| €rfolgsfaktor
Garten
hegen
Was
einstmals im Garten Eden mit einer Frucht begann das gewinnt durch
Empfehlungsmarketing immer mehr zurück an seiner Natürlichkeit
und naturkonformen Strategie. Die "Schlange der Medizin"
im Paradies mit "weissen Kittel" braucht aber nicht gekannt
zu werden.
Naturkonforme Strategie in Garten & Leben
Empfehlungsmarketing, auch "Palmenzucht", "Netzwerkmarketing"
oder "Network Marketing" genannt, ist vergleichbar mit
Karl Pilsls "Naturkonforme Strategie". So ein Geschäft
aufzubauen läßt sich mit
dem Anlegen eines Gartens vergleichen. Sie bestellen den Boden,
düngen ihn, halten ihn von Unkraut frei und achten darauf,
ihn vor widrigen Witterungseinflüssen zu schützen. Einige
der Pflanzen, die Sie angesät haben, werden wachsen, während
andere wiederum Baumwolle für weisse Kittel werden... Alles,
was Sie tun können, ist gießen, düngen und Unkraut
jäten, für Sonne sorgen:-) Auch zwei Vögel im Wappenzeichen
der Sonne sollten nicht fehlen....
Das Kraftpotential fördern
Bieten Sie der Pflanze alle Nährstoffe "Fragetechniken",
um kleine Schritte mit der Sonne zu gehen. Aber bedenken Sie eines.
Sind die Schösslinge, die Sie setzen, schwach, dann werden
Sie sie immer und ewig stützen und darauf
hoffen, dass sie wachsen. Machen Sie sich nichts vor, indem Sie
den Gedanken hegen, einen schwachen Schössling dahingehend
unterstützen zu können, sich zu einer kräftigen und
schönen Pflanze zu entwickeln. Das passiert nur, wenn ausreichend
Kraft investiert wird, diesen mit allem, was er anfragt zu versorgen.
Das eigentliche Geheimnis liegt aber darin, von vornherein kräftige
Pflänzchen zu setzen. Und das ist Sinn und Zweck der Fünf
entscheidenden Fragen, die wirklich Gold wert sind - sie testen
das Kraftpotential des Schösslings, bevor Sie ihn setzen. Wie
man bei Mikromineralien
vergleichen sollte, so sollten Sie auch bei der Gabe entsprechender
Fragen und Förderinstrumente vergleichen und das kolloidale
Medium fördern. Denn nur, wenn der Gesprächspartner Ihr
Angebot mit seinem Lebensfeld verknüpfen kann wird er Blühfähigkeit
zeitigen.
Antworten zeigen die Blühfähigkeit
Sind die Antworten eines Interessenten auf die Fragen nicht überzeugend,
könnte es sich um den falschen Interessenten handeln. Vielleicht
ist der Zeitpunkt für ihn nicht der richtige. Oder er wird
vielleicht einfach nur Kunde für die Produkte. Sponsern Sie
so viele Interessenten wie es Ihnen möglich ist, aber bringen
Sie den Großteil Ihrer Zeit mit den kräftigen Schösslingen
zu.
Flankenfragen im Garten des Lebens sind z.B.
- sich zur persönlichen Blüte bringen
- Zusatz-Einkommen ansäen
- Finanzielle Unabhängigkeit ernten werden
- Ein eigenes Geschäft zu hegen
- in mehr Freizeit erblühen
- Persönliche Weiterentwicklung
- Anderen Menschen zu helfen
- Neue Leute kennenzulernen
- Gesicherter Ruhestand
- Ein Vermächtnis zu hinterlassen
Förderliche Situationen
Es gibt bestimmte förderlichere Situationen, um ins Gespräch
zu kommen, z.B. die Stammkneipe. hier geht man hin, zum Biertrinken
und quatschen. Aber auch im Kaffee. Auch der Garten kann interessant
sein. Entwickeln Sie hier einfach ein Feeling, was passt und was
nicht.
