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Was
macht Nährstoff Die meisten Menschen der "Leere Kalorien-Gesellschaft" wissen mit dem Begriff "Bioverfügbar" NOCH wenig anzufangen. Man kann sich Bioverfügbarkeit auch nicht direkt, sondern gleichsam nur über Gleichnis& Erfahrung annähern. Eine Kaufmannsgesellschaft, die auf SCHNELLE kapitalistische Profite aus ist, erzieht aber nicht dazu in Parabeln und Multiplikation zu denken, sondern stets in "1+1=2", statt "11". Kein Wunder, da "Bioverfügbarkeit" erstens nicht in Kaufmannsschule gelehrt wird und in der oberflächlich orientierten TV-Gesellschaft kaum Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Erst recht, weil "Billigkosmetik, Brausetabletten und Wunderpillen" aus dem Supermarkt ohne Trägerbasis Enzym-Komplex so gut wie gar keine Bioverfügbarkeit aufweisen. Doch wie kann man sich nun dem Thema Bioverfügbarkeit annähern? Kurz: es geht nicht um "WIEVIEL", sondern:
Bioverfügbarkeit Synonyme
Der Wirkungskette verpflichtet Bioverfügbarkeit ist rein auf Gewinn & Nutzen orientiert, anstatt auf die Dosis. Der Körperstoffwechsel braucht für optimale Nutzbarkeit von Stoffen immer eine unterbrechungsfreie Verarbeitungskette. Sobald ein Stoff fehlt, dann wirkt die Formel nicht, weil die biochemische Anschlussreaktion nicht greifen kann. Es ist daher wichtig, Anschlusspräparate und Kombipräparate so einzusetzen, dass sie auf einer soliden Grundversorgung aufsetzen. Jedes system ist so stark, wie das schwächste Glied, und wie es bei guten Netzwerken niemals um "Schnellen Verkauf" gehen kann, so geht es auch bei guten Formeln immer darum nicht "isoliert" an Stoffe heranzugehen, sondern in Einklang mit der Wirkungskette. Gute skalierbare Geschäftsmodelle zahlen daher auch immer erst, wenn ein Produkt wirklich gewirkt hat und somit den Erfolg in zweiter Instanz. Bleep, der Film zur Bioverfügbarkeit Der Film Bleep zeigt es sehr anschaulich. Nur, was Zellen aufnehmen, ist wichtig, ansonsten prallen Stoffe einfach ab und können nicht verwertet werden. Ein Ausschnitt dazu kann angefordert werden im Ratgeber. Aus dem Film "Bleep" ist bekannt, dass Isolierte Stoffe, die in hohen Dosen auf einen Rezeptor gelangen faktisch nicht aufgenommen werden, wenn er nicht im entsprechenden Verbund geliefert wird. Anders formuliert der "Ton" macht die Musik und diesen Ton stimmen in guten Nahrungsergänzungen niemals "Hohe Dosierungen", sondern die Begleitstoffe im richtigen Verbund, bei dem oftmals nur homeopatische Mengen ausreichen, die Wirkung voll zur Blüte zu bringen. Vergleich zur Homeopathie Ein gutes Vergleichsbeispiel ist das Prinzip der Homeopathie, welches ebenso nicht mit "Hochdosierten Stoffen" sondern mit hoch "potenzierten" gut gemischten Stoffen arbeitet, um Vitaminen erst optimale Bioverfügbarkeit zu verleihen. Eine Unternehmung sollte hierin Erfahrung haben nicht erst seit dem Vitamine im Trend lagen, sondern schon weitaus vorher. Die Homeopathie zeigt, dass ein "Stoßregen" an Wirkstoffen niemals sinnvoll ist, wie ein nachhaltiges Konzept, das auf echtem soliden Wertaufbau beruht. Vergleich zur DNA Jeder, der sich mit Gentechnologie befasst, weiss, dass das Leben weit mehr ist als eine lange Sequenz chemischer Einzelbausteine. Doch immer noch gibt es Menschen, die bei Vitalstoffen, Stoffen, die Leben schaffen sollen, in "Addition" denken, ohne jemals an die Prinzipien von Multiplikation und Duplikation zu denken. Bioverfuegbarkeit bei Vitaminen Wer wirklich Bioverfügbarkeit bei Vitalstoffen anstrebt sollte eine Reihe an Fragen stellen, was Vitalstoff wirklich empfehlenswert macht. Bei der Bioverfügbarkeit von Vitaminen ist zu beachten, dass