Ginseng schreibt man zahlreiche Wirkungen zu. Viele Naturheilärzte
meinen: Gingeng wirke anregend auf die geistige und körperliche
Energie. Ginseng würde in China seit 5000 Jahren benutzt. Ginseng
hülfe dem Körper Gifte auszuscheiden und erhöhe die
Aufnahmefähigkeit von Vitaminen, Mineralstoffen und purenelementen,
da es die Drüsen zur inneren Sekretion anregt.
Ginseng würde besonders bei älteren Menschen eingesetzt,
da diese öfter Resorptionsstörungen haben. Ginseng könne
sehr gut auf nüchternem Magen toleriert werden. Ginseng werde
eingesetzt um: - den Blutdruck zu regulieren - Verdauungsbeschwerden
zu lindern - Schlaflosigkeit zu beseitigen - Arthritis zu lindern
- Unterzuckerung zu regulieren. Entscheiden Sie selbst, welche Wirkungen
hier zutreffen:
Ginseng ...
steigert die Vitalität
erhöht das Leistungsvermögen
schärft die Sinne
wirkt belebend,
stressmindernd,
leistungsfördernd,
reaktionsverbessernd,
konzentrationsfördernd,
schafft Kraftreserven für Körper & Geist
erhöht die Belastbarkeit
verbessert die Konzentrationsfähigkeit
erhöht die Leistungsfähigkeit
beugt Stre� und Umweltbelastungen vor
stärkt die Widerstandskräfte
verbessert die Regenerationsfähigkeit
beschleunigt die Genesungszeit
wirkt allgemein vitalisierend
verbessert das Wohlbefinden
Ginseng soll also wirklich zahlreiche Wirkungen haben. Man spricht
in Asien sogar von den sogenannten "Ginsengpeople". Oftmals
wurde Ginseng nur Männern zugänglich gemacht. Teilweise
heute noch. Die Wurzel galt lange Zeit als "vermenschlicht"
sie wurden teuer gehandelt und je menschenähnlicher eine Wurzel
aussah, desto höher der Preis.
Die Frage bei Ginseng ist, wieviel verschiedene Ginsengoide
enthalten sind. Amerikanischer Ginseng gilt eher als "yang",
sprich beruhigend, daher ist er z.B. in guten Immunpräparaten
enthalten. Sibirischer Ginseng ist eher dem ying, sprich belebenden
Element zuzuordnen und daher eher in guten Ginsengkombinationen
zu finden. Diese Wirkrichtungen soll man sogar an hand chromatographischer
unterschiede beweisen können. Sogenanter Phanaxginsen nach
cs meyer soll der beste Ginseng mit den meisten Ginsengoiden sein.
Ginseng gehört zur Gruppe der Saponine und besitzt wertvolle
Eigenschaften: Erreger- und entzündungshemmend, schleimlösend
und stoffwechselanregend.
Dazu kommen zahlreiche weitere lebenswichtige Inhaltsstoffe:
Vitamine der B-Gruppe (B1, B2, B6, B12, Folsäure), Vitamin
C, E, und H, Aminosäuren, Mineralien und Spurenelemente wie
z. B. Germanium, Selen, Kalium,
Calcium, Magnesium, Fluor, Phosphor, Eisen und Zink.
Ginseng ist Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers
Speziell seine Fähigkeit zur �berwindung von gesundheitlichen
Störeinflüssen zeichnet Ginseng von allen Heilpflanzenaus. Seine
besonderen Wirkeigenschaften tragen ganz wesentlich dazu bei, das
gesunde Gleichgewicht der körperlichen Abläufe zu stabilisieren
bzw. ein gestörtes Gleichgewicht wieder herzustellen.
Diese Wirkung lä�t sich im Sinne eines Schutzes, einer Normalisierung,
Harmonisierung und Kräftigung des Organismus beschreiben.
Ein Wert, der für jedes Alter gültig ist.
