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Dr. Hippokrates
     Was würde er empfehlen?

Ein Zitat von dem berühmten griechischen Arzt und zigfachen Urgroßvater der Orthomolekularmedizin Hippokrates "Deine Nahrung soll deine Medizin sein. Und nicht Deine Medizin Dies ist die Weisheit Hippokrates einfacher Grundsätze. Immer klarer tritt uns die Bedeutung der von Hippokrates empfohlenen Ernährungsweise ins Bewusstsein. Was und welche Erkenntnisse würde Hippokrates heute empfehlen?

Vielleicht den Vater der Orthomolekularen Medizin und zweimalige Nobelpreisträger Linus Pauling, der erkannte, dass viele chronische Krankheiten dann auftreten, wenn die Biochemie des Körpers durch Mängel oder durch ein Ungleichgewicht im Nährstoffhaushalt gelähmt wird. Was kann ich selbst für meine Gesundheit tun? Diese Frage stellen sich immer mehr Menschen und entscheiden sich für ein gesünderes Leben. Nach dem Motto: "Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird irgendwann Zeit haben müssen, krank zu sein." Sagen Sie jetzt schon, Sie hätten "Keine Zeit"? Dann lesen Sie nicht weiter, sondern befassen sich zuerst mit Theorien zur Zeitbeschaffung.

"Hippokrates" in der Grundschule

Stellen Sie sich vor, jedes Kind auf dem Schulhof würde Hippokrates kennen und vor allem anwenden. Statt Milchschnitte einfach nur über das Thema Gesundheit sprechen. Man stelle sich vor "Deine Nahrung soll deine Medizin sein. Und nicht Deine Medizin Deine Nahrung", wie vor 2400 Jahren der berühmte griechische Arzt Hippokrates schrieb, diese uralte Erkenntnis würde heute durch dicke Kinder auf dem Schulhof, Ärzte und Fernsehzuschauer, sowie moderne wissenschaftliche Forschungsergebnisse täglich erneut bestätigt.

Man stelle sich vor, es wäre etwas an der heutigen Situation: Kalorien im Überfluss, zu hohe Fett- und Fleischanteile sowie übermäßige Zucker- und Salzbeimengungen. Ballaststoffe, frische Kräuter, Obst und Gemüse kommen dagegen viel zu kurz. Fertignahrung, die vielfach verwendet wird, ist mit Konservierungsmitteln versetzt und enthält kaum noch Vitalstoffe.

Das Ergebnis dieser Fehlentwicklung wäre nicht zu übersehen: Übergewicht, Fett- und Stoffwechselstörungen und ihre Folgeerkrankungen wie Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall, Abnutzungserscheinungen im Skelettsystem und bestimmte Krebserkrankungen wie z.B. Karzinome des Verdauungstraktes. Man stelle sich vor, es wäre etwas dran am Axiom "Der Tod beginnt im Darm" und man würde Wissen zusammentragen, schon in der Schule, in welche die morgigen Ärzte gehen...

Der virtuelle Hippokrates spräche...

HippokratesHeute lebe ich, "Hypokrates" zwar nicht mehr, schliesslich gibt es heute noch keine Lebensstoffe, die so lange halten, wie Diamanten, aber ich möchte auch nach 2400 Jahren mit Ihnen noch lebenden Menschen �ber das Thema Gesundheit sprechen. Was ich Ihnen zu sagen habe ist kein Fachwissen, sondern Zusammenh�nge. Es ist Wissen, das in die Grundschulen geh�rt. Es ist ein Vortrag von einem Laien f�r Laien. Mein Freund Sokrates meinte zur Sache ja schon: "Wenn jemand Heilung sucht, frage zuerst, ob er bereit ist, künftig die Ursachen der Krankheiten zu vermeiden. Erst dann darfst du ihm helfen!" Und genau das ist auch mein Ansatz.

Was ist Gesundheit?

Wenn ich Sie jetzt fragen w�rde: "Was ist Gesundheit?" w�rden Sie mir in etwa folgenderma�en antworten:

-���������� Ich bin gesund, wenn ich keine Schmerzen habe.
-���������� Ich bin gesund, wenn ich gut schlafen kann.
-���������� Ich bin gesund, wenn ich mich gut f�hle.

Alle Antworten, die ich bekomme, gehen in die Richtung: "Ich bin gesund, wenn ich nicht krank bin". D.h. wir definieren Gesundheit als Abwesenheit von Krankheit. Das alles zeigt, dass wir nicht wirklich wissen, was Gesundheit ist. Eines ist jedoch klar: Gesundheit ist sicherlich nicht die Abwesenheit von Krankheit.

Gesundheit ist die F�higkeit unseres K�rpers zu kompensieren, zu regulieren und zu regenerieren!!!

Was hei�t Regeneration?

"Nicht der Arzt heilt die Krankheit, sondern der Körper heilt die Krankheit." - so Hippokrates. Oder besser gefragt: Muss ein Arzt erst diagnostizieren, wenn unser K�rper diese F�higkeit nicht mehr hat?

Forever YoungDr. Ulrich Strunz - bekannt durch seinen Bestseller " Forever Young" hat in seinem Buch ganz am Anfang erkl�rt:

Er sagt, dass wir erst dann etwas bemerken, ein Symptom haben, sprich eine Krankheit haben, wenn 70% einer Zellgruppe nicht mehr funktioniert! Das hei�t, wenn 70% einer Zellgruppe ihre Funktionalit�t verloren hat bzw. zerst�rt ist, dann erst merken wir etwas!!! Was meinen Sie, sind Sie bei minus 60% noch gesund? Oder bei minus 50%? Und wie ist es denn mit minus 10%? Sind wir dann noch gesund? Auch wenn Sie gar nichts davon merken?

1. Beispiel: Herzinfarkt von heute auf morgen ?

Sie kennen bestimmt auch Menschen, die mitten aus dem Leben gerissen wurden durch einen Herzinfarkt. Etwa 5 Jahre vor dem Herzinfarkt ver�ndert sich die Zellgruppe Herz! Und sie haben keine Ahnung davon!

2. Beispiel: Krebs von heute auf morgen ?

Millionen Menschen in Deutschland gehen jedes Jahr zur so genannten Krebsvorsorge und jedes Jahr bekommen mehr als 100.000 davon die Diagnose Krebs! Schon der Name "Krebsvorsorge" ist nicht richtig, denn das ist keine Vorsorge, sondern eine Fr�herkennung. Ein Mensch geht zur Krebsfr�herkennung weil er eben nicht wei�, ob er Krebs hat oder nicht, d.h. er f�hlt sich gesund. Dann erh�lt er die Nachricht, dass er an Krebs erkrankt ist. D.h. er ist innerhalb weniger Stunden von einem "Gesunden" zu einem Todkranken mutiert!!!

Gesundheit k�nnen wir nicht sp�ren!

Wir haben keine Wahrnehmungsorgane, die uns Bescheid geben, wie gesund wir sind. Wir k�nnen nicht sp�ren zu welchem Prozentsatz unsere Zellgruppen schon zerst�rt sind.

Christine Kaufmann, die bekannte Schauspielerin, hat einmal in einem Fernsehinterview auf die Frage, wie sie es geschafft hat, so gesund und fit zu bleiben, geantwortet:

"Um gut alt zu werden, muss man sein Hirn einschalten".

Sie hat nicht gesagt, wir m�ssen jeden Tag ein paar Kilometer joggen oder uns mehr von M�sli und M�hren ern�hren oder ein stressfreies Leben haben, in dem wir einfach langsamer schalten, sondern sie sagte, wir m�ssen unser Hirn einschalten !!! Wir m�ssen verstehen, worum es geht...

Ich sagte vorhin: Gesundheit ist die F�higkeit unseres K�rpers zu kompensieren und zu regenerieren. Ich will Ihnen das kurz erkl�ren.

Was hei�t kompensieren?

Jeden Tag entstehen in unserem K�rper ca. 250 000 Krebszellen (Dr. Bodo Kuklinski in "Neue Chancen"). D.h. wir bekommen keinen Krebs, wir haben ihn und zwar jeden Tag!

Es kommt also nur darauf an, dass unser K�rper in der Lage ist die entarteten Zellen zu kompensieren, also unsch�dlich zu machen.

Was hei�t regenerieren?

rostlaubeCa. 600 Milliarden Zellen sterben t�glich und m�ssen von unserem K�rper ersetzt - regeneriert - werden und das, egal, ob wir Hamburger essen, Coca Cola trinken oder sonstige minderwertige Nahrung zu uns nehmen.

Z.B.: Haben Sie gewusst?

  • Die Magen -und Darmschleimhaut regeneriert sich alle 5 Tage,
  • alle 3 Monate unsere roten Blutk�rperchen,
  • unsere Nasenschleimh�ute regenerieren sich alle 4 Wochen,
  • unsere Bauchspeicheldr�se alle 24 Stunden,
  • unsere Haut alle 4-5 Wochen usw.

F�r diese enorme Regenerationsarbeit braucht unser K�rper Material und zwar ausreichend und auch in entsprechender Qualit�t. Oder haben Sie schon einen Kuchen gebacken, wenn Ihnen einige Zutaten fehlten oder wenn Sie nur schlechte Zutaten hatten? Unser K�rper sieht sich jedoch t�glich in dieser Situation.

Gesundheit ist also ein st�ndiges Werden und Vergehen.

Gesundheit ist kein Zustand, Gesundheit ist also ein dynamischer Prozess!!! Gesundheit entscheidet sich jeden Tag auf's Neue. Und das ist zugleich die gute Botschaft: Wir k�nnen jeden Tag auf's Neue etwas f�r unsere Gesundheit tun!!!

AutoserviceMan kann in jedem Alter mit Verbesserungen anfangen, weil sich alle unsere Zellen st�ndig erneuern. Das ist doch eine feine Sache, oder? Aber noch einmal: Das braucht Zeit und einen l�ckenlosen Nachschub. "Gesund sein" ist kein gesicherter Standort! Man ist immer nur unterwegs zur Gesundheit. Bei LP Tip heißt das ja "Gesundheit ist ein dynamischer Prozess, der jeden Tag erFAHRen werden kann. Dazu gibt es ja auch Autoservice...

Das, was wir heute essen, bestimmt das, woraus unsere Zellen von morgen bestehen! (Dr. Servan-Schreiber in "Neue Medizin der Emotionen")

Alle Zivilisationskrankheiten sind Umwelt- und Ern�hrungsbedingte Erkrankungen.

Unsere Gesundheit ist daher in hohem Ma�e abh�ngig von der Qualit�t unserer Nahrung. Und die Qualit�t unserer Nahrung wird bestimmt von Mikron�hrstoffen oder Vitalstoffen und von Biophotonen.

