Immer mehr Kinder im "Fat Land" der "Unterhaltungs-, Fastfood-,
TV- und Zuckergesellschaft" leiden an Unkonzentriertheit und Hyperaktivität.
Doch Hyperaktivität muss in kriegs- und hungerfreien Zeiten nichts
negatives sein, sondern kann auch Ausdruck individueller Friedens- &
Kreativitätsfähigkeiten sein, die einfach noch nicht optimal
und ohne Synergiegedanke kanalysiert sind.
Gerade im "fachorientiertem" eher "isoliertem" Lehransatz
in Kindergärten und durch Einfluss von Medien wird kreative Selbstentfaltung
wenig und wenn, dann nur auf Eliteschulen, Walldorfschulen gefördert.
Oftmals wird "zuviel Kreativität" sogar als "Hyperaktivität"
abgestempelt und statt Hyperaktivität als Bereicherung zu sehen wird
an normalen Schulen das Problem einfach "unterdrückt",
verdrängt, Raum für individuelle Fördermöglichkeiten
wird eingeschränkt, weil die Kassen es nicht zahlen. Hier sind Hyperaktivitätsgerechte
Modelle gefragt, die erstens die Individualität des Kindes fördern
und gleichzeitig (Nähr-)Werte aufbauen, die bis hin zur Finanzierung
von späteren Studiengebühren heranreichen. Anfangen kann man
hier nur beim "ESSENtiellen", indem man z.B. die Unterscheidung
zwischen "ESSEN" und "Nahrung" deutlich macht und
hier ein Bewusstsein fördert, in dem freie Entfaltung aus sich selbst
heraus gewährleistet wird.
Hyperaktivität Ursache in "Hypernahrung"
Zum
Glück muss man in der Überflussgesellschaft nicht mehr "hungern",
dennoch ist dieses Überangebot an Mahlzeiten auch ein Punkt, der viele
unreflektierte Eltern dazu verleitet, ihre Kinder einfach in die UNTER-haltung,
"unter" zu schieben und dabei mit Chips und Co "unten zu
halten" und ruhig zu stellen. Es steht daher ausser Frage, Mund und
Augen bei der Ernährung des Kindes wach zu halten und auf eine Kohlenhydratarme
Ernährung wert zu legen. Studien haben nachgewiesen, dass
Zucker, Fastfood
und die verschiedenen Nahrungszusätze, einschließlich der Farbstoffe,
die Ursache für hyperkinetik und Übersäuerung sind. Viele
sogenannte Nährstoffprodukte erhalten ihren Reiz normalerweise
durch weitgestreute, kostenintensive Fernsehwerbung,
aber nicht wegen ihres Nährwertes.
hat Ihnen hier Bücher zum Thema Hyperaktivität
ausgewählt.
In Deutschland erhalten Sie Zugang zu Nährstoffen dieser Kategorie nur mit
pin; über Fachkreise oder Literatur:
Tips zur Ernährung hyperaktiver Kinder. Aminosäuren,
Mineralstoffe und Vitamine
Mit der schon seit 1978 als offizielles Heilverfahren anerkannten
orthomolekularen Therapie werden auch Hyperaktive erfolgreich
behandelt. Dieser natürliche Therapieansatz besteht in
der zusätzlichen Verabreichung von Aminosäuren in
Kombination mit den in guten
Kinder-Vitamine-Mineralien erhältlichen Vitaminen,
und Mineralstoffen. Betroffene Eltern erhalten eine Idee von
der natürlichen Behandlung der Hyperaktivität mit
Nährstoffen, können diese kennen lernen, ihr Prinzip
verstehen ISBN: bestellen [Buch club]
Wussten Sie, dass Hyperaktivität von der Ernährungsindustrie
förmlich ge"Zucker"t wird. Die Autoren zeigen,
was wirklich in den Lebensmitteln für Kinder und Jugendliche
enthalten ist. Sie decken auf, wie Lebensmittelindustrie und
Werbung die Nahrung von Kindern und das Urteilsvermögen
ihrer Eltern geschickt manipulieren, und sagen, wie wir unsere
Kinder wirkungsvoll schützen und gesund ernähren
können. Mehr zu Zucker
& Süßstoff e r gänzen
Warum Ritalin keine Lösung ist
Ritalin ist ein Betäubungsmittel, das "Kinder ruhig
stellen" soll und die Auswirkungen von Hyperaktivität
kaschierten soll. Doch das auch als Speed gehandelte Psychopharmakon
hat fatale Folgen. Von Schlafstörungen über Appetitlosigkeit
bis zu Depressionen oder sogar bis hin zu Behinderung des
Körper- und Gehirnwachstums . Barbara Simonsohn zeigt in ihrem
Buch auf, was Eltern und Lehrer tun können, um den betroffenen
Kindern zu helfen. Sie erläutert, wie durch eine Ernährungsumstellung
die für die Hyperaktivität verantwortlichen Nährstoffdefizite
im Gehirn ausgeglichen werden können.