hier nicht EINZEL, sondern viele Kriterien eine Rolle spielen, genauso geht es bei Bioverfügbarkeit von Vitaminen nicht um EINZELwirkstoffe wie aus dem Phytolexikon, sondern immer um ein Netzwerk von Vitalstoffen und Vitaminen. Mehr dazu bei weiteren Kriterien für Empfehlenswürdigkeit von Vitaminen, Vitalstoffen, Mineralien. Kolloidale Mineralien sind bioverfügbare MineralienDie meisten Menschen kennen den Begriff "Kolloidal" nur in Zusammenhang mit "Kollossal", jedoch hat das nichts mit "Kolloidal" zu tun. Mineralien sind vielen ja bereits bekannt aus der Werbung. Doch die wenigsten achten bei Mineralien auch darauf, ob sie wirklich bioverfügbar sind. Doch genau das ist es, was "metallische" Mineralien aus dem Supermarktregal von sogenannten "Kolloidalen Mineralien" unterscheidet. Kolloidale Mineralien werden um vieles leichter vom Körper assimiliert (ca. 98%), als vergleichbare mineralische Nahrungsergänzungen Kolloidale Mineralien tragen zur Versorgung Kopfhaut mit gut zu resorbierenden
Mineralstoffen bei und verbessern auch die Aufnahme anderer Nährstoffe.
Wer wirklich Wert legt auf hochwertige Mineralienmischungen, der möge
sich auch hier nicht mit Einzelmineralien befassen, sondern mit einem
"Netzwerk" und einer "Synergie"
von Mineralien. Nur wenige Anbieter bieten kolloidale Mineralien, die
über 77 lebenserhaltende Mineralien und Spurenelemente aus 2000 Jahre
alten mineralreichen Pflanzenablagerungen enthalten und genau daher auch
wirklich die Bezeichnung "Bioverfügbar" verdienen. Kolloidale
Mineralien sind stets mit Pflanzen kombiniert und treten nie isoliert
auf, wie in der chemischen isolierten Pharmagesellschaft. Nur wenige Firmen
beherrschen das Verfahren, Mineralien in kolloidalen Zustand zu bringen
und an Pflanzenstrukturen in einer Nahrungsergänzung zu binden. Gute
Kollodiale Mineralien gibt es nur als EU Kolloidale Mineralien für ein langes Leben Gute Mineralien sind keineswegs die, die man als 0815 aus dem Supermarkt kennt. Gute Mineralien zu finden erfordert, sich mit Hintergründen auseinanderzusetzen. Wie es nur wenige Gegenden der Welt gibt, in denen die Natur noch rein und unbelastet ist, so gibt es auch nur wenige Gegenden auf der Erde, in denen man 120 Jahre alt werden kann. Eine der bekanntesten ist das Hunza-Land in den Bergen im Norden von Pakistan. Dieses geheimnisvolle Naturgebiet, das vom langlebigen Volk der Hunzas bewohnt wird, erregte schon das Interesse vieler Forscher. Auch ein Forscher auf dem Gebiet der Kolloidalmineralforschung, Dr. Henri Coanda, der sich mit den Zusammenhängen zwischen Wasser und der Lebensdauer in bestimmten Gebieten befasste, war besonders an dem Gletscherwasser interessiert, das dem Hunza-Volk zur Verfügung steht. Im Alter von etwa 80 Jahren übergab Dr. Coanda seine Forschungsarbeiten dem damals erst 18-jährigen Patrick Flanagan mit dem Auftrag, diese Arbeiten fortzusetzen. Nach jahrelanger Forschung konnte Patrick Flanagan die Welt der Wissenschaft mit der Entdeckung verblüffen, dass nicht allein die vorhandenen kolloidalen Mineralien das Hunza-Wasser zu etwas Besonderem machten, sondern diese auch die Struktur der Wassermoleküle beinflussen, die mit diesen Mineralien Verbindungen eingehen. Diese Verbindungen lassen sich durch Mineralien erreichen, die einen "kolloidalen" Zustand haben. Jedoch sollte man auch hier auf das Preis-Leistungsverhältnis achten, es werden oft "Wässerchen" angeboten, die aber weit weniger kolloidales Material enthalten als feste Kolloide, die im Körper gelöst werden. Mehr zu diesem Thema im Buch zu pflanzlichen Mineralien. Was ist der Unterschied zwischen synthetischen und natürlichen
Vitaminen?