Was braucht eine Zelle um zu leben?

Makron�hrstoffe, Mikron�hrstoffe, Vitalstoffe und Biophotonen

Definition Makron�hrstoffe

Aus Makro-N�hrstoffen besteht alles das, was wir essen und trinken: Kohlenhydrate, Fette, Eiwei�stoffe, also Brot, K�se, Wurst, etc. Hier z�hlen wir Kalorien.

Definition Mikron�hrstoffe

Mikron�hrstoffe sind die Stoffe, die in den Makron�hrstoffen drinnen sind bzw. drinnen sein sollten. Zu den Mikron�hrstoffen geh�ren: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme, Fetts�uren, Aminos�uren, Faserstoffe, Pflanzliche Sekund�rstoffe und andere.

Ein anderer Begriff f�r Mikron�hrstoffe ist Vitalstoffe (also Stoffe f�r das Leben). Mikron�hrstoffe sind die Nahrung f�r unsere Zellen. Verwenden Sie bitte nicht den Begriff Vitamine, wenn Sie Zellnahrung meinen, weil die Vitamine nur eine relativ kleine Gruppe der Vitalstoffe sind.

Die Zellen interessieren nicht die Makron�hrstoffe, sie k�nnen sich damit nicht ern�hren, sondern was in den Makron�hrstoffen drinnen ist - n�mlich die Mikron�hrstoffe.

Das wird anhand des folgenden Beispiels sehr deutlich.

Mikron�hrstoffe / Vitalstoffe

Dazu erinnern wir uns gemeinsam an etwas, was wir in der Schule gelernt haben. Wir haben gelernt, dass vor einigen 100 Jahren viele Seefahrer an einer geheimnisvollen Krankheit gestorben sind.

Wer von Ihnen wei� noch, wie diese Krankheit hei�t?

Skorbut.

Wissen Sie noch, was man uns �ber die Ursachen von Skorbut erz�hlt hat?

Vitamin-C-Mangel.

Wissen Sie noch, was die Symptome von Skorbut sind?

Blaue Flecken, ausgefallene Z�hne.

Hat man uns auch erz�hlt, woran man stirbt, wenn man Skorbut hat oder Welches ist die Todesursache von Skorbut?

Nein, dann will ich es Ihnen sagen: Die Todesursache von Skorbut sind innere Blutungen!! D.h. die Blutgef��e werden l�chrig und br�chig und das Blut quillt quasi "aus allen Poren". Man verblutet!!

Wir haben 90.000 - 120.000 km Blutbahnen in unserem K�rper, die jeden Tag in Schuss gehalten werden m�ssen. Und daf�r braucht unser K�rper Material und zwar nicht irgendeins sondern das richtige Material in ausreichender Menge.

Anscheinend ist Vitamin C also nicht nur ein "Anti-Schnupfenmittel", wie uns die Werbung landauf, landab pausenlos einh�mmern will; dass man im Herbst, wenn die Grippewelle im Anzug ist schnell mal f�r ein paar Wochen einige Messerspitzen davon einnimmt. Vitamin C ist eine Substanz, die unter anderem wesentlich verantwortlich ist f�r den Aufbau unserer Blutgef��e. Haben Sie das gewusst?

Die Seefahrer sind nicht verhungert und waren auch nicht unterern�hrt? Nein, sie hatten volle B�uche mit Zwieback, getrocknetem Fisch, getrocknetem Fleisch und �hnlichem.

Die Menschheit merkte also damals schon, dass es nicht ausreicht einen vollen Bauch zu haben, um am Leben zu bleiben.

Wie sieht die Situation heute aus? Haben wir nicht alle einen vollen Bauch und werden dabei immer kranker?

Unterernährung oder Mangelernährung?

Es ist offensichtlich, dass einen Unterschied gibt zwischen Unterern�hrung und Mangelern�hrung. Unterern�hrung ist ein zu wenig an Makron�hrstoffen. Mangelern�hrung hingegen ist ein zu wenig an Mikron�hrstoffen. Unterern�hrung ist nicht so gef�hrlich wie Mangelern�hrung. Ohne eine ausreichende Menge an Mikron�hrstoffen in den Makron�hrstoffen k�nnen wir nicht �berleben, weil unsere Zellen sich mit Mikron�hrstoffen ern�hren und Zellstoffwechsel ohne Mikron�hrstoffe nicht erfolgen kann!!

(Vielleicht denken Sie jetzt daran, dass Ern�hrungsberatung hierzulande fast ausschlie�lich auf Makron�hrstoff-Ebene gemacht wird und verstehen jetzt auch wieso wir damit zu keinem zufrieden stellenden Ergebnis kommen. Denken Sie auch an mein Zitat "Deine Nahrung soll Deine Medizin sein und nicht Deine Medizin Deine Nahrung".)

Biophotonen

Der dritte Begriff, den wir kl�ren wollen, ist der Begriff: Biophotonen. Haben Sie schon mal geh�rt, dass der Mensch eine Aura besitzt?Dies ist keine Esoterik, sondern Physik.

Es ist Lichtenergie, ein elektromagnetisches Feld, das uns umgibt. (Alles was wir sehen, h�ren, f�hlen sind elektromagnetische Schwingungen).

Auch Tomaten, Gurken, Eier usw. sind umgeben von einem elektromagnetischen Feld. Bei Lebensmitteln nennt man das Feld nicht Aura sondern� Biophotonenfeld. Heute ist man in der Lage Biophotonen zu messen.

Der Mann, der die Biophotonen in den 70er Jahren entdeckt hat, ist Prof. Fritz-Albert Popp (deutscher Wissenschaftler). Er hat auch Ger�te entwickelt, die in der Lage sind, das Biophotonenfeld zu messen.

Prof. Popp

Der Unterschied durch Biophotonen

Kennen Sie den geschmacklichen Unterschied zwischen einer Glashaustomate (gewachsen im k�nstlichen Licht, in k�nstlicher N�hrl�sung mit Geschmacks- und Farbaromen) und einer Gartentomate? Oder vielleicht haben Sie auch schon Erdbeeren gekauft, die v�llig undefinierbar schmeckten, am wenigsten jedoch nach Erdbeeren? Oder kennen Sie den Unterschied zwischen einem Ei aus der Legebatterie und einem Ei von einer "gl�cklichen" Henne? Wenn Sie diese Unterschiede nicht kennen, dann empfehle ich Ihnen, die Erfahrung zu machen und das nachzuholen. Ansonsten wissen Sie nicht wovon ich spreche.

Bis vor einigen Jahren glaubte ich, dass in der Glashaustomate weniger Vitamine und Mineralien usw. sind als in der Gartentomate. Die meisten Menschen glauben das. Doch dem ist nicht so.

Nehmen wir an, dass auf beiden Tomaten ein Zettel klebt, auf dem steht, welche chemischen Inhaltsstoffe in der jeweiligen Tomate enthalten sind. Mit Erstaunen stellte man fest, dass es fast keinen Unterschied gibt zwischen den beiden Tomaten, was die chemischen Inhaltsstoffe, sprich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Faserstoffe usw. betrifft. Die Glashaustomate hat also fast den gleichen Vitamin - und Mineralstoffgehalt wie die Gartentomate! Es ist fast kein Unterschied! Wo besteht der Unterschied dann?

Der Unterschied ist kein biochemischer sondern vor allem ein bio-physikalischer, d.h. die Lichtenergie, das Biophotonenfeld der beiden Tomaten ist v�llig unterschiedlich. Wenn wir Essbares zu uns nehmen ohne, oder nur mit geringer Lichtenergie, sind diese Stoffe f�r unseren K�rper mehr oder weniger wertlos.

In seinem Buch - Die Botschaft unserer Nahrung - schreibt Prof. Popp, dass die Wertigkeit unserer Nahrung von ihrem Biophotonenfeld abh�ngt, d.h. von der Lichtenergie, die in ihr enthalten ist.

Es sind die Biophotonen, die im Wesentlichen den Unterschied zwischen Lebensmittel und Nahrungsmittel ausmachen. Sehen wir uns diese beiden Begriffe etwas n�her an:

Lebensmittel - steht f�r "Leben vermittelnd" (nicht das Leben selbst). Wenn nun diese "Lebendigkeit" (Biophotonen) nicht mehr vorhanden ist, dann handelt es sich eigentlich um "Tote Mittel". Da dieser Begriff jedoch ziemlich ern�chternd ist, hat man einen anderen gew�hlt, n�mlich "Nahrungsmittel". Den meisten Menschen ist der fundamentale Unterschied zwischen Lebensmittel und Nahrungsmittel �berhaupt nicht bewusst.

Ratten w�rden Bio kaufen

Wodurch entsteht dieses Biophotonenfeld?

Bedingt durch den nat�rlichen Reifeprozess ist die Gartentomate "lebendig" - sie hat Lebensenergie durch Sonne, Wasser, Luft und Licht erhalten.

Es kommt nicht allein auf die chemischen Bestandteile an, sondern darauf, welche Molekularstruktur diese Bestandteile haben. Das Biophotonenfeld wird erzeugt durch die Molekularstruktur der Vitalstoffe.

Wie wir gesehen haben ist das Biophotonenfeld nichts anderes als elektromagnetische Schwingungen und jede Schwingung ist Tr�ger einer bestimmten Information - "Botschaft" - wie Prof. Popp sagt.

Unsere Zellen verstehen die Botschaft der Gartentomate, weil sie die "Sprache des Lebens" spricht. Die Glashaustomate spricht eine Sprache, die unsere Zellen nicht verstehen - eine Fremdsprache also- .Es kostet unseren K�rper eine Menge Energie diese Fremdsprache auch nur teilweise in unsere eigene, lebendige Sprache zu �bersetzen. Er muss das jedoch tun, sonst k�nnten wir gar nicht �berleben.

Oxford-Studie mit pasteurisierter Milch

Nahrungsmittel sind aus Sicht unseres K�rpers -> M�ll. Nahrungsmittel geben uns keine Energie, sondern sie kosten uns Energie, weil die k�rpereigene M�llabfuhr den M�ll wieder "abtransportieren" muss und das kostet Energie.

Nahrungsmittel lassen uns nicht LEBEN, damit k�nnen wir mehr schlecht als recht gerade noch �berleben. Was n�tzt es uns, dass wir in Deutschland ca. 200 verschiedene Arten von Brot haben? Ich beziehe mich jetzt auf die Menschen, die immer noch meinen, wir br�uchten uns nur abwechslungsreich zu ern�hren. Meinen Sie, wenn Sie 100 verschiedene "Tote Mittel" essen, werden diese dadurch "lebendig"?