Lesen Sie mehr:
Warum Ritalin keine Lösung ist
Barbara
Simonson deckt in ihrem Buch auf, wieso Ritalin keine Lösung
bei Hyperaktivität ist. Aus dem Inhalt: Ritalin ist eingefährliches
Psychopharmakon, das immer mehr Kinder auch in Deutschland wegen
"Aufmerksamkeitsstörungen" oder "Hyperaktivität" bekommen. Innerhalb
von fünf Jahren erhöhten sich die Absatzzahlen in Deutschland um
mehr als das Vierzigfache. 1995 waren es noch 0,7 Millionen Tabletten,
1999 bereits 31 Millionen (Internet: http://www.arznei-telegramm.de).
Laut "The Independent" vom 19.3. 2000 ist in mehr
als 50 Ländern der Ritalin-Verbrauch um mehr als 100 % gestiegen
(vgl. Artikel "Alarm at "zombie" pill use in UK" vom 19.3.2000).
In Tierversuchen wurde der Verdacht bestätigt, dass Ritalin
über eine verringerte Ausschüttung des Hormons Prolaktin eine Wachstumshemmung
hervorrufen kann, die verschiedene Organe betreffen kann. Pizzi, Rode
und Barnhart zeigten 1996 auf, dass Rattenbabies, die Methylphenidat
(Ritalin) bekamen, verkleinerte Hirnanhangs-drüsen, Schilddrüsen,
Hoden, Nebennieren und ein verringertes Gehirngewicht aufwiesen (vgl.
Prof. Karl J. Abrams, "ADHD - Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität bei Kindern und Erwachsenen.
Alternativen zur medikamentösen Behandlung", 2000 AV-Publication,
Neusiedl am See, Dezember 2000).
Pressemitteilung: Novartis Hersteller von Ritalin
Ciba Geigy, der Hersteller von Ritalin, fusionierte 1996 mit Sandoz
zu Novartis, und damit entstand grö�enmä�ig die Nummer 1 in der
Forschung und die Nr. 2 beim Umsatz für pharmazeutische Produkte,
mit einem Jahresumsatz von 18,5 Milliarden Dollar und einem Geschäftserlös
von 3,2 Milliarden Dollar im Jahre 1996. Den Pressemitteilungen
der Firma zu Folge - siehe Internet - erzielte die Unternehmung in den
vergangenen fünf Jahren mehr als zweistellige Ertragssteigerungen.
Um sich die aufwendige �berwachung der Einnahme von Ritalin sparen
zu können, entwickelt der Hersteller Ritalin-Pflaster, die auf die
Haut angebracht werden und somit permanent wirken.
Sammelklage gegen Novartis
Im Mai 2000 wurde vom 17 köpfigem Anwaltsbüro Waters
& Kraus in Texas eine Sammelklage gegen Novartis, dem Ritalin-Hersteller,
eingereicht, sowie gegen CH.A.D.D., der grö�ten US-Eltern-organisation
mit mehr als 40.000 Mitgliedern, die von Pharmafirmen wie Novartis
unterstützt wird, und gegen APA, der American Psychiatric Association
(Infos u.a. im Internet unter http://www.ritalinfraud.com
vom 5.1.2001). Es wird eng und ungemütlich für Novartis!
Das Anwaltsbüro Waters & Kraus wurde berühmt, als
es von der amerikanischen Tabakindustrie Milliarden Dollar für
ehemalige Raucher als Schadensersatzzahlung für Gesundheitsschäden
erstritt.
8 Millionen Kinder nehmen immer noch Ritalin
Amerikanische Erwachsene, die in den letzten vier Jahren
Ritalin für sich oder ihre Kinder gekauft haben, dürfen sich an der
Sammelklage beteiligen. Dr. Breggin vertritt als medizinischer Berater
die Klageseite, und die ersten beiden Kapitel seines Bestsellers "Talking Back to Ritalin" stellen den Grundstein der Klage dar. Die
Klage wird motiviert von Bedenken über die �bermedikamentation vor
allem von Kindern. Die Klageschrift besagt, dass der Pharmakonzern
"absichtlich, vorsätzlich und fahrlässig die Diagnose von ADD/ADHD
sowie die Verkäufe von Ritalin durch Werbeliteratur und das Training
seiner Verkaufs-repräsentanten fördere. Dabei vernachlässigten die
Beklagten trotz Kenntnis von Problemen und Nebenwirkungen, ausreichende
Informationen an Konsumenten, �rzte und Schulen über die bedeutenden
Gefahren von Methylphenidat weiterzugeben." Zur Zeit nehmen acht Millionen
Kinder und 1 Million Erwachsene in den USA täglich Ritalin ein.
