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"Von
MLM" Kriterien von der Verbraucherzentrale Wer sich mit Unternehmen der Branche befasst, wird starke Unterschiede feststellen. Die meisten Unternehmen der Branche erwarten hohe Startergebühren oder Starterkits. Eine Zusammenfassung, worauf man achten sollte findet sich auf verbraucherzentrale-berlin.de [pdf] Warum MLM? Für viele wird gute Ernährung erst dann empfehlenswert, wenn sie für deren Nährwerte Geldwerte erhalten. Eine Möglichkeit ohne "Doktor danach" zu arbeiten ist das privatwirtschaftliche Prinzip "MLM = Menschen loben Menschen". Doch MLM gibt es wie Sand am Meer. Doch es gibt nur wenige MLM, die wirklich Service, Beratung und wahre innere Werte bieten. Zu gutem MLM Service zählt Feinstofflichkeit, Zeitgeist und Mensch zu verstehen und Strategien für jeden einzelnen entwickeln zu können, die einfach "fein" sind und jedem Menschen gute Perspektiven auf Herausforderungen von Methusalemgesellschaft schaffen, bis hin zur Frage, welches Essen auf den Essenstisch im Altersheim kommt. Feinkost oder Chemikalien? Wer wirklich etwas gegen Krankheitslawine tun mag, befasse sich mit den Wirtschaftsprinzipien sich selbst entfaltender Vorausschau. MLM Feinkost Versandhaus "Feinkost" ist etwas, was sich jeder wünscht und fast jedes MLM verspricht. Vergleicht man jedoch Vergütungspläne stellt man fest, dass die meisten MLM-Versandhäuser den Schwerpunkt auf "Verkauf" und "Warenlager" legen und somit letzlich wieder eine versteckte "Angestelltenschaft" ohne Sozialabgaben darstellen und das obwohl ja gerade MLM Möglichkeiten schaffen soll, aus der Zeitfalle des "Tausch von Zeit gegen Geld" ausbrechen lassen sollte. Man vergleiche allein einfach mal, was passiert, wenn man 4 Versandhausempfehlungen in der ersten und diese 2 in der 2. Generation haben. Beim MLM-Versandhaus hinter "Geheimtip" sind es 400 Euro. (Quelle: mlm-vergleich.de) Wer also Wert auf wirkliche MLM Feinkost legt, vergleiche und befasse sich mit den gewaltigen Unterschieden.MLM Präventionsprinzipien MLM als Präventionsmodell wird immer hoffähiger und sogar schon vom deutschen Bundespräsidenten in Form von "Mitarbeiterbeteiligung" empfohlen. Man stelle sich vor: "100 Euro weniger, dafür aber Anteil am Unternehmen". Doch welches Interesse haben Firmen ihre Mitarbeiter am Umsatz zu beteiligen, wenn man seine Mitarbeiter in einer globalisierten Gesellschaft in China preiswerter bekommen kann? Nur Firmen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen, investieren Gelder für Vertrieb nicht in TV-werbung, sondern in die Menschen, die Feinstofflichkeit, Feinkost und feine ethische Informationstätigkeit kombinieren können. Dabei ist MLM nicht neu, sondern schon vom "Generationenvertrag" von Bismarck bekannt, wo junge Menschen für die älteren die Rente zahlen, ein Modell welches sich heute nur durch MLM im Anti Aging Markt aufrecht erhalten lässt. MLM Service & Consulting Bei den meisten MLM wird nur versprochen, aber keine Dienstleistung geboten. Bei der Auswahl eines guten MLM ist es wichtig auf die Details zu achten und welche Services, Consulting und Bildungsdienste der MLM-Sponsor bieten kann. Hier kann mit Heranführung an starke Services aufwarten. Und natürlich sollte man sich auch in Fragen zur Entscheidung für ein Engagement von guten Services und fairen Punkten überzeugen lassen, anstatt "Honigsüßen Präsentationen" in Hotels auf den Leim zu gehen.MLM Güte der Vergütungspläne? Die Unternehmung hinter "Geheimtip" bietet zwar weder hochtrabende Imagekampagnen, noch Fassadenwerbung, dafür aber einen Top Vergütungsplan für Teilzeit und MLM-Partner.
