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Darmsanierung Sinn und Unsinn in Kontext mit Robert Gray und Barbara Simonson. Ganzheitliche Darmsanierung mit der Colon Hydro-Therapie
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Das Buch der ganzheitlichen Darmsanierung. Gesund durch Colon- Hydro- Therapie.Colontherapie Darmsanierung

Der Darm ist das Tor zur Gesundheit, die Colon Hydro Therapie ist das Tor zu einem gesunden Darm.

Lesen Sie einige Zitate aus dem Buch von Dr.med.T. Schultz-Wittner, Petra Bracht, Walter Jahl u. a.
:

Vorwort
Darmbedingte Gesundheitsstörungen
Der Darm: Kanal der Nahrung und Gefühle
Der Darm als Hauptimmunorgan
Der Darm: unser wichtigstes vegetatives Organ
Wenn wir krank werden... Ursachen und Symptome
Wie wir gesund werden... Die Colon-Hydro-Therapie
Wirkungsweise der Colon-Hydro-Therapie
Durchführung der Darmspülung in der Praxis
Unterstützende Maßnahmen bei der Colon-Sanierung
Was den Behandlungserfolg fördert
Was behindert den Behandlungserfolg
Wann sollte die Colon-Hydro-Therapie nicht durchgeführt werden?
Ausscheidungsreaktionen und der Prozeß der Entgiftung
Was bewirkt die Colon-Hydro-Therapie

Vorwort

Die Colon-Hydro-Therapie stellt ein Nebenprodukt zu Nahrungsergänzung mit Massebildnern und der Weltraumforschung dar. Ursprünglich für die Astronauten der US-Weltraumbehörde NASA entwickelt, hat sie therapeutisch auch im mitteleuropäischen Raum seit Beginn der 80iger Jahre Einzug gehalten und seitdem Verbreitung gefunden. Gleichwohl ist sie in den breiten Bevölkerungskreisen immer noch nicht ausreichend bekannt. In Zeiten zunehmender Einsparungen im Gesundheitswesen wächst die Notwendigkeit, dass jeder einzelne sich selbst über Möglichkeiten der gesunden Lebensführung informiert bzw. Wege zur Gesundung erkundet. Gerade heute, wo der Streit um Sinn oder Unsinn sogenannter unkonventioneller Heilmethoden wieder neu entbrannt ist, ist es für Vertreter naturkundlicher Therapie wichtig, sich auf wirklich seriöse Methoden zu besinnen.

Die Colon-Hydro-Therapie steht dabei in der Tradition einer über 2.000-jährigen Medizingeschichte. Sich ihrer zu erinnern und sie in organisch weiter entwickelter Form dem heutigen Menschen nutzbar zu machen, ist die Aufgabe aller, die sich einer ganzheitlichen Medizin verpflichtet fühlen und wirklich ursächlich zur Beseitigung von Krankheiten und zu deren Vorbeugung beitragen möchten. Hierin liegt auch ein entscheidender Lösungsansatz, um der Dauerkrise des deutschen Gesundheitswesens Herr zu werden.

Die Colon-Hydro-Therapie ist eine der ältesten naturheilkundlichen Behandlungsmethoden und wird in den letzten Jahren wieder verstärkt bei der Behandlung therapieresistenter chronischer Erkrankungen eingesetzt. Ebenfalls bietet diese Therapie auch in der Vorbeugung von Erkrankungen eine hervorragende Möglichkeit, durch Entgiftung und Entschlackung den gesamten Organismus zu beeinflussen, dass eine reelle Chance besteht, sich ohne größere Komplikationen gesund & fit bis ins hohe Alter zu fühlen. Die Colon-Hydro-Therapie ist ein Beispiel, dass naturheilkundliche - ganzheitliche Medizin und Nahrungsergänzung mit Massebildnern nicht im Widerspruch zu moderner Technik stehen muß. Im Gegenteil: Überall dort, wo sie in nützlicher Weise die therapeutischen Effekte verstärkt, ist sie willkommen und hilfreich.

Wenn wir uns vor Augen halten, dass Untersuchungen bei lediglich 5 Prozent der Bevölkerung eine gesunde Darmflora zeigen, 95 Prozent aber Störungen aufweisen, dann wird verständlich, unter welchen Bedingungen Allergien und erworbene Immunschwächen mit allen ihren Krankheitsfolgen ständig an Boden gewinnen. Das gleiche gilt auch für Alterungsprozesse.

Wir müssen erkennen, dass unsere zivilisierte Lebensweise uns körperlich verschlacken lässt und insbesondere die Funktionsfähigkeit unseres Immunsystems beeinträchtigt. Wenn wir die Ursache einer Krankheit behandeln wollen, die durch Verschlackung entstanden ist, stellt die Darmsanierung die erste, ursachenbezogene therapeutische Maßnahme dar. Bei erfolgreicher Durchführung verbessert und beseitigt sie die heute verbreiteten Krankheiten.  Nahrungsergänzung? top!


Darmbedingte Gesundheitsstörungen

Ursachen und Wirkung von Darmerkrankungen

Realistische Einschätzungen aus statistischen Erhebungen gehen davon aus, dass in den Zivilisationsländern annähernd jeder Mensch einmal, mehrmals oder ständig im Leben mit Darmbeschwerden zu tun hat. Die Verschlackung ist zu einem globalen Phänomen geworden, verursacht durch eine permanente Fehlernährung.

Unter Verschlackung ist zu verstehen, dass sich zunächst im Darm, besonders im Dickdarm, unverdauliche und nicht ausscheidbare Stoffe festsetzen und dauerhaft als Ablagerung liegenbleiben. Bei der Festsetzung dieser unverdaulichen und für den Darm schwer transportablen Nahrungsreste spielen das Gewicht der konzentrierten, hochkalorischen Nahrungsstoffe, Verklebungen, Zähigkeit und Lähmung der vegetativen Funktionen durch toxische Einwirkung eine Rolle. Sind solche Reste im Darm einmal liegengeblieben, lagern sie sich meistens dort ab und werden durch die darmeigene Bewegung nicht mehr selbsttätig ausgeschieden. Wenn keine verbesserte Darmausscheidung erfolgt, verbleiben sie häufig ein Leben lang an Ort und Stelle und stellen so eine dauerhafte Quelle von Giftstoffen durch Gärungs- und Fäulnisprozesse dar.

