Codex Alimentarius? Freier Vitamine Infos Zensur? Aufgrund Arzneimittelgesetz freischaltbar nur via: Tel: +49(0)1803 202099 (9ct/min) <object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,29,0" name="stressmanagement" width="788" height="120" id="stressmanagement"> <param name="movie" value="../../vitamine/stress-management.swf"> <param name="quality" value="high"> <embed src="../../vitamine/stress-management.swf" width="788" height="120" quality="high" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" name="stressmanagement"></embed>

Satiremagazin als Impuls für persönliches Gespräch.
Tel: +49(0)1803 202099
9 ct/min

Es mag Comedy sein, vielleicht auch Ernst. Die wirklich wirksamen Stoffe, Steuertipps und Gesundheitsinformationen, gibt´s "nur auf Empfehlung". Fordern Sie eine telefonische Beratung und Zugang zu Insiderinformation. Wir möchten nicht einfach Gingko & Co verkaufen, sondern teilhaben lassen an guter privater Vorsorge. Wir freuen uns, Ihre Fragen zu beantworten und Tradition und Zukunft in Ganzheitlichkeit zu heben... Dick schade, wenn gerade, die es am nötigsten haben, meist hier schon wegzappen... gut, wer fragt. Sie könnten mehr sehen: Auch das ist Empfehlungsmarketing: Flash runterladen...

Shop/ Apotheke/ Gespräch gesucht? Keine Zeit zum Fragen? 
Zukunftsangst, Zukunftaussichten
Geheimtipp MLM Wellness Berater
Lifestyle-Tipp Empfehlungsmarketing  
Vorsorge gegen Mineralstoffmangel Vitaminmangel Kurzsichtigkeit? Gesundheitsbibliothek
bananenrepublik deutschland wellness beauty job  

rfolgszeiger...

    Phänomen SekundeGute Vorsätze 2006
    Phänomen SekundeSekunde
    fuer jeden tagTagesplus
    monatszyklus32 Tage
    Quartal90 Tage
    jahresplanungJahreszyklus
    jahresplanungGarten Eden
    Mein LebensbaumLebensbaum
    Aktion MenschMensch
    Gute Vorsaetze durch PersönlichkeitPersönlichkeit
    SelbstcoachingSelbstcoaching
    ZeitmanagementZeitmanagement
    Aktives zuhoerenZuhören
    smalltalk kundengespraecheSmalltalk
    besser flirtenFlirten
    illegal gluecksspielGlücksspiel
    Wohlstand fuelle, Wohlstand für alleWohlstand
    customer lifetime valueServicebewusstsein
    Geld Verdienen PartnerprogrammPersönliche (Web)Seite
    Outlook SchulungOutlook Selbstverwirklichung
    Ausblick Rente? Rente gewinnen?Ausblick Rente
    nahtoderfahrung nachruf vorsorgeZurück in die Zukunft
    nahtoderfahrung nachruf vorsorgeNachruf
   

alles bananebanane vitamine

    alles bananeReifezeiger Banane
    Seitenübersicht

In Ergänzung zu:

    Gesellschaft
    Mineralstoffmangel Vitaminmangel Kurzsichtigkeit?Medizinkartell
    Mineralstoffmangel Vitaminmangel Kurzsichtigkeit?Manipulation Medien
    Orthomolekularmediziner
    Ganzheit

 

 

   

   

Mit Lächelmund zu Mündigkeit

Worüber Angie, gelernte Physikerin, sich gerade freut, wissen wir nicht. Aber bestimmt darüber, dass der "Karren" durch eigenverantwortung herausgezogen werden kann. Mehr dazu in der "NETWORK-KARRIERE".

 

Von PersönlichkeitGingseng Wurzel
            zu Prävention

Man muss nicht immer Wurzelfrucht-Prophet, Ginsenggott oder Arzt oder Apotheker sein, um Prävention, Prophezeihung und gute Vorsätze in gesamter Jahresplanung anstatt nur nur in der Silvestersekunde zu fo(e)rdern. hat herausgesucht, wie Persönlichkeiten zu Prävention, Pensionsaufbau & Passiveinkommen stehen könnten. Nutzen Sie diese Anregungen, um in Gesprächen herauszufinden, wer glaubt, er hätte "Keine Zeit für Vorsorge".