Ginseng ist ein Adaptogen
Das hei�t, Ginseng verbessert die Fähigkeit des Körpers,
sich negativen Einflüssen besser anzupassen (adaptieren) und so
die Gegenwehr besser organisieren zu können. Das Geheimnis des Ginseng
liegt in der natürlichen Kombination seiner Inhaltsstoffe. Dazu
gehören speziell die Ginsenoside, nur im Ginseng vorkommende Wirkstoffe,
von denen inzwischen mehr als 20 nachgewiesen sind.
Ginseng Anwendungsgebiete
Ginseng: Wirkungen auf Herz-Kreislauf-System und Blutdruck
Ginseng stärkt das Herz-Kreislauf-System
und wirkt sich dabei regulierend auf den Blutdruck aus. In pharmakologischen
Untersuchungen wurde festgestellt, dass einige Ginsenoside hohe
Blutdruckwerte absenken und zu niedrige anheben können. Belastungstests
zeigten, dass sich die Muskel-Kontraktionskraft des Herzens verbesserte.
Ginseng unterstützt das Herz in seiner Funktion und fördert die
Durchblutung (insbesondere auch die des Herzmuskels). Gerade auch
Menschen mit Durchblutungsstörungen wie Tinnitus, Schwindel, kalten
Händen und Füssen können von der Ginseng-Wirkung profitieren.
Ginseng: Immunsystem und Allergien
Ginseng stärkt das Immunsystem, indem es die Abwehr- und
Schutzmechanismen des Körpers mobilisiert. Die Widerstandskraft
gegen Mikroorganismen sowie körperfremde, krankmachende Stoffe erhöht
sich fühlbar. Viele Anwender der Ginseng-Wurzel machen ihre Ginsengkur
daher vor allem im Herbst und im Frühjahr.
Ob Ginseng die Bildung der verschiedenen Antikörper anregt oder
nur die Immunreaktionen des Körpers verstärkt, ist bisher ungeklärt.
Eine direkte antimikrobielle Wirkung des Ginseng konnte bisher nicht
nachgewiesen werden. Deshalb geht man heute davon aus, dass die
verbesserte Widerstandskraft vor allem aus den allgemein stabilisierenden
und kräftigenden Effekten des Ginseng resultiert. Da auch Allergien
als überzogene Immunreaktionen verstanden werden können, gelingt
es Ginseng oftmals, ganz allgemein die Allergie-Neigung des Organismus
herabzusetzen.
Ginseng: Anti-Stress-Wirkung der Ginseng-Wurzel
In der heutigen, schnellebigen Zeit sind
Körper und Geist vielen Reizen ausgesetzt. Egal, ob es um physische
Belastungen geht (körperlicher Dauereinsatz, Luftverschmutzung,
Aufnahme von Giften, Erschöpfung, Infektionen) oder um Stressfaktoren,
die aus seelischen Konflikten entstehen und als Hektik, �rger, Leistungsdruck
usw. empfunden werden: Viele leiden unter Stress. Nicht immer können
wir solchen negativen Einflüssen ausweichen. Eine herausragende
Fähigkeit der Ginseng-Wurzel besteht darin, dass sie dem Körper
gerade bei den Belastungen des täglichen Lebens Schutz bieten kann.
Sie wirkt harmonisierend und stabilisierend. In der Folge können
die ganzheitlichen Wirkungen der Ginsenoside z. B. durch Stress
enstehende Magengeschwüre verhindern und bereits bestehende Magengeschwüre
verbessert abheilen lassen. Reihen-Untersuchungen an Patienten und
Probanden bestätigen die Anti-Stress-Wirkung eindrucksvoll. Auf
welche Weise Ginseng hier in die Abläufe des Organismus eingreift,
ist in Teilen noch unklar. Man vermutet auch hormonähnliche Eigenschaften
des Ginseng, die wissenschaftlich noch genauer erforscht werden
müssen.