Noch einmal: Nahrungsmittel ziehen Energie und Lebensmittel geben Energie.

Aufgabe und Rolle der Vitalstoffe in unserem Organismus

Die Vitalstoffe haben in unserem Organismus zwei gro�e Aufgaben:

  • Sie sind Nahrung f�r unsere Zellen, die aktiven Bausteine des Zellstoffwechsels
  • Sie sind die Schutzschilder f�r unsere Zellen

Zellstoffwechsel

Kaum jemand wei� wie unser Stoffwechsel wirklich funktioniert. Das ist fatal, denn er ist es der uns "leben l�sst". Auch warum wir �bergewicht ansammeln, Diabetes entwickeln, Herzinfarkt oder Schlaganfall bekommen usw. h�ngt mit dieser Unkenntnis direkt zusammen.

Was hei�t nun Zellstoffwechsel?

Sauerstoff und Vitalstoffe gehen in die Zelle rein und Co2, Giftstoffe und Schlacken werden von der Zelle ausgeschieden. Frei wird Lebensenergie, Regenerationsenergie, Heilenergie. Vitalstoffe sind also das, was in die Zelle hineingeht, d.h. sie sind Nahrung f�r unsere Zellen.

Ohne Vitalstoffe kein Stoffwechsel. Ohne Stoffwechsel KEIN Leben !!!

Stellen Sie sich Ihren K�rper als eine gigantische biochemische Fabrik vor: In jeder Sekunde laufen in unseren ca. 70 Billionen Zellen mehrere Milliarden biochemische Reaktionen ab. Mikron�hrstoffe unterst�tzen bzw. beschleunigen die Stoffwechselabl�ufe, sie machen sie �berhaupt erst m�glich.

Unsere K�rperzellen sind st�ndig biochemisch aktiv und legen keine Pausen ein. D.h. der Stoffwechselprozess kennt keinen 8 Stunden Tag oder eine 5-Tage-Woche. Er ist st�ndig aktiv und braucht daher st�ndig den Nachschub der kompletten Palette der Mikron�hrstoffe. Fehlt einer der Mikron�hrstoffe, verlangsamt sich der Stoffwechsel - das merken Sie ziemlich schnell.

Bei Mikron�hrstoffmangel schaltet der K�rper sofort auf Sparflamme, um uns zu sch�tzen. Die Folge: Wir sind zunehmend lustlos, unkonzentriert und f�hlen uns schlapp und m�de, sogenannte "Tagesmüdigkeit" tritt ein.

Wird der Mangel gr��er, zapft unser K�rper die Notspeicher (Gewebe und Knochen) an um �berlebensnotwendige Funktionen aufrecht zu erhalten. Folge: Osteoporose, Arthrose, u. a.

Die Mikron�hrstoffe arbeiten im Verbund, sie sind Team-Arbeiter. Der Stoffwechsel ist daher nur so stark wie das schw�chste Glied in der gesamten Kette.

Lassen Sie sich von den Medien nicht zu sehr beeinflussen. Hie und da irgendeine gerade hochgejubelte Substanz wie Vitamin C, E oder Selen und Zink einzuwerfen, n�tzt gar nichts. Sie brauchen eine verl�ssliche Mannschaft, die keine Abwehrl�cher offen l�sst. Das ist genau wie bei einem Fu�ballteam, dessen Schlagkraft nicht mehr dieselbe ist, wenn auch nur EIN Mann fehlt. Lesen Sie dazu auch Bücher zu Manipulation durch Medien.

Metapher Eisdecke:

Stellen Sie sich vor, eine gute Vitalstoffversorgung ist vergleichbar mit einer dicken Eisdecke auf einem zugefrorenen See im Winter. Eine dicke Eisdecke ist tragf�hig, da k�nnen Sie drauf laufen und springen. Das Risiko einzubrechen ist gering.

In den letzten 100 Jahren ist diese Eisdecke durch die Industrialisierung jedoch zunehmend d�nner geworden, jedes Jahr d�nner!! Auf einer d�nnen Eisdecke ist, wie Sie wissen, das Risiko einzubrechen enorm gro�.

Heute laufen wir alle auf einer hauchd�nnen Eisdecke herum und brechen folgerichtig immer h�ufiger ein. Diese Einbruchl�cher stopfen wir dann, teils mit Medikamenten (Chemie) oder auch mit nat�rlichen Stoffen (Naturheilkunde). Kaum ist jedoch ein Loch gestopft, entsteht das n�chste Loch (Symptom = Krankheit). Wir betreiben ein "Lochstopfprogramm" nach dem anderen und kommen aus diesem Teufelskreis nicht mehr heraus. Einzige Alternative dazu ist, dass wir die Eisdecke wieder anwachsen lassen - also ein "Eisdeckenwachsprogramm" betreiben, mit einer komplexen Vitalstoffversorgung

Dieses "Eisdeckenwachsprogramm" besteht aus einer gro�en Bandbreite an Vitalstoffen in richtiger Dosierung mit dem Wert der Zeit inklusive.

Zellschutz

Die Frage stellt sich nat�rlich gleich: Wovor m�ssen sich unsere Zellen denn sch�tzen? Wer bedroht sie? Damit Sie das besser verstehen muss ich etwas ausholen.

Umweltverschmutzung: Ich denke, es ist inzwischen jedem bewusst, dass unsere Umwelt verschmutzt ist und Umweltschutz eine absolute Notwendigkeit ist.

Ist jemand der Meinung, dass wir keinen Umweltschutz brauchen? Oder ist jemand der Meinung, dass der Planet es noch schafft, sich selbst zu regenerieren?

Ich m�chte zu diesem Thema eine weitere Betrachtung anstellen: Die meisten Menschen verbinden Umweltverschmutzung mit etwas, was "drau�en" ist und nicht unmittelbar mit uns zu tun hat. Nur - alles, was wir einatmen, essen und trinken kommt aus dieser verschmutzten Umwelt und f�hrt unweigerlich zur Innenweltverschmutzung.

Haben Sie diesen Begriff schon einmal geh�rt? Fragen Sie sich jetzt nicht auch, wieso keiner davon spricht?

Wenn Sie der Meinung sind, dass Umweltschutz wichtig ist, darf ich mal ganz vorsichtig nachfragen, wie Sie z.B. in den letzten f�nf Jahren Innenweltschutz betrieben haben? Oder meinen Sie vielleicht Umweltschutz ist notwendig aber Innenweltschutz nicht?

Damit wir �berhaupt wissen, wie wir effektiv Innenweltschutz betreiben k�nnen, m�ssen wir erstmal verstehen, was Innenweltverschmutzung bedeutet. Innenweltverschmutzung ist das Entstehen von �berm��ig vielen Freien Radikalen. Freie Radikale sind Molek�le, die unsere Zellen besch�digen oder auch zerst�ren.

Dr. Bodo Kuklinski sagt in seinem Buch "Neue Chancen", dass jede Zelle pro Tag ca. 10.000 Attacken abwehren muss. Daf�r brauchen die Zellen ebenfalls Vitalstoffe, weil sowohl das Schutznetz als auch die Munition der Zellen Vitalstoffe sind.

Freie Radikale und Antioxidantien

Sch�digung der Zellen durch Freie Radikale

Viele Menschen meinen, wenn sie Vitamin C oder Q10 oder Selen nehmen, sie sich ausreichend sch�tzen. Dem ist jedoch nicht so.

Das Schutznetz, das die Zelle um sich aufspannen muss um die vielen tausend Attacken abzuwehren ist nur mit vielen, vielen Vitalstoffen zu realisieren. Kein Mensch und auch kein Arzt wei�, welche und wie viele Vitalstoffe unsere Zellen daf�r ben�tigen. Das Schutznetz ist, �hnlich wie die Eisdecke, nur mit einer sehr komplexen Vitalstoffversorgung zu realisieren und nicht mit ein paar Vitaminen oder Mineralstoffen. Es geht n�mlich darum ein Netz zu haben mit m�glichst wenig L�chern, oder?

Wenn wir das nicht ber�cksichtigen, wird das Ganze zu einem Lotteriespiel, denn niemand kann uns sagen was unsere Zellen heute dringend ben�tigen und was sie morgen ben�tigen.

LEBEN funktioniert nach dem Prinzip der Synthese, d.h. des Zusammenwirkens von vielen, vielen Millionen Faktoren. Wir (auch die �rzte) denken und handeln jedoch immer nach dem Prinzip der Analyse, des Zerhackens und Sezierens und meinen dann, dass diese Einzelteile uns helfen k�nnten. "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile", sagte schon mein griechischer Zeitgenosse Aristoteles. Was zerhackt ist, ist zerhackt und wird nicht mehr lebendig.

Was ist los mit Nahrung 2000 Jahre nach Christus?

Sehen wir uns die Situation gemeinsam etwas genauer an: Die Probleme um unsere Nahrung kommen aus zwei verschiedenen Richtungen:

Sie ist erstens �berf�llt mit Sch�dlichem (Umweltverschmutzung) und zweitens entleert von Wichtigem (Mangel an Mikron�hrstoffen). Einige Zahlen dazu :

Umweltverschmutzung?

In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der chemischen Verbindungen in der Umwelt von 2 Millionen auf 7 Millionen erh�ht! ���-��� Wir nehmen heute z.B. t�glich 200 - 300 �g Blei, 25-30 �g Cadmium, die Quecksilberbelastung steigt (Amalgamplomben); durch Getr�nke- und Lebensmittelverpackungen kommt z.B. Aluminium in unseren K�rper -���� Nat�rliches Salz nimmt Feuchtigkeit auf - ist Ihnen schon aufgefallen, dass dies beim Kochsalz (NaCl) nicht der Fall ist? Mit dem Kochsalz gelangt Aluminium in unseren K�rper. Das handels�bliche Salz ist mit Aluminiumhydroxyd bedampft, damit es besser rieselt - man nennt es Streu- und Rieselhilfe. ���-��� Vor allem Schwermetalle lagern sich im Gehirn ab. ���� Schwermetallbelastung (siehe Amerika) sind eines der Hauptursachen f�r Alzheimer, Parkinson, MS, Altersdemenz usw. ���� Beispiel Krematorien Deutschland / Zahn�rzte Schweden ���� Wir werden heute nach Sonderm�llkriterien entsorgt - so weit haben wir es schon gebracht. ���� In Schweden gibt es ein Gesetz, das besagt, dass die Leichen von Zahn�rzten nur in Krematorien verbrannt werden d�rfen, die sich mindestens 200 km au�erhalb des Wohngebietes befinden. ���-��� Das Landwirtschaftsministerium gibt j�hrlich eine Brosch�re heraus wie viel Tonnen Chemikalien auf unsere Felder gekarrt werden. ���� Z.B. 30.000 Tonnen Pestizide. Die Frage, die sich stellt, ist, wo sind die 30.000 Tonnen vom vorigen Jahr geblieben und dem Jahr davor usw.? ���-��� � Mit Propions�ure wird das Getreide gegen Pilzbefall gespritzt. Das f�hrt zu einer Zerst�rung von ca. 90% des Vitamin E in Getreideprodukten. Zus�tzlich enthalten fast alle D�ngemittel f�r Getreide Cadmium. Cadmium ist ein Schwermetall. ���-��� Einsatz von Hormonen und Antibiotika bei der Herstellung von tierischen Erzeugnissen ���-��� Haltbarmachen und Konservieren von Essbarem: Daf�r werden ebenfalls chemische Substanzen eingesetzt (z.B. NaCl).
���-��� Ausgelaugte mineralstoffarme B�den; woher sollen die darauf wachsenden Pflanzen denn mineralstoffreich sein? Bestimmte Vitalstoffe gibt es so gut wie gar nicht mehr in unseren B�den. Z.B. Chrom, Selen, organischen Schwefel.