Horst KöhlerLebensbaum in: Naturkonforme Strategie von Karl Pilsl

für "Ertragsbeteiligung" auf dem Tisch

Bundespräsident Horst Köhler machte einen ungewöhnlichen Vorschlag zur Lösung der guten Vorsätze für gesundheitsbewusste naturkonforme Menschen: Er forderte, das, was wir von unseren Großeltern vom Lebensbaum und bei "Geheimtip" schon seit 1992 kennen > mehr Mitbeteiligung: "Ich halte die Zeit für gekommen, die Ertragsbeteiligung der Arbeitnehmer oder ihre Beteiligung am Produktivvermögen wieder auf den Tisch zu bringen." Solche Kapitalbeteiligungen könnten dazu beitragen, "einer wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich entgegenzuwirken". Das Motto müsse heißen: "Wie erreichen wir es, dass Orthomolekulare Zellularmedizin schafft mehr Lebensfreudejeder Einzelne erlebt: Ich werde gebraucht."

Eine Antwort darauf können nur Systeme sein, die es im Kerne tragen, ihre Nutzer am Erfolg neuer Erträge zu beteiligen... und Konzepte, die es erlauben, sich auf Basis eines "Netzwerks von Konstituenten" ein Zweiteinkommen aufbauen zu können. Eigenvorsorge wird in Zeiten, wo die einstigen Enkel der Kriegsgeneration älter werden immer wichtiger.

Heiner Geisler

"Wir brauchen eine neue Ordnung, eine internationale sozial-ökologische Marktwirtschaft, den Gegenentwurf zur Diktatur des Anarcho-Kapitalismus mit seinem Shareholder Value." Dieses Zitat bestätigt, dass reine Gier auf Aktiengewinne und Gewinnmaximierung nicht wirklich gesund sind, vergleichbar mit einfach immer noch mehr hineinschlingen, ohne wirklich an Nachhaltigkeit zu denken.

Gesundheitsreform auf dem Teller: "Die Dickmacher"

Ehemalige Verbraucherministerin Renate Künast zitiert: "Die Deutschen haben die teuersten Einbauküchen und servieren darin das billigste Essen. Fehlernährun nehmen dramatisch zu. Besonders bei Kindern und Jugendlichen." Lesen Sie mehr von Renate Künast bei den Büchern zu Fastfood.

Renate Künast "Die Dickmacher"

Wolfgang Thierse für Chancen

Orthomolekulare Zellularmedizin schafft mehr LebensfreudeJeder weiss, wieviele Kerne in einem Apfel stecken, aber kaum jemand kann sich vorstellen, wieviel Äpfel in einem Kern stecken... genau diese naturkonforme Idee, ist die Idee des "Networkmarketings". Zu Network Marketing, in einem Exklusiv-Interview der Branchenfachzeitung Network-Karriere, äussert sich Bundestagspräsident Wolfgang Thierse im Hinblick auf die konzertierte Aktion der Network-Marketing- und Direktvertriebsbranche „100.000 Jobs für Deutschland“. Es fällt Thierse schwer in dieser Branche "die Spreu vom Weizen zu trennen". „Wenn aber alles“, so der Bundestagspräsident, „Wenn Produkte und Verkaufsmethoden seriös sind und den Verbraucherschutz ernst nehmen, bieten sich hier Chancen.“ .

Die Network-Marketing- und Direktvertriebsbranche möchte mit der Aktion „100.000 Jobs für Deutschland“ Männern und Frauen aus allen Berufen und jeden Alters die Möglichkeit zur haupt- oder nebenberuflichen Selbständigkeit aufzeigen. Im Rahmen der Aktion soll die Öffentlichkeit über das Geschäftsmodell und dessen Chancen und Risiken umfassend informiert werden. In der Branche sind heute in Deutschland bereits ca. 500.000 Menschen tätig und setzen rund 4,7 Milliarden Euro um. Weltweit steht damit Deutschland nach den USA und Japan an dritter Stelle.

Während der klassische Handel seit Jahren stagniert, kann die Network-Marketing- und Direktvertriebsbranche kontinuierliche Zuwachsraten verzeichnen. Selbst die Bildzeitung berichtet neuerdings über alternative Arbeitzeitmodelle. Dabei gibt es zwischen Direktvertrieb und Empfehlungsmarketing gewaltige Unterschiede, vom Warenlager und Risiko angefangen. Aber nur die wenigsten vergleichen VORHER.

