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Perspektive Empfehlungsmarketing in Zeiten von Globalisierung der Wirtschaft

 

Internationale Apotheke
      Blick über den Tellerand

Wie wäre es, eine Apotheke aus der Natur kennenzulernen, die nicht auf "schnell mal was verkaufen" sondern auf echte reine Naturerkenntnis und aktuellen Zeitgeist setzt? Wie wäre es, zu erfahren, warum in der Informationsgesellschaft der Schutz durch das Heilmittelgesetz sowohl Apotheken als auch Verbraucher schützt und sogar deren Mündigkeit fördert?

Apotheke mit Nachhaltigkeit

se_tablettApotheken mit internationalem Status gibt es zahlreiche im anglogermanischen Internet. Viele internationale Apotheken sind auch bekannt als Hollandapotheken. Apotheken stehen im klassischen Sinne für Reinheit & Tugend. Die Apothekerzunft kennt aus dem Mittelalter noch Werte wie Preisstabilität, Versandhandelsverbot oder früher auch das Verbot von Apothekenmehrbesitz. Strenge Richtlinien die dafür sorgten, Apotheken stets eine Hand höher zu empfehlen als Reformhäuser oder gar Drogerien. Doch seit dem Aufheben des Mehrbesitzverbots setzen immer mehr Apotheken nur noch rein auf Verkauf, ohne die Nachhaltigkeit des Kunden im Blick zu haben. Dies liegt natürlich an der zunehmenden Globalisierung, durch die viele Apotheken gezwungen sind neue Wege der Kundenbindung zu finden. Die meisten internationalen und auch manch inländische Apotheken jedoch finden nicht neue Wege der Kundenbindung, sondern sind einfach nur da um zu "Verkaufen" und um "schnell Gewinn" zu machen. Kaum unterscheiden sie sich hier von der "Fastfoodmentalität" vieler Franchiseunternehmen. Gut, wenn es Konzepte gibt, die alte Werte mit neuen Trends so kombinieren, dass Kunden auch morgen noch zufrieden sein können...

Apotheken in Deutschland & Österreich

Viele der bei Pharmakonzern. zu findenden Nährstoffe werden an Apotheken nur mit Preisaufschlag geliefert. Dies liegt daran, dass die Produkte direkt vom Hersteller bezogen werden und dieser nicht mit Großhandelspreisen arbeitet, wie herkömmliche Zwischenhändler und Pharmagroßhändler. Prophylaxe-Produkte sind daher für Apotheker nur mit Preisaufschlag lukrativ und daher für den Verbraucher einfach günstiger als Apotheke oder Reformhaus sie liefern könnten. Eine Apotheke lebt vorwiegend vom Verkauf von Medikamenten und leistet hierin natürlich auch sehr gute Dienste in der Nachsorge, weniger denn Vorsorge.

Apotheke ohne Apothekenzeitschrift?

Was aber, wenn man die positiven Erfahrungen von im Ausland günstigerer Stoffe kombinieren könnte mit der Idee von Fastfoodfranchise, und zwar als WINWIN-Situation für alle? Man müsste natürlich in Kauf nehmen, dass eine solche Apotheke keine Fernsehwerbung macht und auch keine Apothekenzeitschrift hat. Wohl aber kann man davon ausgehen, dass dass der Verbraucher nicht mit einem Angebot überhäuft wird, sondern aus einer soliden Palette wählen kann. Schonmal gefragt, wer die Apothekenzeitschrift finanziert? Mehr dazu in den Büchern zu Unterhaltungsindustrie.

Apotheke mit Patientenbeteiligung?

Genau eine solche Möglichkeit bietet das Unternehmensmodell von Pharmakonzern. Auf Basis einer Tradition seit den 30er Jahren ist hier ein Modell geschaffen worden, Apotheke, Franchise, Obsthandel in menschlicher Weise zu kombinieren und es Menschen zu ermöglichen, nicht die "Krankheit" sondern die "Gesundheit" in den Vordergrund des Besuchs in der Apotheke zu stellen. Kosten für ernährungsbedingte Krankheiten

Preisvergleich Apotheke z.B. Orthomol

Natürlich sollte man auch hier vergleiche anfragen. Denn viele Stoffe bei einer solchen Unternehmung sind zugangsbeschränkt und nur auf Eigenerkenntnis erhältlich. Doch gerade bei vielen bekannten Apothekenmarken lohnt es sich, hier wirklich konkrete PreisLeistungsvergleiche anzufragen. Angefangen von Marken wie Orthomol oder Wobenzym bis hin zu Darmnährstoffen. Viele Stoffe sind bei Unternehmensmodellen, die Apotheke, Franchise und Obsthandel kombinieren einfach günstiger. Es lohnt sich auf jedenfall den Ratgeber anzufragen nach konkreten hier zugangsgeschützten Preisvergleich Nahrungsergänzung/Medikamente zu Ihren derzeitig angewandten orthomolekularen bis pharmalogischen Präparaten aus der Apotheke, wobei bei internationalen Apotheken die Grenzen ineinander übergehen.

