Codex Alimentarius? Freier Vitamine Infos Zensur? Aufgrund Arzneimittelgesetz freischaltbar nur via: Tel: +49(0)1803 202099 (9ct/min)
Satiremagazin als Impuls für persönliches
Gespräch.
Tel: +49(0)1803 202099 9 ct/min
Es mag Comedy sein, vielleicht auch Ernst. Die wirklich wirksamen
Stoffe, Steuertipps und Gesundheitsinformationen, gibt´s "nur
auf Empfehlung". Fordern Sie eine telefonische Beratung und Zugang
zu Insiderinformation. Wir möchten nicht einfach Gingko &
Co verkaufen, sondern teilhaben lassen an guter privater Vorsorge.
Wir freuen uns, Ihre Fragen zu beantworten und Tradition und Zukunft
in Ganzheitlichkeit zu heben... Dick schade, wenn gerade, die es am
nötigsten haben, meist hier schon wegzappen... gut, wer fragt.
Sie könnten mehr sehen: Auch das ist Empfehlungsmarketing: Flash
runterladen...
Worüber Angie, gelernte Physikerin, sich gerade freut, wissen
wir nicht. Aber bestimmt darüber, dass der "Karren"
durch eigenverantwortung herausgezogen werden kann. Mehr dazu in
der "NETWORK-KARRIERE".
Von
Persönlichkeit
zu
Prävention
Man muss nicht immer Wurzelfrucht-Prophet,
Ginsenggott oder Arzt oder Apotheker
sein, um Prävention, Prophezeihung und gute Vorsätze in gesamter
Jahresplanung anstatt nur nur
in der Silvestersekunde zu fo(e)rdern.
hat herausgesucht, wie Persönlichkeiten zu Prävention, Pensionsaufbau
& Passiveinkommen stehen könnten. Nutzen Sie diese Anregungen,
um in Gesprächen herauszufinden, wer glaubt, er hätte "Keine
Zeit für Vorsorge".
Horst Köhler
für "Ertragsbeteiligung" auf dem Tisch
Bundespräsident Horst Köhler machte einen ungewöhnlichen
Vorschlag zur Lösung der guten Vorsätze für gesundheitsbewusste
naturkonforme Menschen: Er forderte, das, was wir von unseren Großeltern
vom Lebensbaum und bei
"Geheimtip"
schon seit 1992 kennen > mehr Mitbeteiligung: "Ich halte
die Zeit für gekommen, die Ertragsbeteiligung der Arbeitnehmer
oder ihre Beteiligung am Produktivvermögen wieder auf den Tisch
zu bringen." Solche Kapitalbeteiligungen könnten dazu
beitragen, "einer wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich
entgegenzuwirken". Das Motto müsse heißen: "Wie
erreichen wir es, dass jeder
Einzelne erlebt: Ich werde gebraucht."
Eine Antwort darauf können nur Systeme sein, die es im Kerne
tragen, ihre Nutzer am Erfolg neuer Erträge zu beteiligen...
und Konzepte, die es erlauben, sich auf Basis eines "Netzwerks
von Konstituenten" ein Zweiteinkommen
aufbauen zu können. Eigenvorsorge wird in Zeiten, wo die
einstigen Enkel der Kriegsgeneration älter werden immer wichtiger.
Heiner Geisler
"Wir brauchen eine neue Ordnung, eine internationale sozial-ökologische
Marktwirtschaft, den Gegenentwurf zur Diktatur des Anarcho-Kapitalismus
mit seinem Shareholder Value." Dieses Zitat bestätigt,
dass reine Gier auf Aktiengewinne und Gewinnmaximierung nicht wirklich
gesund sind, vergleichbar mit einfach immer noch mehr hineinschlingen,
ohne wirklich an Nachhaltigkeit
zu denken.
