| Vorsorge
zur
Arzneikostensenkung
Immer mehr Geld
wird für Arzneimittel ausgegeben. In den Medien geht die Nachricht
vom "geplünderte Patient" um. Gleichzeitig sorgen Chips
TV und Co dafür, dass noch mehr Menschen in den Gesundheitsapparat
gelangen... Ein Teufelskreis, fast so wie beim Psychopharmaka
absetzen, doch wie herauskommen?
Wie wäre es, ein gesundes Konzept kennenzulernen, ein Gesundheitsprodukt
zu kaufen, das "formal" gesehen den Status eines Arzneimittels
hat, daher nicht freiverkäuflich ist und "nur auf Empfehlung"
zu haben ist? Und damit eine Möglichkeit zu erschliessen, eigene
Arzneimittelkosten gegenzufinanzieren. Es gibt zahlreiche Medikemante
und Arzneimittel heutztage schliesslich, die hochwertig sind und wirklich
Sinn machen. Dieses Modell kann sowohl für Ärzte als auch für
Patienten interessant sein. Nur Pharmareferenten müssten sich etwas
umorientieren, aber das lässt sich ja easy auf der Party
mit dem Pharmareferenten besingen.
Xavier Naidoo zu Arzneimittel & Gesundheitssystem
Zitat von einem Sänger: Wohin unser derzeitiges Gesundheitssystem
führt, erfahren wir tagtäglich in den Nachrichten oder erfahren es beim
Arzt oder Apotheker durch kräftige Zuzahlungen(...) Und das, obwohl nach
Angaben des Gesundheitsministeriums die meisten Pharmapräparate keinerlei
Heilnachweis haben. Sie verschleiern lediglich Symptome. Und dass unsere
westliche Medizin eher darauf optimiert ist, Symptome zu verschleiern
als Ursachen zu behandeln, ist ja schon seit längerem bekannt. Doch geändert
hat sich trotz dieser Erkenntnis nichts. Erst Stars, wie Xavier Naidoo
bringen das Thema Vitalstoffe ins Bewusstsein, dazu kann ein Hörbuch
zur Thematik angefragt werden:
Arzneimittel aus Holland
Immer mehr Menschen kennen die Möglichkeit, Arzneimittel auch preiswerter
aus Holland zu beziehen. Doch kaum einer bedenkt, dass damit natürlich
auch der inländische Markt geschwächt wird. Wie wäre es,
ein Konzept zu erlernen, Arzneimittel zwar wie von Apotheken
in Holland zu beziehen, aber dennoch 60% des Geldes im Inland zu lassen,
um z.B. mehr Geld für gute inländische Arzneimittel ausgeben
zu können? Wie wäre es, statt Kopfschmerztablette, Psychopharmaka
und Co, besser die Ursache zu erkennen und dennoch genug Geld für
die manchmal nötige Kopfschmerztablette zu haben?
Kostenerstattung Arzneimittel durch Vorsorgeprodukte
Die Kostenerstattung für Arzneimittel wird immer wichtiger. Immer
mehr Menschen erkennen aber, dass Geld für Arzneimittel nicht wirklich
da ist. Man muss Wege finden, Arzneimittelkosten zu erstatten und Prävention
gleichzeitig zu fördern. Wie wäre es, die Fähigkeit und
Eigenverantwortung für private Selbstmedikation
zu fördern, Vorsorgeprodukte zu nutzen und gleichzeitig durch deren
Empfehlung ein finanzielles Polster aufbauen zu können, sich über
Arzneimittelkosten gar keine Sorgen mehr machen zu müssen? Ein solches
Konzept kann einfach "Empfehlenswert
freisein & franchising" heissen...
Krankenkosten senken
Wie wäre es, nicht an Krankheit sondern an Gesundheit zu verdienen,
ist dies nicht der Gedanke der Gesundheitsreform? Wie wäre es, Krankenkosten
zu senken und eine Alternative zu Pharmaaktien
zu haben?
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