Bei
sind SIE SELBST gefragt,
das Plus zu vergleichen und zu vermitteln. Weil
"Geheimtip" gänzlich auf PR und
Werbung verzichtet, kann nur eigene Erfahrung deutlich das Plus gegenüber
Supermarkt und Apotheke herausstellen:
Diese Punkte sollten Sie immer wieder bei Ihren Empfehlungs-Nehmern
betonen, um
"Geheimtip"
zu vermitteln und gegenüber synthetischen Thekenpräparaten
zu kontrastieren.
Die meisten Ihrer Empfehlungs-Nehmer kennen die Kaltherstellung
nur von "kaltgeschleuderten Honig". Bei Nährstoffen ist
nur wenigen Ihrer Empfehlungs-Nehmer dieser Unterschied überhaupt
bewusst.
Beginnen Sie
mit der Trägerbasis
Genauso bei der Trägerbasis. Viele Firmen machen sich darum
überhaupt keine Gedanken. Ein gutes Unternehmen für Phytotherapie
schon. Trägerbasen sind nämlich meist aus Maisstärke
die genmanipuliert sein kann, oder aus wertarmer Zellulose. Nicht
schlimm, aber nicht verwertbar für den "Synergiegedanken".
Wenn sie aller Achtung doch aus Gemüseextrakten bestehen sollte,
dann lassen Sie prüfen, ob das Verfahren zur Herstellung weltweit
patentiert ist. Wichtig aber auch:
Beginnen Sie einfach
Die meisten Ihrer Empfehlungs-Nehmer kennen an Vitaminen nur den
Einzelwirkstoff Vitamin C. Dies liegt an der Erziehung Ihrer Empfehlungs-Nehmer.
Von Kindauf haben Ihre Empfehlungs-Nehmer gelernt, Vitamin C sei
alles. Lassen Sie Ihre Empfehlungs-Nehmer in diesem Glauben, später
können Sie immer weiter ins Detail gehen. Fangen Sie daher
einfach an, indem Sie Ihren Empfehlungs-Nehmern den Vergleich des
allbekannten Einzelwirkstoffs Vitamin C erst >> mit
Billigdiscountern und dann >> mit
der Apotheke vermitteln. Achten Sie darauf, hier am besten Anthogenolpygnogenols
OPC einfliessen zu lassen, da dies zigfach stärker als
Vitamin C und E zusammen ist.
Kataloge
Den Produktkatalog sollten Sie für "Brausetabletten"
Kunden verwenden, die erst mit einhergehender Gesundheitsreform ein
stärkeres bewusstsein für Gesundheitsvermittlung entwickeln.
Der Produktkatalog ist einfach schön, aber wird dem medizinischen
Anspruch von
"Geheimtip" nicht gerecht.
Hinterfragt:
"Kataloginfo"
oder
"SchulungInformation"???
Vermitteln Sie Partnern, die mehr erwarten auch das was sie erhalten
wollen, überfordern Sie Ihre Empfehlungs-Nehmer nicht mit zu
ernährungs-wissenschaftlichen Vergleichen. Führen Sie
Ihr Partner langsam vom einfachen zum Komplexen "zum Plus im
Leben". Beginnen Sie Ihre Vergleiche mit unserem
einfach gehaltenen "Prophylaxe
-ist-günstig-Vergleich" und steigern Sie dann
auf gesellschaftsrelevante Vergleiche, z.B. mit dem weissen Kittel
des >> Pharmareferenten
eines Arzt oder Apothekers.
Sinnvolle Kombinationen statt Einzelwirkstoffe?
Viele Ihrer Empfehlungs-Nehmer sind mit zuvielen Einzelwirkstoffen
am Markt überfordert.
"Geheimtip" hat das erkannt und bietet
Ihnen und Ihren Empfehlungs-Nehmern daher ein einfaches Konzept: Basis
mit "Tägliche Vitamin-Mineral-Probiotika-Grundversorgung US-Standard" und darauf das Plus Ihrer Wahl setzen. Mehr zu
>> "Warum
ein Einzelwirkstoff nicht das "ganze" ist"
Vermitteln
Sie das Brausen der Brausetablette..
... dorthin, wo sie letztendlich landet...Vermitteln Sie Ihren
Empfehlungs-Nehmern, dass das Gerücht von "teurem Urin"
wirklich wahr ist. Und zwar bei allen SYNTHETISCHEN "Präparaten".
Vermitteln Sie auch den Unterschied zwischen "natürlich
und NATURIDENTISCH", letzteres heißt nichts anderes als "KÜNSTLICH".
Von natürlicher Biomatrix Immer mehr Studien belegen, dass
isolierte Substanzen nicht die gleiche Wirkung haben oder sogar
das Krebsrisiko erhöhen können. Vermitteln Sie ein Bewusstsein,
wieso natürliche Biomatrix keinem "Brausetablettchen"
das Wasser reichen kann. Empfehlen Sie dazu auch Bücher
zu "hohen C´s".