Lothar Späth

"In Deutschland sehe ich mehr Schiedsrichter als Spieler auf dem Feld. Bedenkenträgerei ist Trumpf, und statt mutig zu handeln, wird jahrelang diskutiert!"

Angela Merkel

Auch Angela Merkel ist schon im Fachmagazin "NETWORK-KARRIERE" zum Thema Networkmarketing ein positives Zeichen gesetzt. " Ich halte den Direktvertrieb für eine interessante Alternative". Jedoch gilt auch hier wieder zu vergleichen, da Direktvertrieb Warenlager und Vorfinanzierung bedeutet. Auf dem Wirtschaftstreffen in Davos sprach Angela Merkel, dass im Kampf gegen Arbeitslosigkeit und zu geringes Wachstum seien maßvolle und kreative Schritte gefragt. "Arbeit braucht Wachstum und Wachstum braucht Freiheit" sprach Angela Merkel... In Angela Merkels Neujahrsansprache für 2006 sprach sie, jeder von uns, müsse eine "Politik der kleinen Schritte" leben. lache dich gesund Vielleicht meinte die gelernte Biophysikerin (Diplomthema "Geschwindigkeitskonstanten ungesättigter Kohlenwasserstoffe") damit ja die kleinen Mikronährstoffe? Sicherlich können dafür aber nur Hersteller in Frage kommen, die sich nicht nur für "einfach nur Verkaufen", sondern vielmehr auch für die Menschen dahinter interessieren...

BismarckPatientenmündigkeit

ob Bismarck damals schon wusste, dass nach Bismarcks Theorien Menschen einmal sich mit seinem Rentensystem bis 90 Jahre mit Arbeit "durchbeißen" müssten? Zu Zeiten Bismarcks galt, Junge zahlen für ältere ein. Doch damals gab es auch viele Kinder. Heute haben die Nüsse von damals die Demografen zu tragen, Menschen, die die Bevölkerungsentwicklung beobachten.... Denn heute gibt es nicht wie damals mehr Junge, dafür viele Ältere und desweilen auch "holzige Froh-Naturen" ... genau jene Kinder brauchen heute Anti Aging... Was damals Bismarck mit dem "Reichsapfel des Generationenvertrags" ist heute Robert Kyosaki aus dem Morgenland.

Karl Marx

Karl Marx lebte nicht nur in England, wie auch die Firma hinter guter Prophylaxe, sondern es gibt weitere Bezüge zu Karl Marx´ Lehren. Laut Karl Marx, sei der Kapitalismus ist dahingehend degeneeirtt, das er sich an Menschen bedient ohne moral und ethik. Laut Marx sollte man sich verpflichtet fühlen gegenüber seinen Mitsmenschen. Durch neue Kommunikationsmittel werden neue Möglichkeiten entstehen und Netzwerke, die genau Marx Idee eines gerechten Sozialismus, auch "Softkapitalismus" genannt, gleichen. Viele meinen, dass Karl Marx damals nur die Systeme fehlten, dass der "Fabrikherr" dem "Arbeiter" bzw "Empfehlungsgeber" an seinen Gewinnen beteiligt... Zum Glück gibt es in aber heutzutage Computer, die genau dies nach einem gerechten Marketingplan nachverfolgen können...

Zitate weiterer Persönlichkeiten

Ansprache des ehemaligen Präsidenten der USA, Bill Clinton
 
"Ich bin sehr glücklich, die Möglichkeit zu erhalten, mich an jene Direktverkäufer zu wenden, die so zahlreich sind und unserer Wirtschaft zu großem Wachstum verhelfen.
Sie erhalten den Traum des Pioniertums am Leben, für Millionen von Menschen.
Wenn Sie heute hart arbeiten, wenn Sie die Spielregeln beachten, wenn Sie Ihre Verantwortung wahrnehmen für sich selbst und Ihre Familie, so haben Sie jede Chance auf eine bessere Zukunft. So sind die Regeln und die Gesetze auf dem Markt. Das ist es, was ich als Präsident der USA besonders deutlich fördern möchte, und dasselbe fördern auch der Direktvertrieb und das Network Marketing - Tag für Tag."