Prinzipien erkennen
Gutes "Hegen" ist kein "Verkauf" und "Am
Gras ziehen", sondern bestimmte Prinzipien zu erkennen und
diese in seine Gespräche einfliessen zu lassen.
Prinzip Loben und interessiert sein
Wenn Sie ehrlich am Menschen interessiert sind, und nicht daran,
ihm etwas "verkaufen" zu wollen, dann ist das mit Erfolg
gekrönt. Zum Glück, belohnt ein menschlich agierendes
Unternehmen auch keinen Verkauf, sondern das WIRKICHE ECHTE Interesse
am Menschen und seinem Umfeld... Loben Sie z.B. "Mensch,
was Sie hier machen, das ist ja wirklich klasse. Wie schaffen Sie
das bloß?".
Prinzip Flirten und Flaxen
Finden Sie heraus, ob Ihr Gesprächspartner auch etwas herumflaxen
kann. Z.B wenn Sie sagen: "Mensch, Sie müssten dafür
ja glatt eine Umsatzbeteiligung von Ihrem Chef erhalten. Fragen
Sie doch mal Ihren Chef, ob er Ihnen das einrichten kann. Herr Köhler
sprach doch neulich davon..."... Das wird der Gesprächspartner
interessant finden, oder auch nicht. Es wird in ihm arbeiten, und
er wird die Idee interessant finden...
Prinzip Transferwissen
Übertragen
Sie nicht eine "Firma" auf den Gesprächspartner,
finden Sie heraus, ob derjenige übertragend denken kann. Entwickeln
Sie gemeinsam z.B. folgende Idee: "Mensch, stellen Sie
sich vor, was Sie hier jetzt machen, Sie würden nur 1% davon
erhalten von jeder aktion, die auf basis Ihrer Aktion zustande kam.
Dafür allerdings auch das unternehmerische Risiko tragen, z.B.
100 Euro weniger Gehalt. Dafür aber die Aussicht in 4-5 Jahren
ein Passiveinkommen aufbauen zu können auf Basis der Weiterentwicklung
und Weiterempfehlung... wär das interessant für Sie?"
Beispiel auch: wer sich für Kosmos
im Garten interessiert ist geeignet sich mit weiterdenkenden
Wirtschaftsmodellen zu befassen und Menschen zur Blüte zu bringen.
Prinzip Menschen zur Blüte bringen?
Finden Sie heraus, ob Ihr Gesprächspartner Menschen fördern
kann und zur Blüte bringen kann. Fragen Sie ihn, ob er der
"sich duplizierende Menschenspezialist" ist. Wenn z.B.
jemand sagt, er hätte keine Zeit, so Zitat: "Erste Frage
ist, ob Du gut mit Menschen umgehen kannst und Dir vorstellen kannst,
Menschen zur Blüte zu bringen? Wenn ja, dann ist genau das
das Geheimnis, Dir SELBST mehr Zeit zu schaffen"
Prinzip Zeitmodelle
Schau doch die Tage einfach mal auf www.wirtschaftsrevolution.de
Seite ist nicht von mir, aber ich kann dir genau sagen, wie Du die
dortigen Prinzipien, neben deiner jetztigen Tätigkeit anwenden
kannst und dadurch in 4-5 Jahren selbst WIRKLICH die Zeit hast,
dir das auszusuchen was Dich motiviert.
Prinzip Politisches Interesse?
Wenn Sie z.B. merken, Sie kommen nicht über Garten, sondern
eher über Politik ins Gespräch, so können Sie herausfinden,
ob derjenige weltoffen ist. "Find ich toll, eigentlich
erscheinst du mir schon recht aufgeweckt und Du hinterfragst, was
so grad abgeht in der Wirtschaft und Politik oder? Weisst du denn,
was so abgeht grad in der Wirtschaft? Du kannst dich ja mal neutral
informieren auf der Verlagsseite von www.wirtschaftsrevolution.de"
Prinzip Werbung und Übertragung auf eigene Marke
Wenn z.B. jemand Werbung im Fernsehen gut findet fragen Sie, ob
er denn weiss, wieviel die hier grad pro Werbesekunde ausgegeben
haben und wer das zahlt. Schon kommen Sie in ein Gespräch,
wie es wäre, wenn es Geschäftsmodelle OHNE Werbung gäbe....
wenn der Gesprächspartner dann sagt, er fände Werbung
doof, dann ist er gut für weiterdenkende Modelle geeignet.
