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Dr. Edlwart Howell �ber enzym reserch, Enzym Forschung, Enzym nutrition und das Leben durch Enzyme
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Dr. Howell zum
Mineralstoffmangel Vitaminmangel Kurzsichtigkeit?"Netzwerk des Lebens"

Dr. Edward HowellDr. Edward Howell gilt als der Vater der Enzymernährung. (Enzyme Nutrition). Dr. Howell stellte fest: "Ich stelle mir das Leben gern als eine Folge von Enzymreaktionen vor. Es endet, wenn die erschöpfte Stoffwechselenzym-Aktivität des Körpers so gering wird, daß lebenswichtige Enzymreaktionen nicht mehr aufrechterhalten werden können. Das ist dann das wirkliche Kennzeichen des Alters. Alter und geschwächte Stoffwechselenzym-Aktivität sind gleichbedeutend. Wenn wir die Erschöpfung der Stoffwechselenzym-Aktivität hinauszögern können, wird das, was wir heute als Alter bezeichnen, zur Blüte unseres Lebens."

Zellstoff oder Zellvitalstoff?

Kaum einer hinterfragt, ob er für gute Zellernährung "Zellstoff" oder "Zellvitalstoff" einnimmt. Dieser feine Unterschied wird schliesslich ganz bewusst auch nicht in Supermarkt & Apotheke deutlich gemacht. Dabei gibt es einen sehr kleinen aber feinen Unterschied, der in hochintelligenten Enzymen liegt. Ohne Dr. Edward Howell gäbe es nicht die Erkenntnisse, die wir zu Trägerbasen von Nährstoffformulierung hätten. Ein Ergebnis seiner Erkenntnisse ist u.a auch die Wirkung von Synergieeffekten guter Trägerbasen wie einem Sekundäre Pflanzenstoffe Enzym Komplex fuer hohe BioverfügbarkeitEnzym-Komplex in allen guten Nährstoffergänzungen.

Der amerikanische Enzymforscher Dr. Edward Howell hat im Laufe seiner Forschungsarbeit festgestellt, daß jeder von uns ein bestimmtes Enzympotential mitbringt, das im Laufe des Lebens aufgebraucht wird. Ist dieses Potential verbraucht, dann geht das Leben zu Ende. Howell gebraucht ein anschauliches Bild. Er sagt, daß unser Enzympotential wie ein Bankkonto ist, das ein bestimmtes Guthaben aufweist. Enzymarme Kost bedeutet, daß wir unser Guthaben vor der Zeit aufbrauchen, mit den nachteiligen Folgen eines Verlustes an Vitalität. Zum Glück können wir unser Enzym Konto durch Nahrungsenzyme auffüllen, die wir unserem Organismus durch geeignete unerhitzte, unverarbeitete Kost oder durch entsprechende Enzym Präparate zuführen. Unser Guthaben steigt wieder.

Das Enzym Ernährungs Axiom

Dr. Howell hielt diese Gesetzmäßigkeit für so grundlegend, daß er sie in einem Satz zusammenfaßte, den er als das Enzym Ernährungs Axiom bezeichnet hat. Dieser Satz lautet: "Die Lebensdauer eines Organismus verhält sich umgekehrt proportional zum Verbrauch seines Enzympotentials. Die vermehrte Zufuhr von Nahrungsenzymen bewirkt eine entsprechende Verringerung im Verbrauch des körpereigenen Enzympotentials."

Viele Menschen haben mittlerweile die Bedeutung von Vitaminen, Spurenelementen oder anderen Mikronährstoffen für die Erhaltung ihres Wohlbefindens erkannt. Diese Substanzen sind, wie wir gehört haben, oft Bestandteil von Enzymen und Enzymsystemen. Daher kommt ihre Wirksamkeit. Die gleiche Aufmerksamkeit verdienen die Nahrungsenzyme, die wir durch Rohkost oder entsprechende Supplementierung durch Enzym-Präparate aufnehmen, um unser lebensspendendes Enzympotential zu erhalten. Erfragen Sie die Inhalte im Buch "Enzyme Nutrition" mit einem Vorwort von Linda Clark. ISBN: bei Amazon bestellen bestellen [Buch club]