Be- und Verarbeitung

Wo wird die Mikrowelle verwendet? In privaten Haushalten, Restaurants, Kantinen, Krankenh�usern usw.

-��� Wir ernten in unreifem Zustand (ca. 80% der Vitalstoffe kommen erst im letzten Drittel des nat�rlichen Reifeprozesses in Obst, Gem�se und Kr�uter). ���-��� Lange Lager- und Transportzeiten (viele wichtige Vitalstoffe bauen sich in kurzer Zeit ab) Alles was wir als "frisch" kaufen, lagerte im Schnitt schon ca. 6 Monate in einem K�hlhaus. ���-��� Ein Salat, der drei Tage im K�hlschrank gehalten wird, hat den Vitamin C Gehalt eines Taschentuchs. Oder: Geschnittener Salat oder zerkleinertes Gem�se verlieren durch den Kontakt mit Luft und Licht pro Stunde ca. 30% ihres Vitamingehalts. ���-��� Be- und Verarbeitung der Nahrung: Sch�len, Kochen, Blanchieren, Tiefk�hlen, R�sten, Braten, P�keln, R�uchern, Raffinieren, Pasteurisieren, Sterilisieren, Homogenisieren, Bestrahlen, Ausmahlen (Auszugsmehl ohne Schale und Keimling des Getreides), R�sten, Salzen usw. Durch all das zerst�ren wir unsere Nahrung.

Beispiele:

a)�������� Mikrowelle & Erhitzung

Es gibt Autoren, die meinen, alles erhitzte, sei nicht mehr lebendig. Viele kennen das Prinzip von Fieber, ab 40 Grad.

Katzenfutter

In einer englischen Studie ist die Auswirkung von Mikrowellen auf Lebensmittel untersucht �worden. Katzen wurden in einem Raum mit k�nstlichem Licht gehalten und ausschlie�lich mit ����� Kost (auch Wasser), das vorher ein paar Sekunden mit der Mikrowelle bestrahlt wurde, �������� gef�ttert. Die Katzen konnten aus verschiedensten Nahrungsangeboten frei w�hlen. Nach ����� einem Monat waren alle ausnahmslos tot.

Apfel

Ein Apfel, aus �kologischem Landbau oder aus Ihrem Garten, wird basisch verstoffwechselt - er besteht aus organischen Stoffen.Nehmen Sie diesen Apfel und legen ihn f�r 3 Sekunden in die Mikrowelle.Was, bittesch�n, meinen Sie, passiert?

Der Apfel sieht noch genauso aus. Er hat immer noch die gleiche chemische Zusammensetzung und doch hat er sich grundlegend ver�ndert: Die Molekularstruktur der Mineralstoffe ist " verklumpt", die Mineralien sind jetzt anorganisch! Anorganische Mineralien kann der K�rper nicht verwerten, sie sind eine Belastung f�r den K�rper.

Dar�ber hinaus wird der Apfel jetzt nicht mehr basisch sonder sauer verstoffwechselt.

K�se

Mikrowellen k�nnen nicht nur die molekulare Struktur der Lebensmittel ver�ndern, sondern sogar die Chemie der Materie. �berbacken Sie einmal einen K�setoast nicht nur 30 Sekunden, sondern einfach die ein paar Minuten. Sie werden feststellen, dass der K�se nicht nur nach Plastik schmeckt, sondern auch chemisch gesehen zu Plastik geworden ist.

Schulmilch

Eine Studie an Schulkindern konnte eindeutig beleben, dass ausgerechnet die Kinder, die die meiste Milch tranken, die schlechtesten Z�hne und Knochen hatten.

Da die phosphorhaltigen Aminos�uren aus der Milch s�urebildend sind und das Kalzium der Milch nicht ausreicht, um diese S�ure zu neutralisieren, hat der K�rper auf die k�rpereigenen Kalziumreserven in Z�hnen und Knochen zur�ckgegriffen. Besonders "ultrahocherhitzte" Milch zeigt diese Wirkungen.

Actimel

Schauen Sie ab und zu fern? Kennen Sie die Werbung von Actimel? In dieser Werbung geht es u. a. darum, dass in diesem Yoghurt rechtsdrehende Lactobazillen enthalten sind, welche wir dringend ben�tigen, um unseren Darm zu sanieren. Diese Bifidusbazillen werden lebend in das Yoghurt gegeben. Sie sterben innerhalb k�rzester Zeit ab, da sie in einem toten Umfeld (und auch bedingt durch die Temperatur, vergleichbar mit der Microwelle) keine M�glichkeit haben zu �berleben, geschweige denn noch rechts oder irgendwie zu drehen!

b) Oberfl�chen behandelt hei�t begast oder bestrahlt

champignon���� Ist Ihnen vielleicht schon im Supermarkt aufgefallen, dass z.B. unverpackte Champignons ����� teurer sind als die, die in Folie verpackt sind? Eigentlich m�sste es ja gerade umgekehrt ������� sein, weil das Verpacken noch zus�tzlichen Arbeitsaufwand bedeutet.

���� Die eingepackten Champignons sind "Oberfl�chen behandelt" (auf gut Deutsch: bestrahlt ������ und daher totgemacht), damit sie l�nger halten. Die unverpackten Champignons halten sich nicht so lange und das m�ssen die Konsumenten mitbezahlen. Trotzdem : Kaufen Sie lieber 3 �lebendige Champignons als 6 tote.champignon

Weiteres Beispiel: Kartoffeln

Kartoffeln keimen kaum mehr in den Superm�rkten.
Bestrahlen und Begasen hei�t haltbar machen f�r die Ewigkeit.

c)� Transformierte Fette

Die Fette werden transformiert (deswegen hei�en die industrialisierten Fette auch "Trans-Fette": z.B. in der Margarine) und lagern sich an den Blutgef��en ab.

Alles, was haltbar gemacht wird, ist tot!
Leben l�sst sich nicht konservieren!!!

Zusammenfassend k�nnen wir festhalten, dass durch die Industrialisierung unserer Landwirtschaft wir gr��tenteils nur noch Nahrungsmittel essen und kaum noch Lebensmittel.

Wir essen heute ca. 95% Nahrungsmittel und 5% Lebensmittel.
Wir befinden uns in einer Schere, die immer mehr aufgeht.

Einem IMMER-MEHR an Belastung steht ein IMMER-WENIGER an Vitalstoffen gegen�ber. Wenn wir einen Mangel an Vitalstoffen haben, f�hrt das einerseits zum "Verhungern" unserer Zellen und andererseits zur Zerst�rung unserer Zellen durch Freie Radikale. Dieser Mangel wird durch viele Studien belegt.

Studien zum Vitalstoffgehalt unserer Nahrung

Es gibt eine Vielzahl von Untersuchungen unserer Nahrung in den letzten drei�ig Jahren und alle belegen einen dramatischen R�ckgang der Mikron�hrstoffe in den Makron�hrstoffen (Nahrung). D.h. wir essen leere Kohlenhydrate, leere Fette, leere Eiwei�stoffe, leere Kalorien. Leider spricht man in den Medien nicht sehr viel �ber diese Situation.

Es gibt f�nf Studien der WHO (Weltgesundheitsorganisation) mit �ber 80.000 Teilnehmern aus Deutschland, Frankreich und USA, die belegen, dass 80% der Bev�lkerung noch nicht einmal den Minimalbedarf (laut DGE = deutsche Gesellschaft f�r Ern�hrung) an Mikron�hrstoffen mit der Nahrung deckt.

Nat�rlich kann man sich besser ern�hren als Andere. Man kann weniger "Gift" essen und vitalstoffreichere Nahrung zu sich nehmen, aber mit unseren heutigen Nahrungsmitteln kann man KEINE ausreichende Zufuhr von Vitalstoffen mehr erreichen.

"Vitalstoffmangel-2"

Studie in einem Zeitraum von 1985 - 1996 Bei einem weiteren Vergleich von 1985 bis 2002 sieht die Situation noch schlimmer aus.

"Vitaminstudie 2000"

Um den Minimalbedarf an Mikron�hrstoffen zu decken, m�sste ein Erwachsener heute t�glich ca. 12,6 kg an Nahrung zu sich nehmen. Wie viele kg essen Sie t�glich? Wie sorgen Sie daf�r, dass die Vitalstoffe aus den 9-10 kg, die Sie nicht mehr essen k�nnen, zu ihren Zellen gelangen? �brigens: Unser Stoffwechsel w�rde diese Menge an Nahrung nicht verkraften - unser K�rper w�rde hoffnungslos verschlacken.

Vielleicht verstehen Sie jetzt besser warum gesunde und abwechslungsreiche Nahrung heutzutage nicht mehr reicht. Es geht nicht mehr ohne eine Hilfestellung die fehlenden Vitalstoffe zu erg�nzen.

Haben Sie also eine andere Idee wie Ihre Zellen zu diesen Vitalstoffen kommen sollen, die in den 10 kg Nahrung w�ren, die Sie aber nicht mehr essen (k�nnen)?

Es geht nur noch in Form von Konzentraten. Die Regale sind voll mit Nahrungserg�nzungen und es ist sehr schwer f�r bewusste Konsumenten, die Qualit�tsunterschiede zu erkennen. Daher gebe ich Ihnen einen kurzen �berblick worauf Sie achten sollten.