Apothekennahrung oder Vitalnahrung?

Die meisten Menschen haben in der Industriegesellschaft verlernt zu fragen, ob sie lieber in den Obsthandel gehen oder in die Apotheke. Beide haben jedoch dazu geführt, dass hier der "Verkauf" im Vordergrund steht, und somit die Nahrung degeneriert ist. Die Kosten für ernährungsbedingte Krankheiten steigen und kaum einer fragt: Warum ist das so? Was hat Ernährung in der Unterhaltungsgesellschaft mit der "Apotheke danach" zu tun?

 
Kennen Sie folgende Anspr�che an "Lebensmittel"?
 
        Die Symptombehandlung muss möglichst "bunt & schnell" sein
        Die Butter darf nach einer Woche nicht gelblich aussehen
        Die Milch mu� mehrere Wochen haltbar sein
        Die Orange darf keine braunen Flecken haben
        Die Pflaume darf nicht "wurmig" sein
        Der Salatkopf darf nach 3 Tagen Transport keine welken Bl�tter haben

...und kosten darf es auch nichts...

Darauf hat die Apotheken und Lebensmittelindustrie reagiert. Die Folge waren immer mehr Pillen, chemische Zus�tze, giftige Insektenschutzmittel, "holl�ndische Tomaten", mehrfacher Anbau auf gleichem n�hrstoffarmen Boden....
Unser Gem�se und Obst litt in den letzten 10 Jahren derart darunter, da� es im Schnitt 60 bis 90% an N�hrstoffen verlor und u. a. mit krebserregenden Chemikalien belastet ist. (z.B. wurden bei den meisten Importen aus Spanien krebserregende Pestizide [Insektenschutzmittel] gefunden).
 
    Gen�gend N�hrstoffe?
 
Erstmal kann man bei "Medikamenten" aus der Apotheke nicht von "Nährstoffen" sprechen, sondern von "isolierten Substanzen", die im Akutfall zwar "isoliert" und "gezielt" wirken, jedoch niemals die Gesamtheit und das "Gleichgewicht der Systeme" garantieren. Und was Lebensmittel betrifft... Der N�hrstoffverlust unserer Lebensmittel ist schon stark vorangeschritten. Selbst biologischer Anbau kann nicht den N�hrstoffgehalt garantieren.
 
    Reichen Multivitaminbrausetabletten f�r ein paar Euro nicht zur Erg�nzung?
 
Es gen�gt nicht, einfach irgendwelche Vitaminpillen aus Apotheke oder Supermarkt in sich hineinzustopfen, denn damit erreicht man oft das Gegenteil, man schadet mehr als man n�tzt. Wichtig ist, da� Vitamine und Mineralien vom Stoffwechsel resorbierbar, aufnehmbar, "bioverf�gbar" sind, also vom K�rper verarbeitet werden k�nnen. Dazu brauchen wir so genannte Bioflavonoide, nat�rliche Substanzen, die in Obst und Gem�se vorkommen. Vitaminpr�parate m�ssen unbedingt Vitamine und Bioflavonoide in einem ausgewogenen Verh�ltnis enthalten, da wir unserem K�rper keinen Gefallen tun, wenn hier ein Ungleichgewicht besteht. Nicht nur, da� die Vitamine dann nichts n�tzen, sie schaden dem Verbraucher sogar auch.
 
Es heißt oft: Vitamine in relativ hoher Dosierung (also h�her als die allgemeinen Empfehlungen) unterst�tzen uns, dauerhaft gesund zu bleiben. Dem ist nicht wirklich so, wie so oft ist die "Mitte" richtig. Denn es gilt nicht "hochdosiert" ist gut, sondern "vielfältlig" und "Breit" angelegt. Nicht umsonst bieten immer mehr Apotheken auch sogenannte "Kombipräparate"
 
Die Apothekenindustrie publiziert das nat�rlich etwas mehr in Richtung Verabreichung von "isolierten Wirkstoffen"., Schlie�lich l��t sich mehr am Bek�mpfen von Krankheiten verdienen als an der Vorbeugung durch Vitamine.
 
