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Leichter Leben
Mineralstoffmangel Vitaminmangel Kurzsichtigkeit?durch "gehaltvolles" Leben

 

Leichter leben fällt vielen schwer. - Bohnenprotein mag die Initialzündung sein, bisherige Ernährungsweisen auszugleichen und die "leeren Kalorien" in seinem Leben durch "mehr Gehalt" zu ersetzen, gleichzeitig "Masse in Klasse" umzuwandeln, ein Bewusstsein zu schaffen für gesellschaftliches Hinterfragen. Ein Bewusstsein von "Ernährung interessiert mich nicht die Bohne" hin zu mehr Medienmündigkeit und gehaltvollerem Leben.

Die meisten Menschen tun das, was "die Masse" macht. Sie ernähren sich von dem, was in der Vorabendwerbung als "nimm ..." beworben wurde oder kaufen im Supermarkt, das, was nach "viel" aussieht. Quantitätsbewusstsein versus Qualitätsbewusstsein. Es wird kritiklos, das gemacht, was "einfach" ist. Talkshowformate boomen, und zwischendurck kommt Werbung von Schokoladenherstellern, Pharmafirmen oder Suppenherstellern. Doch wieviele deren Inhalte enthalten "leere Worte und leere Kalorien"? "Geheimtip" hat mit Phaseolamin einen ersten Denkanstoss geschaffen auf die Frage:

Leere Kalorien wirklich gehaltvoll?

Manipulation durch Fernsehwerbung"Wenn du merkst, du hast gegessen, hast du schon zu viel gegessen." - sprach einst Pfarrer Sebastian Kneipp. Heute könnte es heissen: Die Aufnahme massenmanipulativer "TV-&-Mediennahrung" führt dazu, dass ein Bewusstsein für Qualität, der "Themen fürs Leben, Stoffe fürs Leben" wohl nur über Belohnungsmechanismen angeregt werden kann. Selbiges gilt für ein Bewusstsein wirklich gehaltvoller Nahrung. Wer ernährt sich schon wirklich gehaltvoll? Wessen Leben ist wirklich gehaltvoll?

Xavier Naidoo auf zu einer H�rreise

Xavier Naidoo bringt es in seinem Hörbuch Gesundheitsrevolution auf den Punkt, Zitat: Wir m�chten mit dem Vorurteil ausr�umen, dass mit einer ausgewogenen Ern�hrung alle Vitalstoffe in ausreichender Menge eingenommen werden k�nnen. Generell ist die Aussage ja korrekt, doch hinter den Kulissen sieht es anders aus. Was w�rdet ihr sagen, wenn ich behaupte, dass wir gar keine Belastung der Umwelt mit Schadstoffen h�tten, wenn alle Nationen auf die Produktion von Schadstoffen verzichten w�rden? Theoretisch machbar. Doch die Praxis zeigt, dass dem nicht so ist. Genauso bei der Ern�hrung. Theorethisch ist es m�glich durch richtige Ern�hrung, gen�gend Bewegung und mit der n�tigen Lebenssweise ausreichend mit Vitalstoffen versorgt zu sein. Wobei die Lebensweise eine sehr wichtige Rolle spielt. Doch auch hier sieht die Praxis ganz anders aus. Kommt also mit auf eine spannende H�rreise und bildet Euch Eure eigene Meinung. Euer Xavier Naidoo."

Fatal

lache dich gesundManch ein Satiriker mag es fatal finden, wenn über die Leere Kalourien Medien-Gesellschaft manch arge Persiflage gedreht wird. Doch wenn Trauben ohne Kerne nicht helfen, dann vielleicht Vitalstoffe?

Vitalstoffe, die Lösung?

"Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist." Trotz weltweit anerkannter Studien, die das Gegenteil beweisen, wird in deutschen Medien immer wieder erklärt:

"Die tägliche Nahrung enthält alles an Vitaminen und Mineralstoffen, was unser Organismus braucht."