Einmal abgelagerte Darminhalte fangen neu hinzukommende Nahrungsreste ab und vergrößern so langsam und stetig die Ablagerungsdepots im Darm. Dieser Vorgang führt in eine chronische Verstopfung, die zwar weitere Darmausscheidungen von frischem Stuhl ermöglicht, die eingelagerten Restdepots jedoch selbsttätig nicht mehr zur Ausscheidung bringt. Die übliche fettreiche und ballaststoffarme Zivilisationskost führt unvermeidlich in diese Entwicklung der Darmverschlackung und -verstopfung.

Die Zerstörung des Milieus durch gärende und faulende Schlacken im Darm und die dadurch bedingte Veränderung der Mengenverhältnisse und Artenform der Mikrobenflora auf diesem Boden, nennt man Dysbiose, die nur durch Sanierung des Milieus, also Entschlackung des Darmes, behoben werden kann.

Wenn Störungen der Darmfunktion auftreten oder das Allgemeinbefinden beeinträchtigt ist, können wir feststellen, dass sich auch das gesunde Gleichgewicht der Darmflora verändert hat. Entsteht nun durch den überwiegenden Genuß industriell gefertigter Nahrung eine übermäßige Verschlackung im Darm und damit Gärungs- und Fäulnisprozesse, haben wir dysbiotische Verhältnisse. Deren giftigen Abfallprodukte und Gase kommen über Rückresorption der Schleimhäute in den Blut- und Lymphkreislauf. Diese Autointoxikation aus dem Darm führt zu einer Vergiftung, welche die Ausscheidungsorgane Leber, Nieren, Lunge, Haut und Schleimhäute mit ihren toxischen Stoffen überfordert. Es entsteht ein Rückstau in das Bindegewebe. Bis zu einem gewissen Grad kann der Körper diese Schlacken deponieren und deren toxische Einwirkung im Ruhezustand tolerieren. Ist das `Faß´jedoch voll, beginnt es überzulaufen und das Symptom der Ausscheidung (z.B. Allergie, Asthma, chronische Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündungen, Blinddarm-, Mandelentzündung usw.) kommt zum Ausbruch.

Ist die toxische Deponie der Schlacken verbunden mit zähklebriger Verschleimung, so erreicht der Körper nicht die für die Ausscheidung nötige Mobilisierung der Ablagerungen, und das Immunsystem bleibt in seinem Kampf gegen die Körperfremdstoffe erfolglos. Mit der Zeit verbraucht sich die Regenerationskraft, indem das Immunsystem unterliegt und reaktionsschwach wird, so dass der durch die unvermindert toxische Schlackeneinwirkung bewirkte Abbau von Körperzellen und gewebe überhand nimmt: Der Organismus verfällt in Degeneration. Zahnkaries, Knochenabbau, Gelenkschädigungen, Immunschwäche und allgemeine Krankheitsanfälligkeit sind die Merkmale.

Die im Lauf der Degeneration auftretenden Erscheinungen, die wir medizinisch als Krankheiten sehen, können nur als Symptome gesehen und verstanden werden. Denn was nützt es, einen durch Toxikose bedingten Gelenkrheumatismus mit chemischen Antirheumatika, Schmerzmitteln, Salben, womöglich operativ zu behandeln, wenn der Motor der Erkrankung, die Verschlackung und Vergiftung des Körpers unverändert weiterläuft?  Nahrungsergänzung? top!


Der Darm: Kanal der Nahrung und Gefühle

Weg der Nahrung: Aufnahme, Verdauung und Ausscheidung

Der Weg der Nahrung in unserem Organismus beginnt mit der sinnlichen Wahrnehmung von Appetit und Hunger. Appetit und Hunger sind nicht das gleiche. Hunger ist das gesteigerte Verlangen nach Nahrung in einem ausgezehrten Zustand. Es besteht bereits eine gewisse Notsituation, die eine Dringlichkeit des Bedarfs beinhaltet und sich zum Heißhunger als Suchtsympton steigern kann. Appetit ist die physiologische Anregung der Sinne im Verlangen nach Nahrung, die eine differenzierte Auswahl zu treffen vermag.

Schon beim Appetit und der Lust auf ein bestimmtes Lebensmittel wird über neurohormonelle Vermittlung unser Verdauungssystem unter Beteiligung der Drüsen vorbereitend aktiv. Der Vorgang des Kauens kann als erster Verdauungsschritt angesehen werden. Wie gut die Nahrung verdaut wird, wird schon mit dem, was nach dem Kauen hinutergeschluckt wurde, entschieden. Unser Gebiß ist für den Abbiß und das folgende zermahlen von Nahrungsrohstoffen gebaut.

Der beim Kauen zermahlene, eingespeichelte Speisebrei wird über die Speiseröhre in den Magen hinuntergeschluckt. Der Magen ist ein erweitertes Hohlorgan, also die erste Depotstation, wo Nahrung im Verdauungsprozeß länger verweilen kann (normal ½ bis 5 Stunden). Zulange Verweildauer von Nahrung im Magen führt zu Übersäuerung und resultiert aus zu fett- und eiweißkonzentrierter Kost.

Ein zu hoher Eiweißgehalt in der Nahrung führt zu ungünstig verlängerter Verweildauer im Magen, übermäßiger Säureproduktion mit der Folge allgemeiner Übersäuerung und einer Erschöpfung der Produktionskapazität für Pepsinogen, so dass die Eiweißverdauung bei einem Überangebot an isolierten Eiweißen auch unvollständig bleibt. Die Propaganda eines übermäßigen Eiweißbedarfs ist daher nicht korrekt, denn ein zu hohes und einseitiges unsynergistisches Monoeiweißangebot stellt die Ursache für bestimmte Krankheiten dar. Sie sollten daher stets auf verschiedene Arten von Eiweis und Qualitätsproteine, wie in Triple ProteinShake achten!.

Aus dem Magen gelangt der saure Speisebrei in den ersten Abschnitt des Dünndarms, den Zwölffingerdarm (Duodenum). In diesem Abschnitt entfaltet die Schleimhaut die stärkste Drüsenaktivität des gesamten Verdauungskanals. Das Produkt ist ein basisches Sekret, angereichert mit verschiedenen Enzymen für den weiteren Eiweiß- und Kohlehydrateabbau. Die Sekretmenge kann bei Bedarf über 10 l am Tag erreichen. Über Rückresorption der nachfolgenden Darmabschnitte erfolgt die Wiederaufnahme des Speichel-, Magen- und Darmsekretes in den Körperkreislauf (Recycling). Dabei enthalten sind Gallensekret aus der Leber und enzymatisches Verdauungssekret aus der Bauchspeicheldrüse, die in einem gemeinsamen Gang in den Zwölffingerdarm münden.

Die hauptsächliche Verdauungsarbeit wird in diesem Abschnitt des Dünndarmes geleistet: Abbau der Nahrungsbestandteile in resorbierbare Moleküle und Weitertransport der nicht verdauten Reste zum Übergang in den Dickdarm.

