verwendet die Kraft des Gingko in vielen ihren Präparaten. Viele dieser
Präparate sind jedoch nur mit pin
oder als Partner
erhältlich. Erfahren Sie mehr zu den Hintergründen in Wissenschaft
und Literatur:
Ur-
Baum und Arzneipflanze
Mythos, Dichtung und Kunst
Faszination "Ginkgo": Der Ginkgobaum ist der letzte Vertreter
einer 280 Millionen Jahre alten Pflanzensippe, er selbst existiert
vielleicht seit 60 Millionen Jahren - als "lebendes Fossil".
Gingko gilt als "die Pflanze, die die Zeit besiegt hat. "
In Hiroshima überlebte er die Atombombe, und in den Parks unserer
Städte trotzt er der Luftverschmutzung.
Fossilienfunde
haben gezeigt, daß es diesen Baum seit über 200 Millionen
Jahren gibt. Sein erster Name ,,Ginkgo" kommt aus dem Japanischen,
während sich der zweite ,,Biloba" auf seine zweigelappte
Form bezieht.
Baum der Liebenden: Seit Goethe ist das Ginkgoblatt ein Symbol der
Liebe. Es verkörpert am vollkommensten den scheinbaren Widerspruch
"eins und doppelt". Immer wieder haben Künstler sich
von seinem ästhetischen Reiz inspirieren lassen.
Diese Pflanze ist ein lebendiges Zeichen für Langlebigkeit
und Vitalität. Mit einer Lebensspanne von 2000 - 4000 Jahren
besitzt der Ginkgo Biloba-Baum eine natürliche Widerstandskraft
gegenüber Krankheiten, Insekten und Umweltverschmutzung. Aus
diesem Grund findet man heute Ginkgobäume in unseren Großstädten,
wo sie als robuste und dekorative Bäume entlang Schnellstraßen,
in Parks und bei Neubauten angepflanzt wurden.
Ginkgo gilt in manchen Ländern als Helfer in der Not: So genossen
Ginkgobäume jahrhundertelang in Japan eine volkstümliche
Verehrung. Heute nutzt die moderne Phytotherapie die Heilkräfte
von Ginkgoblatt-Extrakten.
Die "Pflanze, die die Zeit besiegt hat" gilt
heute auch in der Anti-Aging-medizin als Schlüssel zu langem
und gesundem Leben.
Ginkgo die Arzneipflanze
Es gibt über 400 medizinische Veröffentlichungen, die
Gingko heilende und vitalisierende Eigenschaften nachweisen: Mit
Ginkgo geht die Nährstoffversorgung und der Abtransport von
Abfallstoffen schneller. Die Blutzufuhr zum Gehirn ist bereits eine
Stunde nach der Einnahme von Gingko-Extrakt um 57% gesteigert. Die
Hirnleistung sowie das gesamte Gefäßsystem des Körpers
wird günstig wird beeinflußt. Ginkgo schützt die
Nervenzellen im Gehirn vor schädlichen freien Radikalen, verbessert
altersbedingte Defizite in den Botenstoffen des Gehirns, verbessert
die Fließeigenschaft des Blutes und sorgt für eine bessere
Durchblutung des Gehirns und in der Beine schon nach kurzer Zeit.
In der praktischen Anwendung von Ginkgo haben sich bis jetzt so
gut wie keine Nebenwirkungen gezeigt und Gingko kann somit auch
über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.
Studien haben diese Kräfte bestätigt und viele seiner
Wirkungskomponenten identifiziert. Die Veröffentlichung der
überzeugenden, double-blind klinischen Tests haben die Effektivität
von Ginkgo Biloba für die folgenden Funktionen bestätigt:
Erweiterung von Kapillargefäßen und Normalisierung
des Kreislaufes
Verbesserte Sauerstoffzirkulation
Verstärkte ATP-Synthese (ATP ist der Energiespeicher der
Zelle)
Einfangen freier Radikale (Reduzierung von Toxinen im Stoffwechsel)
Verbesserte Funktion von Nervenzellen
Verbesserte Sauerstoffversorgung der Hirnrinde
Geringere Verklumpung von Blutplättchen (die anscheinend
allergische Entzündungen und Asthma auslösen können)
Lesen Sie mehr dazu im Detail:
Gingko der Radikalfänger
Gingko ist ein Fänger der so schädlichen Freien Radikale.
Wissenschaftler bezeichnen Substanzen, die freie Radikale abfangen
und unschädlich machen können, als Antioxidanzien, umgangssprachlich
werden sie auch Radikalfänger genannt. Experten wie der Pharmakologe
Prof. Walter Müller aus Frankfurt vermuten, dass die außergewöhnliche
antioxidative Wirkung von Ginkgo in der Lage ist eine bereits geschädigte
Funktion der Mitochondrien wieder herzustellen.
Gingko bei Hirnalterung durch mitochondriale Fehlfunktion
Mitochondrien sind die "Kraftwerke der Zelle" und damit
in all unseren Zellen für die Bereitstellung von Energie verantwortlich,
die sie aus den Bausteinen unserer Nahrung und Sauerstoff gewinnen.