Vermitteln Sie den Dreisatz
Viele Ihrer Empfehlungs-Nehmer gehen bei Aldi einkaufen und glauben
mit Kleinpackungen zu sparen. Zeigen Sie Ihren Empfehlungs-Nehmern,
wie sie selbst wirklich vergleichen können: Einfach Wirkstoffmenge
im Dreisatzprinzip vergleichen. Die Frage dazu: "Wieviel wäre
dieser Stoff auf die Wirkstoffmenge dieses oder jenen Produktes
bezogen? Ein Beispiel dazu ist der >> Vergleich
von Vitamin C. Daraus entsteht eine Eigendynamik, die bei Ihren
Empfehlungs-Nehmern das Qualitätsbewusstsein stärkt. Trotz
PISA Studie... und passiver Fernsehmentalität fragen Sie? Ja
schon. Denn bewusstsein für passivitäts-stärkende
>> "Manipulation
durch Medien" können Sie natürlich auch gleich
anregen...
Vermitteln Sie den "Mengenvergleich"
Vermitteln Sie Ihren Empfehlungs-Nehmern, die Menge und die Einzelwirkstoffe
in ihrer Synergie & Cowirkung
zu vergleichen. Fangen Sie z.B. bei guten Darmreinigern
an und zeigen Sie Ihren Empfehlungs-Nehmern einen Vergleich mit Barbara
Simonson zu
verschiedenen Darmreinigungsprogrammen [.pdf].
So hat
"Geheimtip"
709 statt oft 300g Inhalt, dasselbe bei Multivitamin-Mineral-Enzym-Granulat... hier erhalten
Ihre Empfehlungs-Nehmer 741 g, was über 7 Liter Vitalsaftmischung
ergibt. Lassen Sie Ihre Empfehlungs-Nehmer unbedingt auch mal die
Einzelwirkstoffe vergleichen, was wir in
Preisvergleich
probiert haben. Oder lassen Sie Ihre Leute mal die Mengen von
Methyl Sulfonyl Methan in MSM-Enzym-Komplex vergleichen. Dies untermauert Ihre
Empfehlung und zeigt, welchen Einfluss die >> Manipulation
durch Medien auf die Gesinnung Ihrer Empfehlungs-Nehmer hat.
Vermitteln Sie den Aloevera-vergleich
Aloe Vera gilt als "Sonnennahrung". Doch
ist beim Kauf wirklich immer "Helligkeit" im Spiel? Viele
achten beim Kauf weder auf die Menge, noch auf das Investions/ Gewinnverhältnis,
erinnern sich aber an die "Flimmerkiste" ... Regen Sie
hier an, z.B mal Emmy Aloe Vera mit Aloe Vera Jungbrunnen
vergleichen zu lassen >> zum
Vergleich von Aloe Vera Produkten.
Vermitteln
Sie "Vergleichsbewusstsein"
Wenn die Vergleiche aufgrund zuviel Talkshowkonsum für Ihre
Empfehlungs-Nehmer zu komplex sind, können Sie immer noch sagen,
dass sie mit den Nährstoffen eine eigene Existenz aufbauen können.
Fragen Sie Ihre Empfehlungs-Nehmer mal ob sie das "Verbrauchsproduktprinzip"
der Aldibrüder kennen, oder ob sie sich vorstellen können,
selbst Unternehmer in Sachen Gesundheit zu sein. Sprechen Sie sie
auch auf ihre Rente oder auf die Bevölkerungsentwicklung an,
z.B. mit >> Büchern
zum Rentenausblick.
Vermitteln Sie Eigenverantwortung
Eigenverantwortung wird in Deutschland nur kaum gefördert. Schliesslich
brächen riesige Pharmamärkte zusammen, wenn jeder in Deutschland
seine "Medikamentenmentalität". aus dem Sessel geben
würde. Was würde auch der Finanzminister sagen, wenn jeder
140 Jahre alt würde? Schonmal Ihren Empfehlungsnehmern einen
Vergleich
von Krankheit mit Gesundheit gezeigt? Ihre Partner müssen
SELBST den Unterschied spüren, am Erfolg eines Nährstoffs teilzuhaben,
oder "passiv" auf die Werbung zu hören. Die meisten
Ihrer Empfehlungs-Nehmer mögen zwar Passiveinkommen erzielen,
aber kaum etwas für sich und Ihre Empfehlungs-Nehmer tun. Vermitteln
Sie, dass es in der Servicewüste Deutschland auch anders geht.
Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und vermitteln Sie Preisbewusstsein
und die Frage "Was passiert mit meinem Geld". Wer erhält
was davon, kann ich selbst dazubeitragen am Gewinn beteiligt zu sein?
Alles Fragen des >> "Spirit of nature networking" ? Fragen Sie dazu auch
Beratung.
Vermitteln Sie "Kittel-bewußtsein"
Alle Unternehmen, die auf
TV & Werbung verzichten, müssen gezwungenermassen
besser und günstiger sein, meist um Welten besser als die Apotheke.
Es kann nur Philosophie eines Unternehmens sein, das auf Empfehlung
setzt: Nur was besser ist als üblich, das empfiehlt sich vollends!
Es kann gar nicht genug wiederholt werden. Vermitteln Sie sich und
Ihren Empfehlungs-Nehmern: den
Preisvergleich.