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Satiremagazin als Impuls für persönliches
Gespräch. Es mag Comedy sein, vielleicht auch Ernst. Die wirklich wirksamen
Stoffe, Steuertipps und Gesundheitsinformationen, gibt´s "nur
auf Empfehlung". Fordern Sie eine telefonische Beratung und Zugang
zu Insiderinformation. Wir möchten nicht einfach Gingko &
Co verkaufen, sondern teilhaben lassen an guter privater Vorsorge.
Wir freuen uns, Ihre Fragen zu beantworten und Tradition und Zukunft
in Ganzheitlichkeit zu heben... Dick schade, wenn gerade, die es am
nötigsten haben, meist hier schon wegzappen... gut, wer fragt.
Sie könnten mehr sehen: Auch das ist Empfehlungsmarketing: Flash
runterladen...
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| Mündigkeit & Mundart |
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Stoffe
des Lebens In geselliger Runde am gefüllten Tisch kam es auch zu verschiedenen "Stegreifreden", die sich teilweise in ironischer Weise mit den Themen der Welt beschäftigten und den Stoffen des Lebens... Einige sagen auch "Satire" hätte Bezug zu "Salat". Doch wie siehts aus? Essen Sie wirklich täglich frische Salate? Die meisten Menschen glauben jedoch, dass der Vitamingehalt des Salatblattes vom Burger ausreiche, wirklich alle Themen der Gesellschaft zu begreifen... Kaum einer erkennt schliesslich sonst, welcher "Krieg mit unserem Körper" gespielt werden könnte. Dabei gibt es in der Tat in Zeiten von Globalisierung und immer ganzheitlicherem Denken einen Wunsch nach Comedy, Satire und Kurzweil. Immer mehr Menschen möchten nicht nur ernährungsmässig über den Tellerand schauen, sondern auch gesellschaftlich die privaten "Stoffe, die das Leben schreibt" optimieren. Das ist auch nötiger denn je, denn schaue man auf folgende Themen:
Satire der Politik in Zucker- und Werbegesellschaft Wer das Herumdoktern an Symptomen beobachtet, der mag Politik nicht mehr wirklich ernst nehmen. Oder glauben Sie etwa daran, dass man mit weiteren Symptombehandlungen, Erhöhungen von Krankenkassenbeiträgen nur einen Arbeitsplatz schafft? Wenn Sie all das widerspruchslos schlucken, dann sollten Sie das auch ruhig bei dem nächsten Impfstoff-Zückerchen tun. Wenn Sie sich allerdings darüber im Klaren sind, dass Sie permanent für dumm verkauft und regelrecht veräppelt (pardon!) werden, dann sollten Sie sich die Zeit nehmen und sich mit folgenden Themen befassen:
Satire zur Freiheit von Alkohol aber Beschränkung von Nahrungsergänzung? Viele Menschen begreifen das Thema "" auch als Satire. Während Alkohol jederzeit erhältlich ist, ist Nahrungsergänzung, die wirklich ernst zu nehmen ist nur auf Empfehlung erhältlich. Einige Satiriker meinen sogar, dass die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen Dosierungen für Vitamine & Co. völlig an der Sache vorbeigingen. Während die DGE z.B. 12 IE Vitamin E empfiehlt, rät die renommierte Berkeley Universität schon längst zu 200 - 800 IE Vitamin E täglich. Wissenschaftliche Studien werden ignoriert. Was wie eine nüchterne wissenschaftliche Feststellung klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Vorbote grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen. Als erstes hat das die Pharmaindustrie erkannt. Über unzählige Handlanger mit einem "Dr." oder "Prof." vor dem Namen versucht sie Vitamine & Co über die Medien in Verruf zu bringen. Frei nach dem Motto, dass man Otto Normalverbraucher ohnehin jeden Unsinn erzählen kann, da er keine Ahnung hat, tischen die "Pharmas" den widersprüchlichsten Blödsinn auf. Spießertum unterm weissen Kittel? Einige Milchmädchen, die den Spieß bisher nur vom Begriff "Spießer" kennen, meinen, der Kittel eines Arztes sei so weiss wie Milch. Und