Gesundheitsreform auf dem Teller: "Die
Dickmacher"
Ehemalige Verbraucherministerin Renate Künast zitiert:
"Die Deutschen haben die teuersten Einbauküchen
und servieren darin das billigste Essen. Fehlernährun
nehmen dramatisch zu. Besonders bei Kindern und Jugendlichen."
Lesen Sie mehr von Renate Künast bei den Büchern
zu Fastfood.
Wolfgang Thierse für Chancen
Jeder
weiss, wieviele Kerne in einem Apfel stecken, aber kaum jemand kann
sich vorstellen, wieviel Äpfel in einem Kern stecken... genau
diese naturkonforme Idee, ist die Idee des "Networkmarketings".
Zu Network Marketing, in einem Exklusiv-Interview der Branchenfachzeitung
Network-Karriere, äussert sich Bundestagspräsident
Wolfgang Thierse im Hinblick auf die konzertierte Aktion der Network-Marketing-
und Direktvertriebsbranche „100.000 Jobs für Deutschland“.
Es fällt Thierse schwer in dieser Branche "die Spreu vom
Weizen zu trennen". „Wenn aber alles“, so
der Bundestagspräsident, „Wenn Produkte und Verkaufsmethoden
seriös sind und den Verbraucherschutz ernst nehmen, bieten sich
hier Chancen.“ .
Die Network-Marketing- und Direktvertriebsbranche möchte mit
der Aktion „100.000 Jobs für Deutschland“
Männern und Frauen aus allen Berufen und jeden Alters die Möglichkeit
zur haupt- oder nebenberuflichen Selbständigkeit aufzeigen.
Im Rahmen der Aktion soll die Öffentlichkeit über das
Geschäftsmodell und dessen Chancen und Risiken umfassend informiert
werden. In der Branche sind heute in Deutschland bereits ca. 500.000
Menschen tätig und setzen rund 4,7 Milliarden Euro um. Weltweit
steht damit Deutschland nach den USA und Japan an dritter Stelle.
Während der klassische Handel seit Jahren stagniert, kann
die Network-Marketing- und Direktvertriebsbranche kontinuierliche
Zuwachsraten verzeichnen. Selbst die Bildzeitung berichtet neuerdings
über alternative Arbeitzeitmodelle. Dabei gibt es zwischen
Direktvertrieb und Empfehlungsmarketing gewaltige Unterschiede,
vom Warenlager und Risiko angefangen. Aber nur die wenigsten vergleichen
VORHER.
Lothar Späth
"In Deutschland sehe ich mehr Schiedsrichter als Spieler auf
dem Feld. Bedenkenträgerei ist Trumpf, und statt mutig zu handeln,
wird jahrelang diskutiert!"
Angela Merkel
Auch Angela Merkel ist schon im Fachmagazin "NETWORK-KARRIERE"
zum Thema Networkmarketing ein positives Zeichen gesetzt. "
Ich halte den Direktvertrieb für eine interessante Alternative".
Jedoch gilt auch hier wieder zu vergleichen, da Direktvertrieb Warenlager
und Vorfinanzierung bedeutet. Auf dem Wirtschaftstreffen in Davos
sprach Angela Merkel, dass im Kampf gegen Arbeitslosigkeit und zu
geringes Wachstum seien maßvolle und kreative Schritte gefragt.
"Arbeit braucht Wachstum und Wachstum braucht Freiheit"
sprach Angela Merkel... In Angela Merkels Neujahrsansprache für
2006 sprach sie, jeder von uns, müsse eine "Politik
der kleinen Schritte" leben.
Vielleicht meinte die gelernte Biophysikerin (Diplomthema "Geschwindigkeitskonstanten
ungesättigter Kohlenwasserstoffe") damit ja die kleinen
Mikronährstoffe? Sicherlich können dafür aber nur
Hersteller in Frage kommen, die sich nicht nur für "einfach
nur Verkaufen", sondern vielmehr auch für die Menschen
dahinter interessieren...