 

Paul Zane Pilzer - Wirtschaftswissenschafter, Software-Multimillionär und Universitätsprofessor

 
"Einer der schnellst wachsenden Sektoren der Wellness-Branche ist das Geschäft mit Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln. Dazu haben viele potentielle Kunden noch nicht einmal von den Produkten und Dienstleistungen der Wellness-Industrie gehört, geschweige denn sie ausprobiert. Die Konsumenten über diese Produkte und Dienstleistungen zu informieren bietet derzeit und in absehbarer Zukunft die größten unternehmerischen Chancen."
 
 
Donald Trump - Multimilliardär und einer der reichsten Männer der Welt
 
In der David Letterman TV Show war Donald Trump zu Gast. David Letterman fragte Donald Trump, was er denn machen würde, wenn er ganz von vorne anfangen müsste, ohne Geld, aber mit dem Wissen, das er heute zum Thema "Geldverdienen" hat.
 
Donald Trump antwortete ohne Zögern: "Ich würde mir die richtige Network - Marketing Firma suchen und mich an die Arbeit machen..."
 
Großes Gelächter und Buh-Rufe im Publikum!! Die Reaktion von Donald Trump auf das Publikum war: "Das ist der Grund, warum ich hier sitze und ihr dort drüben..."
 
 Quelle: Wirtschaft 12 / 2000
 
Eine Vertriebsform, die diese Merkmale mit Elementen des Franchising kombiniert, ist das so genannte Network - Marketing oder Multi - Level - Marketing (MLM). Auch hier werden Produkte und Dienstleistungen über Berater oder Zwischenverkäufer unter Ausschluß des Groß- und Einzelhandels direkt an den Verbraucher vermarktet. Neben den bereits genannten Vorzügen für den Kunden schlägt für den Berater positiv zu Buche, daß er sich seine Zeit relativ frei einteilen kann, nur geringe Anfangsinvestitionen tätigen muß, die freie Ortswahl hat und durch seine Aktivität die Größe seines Kundenkreises selbst bestimmen kann. Die Anwerbung und Betreuung neuer Vertriebspartner wird sofort honoriert, und durch die zum Teil bestehenden internationalen Verflechtungen ergeben sich eine Reihe von Synergieeffekten und Motivationsgewinnen.
 
John Paul Getty - einer der ersten Milliardäre, den diese Welt gesehen hat
 
"Ich möchte lieber 1 Prozent an den Bemühungen von 100 Leuten verdienen, als 100 % an meinen eigenen Anstrengungen." (Dies ist im Network Marketing der Fall)
 
Nicole Woolsey Biggart - Prof. an der UC (University of California) Davis
 

"Im Gegensatz zu einem Job ist das Network - Marketing - Geschäft explizit gegründet auf den Charakter und den Werten des freien Unternehmertums."

Berthold Brecht

"Wes Brot Du isst, des Lied, Du singst"

Karl Marx

"Religion ist das Opium fürs Volk"

"Futter fürs Volk"

Dass das "Allgemeine" immer schon "gemein" war, gerade mal dem "Billigvolk" und schon im Mittelalter den "Schildbürgern" gerade mal zum Hungertuch zu gereichen... das erkennen in der Mediengesellschaft immer mehr Menschen aus dem "Einfachen Volk". Was Politiker langsam erkennen, das schreiben auch zahlreiche Bücher, wie z.B. das Buch "Futter fürs Volk".

Es gibt Dinge über unsere tägliche Nahrung, die wir vielleicht lieber nicht wissen wollen. Aber nachdem die Lebensmittelskandale der letzten Zeit ohnehin den guten Glauben an die heile Welt der Ernährung angeschlagen haben, ist es eine gute Gelegenheit, sich mit noch mehr unangenehmen Hintergrundinformationen über das, was uns in Supermärkten und Restaurants vorgesetzt wird, zu versorgen.

Gesundheitsschäden durch Fehlernährung, Fertiggerichte für Restaurants, von denen wir glaubten, hier würden noch frische Zutaten zubereitet, die Geschichte des Rinderwahnsinns, wenig appetitliche Details der Hühnerzucht und Background-Infos über Gentechnik und wirtschaftliche Interessen sind nur einige der Themen, die gut recherchiert und verständlich aufbereitet wurden. Dafür haben sich die Autoren beispielsweise auf Lebensmittelmessen gewagt oder sind den großen Lebensmittelkonzernen mit kritischen Fragen auf den Leib gerückt.