Und so funktioniert die feine Englische Art Wer sich ernsthaft mit MLM befasst, der schaut, dass er ein internationales Weltunternehmen wählt, welches guten Leumund genießt und ein "Understatement", ohne Focus auf "Aufschwatzen", sondern Focus auf Erlernen von Fragetechniken. Mehr dazu im Fragenfruchtgarten.Ein feines Vertriebssystem, wie das hinter "Geheimtip" beruht nicht auf "Zurschaustellung" und "Fassade", vielmehr auf reiner Empfehlung zufriedener Kunden. Neue Kunden können nur über die Empfehlung eines bereits existierenden Kunden an die Produkte herangeführt werden, anstatt über TV & Print. Diese menschliche Art von Mund-zu-Mund Weitergabe wird mit attraktiven Tantiemen bedacht, wie sie von Künstlern oder Politikern bekannt ist. MLM im Vergleich zu Krankenkasse & Partnerprogramm Im Vergleich zu "Partnerprogrammen" erhält man nicht einmal eine Vergütung für eine Empfehlung, sondern die Empfehlung auf alle sich daraus ergebenden Folgeempfehlungen. Als auszahlungsberechtigtes Mitglied kostet man Provisionen aus auf die Bestellungen von Neukunden sowie auf alle Bestellungen, die sich durch Weiterempfehlung von Kunden ergeben, bis weit in die Tiefe. Alle Provisionen werden weltweit auf VIP/IP (International Points) abgerechnet. Dieses Kassenmodell wurde entwickelt, um jedem Menschen die Möglichkeit zu geben, sich seine Gesundheitsvorsorge zuzahlungsfrei zu beschaffen, Krankenkassenbeiträge, Gesundheitsausgaben oder gar Kosten im Alter finanziell nähren zu können. Darüber hinaus kann man sich auch Neben- und hauptberuflich zusätzliche Einnahmen aufbauen, ohne dick zu werden, und sogar ein Passiveinkommen, das Monat für Monat fließt, auch wenn man mal den Löffel abgeben mag. MLM-Weiterempfehlung als Qualitätbeweis Als Empfehlungsgeber muss und darf man keine Produkte verkaufen. Verkauf wird laut MLM- Marketingplan auch als nicht als Qualitätsbeweis der Produkte belohnt, als die zufriedene Weiterempfehlung und somit der Beweis herausragender Wirkung! Die Weiterempfehlung erfolg quasi "ehrenamtlich", so dass keiner sagen kann man würde nur den Gewinn im Kopf haben. Verkauf wäre eine Null-rechnung, da jeder Kunde zu den gleichen Konditionen direkt beim Hersteller bestellt. Wohlgemerkt, es ist Empfehlungsmarketing, wie manch einem aus einem Buchclub bekannt, MLM ist kein Verkauf! die Aufgabe ist es lediglich, neue Interessenten an das Unternehmen hinter "Geheimtip"und die Produkte zu empfehlen. Nach entsprechender Empfehlung bestellt jeder Kunde direkt beim Hersteller und wird auch von dort beliefert.Vollmundiges MLM ohne Völlegefühl
Bei einer Erstbestellung muss jeder Neukunde die PIN (Kundenummer) der Person angeben, welche die Empfehlung ausgesprochen hat. Dies stellt sicher, dass man von nun an auf alle Umsätzen und die Umsätzen, die durch deren Empfehlungen weiter entstehen, Umsatzboni erhält. Der neue Kunde erhält automatisch bei der Erstlieferung seine eigene Kundennummer (PIN). Über diese können nun in Zukunft alle Einkäufe oder Empfehlungen abgewickelt werden. Außer der Bezahlung der bestellten Produkte entstehen keine Verpflichtungen! Das Ebenensystem... der Firma hinter hinter Supplementas "Geheimtip" ist ethisch überaus fair und ausgewogen. Es ist sicher auch attraktiver als manch Bonuspunktemodell von Bonusheft beim Zahnarzt oder beim Besuch von Präventionsveranstaltungen. Das Bonusmodell bietet gehaltvolle Möglichkeiten sogar für präventive Informationstätigkeit bebonust zu werden. Hier verdienen nicht einige wenige sehr viel, sondern sehr viele überdurchschnittlich gut. "Champagner und Wedelnde Schecks" gibt es nicht, auch nicht Kaviar, wie von vielen MLM Königshäusern vielleicht bekannt. Ein vernünftiger MLM Marketingplan ist ausgewogen und bevorzugt nicht bestimmte Elitäre Kreise, auch wenn ein "Geheimtip" an "Elite" denken lassen mag. Ebene 1 - Befreiungsbonus Dieser Bonus wurde entwickelt um möglichst schnell ein Einnahmen zu verschaffen. Volle 40% werden auf die ersten drei Generationen ausgeschüttet und sichern somit ein vernünftiges Zusatzeinkommen. Dabei erhalten Sie auf direkte Empfehlungen 3%. Wenn Ihr Tipp so gut war, dass er weitergegeben wird, erhalten Sie auf diese, also Ihre 2. Ebene bereits 26% und auf Ihre dritte Ebene weitere 7%. Je intensiver Sie also Ihre „Downline“ ausbilden, desto eher kommen Sie in den Genuss von 26%. Durch diesen genialen Trick mit der hohen Verprovisionierung in der 2. Stufe haben Sie die Garantie, dass sich Ihr Sponsor intensiv um Sie bemühen wird. Schließlich hat er erst was von Ihnen, wenn Sie das Präventionsmodell erfolgreich empfohlen haben werden konnten.
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