andere Satiriker meinen wiederum, man sei krampfhaft bemüht, Nahrungsergänzungsmittel zu Medikamenten zu erklären und warnt vor (nicht vorhandenen) Nebenwirkungen. Als Medikament wären hoch dosierte Mikronährstoffe zulassungspflichtig- und damit weg vom Markt. Denn eine Zulassung kann sich heutzutage nur die Pharmaindustrie finanziell leisten - und die wird den Teufel tun. Die Hysterie der Pharmaindustrie in Sachen hoch dosierte Ergänzung der Nahrung mit Vitamin & Co ist verständlich. Denn es geht ihren satten Gewinnen an den Kragen, wenn allgemein bekannt wird, dass eine simple Erhöhung der Vitamin E Zufuhr (auf 200 IE) das Infarktrisiko um 34% senkt (Nurses Health Study, 1993), während die chemischen Basteleien der Pharmas wie z.B Cholesterinsynthesehemmer dieses Risiko nur um 7% senken, von Kosten und Nebenwirkungen ganz zu schweigen. Wenn der Bürger erst mal begriffen hat, dass allein die Zufuhr von 200 µg Selen sein Risiko, an bestimmten Krebsarten zu sterben, um 50% senkt (National Prevention of Cancer- Studie. Prof. Clark), während die "Pharmas" keinerlei Vorsorge zu bieten haben. Studien von Medline ignoriert Eindeutige Studien werden komplett ignoriert oder als nichtssagender "Kleinkram" bagatellisiert. Dass die oben erwähnten Studien (nur zwei von Hunderten!) von der Regierung getragen werden - die Nurses Health Studie läuft seit über 10 Jahren und umfasst inzwischen knapp 100.000 Personen - das "übersehen" die Pharmagiganten lieber. Man kann nur vermuten, dass sie nicht mal über Internet verfügen, denn unter dem Stichwort MEDLINE erhält man Zutritt zu den Datenbanken der Suchmaschinen weltweiter wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Bibliotheken und wird mit handfesten Informationen über Mikronährstoffe geradezu erschlagen. Verlängertes Leben. Es betrifft jedoch nicht nur die Pharmaindustrie, sondern den gesamten medizinisch-industriellen Komplex. Satire zur Rente? Dieser Komplex ist der größte Arbeitgeber in der durch Pharmaindustrie
gewachsenen Ersatzteilgesellschaft. Wenn deren Milliardenumsatz "nur"
um 20% zurückgeht, weil die Bevölkerung weniger krank ist, dann
bricht ein ganzes System zusammen. Da eine konsequente Ergänzung
mit Mikronährstoffen die Krankheitsrate senkt, steigt zwangsläufig
die durchschnittliche Lebenserwartung. Nicht nur in Sachen Rentenfinanzierung
ein Riesenproblem. Vollends unüberschaubar sind die Konsequenzen,
wenn sich am Menschen das bewahrheitet, was in Tierversuchen eindeutig
bewiesen wurde: Eine konsequente Zufuhr von Mikronährstoffen verlängert
die Lebensdauer. Nicht umsonst bemüht man überall die Mär,
dass eine "ausgewogene Ernährung" den Menschen ausreichend
versorge. Tatsache ist jedoch, dass u.a. das Lebensmittellabor in Karlsruhe
schon längst das Gegenteil festgestellt hat - aber das verschweigt
man lieber. Mehr zur Rente von Büttenreden Für die Insider bekommen die Argumente der Bedenkenträger mehr und mehr die Qualität von Büttenreden. Nahrungsergänzungsmittel sollen zu Medikamenten erklärt werden, die in den USA und den Niederlanden schon seit Jahren dort stehen, wo sie hingehören: im Supermarkt. Die gleichen Substanzen, die in großangelegten Studien ihren gesundheitlichen Segen bewiesen haben, sollen für den Normalbürger plötzlich "bedenklich" sein. J. van Lunteren ist Vorsitzender des HiLife e.V., eines Vereins, der sich seit über zehn Jahren vor allem mit Mikronährstoffen und ihren therapeutischen Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzt. Er studierte Medizin und ist heute wissenschaftlicher Journalist und Buchautor. Lesen Sie von ihm das Dokument. Pharmamittelklassewagen contra Vitamine [pdf] |
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