Das Buch geht nicht nur detailliert auf Trendthemen der Gegenwart ein, sondern liefert tiefe Einblicke in Geschichte und Entwicklung der Lebensmittel- und Agrarindustrie in Deutschland und versucht die komplexen Zusammenhänge zwischen unserer persönlichen Ernährung sowie Wirtschaft und Umwelt zu erläutern. Und damit nicht ein Horrorszenario das andere jagt, bedienen sich die Autoren einer durchaus differenzierten Berichterstattung und sparen auch nicht mit Ratschlägen, sich unter den gegebenen Umständen dennoch sinnvoll und gesund zu ernähren. Dazu gehört eine umfangreiche Adressenliste -- von Verbraucherberatungen bis zu Direktvermarktern oder Restaurants der auf unverfälschte Naturprodukte setzenden europäischen Köchevereinigung Eurotoques.

So richtet sich das Buch nicht an den hoffnungslosen Nahrungspessimisten, sondern an jene, die sich mit simplen Erklärungen nicht zufrieden geben und auch bereit sind, das eigene Verbraucherverhalten von Grund auf in Frage zu stellen. --Falko Blask
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Wissenschaft-Online

So ein Fertiggericht ist doch eine feine Sache: Schnell zur Hand, nicht minder fix aufgewärmt und obendrein noch trendgerecht hat man etwas Nahrhaftes im Bauch. Dass einige Zutaten möglicherweise zweifelhafter Provenienz sind, ahnt man vielleicht dunkel, ignoriert es aber geflissentlich — auch hier verfährt man schnell und bequem. An diesem Punkt nimmt das Buch „Futter fürs Volk — Was die Lebensmittelindustrie uns auftischt“ seinen Ausgang.

Fast Food Gesellschaft

So schnell, wie gute Vorsätze im Sande verlaufen, so sieht es oft auch mit dem schnelllebigen "Plastikfood" aus. Ein Hamburger ist für Eric Schlosser nicht nur eine Scheibe gebratenes Hackfleisch zwischen zwei Brötchenhälften, sondern ein Sinnbild dafür, wie moderne Gesellschaften heute essen und wirtschaften, wie sie mit ihrer Umwelt, ihrer Kultur und ihren Mitmenschen umgehen. Für den amerikanischen Journalisten steht fest: Wir leben in einer Fastfood-Gesellschaft -- und in seinem faktenreichen und lesenswerten Buch beschreibt er, warum er dies für keinen guten Zustand hält.

Zunächst widmet sich der Autor der Geschichte des Fastfoods in den USA. Ende der 40er-Jahre revolutionierten die Brüder Richard und Maurice McDonald die amerikanische Esskultur mit einem völlig neuen Konzept: Auf der Speisekarte standen nur noch wenige Gerichte. Geschirr und Gläser wurden durch Plastik und Pappe ersetzt. In der Küche arbeiteten die Angestellten im Fließbandverfahren, und statt von Kellnerinnen bedient zu werden, holten sich die Kunden ihr Essen direkt an der Theke. Mit diesen Methoden ließ sich mehr Essen in kürzerer Zeit zu billigeren Preisen anbieten. Aus dem SB-Restaurant der McDonald-Brüder wurde binnen weniger Jahre ein Weltkonzern. Es blieb nicht der Einzige.

Doch der globale Siegeszug der Burger und Co. hat Schattenseiten. Schlosser zeigt sie deutlich auf: Der immense Bedarf der Ketten an billigem Fleisch und Kartoffeln hat die Landwirtschaft in den USA grundlegend verändert. Agrarfabriken und Massentierhaltung haben kleine Betriebe verdrängt. In den Pommes-Fabriken und Schlachthöfen werden nur noch Billigjobs angeboten, Gewerkschaften sind verpönt. Die Lebensmittel werden unter industriellen Bedingungen produziert, was zu Qualitätsminderung führen kann. Der "typische" Geschmack des Fastfoods stammt größtenteils aus Aromalabors. Und was die gesundheitlichen Folgen übermäßigen Burger-Genusses angeht, so stellt Schlosser fest, dass "sich überall da, wo sich die amerikanischen Fastfoodketten niederlassen, die Hüften runden".