Die meisten Menschen glauben dass Chips- und Fastfoodmentalität ausreicht und schaden damit ihrer Gesundheit. Seitens der Wirtschaft und Pharmaindustrie besteht jedoch ein Interesse an derartigen Aussagen. Ganze Wirtschaftszweige leben von kranken, medikamentenbedürftigen, zuckerkranken und übergewichtigen Patienten.

Aufklärung ist nötig, denn der Vitalstoffgehalt der heutigen Lebensmittel liegt vielfach weit unter den notwendigen gesundheitserhaltenden Mengen. Sogar die Minimalanforderungen für Vitamine und Mineralstoffe, aufgestellt von den jeweiligen nationalen Behörden (in Deutschland die Deutsche Gesellschaft für Ernährung) werden mit einer "gesunden täglichen Nahrung" sehr häufig nicht erzielt. Defizite auszugleichen, wird uns auf diesem Wege kaum gelingen.

Makronährstoffe und leere Kalorien enthalten alles...

•  Um sich müde und antriebslos zu fühlen,
•  um Stressoren und Umweltgiften ohne Schutzschild ausgesetzt zu sein,

•  um mit Schmerzen und Zivilisationskrankheiten das Rentendasein zu erleben,

•  um frühzeitig zu altern und das biologisch mögliche Alter von 120 Jahren erst gar nicht zu erreichen.

Zusätzlich zu einer möglichst frischen und naturbelassenen Nahrung optimieren hochwertige Nahrungsergänzungen die tägliche Versorgung mit Mikronährstoffen. Stimmt die Qualität, werden sie von unserem Körper vollständig resorbiert und stehen den Zellen als wirksame Bestandteile zur Verfügung.

"Früher brauchten die Menschen doch auch keine Nährstoffe!"

Vor hundert Jahren wurden auch viel mehr Kalorien verbraucht als heute. Wo früher mit Muskelkraft der Acker bestellt wurde, und Handwerker im Tief- oder Bergbau 10 - 12 Stunden täglich ihrer Arbeit nachgingen, waren leicht 3000 bis 5000 Kilokalorien aufgebraucht. Entsprechend gro�e Nahrungsmengen wurden verzehrt, naturbelasssen, aus eigenem Stall oder Garten.

Heute erleichtert computergesteuerte Technik unser Leben und ein Gro�teil unserer Bevölkerung arbeitet mit dem Kopf und nicht mehr mit dem Körper. Am Schreibtisch verbrauchen wir natürlich weniger Kalorien (ca. 2300 Kilokalorien) und benötigen kleinere Mengen an Nahrung, was auch weniger Nährstoffe bedeutet!

Viele Menschen essen auch heute noch so, als würden sie von morgens bis abends körperlich sehr schwer arbeiten. Aber nicht Obst, Gemüse und Fisch stehen auf dem Speiseplan, sondern eine einseitige Ernährung mit leeren Nahrungsmitteln und einem hohen Anteil an tierischen Fetten. �bergewicht und degenerative Krankheiten sind die Folge.

Warum stecken heute viel weniger Nährstoffe, mehr leere Kalorien in unserer Nahrung?

 

Folgende Faktoren erklären, warum man heute in Untersuchungen vieler Lebensmitteln erheblich geringere Nährstoffkonzentrationen findet, als noch vor 15 Jahren.

 

Veränderte Landbaumethoden

 

Wir sind es gewohnt, Obst und Gemüse, das der Jahreszeit entspricht, aber auch jedes erdenkliche Nahrungsmittel unabhängig der Saison kaufen zu können. Breit und günstig soll das Angebot sein! Der enorme Druck der Lebensmittelketten hat dazu geführt, dass die Mehrheit der Bauern intensiv und ohne Rücksicht auf die natürlichen Kreisläufe wirtschaften muss (lediglich 2 % der deutschen Erzeuger produzieren 2003 auf biologisch-ökologische Weise). Dies führt z.B bei Apfelplantagen dazu, dass die Früchte künstlich hochgepusht werden, um ja "gut ausszusehen", inner Werte jedoch zählen nicht im Supermarkt... Stattdessen enthält der Apfel viele leere Kalorien... oder war`s die Tomate?