Folgende Erkenntnisse haben wir Dr. Howell zu verdanken:

Leben ist Enzymtätigkeit

In jedem Augenblick unseren Lebens laufen in unserem Körper unzählige chemische Reaktionen ab. Diese Vorgänge sind ohne Enzyme nicht denkbar. Wachstum, Wärmehaltung, die Bewegung unseres Blutes, aber auch emotionale Prozesse oder unser Denken, all das hat seine physische Grundlage in der Tätigkeit von Enzymen in unserem Organismus. Enzyme gehören in einem solch umfassenden Maße zum Leben, daß die Wissenschaft in einer lapidaren Definition dessen, was Leben eigentlich ist, geradezu feststellt: Leben ist Enzymtätigkeit!

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"Geheimtip" könnte dieSekundäre Pflanzenstoffe Enzym Komplex fuer hohe BioverfügbarkeitTrägerbasis: Enzym-Komplex in allen "Geheimtip" als Metapher für die "Enzymtätigkeiten des Lebens" verwenden. Schauen Sie dazu auch auf die bunten multimedialen Früchte wie die Multimediaclips aus der Multimedia Tour-sektion.

Was sind Enzyme?

Chemisch gesehen sind es Eiweißmoleküle, mehr oder weniger kompliziert und oft als Bestandteil (als sogenannte Coenzyme) Vitamine oder Mineralstoffe enthaltend. Das eigentlich Charakteristische der Enzyme geht allerdings über die molekulare Struktur weit hinaus. Enzyme haben nämlich die geheimnisvolle Fähigkeit, biochemische Reaktionen in unserem Körper zu veranlassen und zu steuern. Diese einzigartige Fähigkeit wird häufig als Enzymkraft bezeichnet.

Enzyme Definition 

Enzyme sind Eiwei�stoffe, welche eine unerl��liche Energiequelle f�r jede chemische Reaktion in unserem K�rper darstellen. In unserem K�rper laufen zu jedem Zeitpunkt Millionen chemischer Vorg�nge gleichzeitig ab - keiner dieser Vorg�nge w�re ohne Enzyme m�glich. Alles Leben, ob von Pflanze oder Tier, ben�tigt Enzyme. An jedem Vorgang im menschlichen K�rper (Aufbau, Reparatur oder Erhaltung eines K�rperteiles) sind Enzyme beteiligt. Ohne sie w�re kein Leben m�glich. Enzyme sind Katalysatoren, d.h., sie haben die Kraft, im K�rper etwas in Bewegung zu bringen, ohne da� sie selbst dabei ver�ndert oder zerst�rt werden. Die meisten Enzyme �berleben eine Temperatur von 40� C nicht.   Je nach Ausgangsstoff und chemischer Reaktion kommen unterschiedliche Enzyme zur Wirkung. Es gibt 3 Klassen von Enzymen:

Stoffwechsel-, Verdauungs- und Nahrungsenzyme.

Stoffwechselenzyme Die Stoffwechselenzyme kann man als die Arbeitskr�fte des K�rpers bezeichnen, weil praktisch jede seiner Aktivit�ten sowie jede K�rperfunktion (Schlucken, Blinzeln, Ein- und Ausatmen, Nahrung in Blut, Muskeln und Knochen umwandeln, Gehen, Sprechen, etc) von ihnen abh�ngen. Auch die Aktivit�t des Lymphsystems und seine Rolle f�r die Gesunderhaltung und Krankheitsvorbeugung sind auf Stoffwechselenzyme angewiesen. Vitamine, Mineralstoffe, essentielle Fetts�uren und Aminos�uren brauchen Stoffwechselenzyme, um effizient verwertet zu werden.   Der K�rper kann nur eine begrenzte Zahl von Stoffwechselenzymen herstellen, d.h., wenn sie zur Neige gehen, gibt es keine dieser Enzyme mehr, welche die Lebensfunktionen aufrechterhalten. Die Folge ist der Tod. Welche Qualitätskriterien sollten gute lebendige Enzyme erfüllen in einer guten Nahrungsergänzung mit Enzymen?  