Gerade Nervenzellen sind sehr empfindlich gegenüber einer mangelhaften
Energieversorgung. Sie brauchen für ein einwandfreies Funktionieren
besonders viel Energie. Zu Zellschäden führen nicht nur
freie Radikale, die von außen auf die Zelle einwirken: Auch
die
Mitochondrien selbst werden durch Sauerstoff- und Nährstoffmangel,
aber auch Rauchen, Stress und Umweltverschmutzung geschädigt.
Als Folge davon bilden sich in den Mitochondrien Sauerstoffradikale.
In einer Kettenreaktion entstehen schnell immer mehr Sauerstoffradikale.
Diese schädigen die Mitochondrien selbst und bald auch die
übrige Zelle. In diesem Prozess sehen Forscher die Grundlage
für die Hirnalterung, sie sprechen ihm aber auch eine Rolle
bei der Entstehung der Alzheimer-Demenz zu. Ginkgo-Extrakt kann
diese kaskadenartige Bildung von Sauerstoffradikalen verhindern.
Gingko verhindert Nervenzellen-Fehlfunktion
Das heißt: Eine vorübergehende Unterversorgung der Nervenzellen
mit Sauerstoff oder Nährstoffen, wie sie im Alter häufiger
vorkommt, können die Zellen von Patienten, die Ginkgo nehmen,
besser verkraften. So kann Ginkgo lange Zeit Schäden an den
Nervenzellen verhindern und Symptome wie Vergesslichkeit oder Konzentrationsstörungen
bessern: Es kommt zu einer Verbesserung der Gedächtnisleistung
und des Lernvermögens. Schon gesunde Personen über 50
Jahren zeigten nach der Einnahme von Ginkgo eine verbesserte geistige
Leistungsfähigkeit. Informationen können vom Gehirn besser
und schneller verarbeitet werden, was auch zu einer präziseren
Koordination von Bewegungen führt. Die Stimmung und das subjektiv
wahrgenommene Gesundheitsempfinden bessern sich - das emotionale
Gleichgewicht stabilisiert sich. Weil er sehr gut verträglich
ist, können Ginkgohaltige Präparate bereits bei leichten,
aber dennoch den Betroffenen belastenden Einschränkungen der
geistigen Leistungsfähigkeit eingesetzt werden.
Das
Buch "Ginkgo" von den Autoren Schmid und Schmoll bestätigt,
die Evidenz selbstverständlicher Zufuhr von Ginkgo, z.B. per
"Dauerversorgung"
und zeigt die Erfahrungen für Ihre Gesundheit auf. Sie
sollten daher Ihr Wissen um dieses 135-seitige lesenswerte Taschenbuch
erweitern und auch ruhig bei eventuellen Gingko-Empfehlungen einsetzen.
Dieses Buch eignet sich eher für Menschen die ganzheitlich
denken und schon ein Zeitbewusstsein haben. Menschen, die sagen
sie hätten "Keine
Zeit" denen ist erst das Wesen von Gingko zu empfehlen.
ISBN: bestellen [Buch club]
Ginkgo bereichert...
Ginkgo bereichtert
Präventionsprodukte in verschiedenen
Formen. Früher gab es sogar mal ein Produkt namens "Gingko
Plus". Gingkopräparate können Gingko in verschiedenen
Formen enthalten, wie z..B. als Blattextrakt oder als Gingko-glykoside
oder Ginkgo-Lactone. Alle wirken nur mit entsprechenden Enzymen wie
Bromelain und Papain
auch synergistisch in denen sie ihre jeweiligen Gegenspielern finden.
Achten Sie daher nicht nur auf die Menge von Gingko, sondern auch
die Synergieeffekte, die Ginkgo mit
anderen Stoffen eingeht. Im Zusammenwirken mit den zahlreichen anderen
Pflanzenauszügen einer guten => Pflanzen-enzym-Trägerbasis
entfaltet Gingko eine hervorragende Wirkkraft. Sie finden Ginkgo
in folgenden synergistischen Formeln:
Gingko fühlt
sich am wohlsten in Synergie mit:
Bei Gingko kommt es nicht auf die Dosis an, sondern wie so
oft, auf die richtigen und intelligenten Verhältnisse.
Eine Formel, die sich empfehlen liesse, könnte z.B. folgende
Dosen an Gingko ins richtige
Verhältnis zu Synergisten setzen:
Ginkgo hat auch einen "Heiligen" Aspekt. Die Autorin
Louis L. Hay regter er an, dieses Affirmationen und Meditationen
zu verfassen. Sie bieten eine Anregung zu eigenem Tun und
könnte für viele geplagte Menschen eine große
Hilfe sein. Denn jeder Mensch ist wunderbar und heilbar, wenn
er sich selbst annimmt und die Schönheit seiner Vitalität
erkennt und pflegt. ISBN: bestellen [Buch club]