Bismarck
ob Bismarck damals schon wusste, dass nach Bismarcks Theorien Menschen
einmal sich mit seinem Rentensystem bis 90 Jahre mit Arbeit "durchbeißen"
müssten? Zu Zeiten Bismarcks galt, Junge zahlen für ältere
ein. Doch damals gab es auch viele Kinder. Heute haben die Nüsse
von damals die Demografen zu tragen, Menschen, die die Bevölkerungsentwicklung
beobachten.... Denn heute gibt es nicht wie damals mehr Junge, dafür
viele Ältere und desweilen auch "holzige Froh-Naturen"
... genau jene Kinder brauchen heute Anti Aging... Was damals Bismarck
mit dem "Reichsapfel des Generationenvertrags" ist heute
Robert Kyosaki aus dem Morgenland.
Karl Marx
Karl Marx lebte nicht nur in England,
wie auch die Firma hinter
guter Prophylaxe, sondern es gibt weitere Bezüge zu Karl Marx´
Lehren. Laut Karl Marx, sei der Kapitalismus ist dahingehend degeneeirtt,
das er sich an Menschen bedient ohne moral und ethik. Laut Marx sollte
man sich verpflichtet fühlen gegenüber seinen Mitsmenschen.
Durch neue Kommunikationsmittel werden neue Möglichkeiten entstehen
und Netzwerke, die genau Marx Idee eines gerechten Sozialismus, auch
"Softkapitalismus" genannt, gleichen. Viele meinen, dass
Karl Marx damals nur die Systeme fehlten, dass der "Fabrikherr"
dem "Arbeiter" bzw "Empfehlungsgeber" an seinen
Gewinnen beteiligt... Zum Glück gibt es in aber heutzutage Computer,
die genau dies nach einem gerechten Marketingplan
nachverfolgen können...
Zitate weiterer Persönlichkeiten
Ansprache des ehemaligen Präsidenten der
USA, Bill Clinton
"Ich bin sehr glücklich, die Möglichkeit
zu erhalten, mich an jene Direktverkäufer zu wenden, die so zahlreich
sind und unserer Wirtschaft zu großem Wachstum verhelfen.
Sie erhalten den Traum des Pioniertums am
Leben, für Millionen von Menschen.
Wenn Sie heute hart arbeiten, wenn Sie die
Spielregeln beachten, wenn Sie Ihre Verantwortung wahrnehmen für
sich selbst und Ihre Familie, so haben Sie jede Chance auf eine
bessere Zukunft. So sind die Regeln und die Gesetze auf dem Markt.
Das ist es, was ich als Präsident der USA besonders deutlich fördern
möchte, und dasselbe fördern auch der Direktvertrieb und das Network
Marketing - Tag für Tag."
Paul Zane Pilzer - Wirtschaftswissenschafter, Software-Multimillionär
und Universitätsprofessor
"Einer der schnellst wachsenden Sektoren der
Wellness-Branche ist das Geschäft mit Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln.
Dazu haben viele potentielle Kunden noch nicht einmal von den Produkten
und Dienstleistungen der Wellness-Industrie gehört, geschweige denn
sie ausprobiert. Die Konsumenten über diese Produkte und Dienstleistungen
zu informieren bietet derzeit und in absehbarer Zukunft die größten
unternehmerischen Chancen."
Donald Trump - Multimilliardär und einer
der reichsten Männer der Welt
In der David Letterman TV Show war Donald Trump
zu Gast. David Letterman fragte Donald Trump, was er denn machen
würde, wenn er ganz von vorne anfangen müsste, ohne Geld, aber mit
dem Wissen, das er heute zum Thema "Geldverdienen" hat.
Donald Trump antwortete ohne Zögern: "Ich würde
mir die richtige Network - Marketing Firma suchen und mich an die
Arbeit machen..."
Großes Gelächter und Buh-Rufe im Publikum!!
Die Reaktion von Donald Trump auf das Publikum war: "Das ist der
Grund, warum ich hier sitze und ihr dort drüben..."