Wie bei Kolloidalqualität von Mineralien sollte man auch bei
Vitaminen auf die feinen Unterschiede zur Schaffung von Bioverfügbarkeit
achten. Vitamine stammen in erster Linie aus Pflanzen. Erst seit den 20er
Jahren des 20. Jahrhunderts hat man auf der Suche nach den aktiven Faktoren
in der Nahrung Nährstoffe aus Nahrungsmitteln chemisch isoliert oder synthetisch
im Labor hergestellt. Der Körper ist jedoch auf Nährstoffe aus Lebensmitteln
eingestellt - nicht auf solche aus dem Labor, denn in Lebensmitteln sind
Vitamine niemals isoliert, sie sind immer Teil eines größeren Nährstoffkomplexes.
Die natürlich in der Nahrung vorkommenden Vitamine haben ein so breites
Wirkungsspektrum im Körper, wie es isolierte synthetische Vitamine niemals
an Bioverfügbarkeit erreichen können.
Synthetische Vitamine sind nicht Teil ECHTEN Pflanzengewebes, und
es konnte nicht nachgewiesen werden, daß sie natürliche Vitamine mit ihren
komplexen Funktionen ersetzen könnten. Die Natur zu imitieren ist dem
Mensch bisher nicht gelungen und sollte ihm angesichts immer weiterer
"Entfremdung von der Tierwelt"
auch nicht gelingen...
Untersuchung unter dem Elektronenmikroskop
Auf´s Detail kommt´s an Gerade bei Mikronährstoffen ist es wichtig, sich das GESAMTKONZEPT anzusehen, mit welcher Motivation der Hersteller die Vitamine herstellt. Einfach nur um zu "verkaufen" oder um wirklich auch am Menschen und seinem Umfeld interessiert zu sein? Einige synthetische Vitamine sind nur Analogien natürlicher Vitamine, keine genauen Duplikate; sie entfalten oft auch nur einen Teil der Wirkung, manche wirken überhaupt nicht. Bei einigen zeigte sich sogar, daß sie dem Vitamin entgegenwirken oder Mangelsymptome des betreffenden Vitamins auslösen. Die Form des Vitamins ist entscheidend für eine günstige Wirkung
auf die Gesundheit. Höchste Berühmtheit hinsichtlich dieser Tatsache hat
Vitamin C erlangt.
Vitamin C:
Auch hier gilt es, Qualitätskriterien anzusetzen. Ascorbinsäure,
synthetisches Vitamin C, kann im Labor sehr billig aus raffiniertem Zucker
hergestellt werden. Natürliches Vitamin C aus Hagebutten
hingegen enthält auch Bioflavonoide - den gesamten Vitamin C-Komplex -
wodurch das Vitamin sehr viel wirksamer wird.
Natürliches Vitamin
E ist in Lebensmitteln immer zusammen mit Lipiden (Oberbegriff
für Fette und fettähnliche Substanzen) und anderen Nährstoffen (sämtliche
Tocopherole) enthalten und ist deshalb wirksamer als sein synthetischer
Doppelgänger. |
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