geld, hier bekommst� du sogar noch ein sehr gutes Produkt.) Interessiert es Dich so, dass Du mehr dar�ber wissen willst? ����������� Wenn ja Was denkst Du, welche Eigenschaften ein Produkt haben muss, damit diese geniale Gesch�ftsm�glichkeit funktioniert?
Welcher Bereich w�chst im Moment ? Die Leute wollen gesund & fit sein. Ist das f�r auch f�r dich wichtig?
Im Bereich Gesundheitsvorsorge/Anti-Aging haben wir ein super Produkt. �OPC � unabh�ngiges Buch dazu � freie Radikale durch Umweltbelastung und� Elektrosmog weisst ja, ist alles ein Thema... Prosit:-) Wir sind in der Vorbeugung aktiv- Pr�vention ist alles! Eines ist jedoch sicher: Pr�vention l�sst sich nicht beweisen (au�er bei einem Klassentreffen�). Wenn unser Gespr�chspartner mehr dar�ber wissen will� Katalog S. 7 zeigen oder Katalog -
Wurzeln gehen auf 1947 zur�ck� ���� Verg�tungsplan �- 26% in 2. Ebene
� ich helfe lieber Ihnen als Neue zu finden Ich nehme:�. Werkzeuge � Kann ich das auch?� Kannst du dir vorstellen, Menschen diese Idee so vorzustellen, wenn du merkst, wie wollen etwas in Ihrem Leben verändern? Hintergrundwissen zur Bierdeckel-Werbung
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