Im unteren rechten Bauchraum geht der Endabschnitt des 7 Meter langen Dünndarms, das Ileum (Krummdarm), in den Dickdarm (Colon) über. Vegetativ reflektorisch geregelt ist die Übergabe des hier dünnflüssigen bis breiigen Darminhaltes aus dem Dünndarm in das Colon durch einen Schließmuskel, die Bauhin-Klappe. Unter normalen Bedingungen ist dieses Tor nur einbahnig zum Colon durchgängig. Die Mündung liegt etwas oberhalb des Blinddarmes, der den hereinfließenden Speisebrei auffängt. Der Blinddarm mündet in den Wurmfortsatz (Appendix), der keinen Darmanteil bildet, sondern als lymphatisches Organ ein wichtiges Glied des Immunsystems darstellt. Er fungiert als Anzeiger des Milieus und ist damit eine wichtige Schaltstelle für notwendige Immunreaktionen bei Milieustörungen.

Der Dickdarm ist der Abschnitt des Verdauungskanals, in dem die Ausscheidung der unverdauten Nahrungsreste vollzogen wird. Ein Heer von Darmmikroben sorgt für den Umbau des Darmbreies zu Stuhl. Im Gegensatz zum Dünndarm ist das Colon von Darmsymbionten reichlich besiedelt, die Sie hin und wieder mit Antiparasitenmittel in Schach halten sollten.

Die eigentlichen Aufgaben des Colon sind die Eindickung des Darminhaltes zu einer geformten Stuhlmasse durch Entzug von Wasser und der darin gelösten Stoffe (Mineralien, Verdauungsprodukte aus der Nahrung, Abbau- und Abfallprodukte aus dem mikrobiellen Stoffwechsel, der Weitertransport der Schlacken zum Darmausgang sowie die Ausscheidung durch rhythmische Perestaltik.

Stuhl aus konzentrierter, verschlackender Stärke und Eiweißnahrung neigt dazu, im Darm zu verkleben und sich übermäßig zu verfestigen, dadurch in den Darmtaschen liegen zu bleiben und sich dort einzulagern. Bei überwiegend konzentrierter Ernährung (Stärke, Fett, Eiweiß, Zucker und gekochter Nahrung) kann ein Depot von mehreren Kilogramm anwachsen.

Ohne eine umfassende Darmsanierung, idealerweise mit der Colon-Hydro-Therapie, lassen sich solche hartnäckigen Ablagerungen durch selbsttätige Darmarbeit und Ernährungsumstellung allein häufig nicht mehr beseitigen und belassen den Darm auf Dauer in einem aktionsträgen und funktionsschwachen Zustand.  Nahrungsergänzung? top!


Der Darm als Hauptimmunorgan

Das Immunsystem

Um die herausragende Bedeutung der Colon-Hydro-Therapie für unser Immunsystem ermessen zu können, erscheint es wichtig, zunächst einige grundlegende Kenntnisse zur immunologischen Abwehr zu vermitteln. Unter dem Immunsystem versteht man die Gesamtheit der im Körper befindlichen lymphatischen Organe (Thymus, Milz Lymphknoten, Peyer`sche Plaques) und das dazugehörige Lymphgefäßsystem.

Das Lymphgefäßsystem bildet ein geschlossenes Einbahnsystem, in dem die Lymphe (Blut- und Gewebeflüssigkeit) nicht zirkuliert, sondern stets in einer Richtung abfließt, d.h. die Lymphe wird wieder dem Blutkreislauf zugeführt. Die Lymphe enthält die gleichen chemischen Bestandteile wie das Blut, aber in anderen Mengenverhältnissen. Zu den Aufgaben der Lymphe gehört die Vermittlung des Stoffaustausches zwischen dem Blut und den Zellen, die von den Blutkapillaren (kleine Blutgefäße) nicht direkt erreicht werden. Die Lymphknoten sorgen somit für die Immunabwehr des Körpers. Sie sorgen besonders für die Entgiftung des Körpers.

Wodurch kann das Immunsystem beeinträchtigt werden? Die nach enzymatischer Nahrungsaufspaltung aus dem Darmbereich anfallende Lymphe wird über das in den Darmwänden befindliche Lymphsystem, dem unser größtes lymphatisches Organ, die "Peyer´schen Plaques" (80 Prozent unseres Immunsystems) zwischengeschaltet ist, dem wichtigsten Entgiftungsorgan, der Leber, zugeführt. So ist es leicht vorstellbar, dass die im Darm durch Fehlernährung permanent anfallenden Toxine (Giftstoffe), die in den Darmwänden lokalisierten Peyer´schen Plaques massiv blockieren können, bevor sie die Entgiftungsstation ´Leber´ erreicht haben.

Unglücklicherweise spüren wir diese, unsere Zellfunktionen sehr negativ beeinflussenden Vorgänge erst viele Jahre später - durch das ´plötzliche´Auftreten von Krankheitssymptomen- da der menschliche Körper über lange Zeit in der Lage ist, diese Vergiftungen und Blockierungen des Immunsystems anderweitig auszugleichen.

Treten Krankheiten auf wie:

  • Allergien
  • Chronische Hauterkrankungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Infektanfälligkeit
  • Psychische Erkrankungen
ist dies nichts anderes als die Folge langjähriger Blockierung unseres Hauptimmunorgans Darm.

Die infolge permanenter Fehlernährung - zu viel/zu süß/zu fett - im Darm durch Fäulnis und Gärung anfallenden krankmachenden Giftstoffe werden durch mehrfache Dickdarmspülungen mit dem Colon-Hydro-Therapie-Gerät bei gleichzeitiger Ernährungsumstellung langsam aber sicher eliminiert.  Nahrungsergänzung? top!


Der Darm: unser wichtigstes vegetatives Organ

Um die einzelnen Vorgänge im gesamten Ablauf zu koordinieren, wird der Verdauungstrakt durch das vegetative Nervensystem und die Hormone reguliert. Die vegetative Versorgung der Verdauungsorgane Magen, Dünndarm, Dickdarm einschließlich der angeschlossenen Verdauungsdrüsen Leber, Bauchspeicheldrüse und Speicheldrüsen sichern über 100 Millionen Nervenzellen.

