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Kurz: "Früchte des Lebens"
ernten |
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Kurz: Investieren in sich SELBST. |
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"Ey
alter, mach
Dich ständig!"
"Ey Alter, mach Dich ständig", könnte ein Ausruf sein,
Menschen, in einer immer älter werdenden Gesellschaft dazu zu motivieren,
sich mal wieder mit Potenzmitteln zu befassen, oder? Die Gesellschaft
wird schliesslich immer älter und mittlerweile weiss ja jedes "Milchmädchen"
, dass man etwas gegen Kinderarmut und Geburtenrückgang tun MUSS.
Da mag zwar manch Elterngeld das erste Jahr überbrücken, doch
was kommt danach Alter? Ey Alter, die Jugend wird immer verblödeter
und Aktionen, die Menschen dazu motivieren, eigene Potenz und Standfestigkeit
zu gewinnen erst langsam an Popularität.
Aktionen
wie "Mach Dich doch selbständig" scheinen dennoch immer
mehr in aller Munde zu sein. Fertigexistenzen, passend zu Instantsuppe
und Instantmentalität vieler TV-verwöhnter Zuschauer machen
viele "Zuschauer" zu aktiven Mitbestimmern, Mitbestimmern, die
nicht den Burger in die Hand nehmen lassen, sondern das persönliche
Wohlbefinden und Leben nach dem Elterngeld. Viele kennen solche Aktionen
noch aus den 70ern, wo es hiess, man solle doch ein Franchise eröffnen.
Damals verpönt, boomen heutzutage die Franchiseketten. Damals hatte
man nur ein paar mehr Kosten, ein Franchiseunternehmen zu eröffnen,
kostete damals wie Heute einfach Geld.
MDDS-Angebote als Lösung aus der Fastfoodgesellschaft?
Viele Menschen suchen Lösungen, die das schnelle Geld bringen, und
Lösungen, die wie ein Burger gut aussehen, schnell sind und einfach
zur Fastfoodgesellschaft passen. Genauso ist es bei immer aktuell werdenden
Angeboten, die empfehlen "Mach Dich doch Selbständig".
Zwar weiss mittlerweile jedes Kind, dass es sinnvoll ist, seine Zukunft
in die Hand zu nehmen. Denn Rente wird schliesslich aufgrund Kindermangels
durch Singlefamilien und Fastfoodliebschaften weniger, selbst Elterngeld
nutzt da für ein Jahr wenig. Doch viele Anbieter im Bereich Existenzgründung
werben hier mit Konzepten zur Selbständigkeit, bei denen man dann
horrende Startgebühren und Starterpakete erwerben muss und diese
dann an seine Freunde weiterverkaufen muss. Wer so etwas auf einer Hotelveranstaltung
kennenlernt, macht er da nichts anderes, als weiterhin "versteckt
angestellt" zu sein, nur ohne dass Sozialabgaben gezahlt werden?
Wäre es also daher nicht sinnvoll, hier wirklich zu vergleichen und
sich genau anzusehen, welches Kriterien Angebote wie "Mach Dich doch
Selbständig" bieten? Wie oft werden geringverdienende Menschen
auf aufwendige Hotelpräsentationen eingelullt und eingeladen und
ihnen letzlich ein Warenlager an die Hand gegeben, welches sie auf eigenes
Risiko abverkaufen sollen? Wie oft werden Menschen auch in dieser Branche
wie auf Kaffeefahrten behandelt? Selbst die führende Branchenzeitschrift
Networkkarriere kann hier keine Auswahlkriterien treffen, sondern nur
die Mündigkeit und Selbstverantwortung der Menschen fördern.
Ein guter Ansatz für Aktionen, die zur Selbständigkeit aufrufen
bietet das Fach- und Branchenmagazin "NETWORK-KARRIERE", welches
sich auf die Fahnen geschrieben hat, über Möglichkeiten zu "Mach
Dich doch Selbständig" aufzuklären und Mündigkeit
zu fördern. Ein lobenswerter Ansatz, der selbständige Vergleiche
innerhalb der Branche fördert, aber aus Neutralitätsgründen
nicht reguliert.
"BEWERBEN" bei "Mach Dich doch selbständig"?
Einige Menschen mögen die Aktion "Mach Dich doch selbständig",
weil hier manchmal nicht die Wahrheit gesagt werde. Doch muss man hier
die Aktion in Schutz nehmen, denn ein Regulativ wird es schwer geben können.
Hier zählt allein der gesunde Menschenverstand. So mag an "Mach
dich doch selbständig" kritisiert werden, das man von "Bewerbung"
bei einem Unternehmen spricht. Und dies, obwohl das Unternehmen keinen
klassischen Lohn zahlt, sondern nur auf Erfolgsbasis arbeitet. Genau das
ist es, was viele Menschen vor sogenanntem "Networkmarketing"
abschreckt. Warum sagt man nicht einfach, dass die meisten Networkunternehmen
einfach ein Modell der "Umsatzbeteiligung" anbieten, dazu passt
das Zitat vom Bundespräsidenten
"Das Modell der Mitarbeiterbeteiligung muss auf den Tisch kommen".
Wäre das nicht fairer und ehrlicher. Wer sich in einem sogenanntem
"Network" engagiert, sollte fair behandelt werden und nicht
als "Kunde" missbraucht werden. Gute Networks belohnen daher
nicht den "Verkauf" sondern stets das Weiterdenken und den Erfolg
einer Empfehlung. Wer diese Gesetze nicht beachtet kann schliesslich gleich
weiter angestellt bleiben. Er wird niemals in den Bereich von Passiveinkommen
kommen können. Selbst auf offiziellen Seiten zu direkt
-selbstaendig.eu mag es Netzwerkunternehmen geben, die reine kaschierte
Verkaufsorganisationen sind, ohne wirklichen Wert auf "Antiverkauf"
und Passiveinkommen zu legen. Dennoch sind Aktionen wie diese ein erster
guter Anfang, Menschen auf die Direktvertriebsbranche aufmerksam zu machen.
Vergleich von MLM-Angeboten
Doch nicht alle MLM-Angebote sind unseriös und fraglich. Wer sich
ernsthaft mit Angeboten befasst, sich selbständig zu machen sollte
vorher einige Punkte abchecken, die ihm bei der Auswahl seines Partnerunternehmens
behilflich sein werden. Ein guter Ansatz hierzu bietet der Fragenkatalog
zum MLM-Vergleich.
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