Die Böden laugen aus!

Durch die Einführung des Kunstdüngers, Monokulturen, häufiges Ernten und immer engeres Bepflanzen laugen die Böden regelrecht aus. Nachweislich ist in Deutschland regional zu wenig Jod und Magnesium im Boden und vor allem mangelt es an Selen, das eine wichtige Rolle im Immunsystem spielt. Unter diesen Voraussetzungen, kann auch von den Pflanzen nur wenig aufgenommen und folglich an uns weitergegeben werden. Fehlt ein Stoff, so kommt auch das Gleichgewicht der Pflanze durcheinander und kann andere Stoffe weniger optimal synthetisieren.

Die angestrebten Ertragssteigerungen gehen auf Kosten der Qualität. Das können wir am Geschmack erkennen und am Nährstoff- und Nährwertgehalt messen. Zum Beispiel schmeckt eine Tomate heute nicht mehr nach Tomate und anerkannte Vergleichsstudien (früher - heute) belegen, dass der Gehalt an essentiellen Nahrungsinhaltsstoffen ständig rückläufig ist, der Gehalt an leeren Kalorien, nicht nur in der Salatbeigabe des Hamburgers, aber steigt.

Schadstoffbelastung

Der mit Schwefeldioxiden und Stickstoffoxiden belastete saure Regen und die Verwendung von giftigen Pestiziden sind nur zwei Faktoren, die die ökologischen Kreisläufe empfindlich stören. Sie treiben die Schadstoff-konzentrationen im Boden, und damit in den Pflanzen, in die Höhe. Das bleibt nicht ohne Folgen: Die Mineralstoffe in unserer Nahrung werden vedrängt und die für den Vitaminaufbau wichtigen Enzyme in ihrer Wirkung gebremst.

Massentierhaltung

Ein weiterer Negativfaktor ist die Massentierhaltung. Rückstände von Medikamenten und Agrargiften sowie Stresshormone, beeinträchtigen die Fleischqualität und auch das Grundwasser (Gülleüberproduktion). Überdies ist der "Sonntagsbraten" zum STandard eines "verwöhnten" Menschen geworden, Wurst, Fleisch gehören zur "Basisernährung", obwohl heutzutage keiner mehr auf "Jagd" geht, um ein Tier "gerecht" zu erlegen... [Bücher zu Vegetarismus]

Ausgereift?

Bananen aus Costa Rica, Tomaten aus Spanien - um knackig und frisch in unserem Supermarkt zu landen, wird das meiste Obst und Gemüse unreif geerntet. Im Verkaufsland stehen Nachreifungsanlagen bereit, die z.B. aus grünen Mandarinen pünktlich zum deutschen Weihnachtsmarkt orange Früchte "zaubern". Das Geheimnis: Die Begasung mit Acethylen, das den grünen Farbstoff Chlorophyll in der Frucht zerstört. Auf diese Weise werden auch Bananen behandelt, für die es allein in Deutschland bisher 5 Anlagen dieser Art gibt. [Bücher zur Banane]

Für den Nährstoffgehalt birgt ein künstlicher Nachreifungsproze� natürlich Konsequenzen. Ist z.B. eine Kiwi einmal gepflückt, können keine Vitamine mehr entstehen. Erst in der letzten Phase des natürlichen Reifeprozesses entstehen die meisten der wertvollen Nährstoffe, wie sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralstoffe!

Gewächshäuser, mit Kunstlicht und Hydrokulturen, sind eine weitere Quelle von Nährstoffverlusten und ausgelaugten leeren Kalorien.