Prinzip Weiterdenken und Übertragung auf eigene Tätigkeit
Wenn Sie z.B. einen Friseur haben, lässt sich "hegen",
wenn Sie fragen, wie es wäre, wenn jeder seiner Kunden ihn
weiterempfehlen würde. Wenn er das interessant findet, dann
wird er schnell merken, dass er selbst nicht das System hat, diese
Nachverfolgungen buchhalterisch zu kontrollieren. Schicken Sie den
Interessenten dann auf einen Vortrag von Karl Pilsl.
Karl Pilsl Gedanken zum Thema Wirtschaftsrevolution:
MLM / Network ist das naturkonformste Wirtschaftssystem, was es
gibt! Die zukünftige Erwachsenenbildung wird über MLM
finanziert werden. 
Deutsche Management ist zu trocken und frustriert die Menschen.
Die Menschen wollen geführt werden.
Leadership (Führungskräfte) sind gefragt, keine „Verwalter“.
Ein seriöses Network Marketing (MLM) hat 4 wichtige Säulen:
1. Säule: „Die Frucht“ = ein attraktives Produktprogramm.
2. Säule: „Der Provisions-Plan“ = Eine Provisionsausschüttung,
die die Multiplikation fördert.
3. Säule: „Das logistische System“ = Eine Firma,
die die gesamte Administration dem einzelnen Mitarbeiter abnimmt,
daß sich dieser um die anderen Menschen kümmern kann.
4. Säule: „Das Schulungs-System“ = Ein System,
daß die Persönlichkeit bildet (eigene Entwicklung) und
die Multiplikation von „Menschenspezialisten“ fördert.
Für den Networker selber gibt es zwei wichtige Komponenten:
„Wie attraktiv bist Du für andere?“
„Wieviel Zeit investierst Du in andere Menschen?“
Ich muß mich also selbst stärken, mich selbst begeistern
und mich selbst mit den richtigen Dingen „füllen“.
Man muß herausfinden, ob der andere sich selbst ändern
möchte. Ob er bereit ist, sich selbst zu ändern. (Filter,
Tools nutzen, hinhören!) Vergleich mit der Batterie
Es gibt vier Arten von Menschen:
- Erste Art von Mensch (Glücksfall):
Volle Batterie + eigenes Ladegerät (=eigene Motivationskraft)
- Zweite Art von Mensch:
Volle Batterie aber kein eigenes Ladegerät (=muß regelmäßig
betreut werden)
- Dritte Art von Mensch (die meisten unter uns):
Leere Batterie + eigenes Ladegerät (=brauchen nur den richtigen
Anstoß / Zündfunken)
- Vierte Art von Mensch:
Leere Batterie + kein eigenes Ladegerät (=nur sehr schwer,
bis gar nicht motivierbar)
Wie fängt man an?
Jede Firma, jeder Sponsor hat sein eigenes Schulungssystem. Da
will Karl Pilsl sich nicht einmischen. Er möchte sich für
die „Menschenspezialisten“ einsetzen. Wenn Menschen
sich mit Menschen beschäftigen, fängt es an.
Was macht die Attraktivität des Einzelnen aus? Man muß
wegkommen von dem negativen Denken, dem negativen Input. Es ist
das ändern in eine positive „Denke“ (Denkweise).
Eine gute Verhaltensweise macht attraktiv. Fragen Sie das Schulungssystem
kostenlos an für 1,85, um die Prinzipien des naturgesunden
Lebens in der Industriegesellschaft zu erlernen. Fordern Sie jetzt
Beratung
mit Ihrem Sponsor.
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