Das vegetative Nervensystem erfüllt zwei miteinander untrennbar verbundene Aufgaben: Es erfühlt das im Darm und Zellgewebe der beteiligten Organe aktuell herrschende Milieu, beeinflußt durch von außen zugeführte Wirkstoffe (Nahrung), vermittelt diese Information über elektro- und lichtenergetische Impulse an die vegetativen Regulationszentren im zentralen Nervensystem (Medulla Oblongata, Hypothalamus und Thalamus, Limbisches System) und leitet die Regulationsimpulse aus den Zentren in die Körperperipherie, das Verdauungssystem zurück.

Es bildet also einen Regulationskreislauf vom Grundsystem des Bindegewebes in die Körperperipherie über das zentrale Nervensystem wieder in die Peripherie. Der Verlauf offenbart, wie Psyche und Körper vegetativ besonders repräsentiert im Verdauungssystem, eine Körperwesenseinheit bilden: Nicht nur die Nahrung und Nahrungsergänzung, wie Nährstoffe-fürs Gehirn , auch Sorgen und die Liebe gehen durch Magen und Darm!

Die Verbindung zwischen Psyche und Darmfunktion läßt sich auch anatomisch verfolgen: Vegetative Nervenbahnen gelangen über Umschaltungen im Thalamus aus dem Darm in das Limbische System im Schläfenhirn, dem emotionalen Zentrum im großhirn.

Aus den dargelegten Zusammenhängen wird deutlich, welche Bedeutung der Darm für unsere Gesundheit, bei der Entstehung von Krankheiten, chronisch entzündlicher (Infektionskrankheiten und Rheumatismus) oder degenerativer (Osteoporose, Krebs) Form einnimmt.

Auch im Bereich der seelischen Störungen in Form von Ängsten, Depressionen, Unruhe, Schlaflosigkeit oder übermäßiges Schlafbedürfnis spielt der Darm eine mitwirkende, wenn nicht sogar eine ursächliche Rolle.

Mehrjährige Erfahrung an Hunderten von Patienten mit der Colon-Hydro-Therapie hat gezeigt, dass so manche festgefahrene, über Jahre erfolglos betriebene Psychotherapie daran gescheitert ist, dass eine umfassende Darmsanierung unberücksichtigt blieb. Erst die Darmsanierung mit paralleler psychotherapeutischer Betreuung sorgte für die Lösung scheinbar unlösbarer Konflikte und emotionaler Hemmungen.

Ein für das Milieu im Darm wichtiger Faktor ist die optimale Passagezeit der Nahrung. Je länger sie dauert, um so mehr Gärung und Fäulnis durch Verwesung tritt ein. Eine normale Passagezeit bei richtiger Ernährungsweise beträgt 24, maximal 36 Stunden in einem gesunden Darm. Längere Passagezeiten bewirken Verstopfungen und Ablagerungen mit der Folge chronischer Selbstvergiftung. Die psychischen Auswirkungen sind Antriebslosigkeit, chronische Müdigkeit, Leistungs- und Konzentrationsschwächen, Depressionen, Apathie. Sie können die Passagezeit der Nahrung optimal mit Massebildnern unterstützen. Nahrungsergänzung? top!


Wenn wir krank werden... Ursachen und Symptome

Was sind chronische Erkrankungen?

Krankheiten sind der Ausdruck biologisch zweckmäßiger Abwehrvorgänge gegen von außen kommende und im Körper entstandene Gifte bzw. der Ausdruck erlittener Giftschäden, die der Organismus zu regulieren versucht.

Gesundheit ist dagegen als das Freisein von Giftstoffen oder Giftschädigungen zu bezeichnen. Ziel einer ganzheitstherapeutischen Behandlung ist stets die Beseitigung von Giftschäden, wie sie durch verschiedene Zivilisations- und Umweltschäden zustandekommen.

Chronische Erkrankungen sind folglich das Ergebnis permanenter Giftstoffbelastung des Körpers, ohne das diese Belastung in den meisten Fällen wahrgenommen wird. Erst das Auftreten von krankhaften Symptomen veranlaßt uns, über das eigene Befinden nachzudenken und eine Untersuchung mit anschließender Behandlung in die Wege zu leiten.

Am Anfang stehen oft scheinbar harmlose Symptome und Befindungsstörungen wie Abgeschlagenheit, Leistungsknick, Stimmungslabilität, rezidivierender Juckreiz, wechselnde Muskel- und Gelenkbeschwerden etc., die sich im weiteren Verlauf, sofern man sie ignoriert, als ernsthafte chronische Erkrankungen manifestieren können, welche durch die Colon-Hydro-Therapie verbessert und beseitigt werden können.

    • Infektanfälligkeiten durch Immunschwäche
    • Allergien und Nahrungsmittelallergien
    • Hauterkrankungen z.B. Akne, Neurodermitis etc.
    • Zuckerkrankheiten (Diabetes mellitus)
    • Morbus Crohn (nicht im akuten Schub)
    • Colitis Ulcerosa (nicht im akuten Schub)
    • Lebererkrankungen
    • Migräne
    • Asthma, Bronchitis
    • Depressionen und Ängste
    • Magengeschwüre, Sodbrennen, Gastritis, Völlegefühl
    • Verstopfung oder Durchfall
    • Übergewicht
    • Nasennebenhöhlen- und Mandelinfekte,Heuschnupfen
    • Multiple Sklerose
    • Osteoporose
    • Prostata- und Drüsenerkrankungen (z.B. Schilddrüse)
    • Schlaflosigkeit oder übermäßiges Schlafbedürfnis
    • Rheuma, Arthritis, Gelenk- und Rückenschmerzen
    • Unspezifische Schmerzen, sogenannte Wanderschmerzen
    • Herz-Kreislaufstörungen
    • Streß im Beruf oder privat
    • Stoffwechselstörungen (Bauchspeicheldrüsen- oder Gallenbeschwerden)
    • Übermäßiger Medikamenten- oder Alkoholkonsum  Nahrungsergänzung? top!

Wie wir gesund werden... Die Colon-Hydro-Therapie

Geschichte der Darmhygiene

Die Bedeutung des wichtigsten `ausleitenden´Organs unseres Körpers und seine störungsfreie Funktion waren schon lange vor unserer Zeitrechnung bekannt. Spülungen des Dickdarms zählen zu den ältesten Verfahren der Medizin. Frühe Kulturen erkannten schon in der Vorzeit die zentrale Bedeutung unseres Verdauungssystems bei Krankheit sowie für Gesundheit und Wohlbefinden.

Die Formulierungen "Der Tod sitzt im Darm" oder "alles Übel sitzt im Darm" sind uns alle bekannt. dass Krankheiten durch Überbelastung des Darmes entstehen können, ist dem heutigen Menschen kaum bewusst, und dabei ist es das am weit verbreiteste und verhängnisvollste Leiden des modernen Menschen.