Ginseng: Körperliche Leistung und Erschöpfungszustände
Ginseng regt den Zellstoffwechsel an und sorgt für mehr
Energie und Ausdauer. Bei Leistungssportlern ist Ginseng deshalb
sehr beliebt. Nicht zufällig wird er auch als großer Kraftspender
bezeichnet, da er dem Organismus hülfe, Kraftreserven aufzubauen.
Man geht davon aus, dass diese Wirkung u. a. auf einer vermehrten
Einlagerung von Glykogen in der Leber (Zuckerspeicherung zur schnellen
Energiegewinnung) und auf einer verbesserten Ausnutzung der Glykogen-Reserven
in der Muskulatur beruht.
Die regulierende Wirkung, die Ginseng auf das Zentralnervensystem
ausübt, kann sowohl eine anregende als auch eine beruhigende sein.
Da Ginseng kein typisches Aufputsch- oder Beruhigungsmittel ist,
kommt es lediglich zu einer behutsamen, ausgleichenden Regulation.
Ginseng macht zwar wacher, regt aber nicht auf. Eine beruhigende
Wirkung ist bei �berreizungen und Stresssituationen bemerkbar, ohne
dabei aber Müdigkeit zu verursachen. Der Hintergrund dieser Wirkung
wird in einem Einfluss auf den Stoffwechsel der Nervenzellen vermutet.
Ginseng: als mögliche Unterstützung in der
Krebstherapie
Als sanft regulierendes Naturheilmittel ist Ginseng kein
Mittel, das Krebs heilen kann, wie manche unseriösen "Wunderheiler"
behaupten. Seine stärkende Wirkung auf die Abwehrkräfte
des Körpers können sich aber auch bei Krebserkrankungen
positiv bemerkbar machen. Ginseng kann u. a. die Entgiftungsfunktion
der Leber stärken, das Immunsystem und die Blutbildung anregen,
Kreislauf und Nervensystem stabilisieren sowie körperlichen
und geistigen Stress-Zuständen entgegenwirken. Vor diesem Hintergrund
wird verständlich, dass Ginseng auch im Falle von Krebs mithelfen
kann, den Allgemeinzustand zu verbessern. Besonders zusammen mit
den sonstigen Therapiema�nahmen zeigt Ginseng seine ganzheitliche
Wirkung. Begleitend bei Chemotherapien, Bestrahlungen und nach Operationen
soll Ginseng, wie pharmakologische und klinische Studien nahelegen,
einen schützenden und stärkenden Einfluss ausüben.
Der Körper verkraftet solche Eingriffe einfach besser. Wissenschaftliche
Untersuchungen über eine beobachtete Schutzfunktion bei Strahlenbelastungen,
z. B. beim Röntgen, stehen noch aus.
Ginseng: Hilfe gegen Freie Radikale
Genau wie das Kombucha-Teepilz-Getränk enthält die Ginseng-Wurzel
sogenannte Antioxydantien. Antioxydantien üben einen schützenden
Einfluss aus, besonders gegen die sogenannten Freien Radikale. Es
handelt sich um äu�erst aggressive Moleküle, die unsere körpereigenen
Stoffe zu Reaktionen zwingen. Auf diese Weise werden Fettablagerungen
in den Blutgefä�en provoziert, den Zellwänden Schaden zugefügt und
Stoffwechselvorgänge aus dem Gleichgewicht gebracht. Auch Krebs
kann von Freien Radikalen mitausgelöst werden. Sowohl Ginseng und
Grüner Tee , als auch Kombucha enthalten Antioxydantien, die Freie
Radikale abfangen und unschädlich machen können. Ginseng-Kombucha,
angesetzt in einem Grünen Tee, kombiniert also auf natürliche Weise
drei Volksmittel, die häufig in ganzheitlichen Therapien als Abwehrschutz
gegen Freie Radikale genutzt werden.