Lebensmittelerg�nzungen

Grunds�tzliche Betrachtungen
Worum es nicht geht
Keine Schnellschuss - Aktion

Anforderungen an eine gute Lebensmittelerg�nzung

Die Qualit�t einer Lebensmittelerg�nzung l�sst sich anhand folgender Kriterien bestimmen:

1. Lebendigkeit

In erster Reihe geht es darum, KEINE Nahrungsmittelerg�nzung (tote Mittel) zu sich zu nehmen, sondern eine Lebensmittelerg�nzung. Denken Sie an die Bio-Photonen am Beginn des Vortrags. Informationen dar�ber finden Sie auf KEINER Dose!!!

Ein Pr�parat, das synthetische F�ll- und Tr�gerstoffe beinhaltet, das mit Aromastoffen und Zucker wohlschmeckend gemacht wurde - das gilt auch f�r so genannte nat�rliche Aromen und f�r Fruchtzucker - ist KEINE Lebensmittelerg�nzung. Dar�ber hinaus enthalten die meisten Pr�parate manipulierte und isolierte Vitalstoffe. Die funktionieren leider nicht, auch wenn die Vitamine und Mineralstoffe nat�rlichen Ursprungs sind.

2. Zellnahrung und Zellschutz

Man kann es nicht genug betonen: Es geht nicht darum ein Loch zu stopfen. Das k�nnen Sie mit einem Pr�parat mit wenigen speziellen Inhaltsstoffen, Z.B. Vitaminen, Mineralen oder Enzymen usw. Es geht darum die Eisdecke wieder anwachsen zu lassen und das Schutznetz um unsere Zellen wieder aufzubauen. Daf�r m�ssen wir unsere Zellen mit einer intelligenten, komplexen Vitalstoffkomposition ausstatten.

3. Reinigung des Darms - wegen Verschlackung

In China wei� man seit �ber 6.000 Jahren: "Der Tod sitzt im Darm". Ein deutscher Arzt hat es positiv formuliert und sagte: "Das Leben sitzt im Darm". Man geht heute davon aus, dass 70% - 80% des Immunsystems im Darm angesiedelt ist. Deshalb spielt der Darm eine zentrale Rolle, wenn es um Gesundheit geht. Es gibt keine Zivilisationskrankheit, deren Ursache nicht im Darm beginnt. Die �lteste Ursache f�r alle Zivilisationskrankheiten ist die Verschlackung. Ein Erwachsener hat heute einen Verschlackungsgrad zwischen 40% - 60%.

Wir wissen, dass unser Darm Zotten hat, die haupts�chlich daf�r da sind, dass die Fl�che des Darms vergr��ert wird. (Gr��e eines Fu�ballfeldes). Diese gro�e Fl�che wird ben�tigt, um die Mikron�hrstoffe an den Organismus weiterzugeben. Die Zotten m�ssen t�glich gereinigt werden sonst verkleben sie und f�llen sich auf mit Schlacke. (Darmteer oder Kotsteine) . Dadurch wird die Fl�che unseres Darms jeden Tag kleiner. Die schlimmste Folge davon ist, dass dadurch die wichtigste Voraussetzung f�r die ausreichende Weitergabe der Mikron�hrstoffe nicht mehr gegeben ist. Je kleiner die Fl�che unseres Darms ist, desto weniger Vitalstoffe kann er an den Organismus weiterleiten.

Gereinigt werden die Darmzotten durch Faserstoffe. Unsere heutige Nahrung enthält aber gr��tenteils manipulierte (durch Bestrahlen, Begasen, Konservieren, Erhitzen, Pasteurisieren usw.) Faserstoffe, die sich dadurch in Ballaststoffe verwandeln und den Darm verkleben und verstopfen. Wir brauchen also nicht Ballaststoffe, wie �berall erz�hlt wird, sondern Faserstoffe.

Dazu kommt das Problem, dass wir heute nur noch ca. 50% der ben�tigten Faserstoffe �ber die Nahrung zu uns nehmen. Also muss ein sinnvolles Pr�parat Faserstoffe in ausreichender Menge enthalten. Wir m�ssen reichlich Faserstoffe zuf�hren um den Darm zu reinigen. Mit zwei Kapseln

Obst in der Fr�h und zwei Kapseln Gem�se am Abend ist noch nichts getan. F�r einen Hamster w�rde es vielleicht reichen.

Von dem Pulver, das ich nehme, wird pro Monat ein � kg empfohlen, das entspricht 40 Kapseln am Tag und nicht 4 Kapseln pro Tag, was einem Gewicht von 100g pro Monat entspricht.

4. Ents�uerung

�bers�uerung ist die zweite Grundursache f�r alle Zivilisationskrankheiten. Alle rheumatischen Erkrankungen, von denen es heute schon ca. 200 verschiedene Krankheitsbilder gibt sind die direkte Folge der S�ure. Aber auch alle Entz�ndungen (Krankheiten die auf -itis enden), Allergien, Asthma werden direkt durch die S�ure bedingt. Die S�ure behindert die Wirkung der Vitamine und Enzyme und ist somit indirekt auch f�r alle anderen Stoffwechselerkrankungen die Ursache.

Wieso sind wir alle so sauer?

Weil fast alles, was man heute so isst, sauer verstoffwechselt wird: Auszugsmehl, raffinierter Zucker und Salz, Milch und Milchprodukte, Fleisch, schwarzer Tee und Fr�chtetee, Kaffee, behandeltes Obst und Gem�se, alle kohlens�urehaltigen Getr�nke usw. usw. Die Gegenma�nahme w�re kiloweise frisches Obst und Gem�se (nicht Salat), m�glich roh und aus biologischem Anbau. Das ist heute auch mit gr��ter Anstrengung und Disziplin nicht mehr zu schaffen.

Also bleibt uns nur die Frage nach den Vitalstoffgruppen, die uns helfen das S�ureproblem zu l�sen. Und schon wieder treffen wir auf die Faserstoffe. Lebendige Faserstoffe binden die S�ure in unserem Darm. Dazu kommen noch die organischen Mineralstoffe, die ebenfalls S�ure binden.

Faserstoffe und organische Mineralstoffe f�hren dazu, dass der S�ure-Basen-Haushalt in unserem Organismus wieder normalisiert wird.

5. Schwermetallausleitung

Wir haben zu Beginn dar�ber gesprochen, wie massiv die Schwermetallbelastung heute angestiegen ist. Es gibt eine ganze Reihe von Studien, die einen direkten Zusammenhang zwischen dieser Belastung und den Nervenkrankheiten (z.B. Alzheimer, Demenz, Parkinson, Epilepsie, MS u. a.) nachweisen.

Ab und zu mal eine Ausleitung zu machen ist nicht ausreichend. Unser K�rper sollte t�glich in der Ausleitung der Schwermetalle unterst�tzt werden. Das kann man hervorragend mit Algen, wie Chlorella oder Spirulina, mit Alphalipons�ure (bindet Quecksilber, Arsen und Blei) oder mit hoch dosiertem Vitamin C.

Haben Sie gewusst, dass der Mensch nach Sonderm�llkriterien bestattet wird. Krematorien m�ssen mit Sonderfilter f�r die Schwermetallemission ausgestattet werden, damit die Grenzwerte nicht �berschritten werden.

Es gab Diskussionen in unserem Landwirtschaftsministerium, ob der Kompost aus dem Biom�ll noch auf die Felder verteilt werden darf, weil die Grenzwerte f�r Schwermetalle darin bei weitem �berschritten waren. Den "Rest" dieses Biom�lls haben wir jedoch gegessen!!!!!

6. Aufbau der Darmflora

FruchtsaftkonzentratWissen Sie, dass jeder erwachsene gesunde Mensch ca. 2,5 kg lebende Mikroorganismen mit sich in seinem Darm herumtr�gt? Die f�r eine gute Verdauung so dringend ben�tigten Mikroorganismen werden sowohl durch die Konservierung unserer Nahrung als auch durch die �bers�uerung zerst�rt.

Wir essen haupts�chlich konservierte tote Nahrungsmittel und diese konservieren nat�rlich auch die Mikroorganismen in unserem Darm, d.h. sie t�ten sie ab (auch Kohlens�ure ist ein Konservierungsmittel). Dar�ber hinaus wird durch die S�ure im Darm den Mikroorganismen (unter anderem Laktobazillen) die nat�rliche Lebensgrundlage entzogen. Dann entwickeln sich Parasiten, die unseren Darm �berwuchern.

Da unsere Nahrung jedoch viel zu wenig von solchen Kulturen enthält, sollten sie auch in einem guten Pr�parat enthalten sein. (Ich meine lebendige Kulturen und nicht tote!).

Aufwertung mit Actimel

Actimel greift das Bedürfnis des Verbrauchers nach gesunder Ernährung auf und ist schon ein erster guter Anfang. Actimels Lactobazillen regulieren den pH-Wert im Darm und bilden eine Schranke gegen die Ansiedelung und gegen das Wachstum von sch�dlichen Bakterien und Pilzen. Wir m�ssen daher t�glich diese Bakterien durch Actimel, oder wem Actimel zu teuer ist, durch Erg�nzungen wieder zuf�hren. Und da ist es wichtig, dass das Produkt eine ganze Bandbreite von Probiotika, d.h. Lacto- und Nutzbazillen beinhaltet. So ist in dem Produkt das ich z.B. nehme, in einer Tagesportion eine gro�e Bandbreite von 350 Millionen lebender (!) Lacto - und Nutzbazillen !!! enthalten. Gerade bei solchen Produkten mit Lactobacillen sollte man auf Qualitätskriterien achten.

7. Optimale Bioverf�gbarkeit

Richtige Dosierung

Eine vern�nftige Dosierung ist bei Lebensmittelerg�nzungen ein ganz wichtiges Kriterium bei der Beurteilung der Qualit�t. Alle im deutschsprachigen Raum in Europa k�uflich erh�ltlichen Lebensmittelerg�nzungen sind zu niedrig dosiert, um wirksam zu sein. (siehe dazu Dr. Kuklinski, "Neue Chancen": u.a.).

Soziale Verpflichtung, Informationen weiterzugeben

Meinen Sie nicht, es wäre eine soziale Verpflichtung ist, anderen Menschen diese Informationen zug�ngig zu machen?

Was ist das wichtigste im Leben?

���� Ich frage die Menschen oft in meinen Gespr�chen / Vortr�gen was ihnen das Wichtigste in ihrem Leben ist, sind es die Autos, die berufliche Karriere, die Familie, das Geld, die Gesundheit, die Hobbys, Politik, Sport, Urlaub etc.