Verdauungsenzyme   Verdauungsenzyme haben die Aufgabe, die Verdauung der Nahrung im Magen zu bewirken.  Verdauungsenzyme produzieren u.a. auch Salzsäure im Magen um, den ersten Schritt der Verdauungsphase einzuleiten. Die starke Magensäure löst nicht nur die richtige Verdauung von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten aus, sondern wirkt auch als Schutzwall vor möglichen Fremdbakterien, Pilzen und Parasiten in den Nahrungsmitteln. Die Magenwand kann der starken Säure während und nach der Nahrungsaufnahme problemlos widerstehen. Welche Qualitätskriterien sollten gute Verdauungsenzyme bieten?

Nahrungsenzyme   Enzyme �berleben Temperaturen �ber 40�C nicht, d.h. sie sterben schon bei weit niedrigeren Temperaturen ab, als zum Garen von Nahrungsmitteln n�tig ist. Wenn Nahrung also gegart wird, werden die Enzyme, welche f�r deren Zerlegung im K�rper ben�tigt werden, zerst�rt. Nun wird der Mechanismus im K�rper, welcher Stoffwechselenzyme produziert, aktiviert und veranlasst, die ben�tigten Verdauungsenzyme herzustellen.   Jedes Enzym wirkt auf ein bestimmtes Nahrungsmittel - eines kann das andere nicht ersetzen. Mangel, Knappheit oder Fehlen von einem einzigen Enzym kann den Unterschied zwischen Krankheit und Gesundheit ausmachen.   Dauer und Qualit�t des Lebens wird aber von der zur Verf�gung stehenden Menge von Stoffwechselenzymen bestimmt. Wenn jemand also gegarte Nahrung verzehrt, tr�gt er zu eigenen Gesundheitsproblemen und zur Verk�rzung des eigenen Lebens bei.   Der Grund daf�r ist folgender: Der Mechanismus f�r Stoffwechselenzyme mu� pl�tzlich Verdauungsenzyme produzieren. Damit wird die Arbeit, welche die Stoffwechselenzyme leisten m�ssen, beeintr�chtigt und behindert. Das Lymphsystem, welches f�r die Gesunderhaltung zust�ndig ist, wird bei seiner Arbeit gest�rt und �berlastet, weil es angesammelte Schlacken, die krank machen, nicht effizient beseitigen kann.

Lebendige Pflanzenenzyme   Enzyme gewinnt man am besten aus rohem, unbearbeitetem Obst und Gem�se.   Die Zufuhr von lebendigen Pflanzenenzymen erfolgt durch:  

  • Erh�hung des Rohkostanteils in der Nahrung sowie
  • Nahrungserg�nzung in Form lebendiger Pflanzenenzyme.  

10000 verschiedene Enzyme

Die Forschung in diesem Bereich kennt heute etwa 2000 Enzyme und Enzymsysteme, von denen erst einige Hundert in ihrer Wirksamkeit genau bekannt sind. Wissenschaftler schätzen, daß es wahrscheinlich 10000 oder mehr verschiedene Enzyme gibt, die alle ihre jeweils spezifische Aufgabe in der Steuerung der Lebensvorgänge des Körpers erfüllen. Man kann also erwarten, daß die Enzymforschung in der Zukunft noch viele wertvolle Beiträge leisten wird, um die wunderbaren Fähigkeiten der Enzyme gezielt in den Dienst der Gesundheit zu stellen.

Enzyme als Schlüssel für den Stoffwechsel

Aber nicht nur unser Körper bildet Enzyme für die unzähligen Regelungs und Steueraufgaben. Enzyme sind auch in unserer Nahrung enthalten, soweit sie roh, frisch und unbearbeitet ist. Diese Nahrungsenzyme helfen vor allem bei der Verdauung der Nahrung. Nehmen wir rohes Obst oder Gemüse zu uns, so werden bis zu 70% dieser Kost bereits mit Hilfe der darin enthaltenen Enzyme verdaut. Tiere in freier Wildbahn, deren Nahrung nicht erhitzt wurde, kennen keine Verdauungsprobleme, weil ihre Nahrung enzymreich ist. Eskimos, solange sie rohes Fett (Tran) und rohen Fisch aßen, kannten weder Gewichtsprobleme noch Herzbeschwerden, dank der Verdauungs Enzyme, die sie mit dieser Kostform reichlich aufnahmen.