Ginseng: Wirkung auf die Blutkörperchen
Pharmakologische Versuche zeigten auch positive Eigenschaften
des Ginseng auf das Blut. Im Laborversuch erhöhte sich die Anzahl
der roten Blutkörperchen und deren Gehalt an Hämoglobin. Der rote
Blutfarbstoff ist für den lebenswichtigen Sauerstofftransport im
Blut verantwortlich. Auch stieg die Zahl der wei�en Blutkörperchen
an, die für die Erreger-Abwehr verantwortlich sind. Patienten mit
Blutarmut, wie sie etwa durch rheumatische Erkrankungen, Tuberkulose
oder auch im hohen Alter entstehen kann, zeigten nach Einnahme von
Ginseng eine deutliche Verbesserung der anämischen Blutwerte.
Ginseng: Wirkungen auf die Stoffwechsel-Funktionen
Ginseng kann, wie der Kombucha-Teepilz auch, aufgrund seiner
vielschichtigen Eigenschaften großen Einfluss auf den gesamten
Stoffwechsel-Haushalt nehmen. Auch dies geschieht im Sinne einer
behutsamen Stabilisierung und Harmonisierung. So wird nicht nur
von positiven Veränderungen bei einem gestörten Kohlehydrat-Stoffwechsel
berichtet. Auch Fett- und Eiweiss-Stoffwechsel können günstig beeinflu�t
werden. Untersuchungen legen nahe, dass dies vor allem auf eine
Unterstützung der körpereigenen Bildung von Eiwei�körpern zurück
zu führen ist. Die Hauptwirkstoffe des Ginseng, die Ginsenoside,
bewirken, dass Nahrungsfette im Darm besser verteilt und einfacher
aufgeschlossen werden. Die Aufnahme von Zucker im Darm wird reduziert,
ein Effekt, der sich gerade bei Diabetes günstig auswirken kann.
Ginseng: bei Diabetes
Im Falle von Diabetes werden die mit der Nahrung aufgenommenen
Kohlehydrate nicht mehr richtig verarbeitet. Der Blutzuckerspiegel
steigt an. In Modellversuchen stellte sich heraus, dass Ginseng
diesen Anstieg bremsen bzw. erhöhte Blutzuckerspiegel wieder absenken
kann. Die Dosierung der Diabetes-Medikamente konnte in der Folge
z. T. reduziert werden. Ebenso wirkte sich Ginseng positiv auf die
bekannten Folgeerscheinungen der Diabetes aus. Typische Begleitsymptome
wie Ohrensausen, kalte Hände und Fu�e, Erschöpfungszustände, Herzklopfen,
eingeschränkte Sexualfunktion usw. waren gemildert oder traten weniger
häufig auf.
Ginseng: für die Fortpflanzungsfunktion
Ginseng ist kein Mittel, das Libido und Potenz direkt anregt
bzw. steigert. Aufgrund ihrer hormonähnlichen Struktur darf man
jedoch einen Einfluss der Ginsenoside auf die biologische Fortpflanzungsfunktion
vermuten. Erste klinische Untersuchungen deuten an, dass Ginseng
bei Zyklusstörungen regulierend wirkt. Untersuchte Spermien fanden
sich nicht nur in grö�erer Anzahl, sondern wiesen zudem eine höhere
Beweglichkeit auf.
Ginseng in den Wechseljahren
Nach der Einnahme von Ginseng konnten typische Wechseljahrs-Beschwerden
wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Nachtschwei�, Kopfschmerzen,
depressive Zustände und Herzklopfen zum Teil zum Verschwinden gebracht
werden.
Ginseng: Wirkungen auf die Leberfunktion
Bei Lebererkrankten konnte man nach der längeren Einnahme
von Ginseng eine schnellere Regeneration feststellen. Insbesondere
wurde die Entgiftungsfunktion unseres wichtigsten Stoffwechselorgans
gestärkt. Erklärt werden kann das vermutlich durch eine
günstige Beeinflussung des Eiwei�stoffwechsels, speziell der
Eiwei�synthese. Ginseng bietet der Leber einen gewissen Schutz vor
Vergiftungen und kann einer bereits geschädigten Leber helfen,
sich wieder zu regenerieren. Klinische Studien zeigen, dass mit
Hilfe der Ginseng-Wurzel Alkohol in der Leber schneller abgebaut
wurde.