Novartis wird in der Anklageschrift bezichtigt, "aktiv Organisationen
wie CH.A.D.D. finanziell und mit anderen Mitteln unterstützt zu
haben, damit diese, als scheinbar neutrale Gruppen, die stetig steigende
Durchführung von ADD/ADHD-Diagnosen und die zunehmenden Ritalin-Verkäufe
bewerben und unter-stützen." Der APA wird vorgeworfen, mit den anderen
Angeklagten konspirativ zusammengearbeitet und finanzielle Zuwendungen
von Ciba/Novartis und anderen Mitgliedern der pharmazeutischen Industrie
erhalten zu haben. In der Anklageschrift belegte und kritisierte
Nebenwirkungen von Ritalin sind u.a.: Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen,
Erkrankungen des Blutes, Hautentzündungen, Fieber, unkontrolliertes
Wasserlassen, Haar-ausfall, schlechtere Intelligenz-leistung, zwanghaftes
Verhalten, Depressionen, Zombiehaftes Verhalten, Feindseligkeit,
Reizbarkeit, �ngste, Hallu-zinationen, Psychosen, Verwirrtheit,
nervöses Verhalten wie an den Haaren ziehen, vermindertes soziales
Interesse, Wachstumsstörungen aufgrund einer Dysfunktion der Hirnanhangs-drüse,
Gewichtsverlust, ungewöhn-liches Schwitzen, Gelenkschmerzen, Verschlechterung
der ADHD-Symptome und Herzrhytmusstörungen. Vereinzelt finden ein
Umdenken in Bezug auf die großzügige Verabreichung von Ritalin statt,
leider noch nicht in Deutschland. Der Bildungsausschuss des Bundesstaates
Colorado verabschiedete am 11. November 1999 eine Resolution, in
der die Lehrer aufgefordert wurden, für Verhaltens-, Aufmerksamkeits-
und Lernschwierigkeiten im Klassenzimmer lieber auf pädagogische
Lösungen zurückzugreifen als von Medikamenten Gebrauch zu machen.
Am 17. April 2000 nahm die Grüne Partei des schwedischen Bezirks
Sörmland einen Antrag an, in dem verlangt wird, dass alle Beschäftigen
des Gesundheitswesens in natürlichen, alternativen Methoden zur
Behandlung von Kindern mit hyperaktivem Verhalten ausgebildet werden
müssen. Am gleichen Tag tat sich auch endlich etwas auf EU-Ebene:
die Mitglieder des Europarates unterzeichneten einen Antrag zur
"Beendigung der Fehldiagnosen bei Kindern", wobei ADD/ADHD als "Grundlage
einer Welle des Drogenmissbrauchs" in den USA angeführt wird, die
in Europa unerwünscht sei. Der Antrag fordert eine Studie über Diagnostizierung
von ADHD und die Entwicklung geeigneter rechtlicher Ma�nahmen, "um
die missbräuchliche Verabreichung von Psychopharmaka an Kinder zu
reduzieren".(Council of Europe, Doc. 8727 v. 17.4.2000).
Immer noch werden Eltern damit konfrontiert, dass Kinder von �rzten
Ritalin verschrieben bekommen sollen, selbst dann, wenn sie Indikationen
wie das Tourrette-Syndrom besitzen, bei dem laut Beipackzettel von
Ritalin eine Verschreibung dieses Medikamentes "kontrainduziert"
ist. Eltern werden von Kindergärtnerinnen und Lehrern unter Druck
gesetzt, dass ihr Kind die Gruppe oder Schule verlassen müsse, wenn
es kein Ritalin bekomme. Dabei gibt es harmlose Methoden wie Nährstoffreiche
Vollwerternährung, die genauso effektiv sind, und als einzige "Nebenwirkung"
strahlende Gesundheit mit sich bringen.
empfiehlt:
Solange Ihre
Kinder noch nicht gute Multivitalstoffgranulate
und OPC essen wollen, geben Sie
ihren Kindern als ersten guten Einstieg in die Vitalstoffwelt "saurierstarke"
Kinder Vitamin Lutschtabletten,
zum Gewöhnen an Nährstoffe mit eine Nahrungsergänzung.
Sobald Ihre Kinder das ausgleichende Plus erfahren haben, empfiehlt
es sich, den Elektrolythaushalt im Gehirn zusätzlich mit kolloidalen
Mineralien aus hochmineralisiertem Schieferton zu ergänzen.
Die meisten Mineralstoffpräparate enthalten nur metallische
Mineralien, also nicht in pflanzlicher Form. Mehr zu
den positiven Elektrolyteigenschaften von guten bioverfügbaren
Kolloidale Mineralien
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