Erst zu Beginn des 20. Jahrhundert begann die Entwicklung des subaqualen Darmbades, da man der Meinung war, dass im Zuge der chronischen Obstipation auftretenden Fäulnis- und Gärungsprozesse wesentliche Ursachen vorzeitigen Todes seien. Es entstand damals auch schon die Hypothese einer vom Darm ausgehenden Selbstvergiftung.

Anfang der 80er Jahre wurde dann die Colon-Hydro-Therapie aus den USA in Deutschland eingeführt. Die Colon-Hydro-Therapie hat den Vorteil einer unkomplizierten, aber sehr wirkungsvollen Durchführung. Da es heute kaum einen Menschen mit einer reibungslosen Darmfunktion gibt, und die Mehrzahl an einer gestörten Zusammensetzung der Darmbakterien leidet, können die unterschiedlichsten Krankheiten, wie schon vorhergehend aufgeführt, einem nicht funktionierenden Darm zugeschrieben werden.  Nahrungsergänzung? top!


Wirkungsweise der Colon-Hydro-Therapie

Wir haben mit der Colon-Hydro-Therapie eine Möglichkeit, den Darm, genauer den Dickdarm in gefahrloser, einfacher Weise bei geringsten Nebenwirkungen zu reinigen. Die Colon-Hydro-Therapie entfernt auf wirksame Weise durch kontinuierliche Spülung mit vorgereinigten, gefilterten Wasser angesammelten, stagnierten Stuhl mit Fäulnis- und Gärungsstoffen, verweste, abgestoßene und nicht ausgeschiedene Schleimhautreste, eingelagerte Chemikalien aus früheren Medikamenteneinnahmen und aufgenommenen Giftstoffen (Schwermetallbelastungen aus Amalgamfüllungen, blei- und cadmiumhaltigen Umweltgiften usw.) Wurmnester sowie unerwünschte, pathogene Mikroben z.B. Darmpilz von Wänden und Taschen des Dickdarmes.

Dadurch kommt es zur Entgiftung des toxischen Milieus, bei gleichzeitger Entlastung des Immunsystems. Zusätzlich wird die Regeneration durch die peristaltische und resorbtive Darmaktivität gesteigert, die Ausscheidung verbessert, die Immunabwehr gestärkt und die Aufnahmefähigkeit der Darmschleimhaut für geeignete Darmnährstoffe, wie in guten Bifidoformeln , wieder hergestellt.

Spülungen mit Wasser, die in erweiterten Taschen liegende und mit der Darmwand verklebte Schlacken beseitigen, sorgen gleichzeitig für eine Belebung des trägen Darms, indem die Peristaltik und Gesamtfunktion angeregt wird. Es kommt einer Art "Darmtraining" gleich. Der belastete und gerade dadurch träge gewordene Darm ist ohne geeignete Hilfsmaßnahme außerstande, seine Belastungen selbsttätig jemals wieder loszuwerden.

Das Wasser wird - mit gelöstem Stuhl - zum größten Teil über den Darm noch während der Behandlungssitzung oder unmittelbar im Anschluß auf der Toilette ausgeschieden. Zum geringen Teil wird es über die Darmschleimhaut per Resorption dem Kreislauf zugeführt und innerhalb kürzester Zeit über die Nieren ausgeschieden. Der Reiz durch Wasserdehnung auf die Darmwand wirkt jedoch nach, was sich im Lauf wiederholter Behandlungen u.a. durch eine verbesserte Darmarbeit bemerkbar macht.

Im übrigen werden Erweiterungen eines schlackenbelasteten Darmes im Verlauf der Colon-Hydro-Therapie durch die verbesserte Darmarbeit zurückgebildet, da die aufblähenden Gase zur Ausscheidung gebracht werden und somit der Darminnendruck entscheidend reduziert wird.

Bei fachgerechter Anwendung der Colon-Hydro-Therapie haben Einflüsse auf das Elektrolytverhältnis im Organismus keine Bedeutung für Störungen der Homöostase oder nennenswerte Nebenwirkungen. Dies gilt allerdings unter der Voraussetzung, dass reines Wasser ohne wietere Zusätze zur Anwendung kommt. Jeder Zusatz (Sauerstoff, Medikament usw.) verändert den Wirkfaktor in der Anwendung.  Nahrungsergänzung? top!


Durchführung der Darmspülung in der Praxis

Voraussetzung für eine erfolgreiche Darmspülung in der Praxis ist ein störungsfreier und ruhiger Behandlungsraum. Eine Toilette muß in der Nähe sein. Beruhigende Bilder und Entspannungsmusik unterstützen die Entspannung des Patienten. Nur unter derartigen Bedingungen fühlt sich der Patient frei, geborgen und kann loslassen.

Während der Colon-Hydro-Therapie liegt der Patient bequem in Rückenlage auf einer Behandlungsliege, zuvor wurde in Seitenlage ein Kunststoffröhrchen mit Gel bestrichen und vorsichtig in den Darm eingeführt. Das Kunststoffröhrchen ist über ein Schlauchsystem mit dem Behandlungsgerät verbunden. Über das Gerät werden die Wasserzufuhrmenge und der Druck der Wasserstände sowie die Wassertemperatur geregelt. Ein Manometer zeigt den Druck des zugeführten Wassers an, er entspricht dem Druckanstieg im Colon. Wegen des Warmwasserreizes sollte vor Beginn der Behandlung die Blase entleert werden.

Durch das Schlauchsystem fließt das Wasser mit unterschiedlicher Temperatur in den Darm ein. Mit einer speziellen Darmmassage (Colonmassage), die sehr gefühlvoll vorgenommen werden sollte, wird eine gleichmäßige Verteilung des Wassers im Colon erzielt, wobei der erfahrene Therapeut die Problemzonen ertastet und von festsitzenden und verhärteten Kotbestandteilen und anderen Gewebeteilen befreit. Diese werden sodann gleichmäßig über ein geschlossenes System in den Abfluß geleitet.

Der Therapeut ist während der gesamten Therapie selbstverständlich anwesend. Die Wassertemperatur ist variabel, meist bewegt sie sich zwischen 24 und 40 Grad. Das warme Wasser löst Spasmen, während das kühle Wasser den trägen Darmbereich wieder aktiviert. Bei blasenempfindlichen Patienten wird das Wasser natürlich nicht soweit gekühlt, das liegt im Ermessen des Therapeuten, der immer im Gespräch mit dem Patienten ist.