Hippokrates hätte wohl gesagt: "Wenn wir jedem Individuum das richtige Maß an Nahrung und Bewegung zukommen lassen könnten, hätten wir den sichersten Weg zur Gesundheit gefunden." - Hippokrates

In der Regel bekomme ich immer die gleiche Antwort - n�mlich Gesundheit. Dann erz�hle ich� den Menschen von einer Statistik, die vom statistischen Bundesamt in Wiesbaden gemacht � worden ist. Dabei ging es "Wof�r gibt der Deutsche sein Geld aus".

Das Ergebnis war folgendes: 24,6% f�r Urlaub, ca. 10% f�r Aus- und Weiterbildung, f�r die Gesundheit 0,03%. F�r das Wichtigste in ihren Leben (und die Priorit�ten habe nicht ich gesetzt sondern die Befragten) gerade mal 0,03%. Dazu z�hlen nicht die Beitr�ge zur ������� Krankenkasse, den diese werden ja f�r die Krankheit ausgegeben und nicht f�r die ����������� Gesundheit.

���� W�re es nicht h�chste Zeit, dass die Menschen ihr Haushaltsbudget nach den Priorit�ten strukturieren, die sie selbst gesetzt haben?

Metapher GesundheitshausEid des Hippokrates heute

Damit Sie mich besser verstehen, vergleichen wir unsere Gesundheit mit einem Haus, nennen wir es unser Gesundheitshaus. Das Meiste was die Menschen f�r Ihre Gesundheit so tun, wof�r sie ihr Geld ausgeben, ist vergleichbar mit Renovierungs- bzw. Versch�nerungsaktivit�ten an einem Haus, wie z.B. Fassade neu streichen, Dach reparieren, Fenster und Balkon erneuern usw.

Wir wissen aber alle, dass all diese Aktivit�ten nichts n�tzen, wenn das Fundament des Hauses kaputt ist. Was n�tzt es langfristig, dass es nicht mehr herein regnet, weil man das Dach repariert hat, das Fundament aber br�chig ist? Das Haus wird zusammenbrechen, trotz repariertem Dach!!

Nun stellt sich die weitere Frage: Was ist das Fundament unseres Gesundheitshauses? Hat man Ihnen das in der Schule erz�hlt? Wahrscheinlich nicht. Man hat uns erz�hlt welches der h�chste Berg in Deutschland ist, oder welches die linken Nebenfl�sse der Donau sind und wann Hannibal die Alpen �berquert hat. Wissen Sie das noch? Und wenn, hat es Sie in Ihrem Leben weitergebracht?

Sehen Sie, die wichtigsten Dinge, die wir brauchen um ein gesundes, erf�lltes Leben f�hren zu k�nnen, hat man uns nicht erz�hlt. Zur�ck zum Fundament unserer Gesundheit.

Das Fundament unserer Gesundheit ist eine gesunde Zelle (nicht ein gesundes Herz oder eine gesunde Leber etc.).

Jede Lebensform besteht aus einer Ansammlung von Zellen. Die Lebensform S�ugetier besteht aus ca. 60 - 100 Billionen Zellen, die sich in ca. 350 verschiedenen Zellgruppen "organisiert" bzw. "spezialisiert" haben. Diese Zellgruppen nennen wir unter anderem auch Organe.

Nun haben wir Fach�rzte, die sich auf die Zellgruppen spezialisiert haben (f�r das Herz, Lunge, Niere, Haut usw.) und diese interessiert es sehr wenig, was das verordnete Mittel in anderen Organen anrichtet oder wie es mit dem Mittel anderer Spezialisten zusammenwirkt (durch die F�lle von Arzneimittel, die auf dem Markt sind, ist dies auch kaum mehr m�glich).

Damit bewegen sie sich im Gesundheitshaus einige "Etagen" zu hoch und das ist auch der Grund, warum f�r die so genannten Zivilisationskrankheiten keine "eindeutigen" Diagnosen, keine wirklich wirkungsvollen Therapien zur Verf�gung stehen, die Spezialisten immer mehr "�berfragt" sind und der Mensch (Patient) auf der Strecke bleibt.

Dazu kommt noch, dass die klassische Schulmedizin immer nur Symptombek�mpfung macht und keine Ursachenbeseitigung (z.B. k�nstliche H�fte, Beta-Blocker bei Bluthochdruck, .Cholesterinsenker usw.).

Ursachen zu beseitigen hei�t sich mit dem Fundament auseinander zu setzen. Es kommt also im Wesentlichen darauf an, dass die Zellen in unserem K�rper "funktionieren" k�nnen, weil sich Gesundheit oder Krankheit auf Zellebene und nur hier (!) entscheidet. Je mehr Zellen in unserem K�rper ihre Aufgaben erf�llen k�nnen, desto mehr k�nnen wir von Gesundheit sprechen und je weniger Zellen ihre Aufgabe erf�llen k�nnen, desto weniger gesund sind wir.

Aus diesem Grund hei�t auch eine neue medizinische Richtung "Zellular Medizin" oder "Orthomolekular (= das rechte Molek�l) Medizin".

Was braucht eine Zelle um zu leben?

In diesem Zusammenhang stellt Frau Dr. Ina van Lunteren die entscheidende Frage zum Thema Gesundheit: "Was braucht eine Zelle um zu leben?"

Sie antwortet auch darauf und sagt: "Eine Zelle braucht Sauerstoff, Energie und Vitalstoffe". Von diesen 3 Grundparametern besprechen wir anschlie�end die beiden letzten, weil sie sich in den letzten Jahrzehnten durch unsere zunehmend unnat�rliche Lebensweise stark ver�ndert haben. Sauerstoff steht �berall und jedem Lebewesen noch ausreichend zur Verf�gung.

Ein paar Worte zum Verst�ndnis von "Grundparametern". Was ben�tigt eine Pflanze, die in der Erde steckt, MINDESTENS zum �berleben? Wasser und Licht. Das sind also die Grundparameter f�r die Pflanze, die wir nicht weglassen k�nnen und auch nicht einen durch den anderen ersetzen k�nnen (z.B. Pflanzen in den Keller stellen und weil kein Licht vorhanden ist, daf�r doppelt soviel Wasser geben).

So ist es auch mit unseren Zellen. Auch f�r sie gibt es Grundparameter, ohne die sie nicht �berleben k�nnen. Diese Grundparameter kann man nicht weglassen oder gegen andere austauschen.

Energie und Vitalstoffe sind f�r das �berleben unserer Zellen DIE Grundparameter. Sie brauchen Beides! Gleichzeitig!!

Einige Worte �ber den Zusammenhang bzw. Wechselbeziehung zwischen Energie und Vitalstoffen. Dazu gibt Dr. van Lunteren ein sehr anschauliches Bild:

Die Energie ist f�r die Zelle wie der Z�ndschl�ssel beim Starten eines Autos und die Vitalstoffe sind der Treibstoff. Wenn eine der beiden Komponenten fehlt, wird das Auto nicht fahren. Es wird auch nicht (lange) fahren, wenn Sie den verkehrten Treibstoff verwenden.

Dabei ist die Energie die bio-physikalische und die Vitalstoffe die bio-chemische Komponente. Diese beiden Komponenten werden in 2 verschiedenen Vortr�gen behandelt:

-��� Der energetische, bio-physikalische Aspekt im Vortrag "Bio-Energien und Elektrosmog"

-��� Der bio-chemische Aspekt im Vortrag "Der Schl�ssel f�r unsere Gesundheit liegt in der Qualit�t unserer Nahrung".

Die beiden Komponenten Energie und Vitalstoffe sind notwendig, um das Fundament f�r unsere Gesundheit zu stabilisieren. Wenn wir diese beiden nicht ber�cksichtigen, brauchen wir uns um alles andere nicht zu k�mmern. Diese Zusammenh�nge sind unglaublich wichtig, da sie uns vor Augen f�hren, dass unsere Gesundheit und Wohlbefinden von der Gesundheit unserer Zellen abh�ngt.

Wie funktioniert nun das Zusammenspiel der beiden Grundparameter Energie und Vitalstoffe bezogen auf die Zelle?

Die Energie beeinflusst die Spannung der Zellmembran,. Eine gut funktionierende Zellmembran hat eine Spannung zwischen 70-90 Millivolt. Von der Spannung der Zellmembran h�ngt die Durchl�ssigkeit der Zellmembran ab. D.h. wenn sich die Energie ver�ndert, ver�ndert sich die Spannung und damit die Durchl�ssigkeit der Zellmembran, d.h. sie wird dichter, weniger durchl�ssig. Das hei�t, dass die N�hrstoffe nicht mehr richtig in die Zelle rein k�nnen und die Abfallprodukte des Zellstoffwechsels (S�uren, Gifte, Schlacken CO2) nicht mehr richtig aus der Zelle raus k�nnen.

D.h. weiterhin, dass ein gut funktionierender Zellstoffwechsel in erster Linie von der energetischen Versorgung der Zelle abh�ngt. Deshalb sagt Dr. van Lunteren auch, dass die Hauptursache f�r alle Zivilisationskrankheiten ein "Verhungern" und "Vergiften" auf Zellebene ist. Die Zelle kann sich nicht ern�hren und sich nicht entgiften. Bevor wir also Vitalstoffe nehmen, m�ssen wir erst daf�r sorgen, dass die Zelle diese �berhaupt aufnehmen kann.

Im Folgenden sprechen wir jetzt nur noch �ber das Schwerpunktthema des heutigen Abends.

Prof. Popp

Prof. Popp wurde aufgrund seiner Forschung und Aussagen in Deutschland verschm�ht. Man nahm ihm seine Lehrst�hle an den Universit�ten in Marburg, Mainz und M�nchen weg und entzog ihm den Professortitel. Man machte ihn und seine Arbeit l�cherlich und entzog ihm die Arbeitsgrundlage. Daraufhin ist er nach Amerika gegangen und hat dort weitergeforscht und gearbeitet. Vor gut 1 Jahr bat man ihn zur�ckzukommen - gab ihm seine Titel wieder und erm�glichte, dass er ein Institut f�r Biophysik in Neuss gr�nden konnte. Mittlerweile kann man auch Seminare bei ihm besuchen.

Warum dieser Sinneswandel ?

Prof. Fritz Albert Popp wurde f�r den Nobelpreis vorgeschlagen!!! Wie st�nden die Deutschen in der Welt denn da, wenn dieser weltweit bekannte deutsche Biophotonen - Forscher den Nobelpreis bek�me und Deutschland hat ihn verschm�ht?