Quelle: Wirtschaft 12 / 2000
Eine Vertriebsform, die diese Merkmale mit Elementen
des Franchising kombiniert, ist das so genannte Network - Marketing
oder Multi - Level - Marketing (MLM). Auch hier werden Produkte
und Dienstleistungen über Berater oder Zwischenverkäufer unter Ausschluß
des Groß- und Einzelhandels direkt an den Verbraucher vermarktet.
Neben den bereits genannten Vorzügen für den Kunden schlägt für
den Berater positiv zu Buche, daß er sich seine Zeit relativ frei
einteilen kann, nur geringe Anfangsinvestitionen tätigen muß, die
freie Ortswahl hat und durch seine Aktivität die Größe seines Kundenkreises
selbst bestimmen kann. Die Anwerbung und Betreuung neuer Vertriebspartner
wird sofort honoriert, und durch die zum Teil bestehenden internationalen
Verflechtungen ergeben sich eine Reihe von Synergieeffekten
und Motivationsgewinnen.
John Paul Getty - einer der ersten Milliardäre,
den diese Welt gesehen hat
"Ich möchte lieber 1 Prozent an den Bemühungen
von 100 Leuten verdienen, als 100 % an meinen eigenen Anstrengungen."
(Dies ist im Network Marketing der Fall)
Nicole Woolsey Biggart - Prof. an der UC
(University of California) Davis
"Im Gegensatz zu einem Job ist das Network - Marketing - Geschäft
explizit gegründet auf den Charakter und den Werten des freien
Unternehmertums."
Berthold Brecht
"Wes Brot Du isst, des Lied, Du singst"
Karl Marx
"Religion ist das Opium fürs Volk"
"Futter fürs Volk"
Dass das "Allgemeine" immer schon "gemein"
war, gerade mal dem "Billigvolk" und schon im Mittelalter
den "Schildbürgern" gerade mal zum Hungertuch zu
gereichen... das erkennen in der Mediengesellschaft immer mehr Menschen
aus dem "Einfachen Volk". Was Politiker langsam erkennen,
das schreiben auch zahlreiche Bücher, wie z.B. das Buch "Futter
fürs Volk".
Es
gibt Dinge über unsere tägliche Nahrung, die wir vielleicht
lieber nicht wissen wollen. Aber nachdem die Lebensmittelskandale
der letzten Zeit ohnehin den guten Glauben an die heile Welt der
Ernährung angeschlagen haben, ist es eine gute Gelegenheit,
sich mit noch mehr unangenehmen Hintergrundinformationen über
das, was uns in Supermärkten und Restaurants vorgesetzt wird,
zu versorgen.
Gesundheitsschäden durch Fehlernährung, Fertiggerichte
für Restaurants, von denen wir glaubten, hier würden noch
frische Zutaten zubereitet, die Geschichte des Rinderwahnsinns,
wenig appetitliche Details der Hühnerzucht und Background-Infos
über Gentechnik und wirtschaftliche Interessen sind nur einige
der Themen, die gut recherchiert und verständlich aufbereitet
wurden. Dafür haben sich die Autoren beispielsweise auf Lebensmittelmessen
gewagt oder sind den großen Lebensmittelkonzernen mit kritischen
Fragen auf den Leib gerückt.
Das Buch geht nicht nur detailliert auf Trendthemen der Gegenwart
ein, sondern liefert tiefe Einblicke in Geschichte und Entwicklung
der Lebensmittel- und Agrarindustrie in Deutschland und versucht
die komplexen Zusammenhänge zwischen unserer persönlichen
Ernährung sowie Wirtschaft und Umwelt zu erläutern. Und
damit nicht ein Horrorszenario das andere jagt, bedienen sich die
Autoren einer durchaus differenzierten Berichterstattung und sparen
auch nicht mit Ratschlägen, sich unter den gegebenen Umständen
dennoch sinnvoll und gesund zu ernähren. Dazu gehört eine
umfangreiche Adressenliste -- von Verbraucherberatungen bis zu Direktvermarktern
oder Restaurants der auf unverfälschte Naturprodukte setzenden
europäischen Köchevereinigung Eurotoques.