Gesundheitshaus durch Apotheke/Supermarkt?:
Sie wollen Ihr Haus renovieren und bestellen sich ein billiges "Standardrenovierungskit", in dem alles vorhanden sein soll. Leider sind in dem Paket die Ziegel nicht aus Ton, sondern aus Plastik - es fehlt eine Betriebsanleitung, und Zement f�r den Zusammenhalt ist auch nicht dabei.
So �hnlich k�nnen Sie es sich vorstellen, wenn Sie eine Brausetablette oder �hnliche Billigprodukte zu sich nehmen. Der K�rper bekommt ein unbrauchbares "Renovierungskit", das er zum Gro�teil wieder ausscheidet (wegschmei�t). Die Inhaltsstoffe sind �berwiegend synthetisch hergestellt. Somit sind sie wenig "k�rpernah" und in Ihrer Zusammenstellung so f�r den K�rper nicht verwertbar. (z.B. scheiden Sie das Kalzium einer Kalziumbrausetablette zu 96% ungebraucht wieder aus). Mehr dazu bei Dr. Stockwell.
 
Alternative zu Apotheke und Brausetablette?
 

Hauptanliegen mu� es sein, da� Sie nicht den "Arzt oder Apotheker" glücklich machen, klaro, er will auch leben, grüßen Sie ihn immer freundlich, sondern Ziel ist es dass Sie BEIDE zufrieden leben und ohne gro�e Sorgen essen k�nnen. Deshalb der Rat: Essen Sie grunds�tzlich - wie von der Ern�hrungswissenschaft empfohlen - viele Getreideprodukte, Gem�se und Obst aus biologischem Anbau (!) und reduzieren Sie den Genu� von rein tierischen Lebensmitteln. Um den N�hrstoffmangel der Lebensmittel auszugleichen und die bedeutende Wirkung von Nahrungserg�nzungsmitteln f�r sich zu nutzen, sollten Sie zus�tzlich gute und ganzheitlich angelegte Nahrungserg�nzungen einnehmen. Doch auch hier gilt wieder: Qualität vergleichen. Worauf achten bei Vitalstoffen?

Nur durch hochwertige Nahrung wird Ihr K�rper entgiftet und gest�rkt, um sich vor freien Radikalen (u. a. Krebserregern) zu sch�tzen, sowie ihm zu erm�glichen, ein starkes Immunsystem aufzubauen. Sie werden wohl nach ca. 3 Monaten den Effekt sp�ren. In dieser Zeit sind alle Zellen erneuert worden und mit Hilfe "purer Kraft der Natur" gewachsen.
  
Medikamente als N�hrstoffr�uber
 
Bis zu 80% aller degenerativen Erkrankungen kommen von falscher oder mangelhafter Ern�hrung, das ist inzwischen erwiesen und unumstritten. Zus�tzliche Belastungen sind Umweltverschmutzung, Stre�, Nikotin, Ozon, Chemie und unerw�nschte Nebenwirkungen vieler Medikamente. Allzuoft stoppen Medikamente entweder die Aufnahme von N�hrstoffen oder st�ren die F�higkeit von Zellen, sie zu verwerten. Laut einem Bericht des Bundesgesundheitsamtes und der AOK gibt es auf dem deutschen Markt etwa 24.000 Medikamente, deren therapeutische Wirkung nicht nachgewiesen ist. Unerw�nschte Nebenwirkungen von Medikamenten mitunter aus der Apotheke sind mittlerweile jedoch noch vor den erstgenannten eine der h�ufigsten Todesursachen.
 
Viele Medikamente, die gegen bestimmte Leiden verordnet wurden, k�nnen bei Langzeiteinnahme als unerw�nschte Nebenwirkung einen betr�chtlichen Schaden anrichten.
 
Antibiotika k�nnen sogar die Darmgesundheit gef�hrden, denn sie machen keinen Unterschied bei der Bek�mpfung sch�dlicher wie n�tzlicher Bakterien. Nach jeder Behandlung mit Antibiotika m��te eigentlich die Darmflora wieder aufgebaut werden, denn 90% unseres Immunsystems sind im Darm lokalisiert, wo die N�hrstoffe direkt verarbeitet und ihrer Bestimmung zugef�hrt werden sollen. Au�erdem rauben sie dem K�rper Kalium.
 