Ratten w�rden Bio kaufen

Die Wissenschaftler des "Ludwig-Boltzmann-lnstituts f�r biologischen Landbau", Wien, standen bis vor kurzem einem bestimmten Ph�nomen sprach- und fassungslos gegen�ber: Man hat n�mlich in Tests festgestellt, dass Ratten genauso wie H�hner oder Kaninchen zwischen �ko-Kost und solcher aus herk�mmlicher Erzeugung zu unterscheiden verm�gen. Sie ziehen kontrolliert-biologischen Anbau vor. Wie kann dies zugehen? Die Forscher analysierten die angebotenen Lebensmittel akribisch und doch ergaben sich bei den herk�mmlichen (chemischen) Methoden der Qualit�tsermittlung keinerlei Unterschiede hinsichtlich der Zusammensetzung, was Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, N�hrstoffe, Aroma u. �. betrifft.

Erst durch die Forschungsarbeit von Prof. Dr. Fritz Albert Popp kam buchst�blich Licht in die Angelegenheit. Diese Tiere haben offensichtlich die F�higkeit das Biophotonenfeld, also die Lichtenergie, zu erkennen.

Sonnenblumenkerne

Wenn man unbehandelte Sonnenblumenkerne in die Erde pflanzt, wachsen daraus, wie wir alle wissen, Sonnenblumen. Legt man jedoch die Sonnenblumenkerne f�r 3 Sekunden in der Mikrowelle, w�chst aus diesen Kernen nichts mehr. Meinen Sie, dass es ein chemischer Unterschied ist, ob die Sonnenblumenkerne in der Mikrowelle waren oder nicht? Nein, denn wenn Sie beide Kerne im Labor auf ihre chemische Zusammensetzung �berpr�fen, werden Sie feststellen, dass beide die gleiche chemische Zusammensetzung haben. Es ist nichts verschwunden - wo soll es bittesch�n denn auch hin? Nur, wenn wir eine Ebene tiefer gehen, werden wir feststellen, dass aus organischen Stoffen anorganische wurden - also "totgemacht". Die Molekularstruktur hat sich ver�ndert.

Oxford-Studie mit pasteurisierter Milch

In Deutschland ist es Gesetz, dass die Milch pasteurisiert werden muss, bevor der Verbraucher sie kaufen kann. Damit will man verhindern, dass Krankheitserreger in der Milch enthalten sind. Dies ist ja erst mal ein guter Ansatzpunkt, nur der Knackpunkt ist der, dass die Milch damit totgemacht wird!

In einer Studie in England konnte man nachweisen, dass K�lber, die mit der pasteurisierten Milch ihrer eigenen Mutter gef�ttert wurden, nach wenigen Wochen gestorben sind.

D.h. die K�lber brauchen anscheinend nicht nur das Kalzium oder die Aminos�uren aus der Milch, sondern sie brauchen diese in einer bestimmten Qualit�t, sprich Schwingung.

Freie Radikale und Antioxidantien

Was sind Freie Radikale?

Freie Radikale sind Atome oder Molek�le, die einen freien Platz haben, d.h. es fehlt ihnen ein Teilchen (Elektron). Dadurch sind sie nicht im Gleichgewicht. Da jedoch alles in der Natur versucht auf k�rzestem Weg ins Gleichgewicht zu gelangen, wird ein solches Molek�l aggressiv und "radikal" im Bestreben diesen freien Platz zu besetzen. Deswegen beklaut es ein Nachbarmolek�l, das zu wenig Vitalstoffe hat, um sich zu sch�tzen und entrei�t diesem ein Elektron um es auf seinen freien Platz zu setzen. Das bestohlene Molek�l wird dadurch selbst zu einem Freien Radikal und geht seinerseits auf Jagd nach einem Elektron. So entsteht eine Kettenreaktion von Klauaktion, "ein Fl�chenbrand" wie das die schwedische �rztin Ina van Lunteren bezeichnet. Diese Klauaktion wird so lange fortgesetzt, bis ein Freies Radikal auf ein Molek�l trifft, das ein Elektron zu viel hat und dieses freiwillig abgibt. Erst dann ist diese Kettenreaktion zu Ende. Jetzt k�nnte man der Meinung sein, dass alles wieder in Ordnung ist, alle Molek�le haben wieder ihre Elektronen. Nichts ist in Ordnung! Denn jedes Molek�l, das an einer solchen Klauaktion beteiligt war, wird durch diesen Vorgang zu einem "chemischen Kr�ppel" (Dr. Bodo Kuklinski) und ist nicht mehr funktionsf�hig.

Die Innenweltverschmutzung f�hrt zu einer �berflutung unseres Organismus mit solchen Freien Radikalen. Dr. Mathias Rath spricht von 1 Milliarde freier Radikale, ausgel�st durch den Rauch aus dem Zug aus einer Zigarette. Dr. B. Kuklinski spricht von 10.000 Attacken von Freien Radikalen auf jede Zelle t�glich.

Was sind Antioxidantien?

freie-radikaleZum besseren Verst�ndnis: Die Vitalstoffe, die uns vor Freien Radikalen sch�tzen, nennt man Antioxidantien. Dazu geh�ren Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme u.a.

Es geht darum eine Palette von verschiedenen Antioxidantien zuzuf�hren, weil es verschiedene Arten von Freien Radikalen gibt. ACE z.B. reicht bei weitem nicht. Gerade bei Antioxidantien sollte man daher auch Qualitätskriterien an ein Antioxidantennetzwerk ansetzen.

Wie das mit den "Oxidationen" grunds�tzlich funktioniert, das wei� jede Hausfrau, die einen Obstsalat zubereitet. Was macht sie um eine Braunf�rbung (Oxidation) z.B. der �pfel zu verhindern? Sie betr�ufelt die �pfel mit Zitronensaft (Antioxidantien). Genau so l�uft es im Prinzip in unserem K�rper ab.

Sch�digung der Zellen durch Freie Radikale

"Zelle"

Wie sieht nun eine solche Attacke auf eine Zelle konkret aus? Was Sie hier sehen ist eine Zelle mit Zellmembran (Zellwand) und Zellkern.

In der Zellwand ist das Wissen vorhanden, welche Stoffe in die Zelle hinein sollen und welche aus der Zelle heraus m�ssen. Die Zellwand ist vergleichbar mit einem Hafen. Es stehen ganz viele Wachposten und �berwachen den Import und Export. Wenn die Wachposten nicht ausreichend mit Munition (Vitalstoffen) bewaffnet sind, �berw�ltigen Freie Radikale den Posten und schie�en ein Loch in die Zellmembran. Nun k�nnen Dinge in die Zelle rein, die nicht rein sollten bzw. Dinge aus der Zelle raus, die nicht raus sollten. Entgleisung des Zellstoffwechsels nennt man das.

Aber es geht noch weiter: Das n�chste Freie Radikal entdeckt dieses Loch in der Zellwand und dringt ungehindert ins Zellinnere und greift den Zellkern an. Im Zellkern befindet sich die Intelligenz der Zelle, das Softwareprogramm f�r das Funktionieren der Zelle, genannt DNA.

Diese wird besch�digt und die Zelle "vergisst wer sie ist", sie wei� nicht mehr, was sie zu tun hat. Wir nennen das dann Zell-Entartung (Krebs). Dr. Bodo Kuklinski und andere Zellularmediziner bezeichnen Krebs als eine "Freie Radikale Erkrankung". Das gilt nicht nur f�r Krebs sondern f�r die meisten Zivilisationskrankheiten.

Durch solche Sch�digungen entstehen nicht nur Stoffwechselst�rungen oder Zellentartungen sondern auch ranzige Blutfette, die sich dann an die Gef��w�nde ablagern und zu Schlaganfall oder Herzinfarkt f�hren.

Insgesamt nennt man die Sch�digungen durch Freie Radikale - Oxydation. Die Gruppe von Vitalstoffen, die vor solchen Sch�den sch�tzen, nennt man deswegen auch Anti-Oxydantien. Antioxidantien k�nnen Vitamine, Minerale, Spurenelemente, Enzyme u. a. sein.

Unterschied Medikament versus Lebensmittelergänzung

Weiterhin wollen wir festhalten worum es NICHT geht: Dazu erkl�re ich Ihnen am besten den fundamentalen Unterschied zwischen Medikamenten und Lebensmittelerg�nzungen.

Ein Medikament, z.B. eines das man bei Kopfweh einwirft und das in 20 Minuten den klopfenden Hammer im Gehirn in Watte verpackt und lahm gelegt hat, unterdr�ckt den Schmerz, dass Sie ihn nicht mehr sp�ren. Mit Heilung hat das nichts zu tun. Heilen kann sich nur der K�rper selbst. (Dasselbe gilt f�r Beta Blocker bei Bluthochdruck oder Cholesterin-Senker usw.). Die Strategie der nat�rlichen Lebensmittelerg�nzungen ist eine ganz andere. Sie bringen unseren K�rperzellen, unseren kleinsten Lebenseinheiten, alles N�tige um selbst eine erstklassige Arbeit verrichten zu k�nnen und damit langfristig die Ursache der Kopfschmerzen oder des Bluthochdrucks oder des hohen Cholesterins auszur�umen.

Lebensmittelerg�nzungen sind k�rpereigene Waffen und erm�glichen es unsere Zellen kampfbereit und schlagkr�ftig zu werden oder zu bleiben. Denken Sie an die Team-Arbeiter von vorhin. Es geht um eine l�ckenlose Abwehr, da es letztendlich egal w�re, aus welcher Ecke (durch welchen Mangel) der Ball ins Tor geschossen wird (d.h. Krankheit entsteht).

"L�ckenlose Abwehr" nennt man in der Fachwelt "komplexe Komposition" oder Zusammensetzung. Wenn Sie nun schon den Ball im Tor haben (weil Sie nicht aufgepasst haben) dann ist der Einsatz von Pr�paraten mit einigen wenigen Inhaltsstoffen gerechtfertigt. Zus�tzlich!!

Aus dem Gesagten ergibt sich noch eine andere Konsequenz: Lebensmittelerg�nzungen lassen sich so gut wie gar nicht TESTEN, denn Prophylaxe l�sst sich nicht testen.

Keine Schnellschuss - Aktion

Wenn Sie begreifen, dass wir unsere K�rperzellen, zu unserer eigenen Sicherheit unterst�tzen, um nicht mit welcher Krankheit auch immer, Niederlagen einstecken zu m�ssen, dann k�nnen Sie doch ein daf�r angelaufenes Hilfsprogramm nicht nach ein paar Wochen wieder absetzen. Ihr K�rper w�rde sich mit Recht fragen: "Warum wurde dieses Programm �berhaupt angeleiert? Gerade fangen wir an widerstandsf�hig und schlagkr�ftig zu werden und schon wird die Munition wieder gestrichen." Lebensmittelerg�nzungen brauchen Zeit, sie funktionieren nicht als "Sofort-Programm". Wer Not leidende Zellen, die wegen eines Mangels oder wegen Verschlei� Schaden genommen haben, erneuern will, der muss diesem Unternehmen Zeit und zuverl�ssige Hilfe geben. Positive Ver�nderungen, die mit einer solchen rundum Versorgung auf vielen Gebieten eintreten, werden Sie nicht wie ein schnell wirkendes Medikament sp�ren. Dar�ber hinaus m�ssen Sie Ihrem K�rper auch erlauben, das nach eigenen Priorit�ten zu tun. Die Ver�nderungen geschehen auf molekularer und zellularer Ebene und sie vollziehen sich langsam, weil dabei Erneuerungs- und Umbauprozesse n�tig sind. Aber eines Tages sind sie da!!!

