| Vorsorgeprodukt
mit Kürzel "Kasse"
Ein
gutes Vorsorgeprodukt ist, egal, ob man es nun Krankenkasse, Pflegekasse
oder Alterskasse nennt ist wohl immer wie eine Zitrone und gutes
Vitamin C. Erst schmeckt´s sauer, im Vorsorgefalle merkt man,
dass sie doch schon ganz gesund war. Das Prinzip ist immer ähnlich.
Man zahlt einen Beitrag in die Kasse ein und kann sich nach einer kurzen
"Inkubationszeit" einer Anwartschaft für Zahlungen im Notfall
erfreuen.
Alternative Gesundheitskasse
Doch wie wäre es, seine private Gesundheitskasse ganz selbst eigenverantwortlich
zu steuern und daraus sogar noch eine privat"Luxuskasse" zu
machen? Z.B. für gute Luxusversicherungen, Reisen Urlaub und Co?
Wie wäre es, Beiträge, die man sonst in Fastfoodketten lässt,
z.B. 2,20 am Tag einfach in seine eigene Gesundheitskasse zu investieren?
Na gut, theoretisch bräuchte man dann nicht so oft die Krankenkasse,
es ist die Frage, welche Krankenkasse ein Interesse daran hätte,
wenn auf einmal weniger Menschen keine Krankenkassenbeiträge mehr
zahlten? Aber man kann sich ja mit einer solchen Gesundheitskasse auch
seine Krankenkassenbeiträge aufbauen. Für viele Menschen sind
allein schon 200-300 Euro im Monat viel Geld und sie wären froh,
wenn die Last von Beiträgen einfach privatwirtschaftlich z.B. durch
Konsum von Echtem
OPC gesenkt werden könnte. Wie wäre es hier einen innovativen
Krankenkassenvergleich
kennenzulernen?
Beitragsfinanzierung durch Vorsorgeprodukte
Gute Vorsorgeprodukte böten die Möglichkeit
ein solches Konzept zu finanzieren. Natürlich müssten es VERBRAUCHSprodukte
sein, weil diese für regelmässigen Umsatz sorgen und natürlich
müsste jeder Nutzer dieselben Rechte haben und am Unternehmen der
Verbrauchsprodukte beteiligt sein dürfen. Natürlich müsste
es sich auch um Produkte zur Prävention handeln. Beiträge, die
hierfür an den Hersteller abgeführt würden, müssten
in einen 60% Fond fliessen und auf Basis eines modernen Generationenvertrags
wieder ausgeschüttet werden. Interessant wäre dies vor allem
in einer Zeit, in der immer weniger jüngere Menschen für immer
mehr ältere Menschen die Rentekasse übernehmen müssten.
Ein Beitragssystem finanziert von Verbrauchsprodukten, Anti Aging Produkten,
das wäre der Generationenvertrag nach Bismarck in umgekehrter Form,
es wäre ein ideales Altersvorsorgemodell,
oder? Ein solches Konzept böte sichr vernünftiges Empfehlungsmarketing.
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