Durch die Behandlung kommt es zu einer Abschwellung der Schleimhautabschnitte, Überblähte Darmschlingen, die zum Zwerchfellhochstand führen und dadurch Herzsensationen, Tachycardie und Hypertonie auslösen können, werden durch die Entleerung normalisiert. Die auflösende Wirkung des Wassers und die unterschiedliche Temperaturreizung des Darmes haben zur Folge, dass dieser wieder normal zu arbeiten beginnt und aus eigener Motorik den angesammelten und stagnierten Darminhalt weiterbefördern kann.

Normalerweise erzeugt die Colon-Hydro-Therapie keine Schmerzen oder Krämpfe und wird von dem Patienten als angenehm und wohltuend empfunden. Durch das Sichtfenster des Gerätes kann das zurückfließende Wasser mit dem gelösten Darminhalt beurteilt werden. Oftmals werden Nahrungsreste ausgespült, die bereits vor Wochen/Monaten gegessen wurden.

Ebenso werden sehr oft Kotsteine und Ablagerungen beobachtet, die von jahrealten Schlakkenablagerungen herrühren. Das verzweigte Schlauchsystem besteht aus Einwegmaterial, um Kontaminationen durch vorhergehende Behandlungen auszuschließen.

Die ersten drei bis fünf Spülvorgänge sollten mit warmen Wasser bei ca. 38 Grad durchgeführt werden. Ist der Darm gefüllt und besteht ein Einverständnis zwischen Therapeut und Patienten, so wird der Darm dann entlastet. Wie schon angedeutet, kann man zwischen kühlen und warmen Spülungen wechseln, um eine verstärkte Entspannung als auch eine Spannung sowie eine tätige Peristaltik zu erzeugen. Es ist schon erstaunlich, welche Menge Stuhl und Ablagerungen verstärkt ausgetrieben werden können.

Insgesamt dauert die Therapie ca. 45 Minuten bis 1 Stunde. Sehr wichtig ist die psychologische Führung des Patienten während der vorgenommenen Therapie, ebenso wichtig ist aber auch die Darmmassage. Die Entspannungsmusik kann zusätzlich die Entkrampfung unterstützen. Es sollte also alles in einem harmonischen Einklang stattfinden.

Die Colon-Hydro-Therapie sollte dreimal wöchentlich in Kombination mit Darmnährstoffen, wie in Massebildnern stattfinden. Die eigentliche Dauer und Anzahl der Maßnahmen und der Lebensart, also die gesamte Behandlung, wird individuell mit dem Patienten besprochen und gestaltet, je nach den vorliegenden individuellen Problemen.  Nahrungsergänzung? top!


Unterstützende Maßnahmen bei der Colon-Sanierung

Eine sehr wichtige Bedingung für den bestmöglichen Wirkungsgrad einer Spülung ist die Entspannung des Patienten. Sie wird am besten herbeigeführt durch die vom Therapeuten angeleitete Einübung der Bauchatemtechnik, die das in Anspannung verharrende Zwerchfell wieder in den natürlichen Atemvorgang einbezieht und im Zuge der befreiten Ausatmung das Loslassen der muskulären und psychischen Anspannung ermöglicht.

Unterstützend wirken dabei mentale autogene Entspannungsübungen, die unter Vorgaben des Therapeuten auf alle Körperbereiche, besonders aber auf Darm und Gedankenruhe, ausgerichtet werden können und so den vegetativen Energiefluß in Gang setzen. Auch die Fußreflexzonenmassage und direkte Bauchmassage mit geeigneten Techniken haben sich zur Anregung der Darmperistaltik bewährt.

Alle beschriebenen Maßnahmen führen über Entspannung des vegetativen Nervensystems zur Anregung der Darmfunktion, die zur Ausscheidung des infundierten Wassers und der gelösten Schlacken notwendig ist.  Nahrungsergänzung? top!


Was den Behandlungserfolg fördert

Die wichtigste Voraussetzung für das optimale Gelingen der Colon-Hydro-Therapie im Sinne einer Reinigung des gesamten Körpers ist aber eine ausgeprägte Motivation des Patienten für einen Lebensweg im Einklang mit den natürlichen körperlichseelischen Grundbedürfnissen. Eine positive Einstellung zu sich selbst und dem Leben gegenüber sollte in der Person ausgelegt sein, wird jedoch im Prozeß der Entgiftung auch spürbar gefördert und entwickelt.  Nahrungsergänzung? top!


Was behindert den Behandlungserfolg

Eine Colon-Hydro-Therapie läßt sich auf Verordnung gegen den Willen des Patienten oder bei mangelnder Motivitation für den Reinigungsprozeß kaum erfolgreich durchführen. Zweifel, gegnerische Einstellung zum Therapieverfahren oder auch Therapeuten verhindert die nötige Entspannung und das Vertrauen, das vom Patienten eingebracht werden muß. Wenn Bemühungen fehlschlagen, Vertrauen und Willen für den Weg und in die Person des Therapeuten aufzubringen, ist kein befriedigendes Behandlungsergebnis zu erwarten.

Für den erfolgreichen Prozeß der Darmsanierung und Körperreinigung (auch die Seele) hat es sich als hinderlich erwiesen, wenn Patienten neben der Colon-Hydro-Therapie noch andere Behandlungen intensiv in Anspruch nehmen. Da die Entgiftung mit dem Ziel der Regeneration des Organismus im Vordergrund steht, wirkt etwa eine regelmäßige Einnahme von Medikamenten kontraproduktiv bei der Ausscheidung von Schlacken. Oft ist gerade bei längerer Einnahme von Medikamenten das Wohlbefinden beeinträchtigt. Die Erfahrung zeigt, dass eine Übermedikation häufiger vorkommt und eine Entlastung schon durch Verringerung der Dosis oder Absetzen eines überflüssigen Medikaments eintritt.

Sofern möglich und sinnvoll, ist eine medikamentenfreie Darmsanierung die beste Voraussetzung für den Erfolg der Entgiftung und Möglichkeit der Regeneration.  Nahrungsergänzung? top!


Wann sollte die Colon-Hydro-Therapie nicht durchgeführt werden?

Nach kürzlich erfolgten Operationen, insbesondere im Bauchraum, die weniger als ein halbes Jahr zurückliegen. Unterbleiben muß eine Behandlung auch bei künstlichem Darmausgang, chronischer Dickdarmentzündungen (Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn im akuten Schub), bei Koliken oder Darmverschluß.

Ebenso ist bei bestimmten Krankheitszuständen wie Epilepsie oder Psychosen eine Colon-Hydro-Therapie nicht ratsam. Bei schweren Krankheitsbildern und Zuständen im Endstadium einer tödlichen Krankheit kann die Colon-Hydro-Therapie Linderung des Leidens verschaffen, sollte jedoch im klinischen oder stationären Rahmen erfolgen.  Nahrungsergänzung? top!