Metapher für Darmgesundheit: Wie gewinnt man Salz aus Meerwasser

Stellen Sie sich vor, Sie wollen aus Meerwasser Salz gewinnen. Wie machen Sie das? Bohren Sie ein Loch und f�llen Meerwasser rein und warten? Sie wissen, dass Sie lange warten k�nnen, weil es so nicht funktioniert.

Wie geht es dann? Sie spannen eine gro�e Plane auf und lassen eine d�nne Schicht Meerwasser darauf laufen. Jetzt kann das Wasser verdunsten und Sie werden Salz gewinnen. D.h. nur durch Vergr��erung der Fl�che k�nnen Sie Salz gewinnen. Genauso ist es in unserem Darm. Auch hier brauchen wir eine gro�e Fl�che damit die Vitalstoffe an den Organismus weiter gegeben werden k�nnen. Die Fl�che verkleinert sich durch Verschlackung.

Candida Pilz

Haben Sie gewusst, dass jeder 2. Deutsche den Candida Pilz hat? Diese �berwucherung des Darms mit dem Candida Pilz ist nur m�glich, weil sich der Pilz vor allem in saurem Milieu wohl f�hlt. Durch die Faserstoffe wird der Darm von der �bers�uerung befreit und dem Pilz damit die Lebensgrundlage entzogen. Mehr zu Darmkrankheiten.

Bioverf�gbarkeit

Bioverf�gbarkeit hei�t: Wie gut kann unser Organismus die eingenommen Stoffe verwerten. Untersuchungen haben gezeigt, dass �ber 80% der auf dem Markt vorhandenen Vitalstoffe eine Bioverf�gbarkeit von weniger als 50% haben, selbst wenn die Vitalstoffe nat�rlichen Ursprungs sind.

Mikron�hrstoffe arbeiten im Team, d.h. sie bilden Wirkungsketten. Wenn Kettenglieder fehlen, kann die jeweilige Kette nicht geschlossen werden, was zur Folge hat, dass die Mikron�hrstoffe nicht biologisch verf�gbar sind. Diese Wirkungsketten werden im Wesentlichen durch Pflanzliche Sekund�rstoffe geschlossen. Mehr zum Thema Bioverfügbarkeit.

Pflanzensekund�rstoffe :

  • Man sch�tzt, dass es ca. 10 Millionen solcher Stoffe gibt
  • Man wei�, dass diese Pflanzensekund�rstoffe mehrere Milliarden Stoffwechselprozesse unterst�tzen
  • Man wei� auch, dass man nie genau wissen wird, wie diese Stoffe zusammenarbeiten

Isolierte Vitamine, Mineralien in Wirkung begrenzt

Isolierte Vitamine, Mineralien etc. sind in ihrer Wirkung sehr begrenzt, da kein Vitalstoff im Organismus ohne die Hilfe zahlreicher Pflanzensekund�rstoffe funktionieren kann. Gibt man� z.B. bei Vitamin-C-Mangel isoliertes Vitamin C, so verschwinden die Mangelerscheinungen kaum, wenn �berhaupt. Beim Verzehr von Zitrusfr�chten dagegen in der Regel sofort.

Pflanzensekund�rstoffe erh�hen wesentlich durch ihre nat�rliche Zusammensetzung (d.h. Kombinationen, wie sie nur die Natur liefert) die Bioverf�gbarkeit. Den meisten Pr�paraten auf dem Markt fehlen die oben genannten Komponenten teilweise oder sogar vollst�ndig. Mehr dazu beim Wissen zur Phytotherapie.

Kurz zur DGE (Deutsche Gesellschaft f�r Ern�hrung):

Die Deutsche Gesellschaft f�r Ern�hrung (DGE) legte vor ca. 40 Jahren erstmals die Bedarfsmengen f�r die wesentlichen Vitalstoffe, f�r den deutschen Erdenb�rger fest. Das deutsche Arzneimittelgesetz.(AMG) nutzte diese Daten als Grundlage zur Abgrenzung von Lebensmitteln gegen�ber Arzneien. Es legte u. a. fest, dass die dreifache Menge der DGE-Empfehlung als Arznei anzusehen ist und daher rezeptpflichtig bzw. apothekenpflichtig ist. Die Festlegungen waren willk�rlich, das betrifft den Faktor 3 als auch die festgelegten Dosierungen der DGE.

(Einige Beispiele aus DGE geben: 100 mg Vitamin C, 12 mg Vit. E pro Tag usw.).Wie unsinnig diese Festlegungen sind, zeigen unter anderem folgende Beispiele:

So schreibt Dr. Kuklinski, auf Seite 238 seines Buches "Neue Chancen":"W�rde dieses Gesetz auf g�ngige Lebensmittel angewendet werden, dann w�ren bereits 200 g Paprika, das ca. 280 mg Vitamin C enthält, rezeptpflichtig. Bei der H�hnerleber w�re ein rezeptfreier Einkauf �berhaupt nur noch mit der Briefwaage m�glich, da 30 g H�hnerleber schon mehr als 3.300 μg Vitamin A enthalten".

Im Ausland gibt es auch Gesellschaften, die der DGE in Deutschland entsprechen. Die zugelassenen H�chstgrenzen �berschreiten die deutschen Werte zum Teil bis zu 2.000%, wie A. Jopp in seinem Buch "Risiko Vitaminmangel" schreibt.

Im Ausland (u. a. in Amerika, Finnland, England, Holland, D�nemark etc.) kann sich der Konsument in jedem Supermarkt um das x-fach h�her dosierte Vitamine besorgen.

Internationale Firmen bieten Nahrungserg�nzungen mit unterschiedlichen und sinnvollen Dosierungen an. In Deutschland werden diese Produkte von der Gesetzgebung bis zur Unwirksamkeit reduziert (entsch�rft) oder unterliegen einer Zugangsbeschränkung.

Das Konzept eines milligramm-genauen standardisierten Bedarfs f�r jeden entspricht nicht der Realit�t: Tatsache ist, dass der Bedarf an Mikron�hrstoffen gro�en Schwankungen unterworfen ist. Daher empfehlen immer mehr Wissenschaftler eine sichere Obergrenze, die durch Tausende von Studien belegt ist.

L. Pauling / Vitamin C

affeAm besten erkl�re ich Ihnen die Problematik bez�glich der Dosierung am Beispiel von Vitamin C. Das Gesagte gilt jedoch grunds�tzlich.

Dr. Linus Pauling, doppelter Nobelpreistr�ger, auch als Vitamin C Guru weltweit bekannt, hat wissenschaftlich belegt, dass der Steinzeitmensch ca. das 40-fache der DGE-Empfehlung an Vitamin C mit seiner Nahrung zu sich genommen haben muss.

Er fand zus�tzlich heraus, dass der Mensch, eine Affenart und Meerschweinchen die einzigen S�ugetiere sind, die kein eigenes Vitamin C produzieren k�nnen. So z.B.:Eine Katze produziert ca. 500 mg Vitamin C pro Tag, in stressfreier Umgebung. Sobald sie gestresst wird, das Doppelte und Dreifache. Eine Ziege oder ein Schaf produzieren ca. 1.500 mg Vitamin C pro Tag in stressfreier Situation. Den Affen wird im Zoo 1.000 - 2.000 mg Vitamin C t�glich zugef�ttert. Mehr zu Vitalstoffen für Tiere?

Aber der Mensch soll mit 100 mg pro Tag� auskommen? Machen Sie sich dazu Ihre eigenen Gedanken. Eine vern�nftige Dosierung mit Vitamin C pro Tag beginnt bei 2.000 mg. Mehr zu Linus Pauling.

Idyllische Insel

palmen(Jopp, Seite 96): Wenn Sie nicht rauchen, nicht trinken, keinen Sport treiben, nicht schwanger sind, weder die Pille nehmen noch Di�t halten, wenn Sie weder �ber 65 Jahre alt (schlechte Absorption) noch unter 15 Jahren (im Wachstum) sind, wenn Sie keine chronischen Krankheiten haben, nie Medikamente nehmen, sich �kologisch vollwertig mit Rohkost direkt vom Feld ern�hren, wenn Sie nie in Betriebskantinen essen oder auf Gesch�ftsreise sind, wenn Sie in schadstofffreien Umgebung leben, im Haushalt nur mit Essig putzen und nie am Computer arbeiten, wenn Sie in stressfreier medidativer Ruhe leben, dann treffen f�r Sie die niedrigen DGE-Zufuhrswerte zu. Ich gratuliere. Sie m�ssen auf irgendeiner idyllischen Insel im Pazifik wohnen mit idyllischen Klippen, Hängen und fruchtbaren Tälern. Mehr dazu im Buch Risiko Vitaminmangel.

Die Realit�t sieht eben etwas anders aus.klippe-bewaeltigen

(Jopp Seite 101) Vielleicht arbeiten Sie in einem Schadstoff belasteten B�ro und haben Amalgamplomben. Am Montag rauchen Sie vielleicht Antioxidantien verbrauchende Zigaretten (eine Zigarette braucht ca. 25-30 mg Vitamin C auf - also schon ein Drittel der von DGE empfohlenen Tagesmenge), am Dienstag k�mpft und besiegt Ihr Immunsystem einen Virus mit einem enorm hohen Vitamin-C-Verbrauch. Am Mittwoch und Donnerstag essen Sie mikron�hrstoffarm im Intercity oder McDonalds; am Freitag haben Sie durch Dauerstress einen erh�hten Vitamin-B-Bedarf; am Samstag trinken Sie viel Alkohol, der Vitamin B1 aufbraucht und am Sonntag haben Sie davon Kopfschmerzen (Kater) nehmen Aspirin ein ("die Medizin f�r�s Leben" wie es neuerdings in der Werbung hei�t), das zu einer 10-fachen erh�hten Ausschwemmung von Vitamin C f�hrt. Und dazu obliegt bestimmten Stoffen auch noch eine gewisse Hürde der Eigenerkenntnis.

 

   
 
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