Zwischen dem Vitamin- und Mineralstoffgehalt, der für ein Lebensmittel angegeben wird und der beim Verzehr tatsächlich aufgenommenen Wirkstoffmenge besteht häufig ein beachtlicher Unterschied. Dafür gibt es verschiedene Gründe:

Transport und Lagerung

 

Obst und Gemüse sind empfindlich. Ob Bio- oder Supermarktware, ein Gro�teil wichtiger Inhaltsstoffe (wie Vitamin C, Carotinoide und Vitamin E) geht unmittelbar nach der Ernte beim Transport, während des Einlagerns oder der industriellen Weiterverarbeitung verloren. Die leichtverderbliche Ware wird zum Teil über Tausende von Kilometern in die entlegensten Regionen transportiert. Bis zu mehreren Monaten kann die Lagerung andauern, bei der verschiedenste Zusatzstoffe das Faulen verzögern und die Lebensdauer der jeweiligen Obst- und Gemüsesorten künstlich verlängern. Methoden, die den Nährstoffgehalt senken lassen!

Jetzt überlegen Sie, wie lange Sie Ihre �pfel, Bananen und Tomaten zu Hause aufbewahren. Schon nach 2 Tagen ist z.B. mehr als die Hälfte des vorhandenen Vitamin-C-Gehaltes zerstört. Allgemein gilt: Je länger die Lagerungsdauer und je höher die Lagerungstemperatur, um so mehr Nährstoffe werden eingebü�t.

Kochen, Braten, Fritieren

Hitze und Wärme sind Vitaminräuber - das wissen wir! Verluste zwischen 60 und 100% sind keine Seltenheit. Aber auch die Einwirkung von Sauerstoff und Licht tut ein �briges (Schälen, Schneiden, Zerkleinern sowie offenes Stehenlassen von Lebensmitteln). Daneben sind viele Vitamine wasserlöslich und verschwinden beim übermä�igen Waschen (Wässern) und Putzen von Rohkost im Ausgu�. Besonders empfindlich bei allen Formen der Zubereitung sind Vitamin C und Folsäure.

Leere Ernährungsgewohnheiten

Während noch vor wenigen Jahrzehnten unsere Nahrung zum grö�ten Teil pflanzlichen Ursprungs war, die zudem unbehandelt und sofort verzehrt wurde, besteht unser Speiseplan heute überwiegend aus tierischen Fetten und Kalorien aus leeren Kohlenhydraten = ausgemahlenes Mehl und Zucker. Um diese körpergerecht zu verarbeiten, verbraucht unser Organismus ein Gro�teil der Vitamine und Mineralstoffe. Leider werden unsere Speicher durch Fastfood, Fertiggerichte, Braten und Kuchen nicht wieder aufgefüllt, denn industriell gefertigte Nahrung liefert kaum noch Nutrienten, Faserstoffe und essentielle Fettsäuren.

Beispiel: Vollwertreis enthält 157 mg Magnesium pro 100 g, geschälter Reis nur noch 28 mg (J.Bland, 2000).

Der Bedarf steigt!

Leben in der heutigen Zeit bedeutet, dass wir in zunehmendem Ma�e negativen Umwelteinflüssen ausgesetzt sind. Ob im Privat- oder Berufsleben, wir sind ständig umgeben von Faktoren, wie Umweltverschmutzung, Zigarettenrauch, Alkohol, Arbeitsbelastung und vieles mehr. Unser Immunsystem versucht uns gesund zu erhalten und kämpft fortwährend gegen diese Stressoren. Dabei verbraucht es essentielle Nahrungsinhaltsstoffe in einem Ausma�, wie sie in den heutigen Lebensmitteln nicht (mehr) enthalten sind.

Die nachstehende Tabelle gibt einen �berblick:

 

Stress

 

Psycho-emotional

Angst, Sorgen, Depressionen, private oder berufliche Anspannungen (z.B. Workaholic)

Chemisch

Alkohol, Rauchen (aktiv und passiv), belastende Medika-mente (Pille, Antibiotica), Drogen, Umweltgifte (z.B. Pestizide, Ozon, Industrieabgase, Formaldehyde, Amalgam)

Physikalisch

Strahlenbelastungen (Roentgen, UV-Strahlen), Elektrosmog

Biologisch

Bakterien, Viren, Parasiten, Prione

Physisch

Bewegungsmangel, Fehltraining, Intensivsport

Sonstiges

Ungesunde Ernährung, Diäten

 

Viele der aufgezählten Faktoren führen zur Bildung von sogenannten "freien Radikalen" . Diese Substanzen beschleunigen den Alterungsproze� und sind die Verursacher der meisten degenerativen Erkrankungen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs).Antioxidative Vitamine und Spurenelemente (Antioxidantien) helfen dem Immunsystem, freie Radikale zu neutralisieren und stärken somit unsere körpereigene Abwehr.