Eric Schlossers Buch ist sorgfältig recherchiert, spannend geschrieben und zugespitzt im Urteil. Es ist kein ideologischer Kreuzzug gegen das schnelle Essen -- Schlosser prangert nur besonders drastische Auswüchse an. Sein Fazit: "Der niedrige Preis eines Fastfood-Hamburgers spiegelt nicht seinen wahren Preis. Die Gewinne der Fastfoodketten werden auf Kosten der Gesellschaft gemacht". Da hilft wohl nur noch Sparen & Fasten statt Fastfood.

Zum Beispiel McDonald's

McDonald's erobert die Welt: Alle vier Stunden wird irgendwo auf diesem Planeten eine neues McDonald's Restaurant eröffnet. Von Peking bis Passau: Über sechs Milliarden Menschen werden in den über 20.000 Filialen des Fast-Food-Multis abgefüttert. Mehr als ein Hamburger für jeden auf dieser Erden im Jahr - nur nicht in Indien, Schwarzafrika und andernorts in der Dritten Welt. Big Mäcs können sich die Habenichtse natürlich nicht leisten."In Pro- und Contra-Argumentation werden ... negative Folgen für die Umwelt, die Dritte Welt und die Mitartbeiter und Kunden der Schnellrestaurants dargestellt. Im Schlußteil zeigt der Autor gesunde und ökologische vertretbare Alternativen auf und stellt Initiativen gegen die Fast-Food-Ketten vor. Weiteste Verbreitung wünschenswert. ISBN: bei Amazon bestellen bestellen [Buch club]

Ex-Gesundheitsminister Seehofers späte Beichte:

In einem Interview für die deutsche TV-Sendung FRONTAL 21 gab der ehemalige Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer zu, dass die Gesundheitspolitik in Deutschland seit langem von der Pharma Lobby bestimmt wird. Auf die Frage des Reporters, ob er gegen die Interessen der Pharma-Industrie gerichtete Reformvorschläge während seiner Amtszeit zurückziehen musste, sagte Horst Seehofer:

„Ja. Das ist seit 30 Jahren so, dass sinnvolle strukturelle Veränderungen ( ... )nicht möglich sind wegen des Widerstands der Lobbyverbände.“

In dem Beitrag des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) ging es um die zweifelhafte Methode der Pharma-Industrie, mit neu zugelassenen Scheininnovationen die Preistreiberei bei den Medikamenten auf die Spitze zu treiben. Etwa 1,3 Milliarden Euro gehen jährlich auf das Konto dieser Scheininnovationen, rechnete Pharma-Experte Prof. Peter Schönhöfer vor. Der langjährige Ministerberater und SPD Gesundheitsexperte Prof. Karl Lauterbach setzte noch eins drauf: Karl Lauterbach: „Es ist sogar so, dass wir heute weniger Arzneimittel konsumieren als vor Jahren. Das heißt, wir verschreiben weniger, es wird aber trotzdem immer teurer, weil jedes einzelne Medikament teurer angeboten wird.“

Selten, so betont Karl Lauterbach ausdrücklich, bringen die neuen Medikamente aber einen Mehrnutzen. Glaubt man den Auskünften von „Transparancy International“, ist die Zahl der echten Innovationen seit einiger Zeit verschwindend gering. Nur sieben von 450 neuen Substanzen sind nach Auffassung der Antikorruptionsorganisation tatsächlich so etwas wie innovativ. Womit noch nicht gesagt wäre, dass sie auch wirksam oder gar nützlich sind. Denn auch erwiesenermaßen unwirksame Präparate halten sich bereits seit Jahren hartnäckig auf dem Markt. Was zumindest den Zweifel daran nahe legt, dass unser Zulassungssystem für Arzneimittel wirklich objektiv funktioniert und Möglichkeiten Arzneimittelausgaben wirklich zu senken wirklich gefragt sein könnten?

Wie aber sollte etwas zum Wohle der Patienten daran geändert werden, wenn selbst Ex-Bundesgesundheitsminister resigniert mit den Schultern zucken und vor der Macht der Party der Pharmareferenten in die Knie gehen? Gut, dass es Möglichkeiten gibt, beide Parteien zu vereinen...

   
 
Treuetest: Zurück | Google Suche
Perspektive Empfehlungsmarketing in Zeiten von Globalisierung der Wirtschaft