So richtet sich das Buch nicht an den hoffnungslosen Nahrungspessimisten,
sondern an jene, die sich mit simplen Erklärungen nicht zufrieden
geben und auch bereit sind, das eigene Verbraucherverhalten von
Grund auf in Frage zu stellen. --Falko Blask
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare
Ausgabe dieses Titels.
Wissenschaft-Online
So ein Fertiggericht ist doch eine feine Sache: Schnell zur Hand,
nicht minder fix aufgewärmt und obendrein noch trendgerecht
hat man etwas Nahrhaftes im Bauch. Dass einige Zutaten möglicherweise
zweifelhafter Provenienz sind, ahnt man vielleicht dunkel, ignoriert
es aber geflissentlich — auch hier verfährt man schnell
und bequem. An diesem Punkt nimmt das Buch „Futter fürs
Volk — Was die Lebensmittelindustrie uns auftischt“
seinen Ausgang.
Fast Food Gesellschaft
So schnell, wie gute Vorsätze im Sande verlaufen, so sieht
es oft auch mit dem schnelllebigen "Plastikfood" aus.
Ein Hamburger ist für Eric Schlosser nicht nur eine Scheibe
gebratenes Hackfleisch zwischen zwei Brötchenhälften,
sondern ein Sinnbild dafür, wie moderne Gesellschaften heute
essen und wirtschaften, wie sie mit ihrer Umwelt, ihrer Kultur und
ihren Mitmenschen umgehen. Für den amerikanischen Journalisten
steht fest: Wir leben in einer Fastfood-Gesellschaft -- und in seinem
faktenreichen und lesenswerten Buch beschreibt er, warum er dies
für keinen guten Zustand hält.
Zunächst widmet sich der Autor der Geschichte des Fastfoods
in den USA. Ende der 40er-Jahre revolutionierten die Brüder
Richard und Maurice McDonald die amerikanische Esskultur mit einem
völlig neuen Konzept: Auf der Speisekarte standen nur noch
wenige Gerichte. Geschirr und Gläser wurden durch Plastik und
Pappe ersetzt. In der Küche arbeiteten die Angestellten im
Fließbandverfahren, und statt von Kellnerinnen bedient zu
werden, holten sich die Kunden ihr Essen direkt an der Theke. Mit
diesen Methoden ließ sich mehr Essen in kürzerer Zeit
zu billigeren Preisen anbieten. Aus dem SB-Restaurant der McDonald-Brüder
wurde binnen weniger Jahre ein Weltkonzern. Es blieb nicht der Einzige.
Doch der globale Siegeszug der Burger und Co. hat Schattenseiten.
Schlosser zeigt sie deutlich auf: Der immense Bedarf der Ketten
an billigem Fleisch und Kartoffeln hat die Landwirtschaft in den
USA grundlegend verändert. Agrarfabriken und Massentierhaltung
haben kleine Betriebe verdrängt. In den Pommes-Fabriken und
Schlachthöfen werden nur noch Billigjobs angeboten, Gewerkschaften
sind verpönt. Die Lebensmittel werden unter industriellen Bedingungen
produziert, was zu Qualitätsminderung führen kann. Der
"typische" Geschmack des Fastfoods stammt größtenteils
aus Aromalabors. Und was die gesundheitlichen Folgen übermäßigen
Burger-Genusses angeht, so stellt Schlosser fest, dass "sich
überall da, wo sich die amerikanischen Fastfoodketten niederlassen,
die Hüften runden".
Eric Schlossers Buch ist sorgfältig recherchiert, spannend
geschrieben und zugespitzt im Urteil. Es ist kein ideologischer
Kreuzzug gegen das schnelle Essen -- Schlosser prangert nur besonders
drastische Auswüchse an. Sein Fazit: "Der niedrige Preis
eines Fastfood-Hamburgers spiegelt nicht seinen wahren Preis. Die
Gewinne der Fastfoodketten werden auf Kosten der Gesellschaft gemacht".