Enzyme durch Erhitzung schon "verarbeitet"

Wenn Enzyme durch erhitzende Verarbeitungsmethoden schon "verarbeitet" sind, können sie nicht mehr im Körper wirken. Wieder einmal wird hier sichtbar, welch eine katastrophale Konsequenz für die Volksgesundheit darin liegt, daß unsere Nahrungsmittel heute meist Stufen der Verarbeitung durchlaufen, die mit Erhitzen verbunden sind. Das gilt schon so uneingeschränkt, daß es uns kaum noch auffällt. Grundnahrungsmittel wie Milch und Butter sind erhitzt (pasteurisiert). Hitze über 65 Grad C zerstört Enzyme. (Ihre chemische Struktur bleibt dabei zwar erhalten, aber sie verlieren das, was sie zu Enzymen macht: ihre Enzymkraft, d.h. ihre Fähigkeit, als biologische Katalysatoren im Körper notwendige chemische Reaktionen, z. B. Verdauungsprozesse, zu veranlassen).

Nahrung aufwerten durch Enzyme

Die Tatsache, daß unsere Nahrung enzymarm ist, daß all das gekochte, gebratene, gedünstete, durch Erhitzen haltbar gemachte Essen keine Enzyme mehr enthält, die unsere Verdauung entlasten könnte, ist von großer Tragweite. Denn was passiert nun? Unsere Bauchspeicheldrüse muß permanent Schwerstarbeit leisten, um all die Enzyme zu produzieren, die für die Verdauung erforderlich sind. Ist es da ein Wunder, daß die Bauchspeicheldrüse unter dieser Belastung krank wird oder gar zusammenbricht? Für unsere Gesundheit ist es wichtig, was (und wie wir) essen. Genau so entscheidend ist es aber, wie wir die aufgenommenen Speisen verdauen, d.h. wie wir dem Organismus die Stoffe zuführen, die er zur Gewinnung von Körperenergie und zur Regelung aller Körperfunktionen benötigt. Die Fähigkeit, Nahrung richtig und vollständig zu verstoffwechseln, ist der Schlüssel unserer Vitalität!

Enzyme zur Gesundheitserhaltung

Es kommen zwei wesentliche Punkte hinzu: Erstens: Enzyme können wie gesagt nur jeweils eine spezifische Funktion im Organismus erfüllen; z.B. verdauen eiweißspaltende Enzyme kein Fett. Wir haben zweitens bereits ersehen, daß Enzyme, die wir mit der Nahrung aufnehmen, die körpereigene Enzymproduktion wirksam entlasten können. Wenn wir also enzymreiche Kost zu uns nehmen, wird unsere körpereigene Enzymproduktion nicht durch die Herstellung von Verdauungsenzymen überlastet, sondern hat sozusagen freiwerdende Kapazität, um all die anderen Enzyme zu bilden, die für die Erhaltung des Wirkzirkels unserer Gesundheit notwendig sind.

Das Vitamin - Programm. Topfit bis ins hohe Alter.

Vitamin C ist ein Beispiel dafür, wie "isolierte Wirkstoffe" oft das Bild eines Vitamins verdrehen. Der Erfinder des Linus Pauling war überzeugt, dass hohe isolierte Vitamin C-Dosen Krebs heilten. Dieser empfahl 12 mg einzunehmen, nahm selber täglich 16000 mg Vitamin C ein, kaum einer weiss jedoch, dass dies damals allerdings noch synthetisches, und kaum bioverfügbares Vitamin C war. Mehr zu Linus Pauling.

ABC der Gemüsemedizin. Heilanwendungen

Dass der Apfel nicht "der Weisheit letzter Stamm" in Enzymfragen ist, das zeigen zahlreiche Bücher über die Enzymvielfalt in der Gemüsemedizin. Wer hier eine wirklich nachhaltige Enzymversorgung gewährleisten möchte, der nutze entweder enzymreiche Nahrungsergänzung oder das ABC der Gemüsemedizin und Phytotherapie..

ABC der Gemüsemedizin. ABC der Phytotherapie

 

   
 
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