 

Folgendes Beispiel erklärt diesen Zusammenhang besonders anschaulich: Lä�t man angeschnittenes Obst nur für kurze Zeit liegen, oxydiert die Oberfläche und wird braun. Freie Sauerstoffradikale "fressen" die Zellwände auf. Zum Glück lä�t sich dieser Proze� unterbrechen. Mit Zitronensaft bleiben die Obststücke frisch und knackig! Der Radikalfänger Vitamin C schützt, genau wie in unserem Körper auch, die Zellen vor Schäden durch freie Radikale. Neben Vitamin C wirken z.B. Vitamin E und Selen als Antioxidantien und tragen erheblich zu unserer Gesunderhaltung bei.�

In Kürze

 

Wie und warum es zu Verlusten von wichtigen Substanzen in unserer Nahrung kommt, wissen Sie jetzt. Zusammenfassend sei gesagt:

Die Nährstoffzufuhr nimmt ab.     ������������������������������

Durch agrarwirtschaftliche Methoden, industrielle Weiterverarbeitung, ungenügende Ausreifung, aggressive Transport- und Lagerungsmethoden,

falsche Zubereitung,

einseitige Ernährung, usw.

Der Nährstoffbedarf steigt. �����   �������   ����������

Durch Altern, Sport, Crash-Diäten, sowie ständig zunehmende Umweltverschmutzung und Stressoren (Zigarettenrauch, Alkohol, Medikamente, Lebensmittelzusätze, industrielle Chemikalien etc.)

 

Um dieses Mi�verhältnis auszugleichen, empfiehlt sich eine weitestgehend naturbelassene, z.B. Basiskost, ergänzt durch sinnvolle und ganzheitlich formulierte Zusatzpräparate (Multivitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien). Diese sollten körpergerecht zusammengesetzt und qualitativ hochwertig sein, um einen optimalen Effekt für Ihre Gesundheit zu erreichen. Zur Senkung leerer Kalorien empfiehlt sich als erstes das PhaseOlamin.

Für den täglichen Speiseplan sollten Sie besonderen Wert legen auf:

Fisch (auch tiefgefroren oder in Dosen), Sojaprodukte, Pilze, Naturreis, Hülsenfrüchte, Olivenöl, Nüsse, Vollkornprodukte und natürlich zum Gro�teil Obst und Gemüse! Letztere Lebensmittel bleiben trotz gesunkener Vitalstoffwerte von entscheidender Bedeutung, weil sie uns z.B. Faser- und sekundäre Pflanzenstoffe für eine gut funktionierende Verdauung und ein abwehrstarkes Immunsystem liefern. Hierzu empfehlen wir das Konzept Gesund bei Idealfigur. Und dafür das "Gehalt" ergänzen.

[Für Führungskräfte: Empfehlen Sie potentiellen Empfehlungs-Nehmern, dass sie ihre Ernährung nachhaltig und gehaltvoll aufwerten. Wenn sich Ihre Empfehlungsnehmer nicht mit dem Thema Ernährung auseinandersetzen mögen, sagen Sie, dass Sie sich mit "Geheimtip" auf Ethische Weise auch ein finanzielles Gehalt schaffen können. Zeigen Sie die Unterschiede zu herkömmlichen Modellen auf, damit der Empfehlungsnehmer einen Grund hat, ein gehaltvolles Leben als wirklich "EMPFEHLENSWERT" zu empfinden.]

   
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