Da hilft wohl nur noch Sparen &
Fasten statt Fastfood.
Zum Beispiel McDonald's
McDonald's erobert die Welt: Alle vier Stunden wird irgendwo
auf diesem Planeten eine neues McDonald's Restaurant eröffnet.
Von Peking bis Passau: Über sechs Milliarden Menschen
werden in den über 20.000 Filialen des Fast-Food-Multis
abgefüttert. Mehr als ein Hamburger für jeden auf
dieser Erden im Jahr - nur nicht in Indien, Schwarzafrika
und andernorts in der Dritten Welt. Big Mäcs können
sich die Habenichtse natürlich nicht leisten."In
Pro- und Contra-Argumentation werden ... negative Folgen für
die Umwelt, die Dritte Welt und die Mitartbeiter und Kunden
der Schnellrestaurants dargestellt. Im Schlußteil zeigt
der Autor gesunde und ökologische vertretbare Alternativen
auf und stellt Initiativen gegen die Fast-Food-Ketten vor.
Weiteste Verbreitung wünschenswert. ISBN: bestellen [Buch club]
Ex-Gesundheitsminister Seehofers späte Beichte:
In einem Interview für die deutsche TV-Sendung FRONTAL 21
gab der ehemalige Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer zu, dass
die Gesundheitspolitik in Deutschland seit langem von der Pharma
Lobby bestimmt wird. Auf die Frage des Reporters, ob er gegen die
Interessen der Pharma-Industrie gerichtete Reformvorschläge
während seiner Amtszeit zurückziehen musste, sagte Horst
Seehofer:
„Ja. Das ist seit 30 Jahren so, dass sinnvolle strukturelle
Veränderungen ( ... )nicht möglich sind wegen des Widerstands
der Lobbyverbände.“
In dem Beitrag des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) ging es um
die zweifelhafte Methode der Pharma-Industrie, mit neu zugelassenen
Scheininnovationen die Preistreiberei bei den Medikamenten auf die
Spitze zu treiben. Etwa 1,3 Milliarden Euro gehen jährlich
auf das Konto dieser Scheininnovationen, rechnete Pharma-Experte
Prof. Peter Schönhöfer vor. Der langjährige Ministerberater
und SPD Gesundheitsexperte Prof. Karl Lauterbach setzte noch eins
drauf: Karl Lauterbach: „Es ist sogar so, dass wir heute weniger
Arzneimittel konsumieren als vor Jahren. Das heißt, wir verschreiben
weniger, es wird aber trotzdem immer teurer, weil jedes einzelne
Medikament teurer angeboten wird.“
Selten, so betont Karl Lauterbach ausdrücklich, bringen die
neuen Medikamente aber einen Mehrnutzen. Glaubt man den Auskünften
von „Transparancy International“, ist die Zahl der echten
Innovationen seit einiger Zeit verschwindend gering. Nur sieben
von 450 neuen Substanzen sind nach Auffassung der Antikorruptionsorganisation
tatsächlich so etwas wie innovativ. Womit noch nicht gesagt
wäre, dass sie auch wirksam oder gar nützlich sind. Denn
auch erwiesenermaßen unwirksame Präparate halten sich
bereits seit Jahren hartnäckig auf dem Markt. Was zumindest
den Zweifel daran nahe legt, dass unser Zulassungssystem für
Arzneimittel wirklich objektiv funktioniert und Möglichkeiten
Arzneimittelausgaben
wirklich zu senken wirklich gefragt sein könnten?
Wie aber sollte etwas zum Wohle der Patienten daran geändert
werden, wenn selbst Ex-Bundesgesundheitsminister resigniert mit
den Schultern zucken und vor der Macht der Party der Pharmareferenten
in die Knie gehen? Gut, dass es Möglichkeiten gibt, beide Parteien
zu vereinen...