Ausscheidungsreaktionen und der Prozeß der Entgiftung

Die Behandlungssitzungen vermitteln dem Patienten ein Gefühl der Erleichterung, das sich zuweilen zur Euphorie steigern kann, da die erste Entlastung vom stagnierten Stuhl im Bereich des Enddarmes befreiend wirkt. In den folgenden Sitzungen, während man mit den Wasserspülungen im absteigenden Dickdarm vordringt und in den Querdarm gelangt, legt sich allmählich das Hochgefühl wieder und ein Gefühl der Ernüchterung - im wahrsten Sinne des Wortes - breitet sich aus, etwa bei der achten bis zehnten Sitzung erfährt der Patient das wirkliche Ausmaß seiner Belastung am eigenen Leib. Ausmaß und Menge der durchschnittlichen Darmbelastungen sind weitaus größer, als sich der einzelne vorstellen kann. Wenn das Problem einer eigenen Darmbelastung überhaupt wahrgenommen wurde, wird es in seiner Bedeutung der körperlichseelischen Beeinträchtigungen meistens unterschätzt. Die meisten Menschen haben keine Vorstellung davon, wie es sich anfühlt, vollkommen frei von Darmbelastungen zu sein. Außerdem ist kaum jemandem bewusst, wie belastet der Darm und damit die Gesundheit ist.

Etwa um die zehnte Behandlungssitzung wird klar, dass eine Entgiftung des Darmes mit einer Behandlungsserie von 10 oder auch 15 Spülungen nicht erfolgreich abgeschlossen werden kann, wenn ein Leben dahintersteht, in dem eine verschlackende und belastende Ernährung meist von Geburt an zum Alltag gehört. Nicht zu vergessen das Fehlverhalten mit dem Darm auch im sexuellen Bereich.

Der Querdarm ist der Abschnitt des Colon, der durchschnittlich die schwersten Altlasten trägt, deswegen überdehnt ist oder durchhängt (Blähungen), oft bis ins Becken hinein. Es ist nicht allzu selten, dass die fäkalen Einlagerungen im Querdarm mehrere Kilogramm betragen und durch darmeigene Peristaltik nicht mehr bewegt werden können. Kommt man mit den Spülungen in diese Bereiche, erlebt der Patient die bleiernde, schwere Trägheit seines Darmes unmittelbar körperlich. Unter Umständen gestalten sich die Sitzungen weniger produktiv, denn die Belastung und Verstopfung wird häufig erstmals im Leben voll bewusst. Hier sind wiederholte Spülungen nötig, um die alte verklebte und verkrustete Masse zu lösen und zur Ausscheidung zu bringen.

In dieser Phase treten dann am häufigsten die ersten Entgiftungsreaktionen auf, da die toxische Schlacke im Lösungsvorgang vermehrt Gase freigibt und bei Ausscheidung zum Teil ins Blut und in die Lymphe übergeht. Aus den Depots im Bindegewebe des übrigen Körpers lösen sich ebenfalls Schlacken und kommen über Nieren, Haut und Schleimhäute zur Ausscheidung. Das äußere Erscheinungsbild kann dann ein Schnupfen sein, ein grippaler Zustand, möglicherweise mit umfassenden Symptomen wie Fieber, Gliederschmerzen, Schwäche, Schweißausbrüche, Übelkeit, schlechtes Allgemeinbefinden usw.

In diesem Stadium der Entgiftung ist es ratsam, die Spülungen solange fortzusetzen, bis die Symptomatik abflaut und der Patient von gelösten toxischen Schlacken befreit ist. Dieser Übergang von der überwundenen Entgiftungskrise zur Regeneration wird oft zwiespältig erlebt. Einerseits wird die aufkommende Stärkung, unter Umständen verbunden mit einem intensiv erfahrenen Gefühl der Leichtigkeit und Kraft erlebt, andererseits überlagert diesen Aufschwung noch eine Weile die Beklemmung über die KörperErfahrung der Entgiftung.

Wird ernsthaft das Ziel verfolgt, den Dickdarm weitestgehend von seinen schlackigen Altlasten zu sanieren, wird der Entgiftungsprozeß Erfahrungsgemäß mehrere Behandlungen in Anspruch nehmen.

Es ist wunderbar, dass die Colon-Hydro-Therapie zur Verfügung steht, um bereits eingetretene Schäden zu begrenzen und dem Körper zu helfen, seinen Selbstheilungsprozess zu stärken und voranzutreiben. Wer wirklich gesund bleiben will, der muß sich darüber im klaren sein, dass nur er selbst es in der Hand hat, seine krankmachenden Lebensgewohnheiten aufzugeben und sie durch ein sozusagen vitales Lebensmanagement zu ersetzen. Das soll nicht bedeuten, dass vom Tage der Einsicht an der absolute Verzicht auf alle möglichen weltlichen Genüsse erfolgen muß.

Aber in einem gewissen Zeitraum sollten schon einige tiefgreifende Umstellungen erfolgen, von denen manches in den langfristigen Lebensplan mit aufgenommen werden kann. Ernährung, Kommunikation und soziale Kontakte sind ebenfalls für die Gesundheit förderlich. Austausch, Mitgefühl und herzliches Beisammensein sollte jeder im Leben Rechnung tragen. Der Sinn unseres Lebens erfüllt sich erst dann vollständig, wenn wir das Leben mit anderen teilen. Dadurch vermehrt sich der Lebenswert.

Wir hoffen, Ihnen mit dieser Broschüre ausführlich Aufschluß über die Handhabung der Colon-Hydro-Therapie gegeben zu haben und Sie daraus Ihre eigenen Erkenntnisse gewinnen konnten, um somit wirklich wieder Ihre volle Gesundheit herzustellen.  Nahrungsergänzung? top!


Was bewirkt die Colon-Hydro-Therapie

Darmsanierung durch Aufnahme von Nährstoffen

Nach erfolgter Reinigung kann der Körper die Nährstoffe aus den Lebensmitteln, die Sie zu sich nehmen wieder absorbieren. Und Sie werden sehr erstaunt sein, wie wenig Essen man in Wahrheit braucht. Nachdem sie die Reinigung hinter sich hatte, aß eine Dame zwei Jahre lang nur eine einzige, winzige, Mahlzeit pro Tag. Sie berichtete, dass sie sich niemals zuvor in ihrem Leben geistig so wach gefühlt habe. Niemals zuvor hatte sie sich derart wohl gefühlt. Unglaublich viele Menschen absorbieren nur einen winzigen Bruchteil der Nährstoffe, die sie zu sich nehmen - ganz egal, wie nahrhaft und opulent die Speisen sind, die sie essen. Nach einer gründlichen Reinigung existiert keine Mauer mehr, die die Nährstoffaufnahme verhindern könnte.