Ginseng in der richtigen Zusammensetzung
In solch einer Zusammensetzung könnte
sich Ginseng wohlfühlen.
Angenommen, es gäbe eine Formulierung, die
Ginseng enthält. So sollte man darauf achten, das Ginseng
auch die richtigen synergistischen Partner hat. Wie so oft
gilt auch hier, dass es auf das richtige Verhältnis
ankommt. Angenommen, es gäbe ein Präparat, das
Ginseng wortwörtliche empfehlenswert macht, dann sollte
man es an einer Formulierung mit Ginseng mit folgenden Mengenangaben
messen:
Dazu sollte die Trägerbasis so formuliert
sein, dass Ginseng zur vollen Geltung kommt. Gut zu wissenm,
dass es Hersteller gibt, die hier gutes bergen... Präparate,
die Ginseng enthalten, können unter das Arzneimittelgesetz
fallen und dürfen daher nicht verkauft, sondern nur
auf Empfehlung zugänglich gemacht werden. Gut zu wissen,
dass man von dieser Art Internet-Zensur
profitieren kann.
Ginseng: in der Rekonvaleszenz
Wie bereits erwähnt, kommt Ginseng speziell auch Menschen
in der Rekonvaleszenz zugute. Seine gesundheitsfördernden Effekte
sind unspezifisch, d.h. sie machen sich unabhängig davon bemerkbar,
welche Krankheit es zu überwinden gilt. Dabei kommt es wahrscheinlich
zu einem Kombinationseffekt der verschiedenen Wirkungen: der unterstützenden
Wirkung auf Herz, Kreislauf, Stoffwechsel, Immunsystem und Blutbildung
sowie der Anti-Stress-Wirkung. Zusammen mit der vitalisierenden,
probiotischen
Wirkung des Kombucha kann mit spürbar positiven Auswirkungen
beim Gesundungsprozess gerechnet werden. Die Wiederherstellung der
vollen körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit beschleunigt
sich. Ginseng kann also in vielen Fallen die vom Arzt oder Heilpraktiker
verordnete Therapie sinnvoll ergänzen.
Ginseng: für Haut und Haar
Neuere Untersuchungen sprechen auch von einem günstigen
Einflu� der Ginseng-Wurzel auf Haut und Haare. Ginsenoside können
vom Haar besonders gut resorbiert werden, mit offenbar positiven
Effekten in Bezug auf Festigkeit und Spannkraft. Bei älteren
Menschen war sogar eine Milderung des Haarausfalls zu verzeichnen.
Auch deutet einiges darauf hin, dass Ginseng die Bioaktivität
der Haut günstig beeinflusst. Da auch Kombucha für seine
hautreinigenden und hauterneuernden Eigenschaften bekannt ist, gibt
es hier viele bisher noch wenig erforschte Möglichkeiten, beide
Naturheilmittel auch in der kosmetischen Anwendung gewinnbringend
zu kombinieren. Mehr zu Ginseng.
Ginseng ist eine jahrtausende Alte Heilpflanze, die Platz im Wirkstoffverbund
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hat Ihnen hier Bücher zu diesem Einzelwirkstoff aufgeführt:
Natürlich fit und vital mit Ginseng
Über 3000 Jahre reicht die Geschichte des Ginsengs zurück.
Heute schätzt man seine Zauberkraft nicht nur in der
traditionellen chinesischen Medizin, auch in Europa und in
der Forschung hat der Ginseng seinen Platz gefunden. In den
letzten Jahren hat sich die Wissenschaft vermehrt mit den
Wirkungen des Ginsengs beschäftigt. Danach besitzt der
Ginseng stärkende und stimulierende Effekte und kann
deshalb zur Vorbeugung gegenüber einer Vielzahl von Erkrankungen
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"Geheimtip"
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Ginseng (10mg) in Immunkomplex.
Menschen, die sich jedoch optimal und eher homeopatisch schwächer
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