Manche Wirkstoffe in den g�ngigen freiverk�uflichen Mitteln gegen Erk�ltungen, Schmerz und Allergien senken den Vitamin A-Spiegel im Blut. Da Vitamin A die Schleimh�ute von Nasen, Rachen und Lunge sch�tzt und st�rkt, kann ein Defizit daran zur Folge haben, da� die Bakterien sich vermehren und dadurch die Krankheit verl�ngert wird, welche man durch das Medikament eigentlich bek�mpfen wollte.
 
Kopfschmerztablette mit "A", Wundermedikament in jedem Haushalt und h�ufigster Bestandteil von Schmerzmitteln und Medikamenten gegen Schnupfen und Nebenh�hlenerkrankungen, ist ein ausgesprochener Vitamin C-R�uber. Schon eine kleine Menge kann die Ausscheidung von Vitamin C verdreifachen. Dies kann auch zu einem Mangel an Fols�ure und B-Vitaminen f�hren, was wiederum An�mie und Verdauungsst�rungen verursachen kann.
 
Corticosteroide (Cortison, Prednison), welche bei der Behandlung von Arthritisschmerzen, Hautproblemen, St�rungen im Blut, Erkrankungen der Augen und bei Asthma eingesetzt werden, senken den Zinkspiegel im Blut. Erstaunlich viele Menschen, die Barbiturate nehmen, haben zu niedrige Kalziumwerte.
 
Abf�hrmittel und Mittel gegen �bersch�ssige Magens�ure beeintr�chtigen den Kalzium- und Phosphorstoffwechsel im K�rper. Dar�ber hinaus kann jede �berm��ige Einnahme von Abf�hrmitteln dem K�rper gro�e Mengen an Kalium sowie die Vitamine A, D, E und K entziehen.

Harntreibende Mittel, die h�ufig gegen Bluthochdruck verschrieben werden sind ebenfalls Kaliumr�uber.

Medikamente verordnet gegen Bekannte Langzeit-Nebenwirkungen
Kopfschmerztablette Herzinfarkt, Schlaganfall Herzinfarkt, Schlaganfall
Cholesterinsenker Herzinfarkt, Schlaganfall Krebs, Leberschäden
Kalziumblocker Herzinfarkt, Bluthochdruck Herzinfarkt, Schlaganfall
Östrogen Osteoporose Krebs, Herzinfarkt
     
      
        Quelle: Dr. med. Matthias Rath
        Siehe auch die Beipackzettel der einzelnen Medikamente!
 

Schon Hippokrates sagte: "Die Nahrung sei deine Medizin und nicht Medizin deine Nahrung". Eine empfehlenswerte ausgewogene Ern�hrung ist f�r die Gesundheit von allergr��ter Bedeutung, vermindert das Krankheitsrisiko erheblich, sichert Lebensqualit�t bis ins hohe Alter und verl�ngert die Lebensdauer. Unser Organismus braucht nicht nur Kalorien, Fett und Eiwei�, sondern auch viele Mikron�hrstoffe wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Ballaststoffe und Antioxidantien, aber in ausreichender Menge! Immer mehr Menschen erkennen Hippokrates als Wegweiser für vernünftige Selbstmedikation an. Doch auch hier gilt, allein bei Vitamin C sollte man schon mit Vitamin C aus der Apotheke vergleichen...

Tagesbedarf Apotheke versus Obsthandel

Wer die tats�chlichen Inhaltsstoffe unserer heutigen Nahrung mit dem n�tigen Tagesbedarf vergleicht, kommt auf einen gigantischen Bedarf, nein nicht an Medikamenten, sondern an frischen Obst und Gemüse: F�r den n�tigen Tagesbedarf von Vitamin C m��te man beispielsweise t�glich 2 kg Erdbeeren oder 1 kg Zitronen verspeisen, und der n�tige Tagesbedarf an Vitamin E steckt in 6 kg Waln�ssen oder 3 Litern Oliven�l. Doch keine Sorge, andere Quellen sprechen wiederum von 5-9 Portionen (à 100g) Gemüse & Obst am Tag aber wer schafft selbst diese schon? Zum Glück lernt ja der Pharmareferent auf der Party im Apothekenkeller die junge hübsche Obsthändlerin Anke kennen, die gemeinsam eine Synthese aus einem Enzymnetzwerk finden...

   
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