Darmsanierung durch zunehmende peristaltische Bewegung des Darmes

Die Zeitspanne, in der die Nahrung Ihren Darmtrakt passiert, ist nach vollzogener Reinigung wesentlich kürzer. Solange der gereinigte Zustand anhält, werden sie nicht mehr unter Verstopfung leiden und es werden sich keine neuen Fäkalschlackenschichten heranbilden. Essen, das den Darm rasch durchläuft, behält seine Feuchtigkeit und wird dabei weder klebrig noch hart. Sie haben damit die Ursache einer Vielzahl unangenehmer Probleme und Krankheiten auf einen Schlag beseitigt.

Darmsanierung durch Beseitigen der Krankheitsursache

Sie haben zudem die Ursache von Verunreinigung und Gärung abgestellt und obendrein Milliarden Krankheitserregern, Bakterien, Keimen und Parasiten den optimalen Nährboden entzogen. Infolge dessen wird Ihr Blut und damit jede Zelle Ihres Körpers nicht mehr ständig vergiftet. Wichtige Organe müssen keine Arbeitsüberlastung und "Überstunden" im Kampf gegen Giftstoffe mehr in Kauf nehmen. Nun kann der Körper den in der Vergangenheit angerichteten Schaden in Windeseile reparieren. Und das Wunder des Körpers ist, dass er sich selbst in Ordnung bringen wird! Er braucht dazu lediglich Befreiung von den Fesseln der Verstopfung (inneren Blockaden)sowie die entsprechenden Nährstoffe. Sobald die Reparatur abgeschlossen ist, steht alle Energie zu Ihrer freien Verfügung und Sie können sich auch geistig weiterentwickeln. Grandiose Ideen, klares Denken, Freude und Liebe können nun vorherrschen.

Die Korrektur eines Darmvorfalls

Häufig verursachen Druck und Gewicht mehrere Lagen erhärteter Fäkalschlacken in Zusammenarbeit mit der Schwerkraft nach einer gewissen Zeit ein Vorfallen des querverlaufenden Dickdarms. Der Magen könnte dabei in eine "Angelhaken-Stellung" zusammenfallen und durch Übersäuerung weitere Verdauungsprobleme hervorrufen. Wie früher schon erwähnt, könnte der Darmvorfall auch Druck auf tiefer liegende Organe ausüben, was wiederum die Hauptursache für Blasenbeschwerden, Störungen in Nervenzentren, Prostataleiden sowie die meisten Frauenleiden ist. Alle diese Probleme können nach Beseitigung der Fäkalschlacken verschwinden, wobei im einzelnen zusätzliche Kräuter oder körperliche Übungen erforderlich sein können.

Verbesserung der Nervenfunktion

Durch die Wirbelsäule gehen Millionen Nerven. Wenn ein Wirbel verschoben ist, kann ein eingeklemmter Nerv den Bereich ernsthaft beeinflussen, in dem er endet. In ähnlicher Weise, jedoch weniger dramatisch, verhält es sich mit den Reflexpunkten innerhalb des Darmes. Wenn der Druck der Fäkalschlacken aus dem Darmtrakt beseitigt wird, ist die Nervenleitung nicht mehr länger der Gefahr von Kurzschlüssen ausgesetzt und es kommt nicht mehr zu Schmerzen am anderen Nervenende, nämlich an der Wirbelsäule.

Darmsanierung durch Abbau von Fettleibigkeit

Häufig gelangen übergewichtige Menschen während der Reinigung an einen Punkt, wo Lymphabflußbereiche von Blockaden befreit werden, und es fließt plötzlich "eimerweise" Gewebsflüssigkeit ab. Die Glückspilze werden dabei eine Menge überflüssiges Gepäck los. Das Lymphsystem hat mehrere Abflüsse- aber der Dickdarm ist der wichtigste davon. Wenn er mit Schlackenschichten vollgestopft ist, wird das Lymphsystem blockiert, wodurch ein Rückstau entsteht. Das ist einer der Hauptgründe für Fettleibigkeit. Wenn Giftstoffe nicht schneller ausgeschieden werden, als sie entstehen, umschließt die schützende Lymphe die giftigen Zellen mit ihrer eigenen Flüssigkeitssubstanz und lagert sie irgendwo ein.

Die Säuberung des Verdauungskanals ermöglicht eine Reinigung des Lymphsystems, des Blutes, des Gehirns sowie des gesamten Körpers. Sie werden sich an verbesserter Gesundheit, Energie, Ausdauer, Stärke und höherer geistiger Fitness, Wachheit und Aufmerksamkeit erfreuen können. Letzten Endes werden Sie dadurch wahrscheinlich länger leben, sich wohler fühlen und besser aussehen. Ihre Verdauung wird funktionieren und alle Nährstoffe vollständig aufschließen, die sie jetzt mit den nun wesentlich kleineren Nahrungsportionen zu sich nehmen - Sie brauchen jetzt nicht mehr.

Darmsanierung durch Abnehmen im Bereich des Unterleibs

Fäkalschichten dehnen die Darmwand, speziell die des Dickdarms sehr weit aus. Diejenigen, die ihren berühmten "Bierbauch" öffentlich zur Schau stellen, diejenigen, deren Bauch über den Gürtel quillt und diejenigen, die ihre Füße nicht sehen, wenn sie aufrecht stehend nach unten schauen, sie alle tragen gefährlich dicke Schlackengebilde in ihrem Darm.

Wenn die Schlackenschichten entfernt werden, sind die vorher extrem weit gedehnten Darmwände weich und schlaff. Aber es gibt dennoch Hoffnung auf ein normales und gesundes Äußeres - dank Kräutern. Nach der Reinigung können Sie mit der Kräutermischung zur Darmregenerierung bei richtiger Anwendung die Darmmuskulatur in ihre ursprüngliche Position zurückbringen. Nehmen Sie 30Tage lang 2gehäufte Teelöffel dieser Kräutermischung täglich. Das wird das Gewebe im Darmtrakt straffen. Sie können auch einen Tee daraus kochen. Nehmen Sie dazu etwas destilliertes Wasser und lassen Sie die Kräuter zehn Minuten lang leicht sieden. Nehmen Sie etwa 2 Teelöffel auf einen Liter Wasser. Trinken Sie niemals zu heiße Flüssigkeiten und kochen oder erhitzen Sie Wasser niemals in Aluminiumgefäßen.  Nahrungsergänzung? top!

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