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Der
Granatapfel Ein exotisches Aroma und ein Duft, der uns in 1001 Nacht entführt, verbergen sich hinter der roten Schale des Granatapfels. Im Osten ist der Granatapfel seit jeher das Sinnbild der Unsterblichkeit, und es heißt, dass er als Baum des Lebens schon im Paradies gestanden haben soll. Wer das "Paradies" mit dem Granatapfel in einer guten Nahrungergänzung finanzieren mag, der befasse sich mit Wissen zum Lebensbaum. Granatapfel Botanik Der Granatapfel besitzt keine direkten botanischen Verwandten und ist daher eine bio-logisch einzigartige Frucht. Der Baum wird 5-8m hoch, trägt ca. 10 cm lange, glänzende Laubblätter und orangefarbige röhrenförmige Blüten. Die erfrischend süß-sauer schmeckenden Kerne sind mit einem saftigen und wohlschmeckenden Fruchtfleisch umzogen. Granatapfel Verführung pur Bis heute gelten die wunderschönen Blüten des Granatapfels als Symbol der Liebe, seine prallen Fruchtkammern mit dem saftig-exotischem rotem Fruchtfleisch verkörpern Sinnlichkeit, Fruchtbarkeit und vitale Kraft. Der Granatapfel macht uns das Wunder des Lebens sichtbar. Mit seiner Pracht aus Farbe und Form steht der uralte Baum, anmutig in den Details seiner Blüten, verschwenderisch in der Vielfalt seiner Anwendung und überwältigend im Geschmack seiner roten Früchte. Er versinnbildlicht den überquellenden Reichtum der Natur, ihre Stärke und Widerstandskraft, ihre Vielfalt in der Einheit des Lebens und ihre Fähigkeit zur immerwährenden Erneuerung und Regeneration. Lassen Sie sich verführen von dieser einzigartigen Frucht! Granatapfel - in der Ernährungswissenschaft Neue Forschungen aus den letzten Jahren zeigen nun, dass der Granatapfel
nicht umsonst seit mehr als 5000 Jahren von Menschen kultiviert wird. Granatapfel als Antioxidant: * Laut einer ernährungswissenschaftlichen Studie (Aviram, 2004) steigt nach 1 Jahr Verzehr von Granatapfelsaftkonzentrat (10 ml pro Tag) der gesamte antioxidative Schutz im Blut um durchschnittlich 130%. Laut einer Studie, die im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde, verbesserte sich der antioxidative Schutz bei Menschen, die nur eine Woche lang 60 ml Saft (= 10 ml Elixier) am Tag tranken, um durchschnittlich 9%. Granatapfel und natürliche Pflanzenhormone Das fröhliche Geheimnis des Granatapfels
Man sagt auch: Seine Schale verbirgt in ihrer kugeligen Form eine geheimnisvolle Vielfalt an Kernen in einer besonderen Anordnung. Der Granatapfel und sein Duft sind ein Sinnbild der Vollkommenheit, in ihm zeigen sich die unendliche Zahl der Eigenschaften und der Güte Gottes. Seine wunderschöne Blüte gilt als ein Symbol der Liebe, sowohl der geistigen wie der körperlichen, und seine unzähligen Kerne symbolisieren die Fruchtbarkeit. In Griechenland ist es bei Hochzeiten üblich, auf das Brautpaar mit getrockneten Granatäpfeln zu werfen. Platzt eine Frucht auf und fallen dann die Samen heraus, so verspricht dies reichen Kindersegen. Granatäpfel stammen ursprünglich wahrscheinlich aus dem Raum der indischen Himalayagebiete, Pakistan und Iran. Der Baum war aber schon im dritten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung bis nach Ägypten vorgedrungen. Damit gehört er zu den ältesten Kulturpflanzen überhaupt. Auf Grabgemälden aus der Zeit 2500 v. Chr. sind Granatäpfel abgebildet, ebenfalls in den Grabkammern Ramses IV. Die löwengestaltige Kriegsgöttin heißt Sachmet. Zur Stärkung trank sie regelmäßig den blutroten Granatapfelsaft. Dadurch erhält sie die Kraft, die Feinde der Götter und Könige zu besiegen. Sie wirkt durch das Wüten eines Feuerbrandes, ihre Pfeile und Feuerglut sind vernichtete Waffen. Sie wird gegen böse Menschen und Mächte angerufen. Aber Sachmet ist nicht nur Kriegsgöttin, sondern auch Heil -und Arztgöttin. Die altägyptischen Ärzte bezeichnen sich als "Propheten der Sachmet". Der kranke Amenophis III ließ Hunderte von Sachmet-Statuen im Tempelbezirk von Karnak aufstellen. Da sie die Löwengöttin ist, wird sie als Löwin oder als Frau mit einem Löwenkopf und einer Sonnenscheibe auf dem Haupt dargestellt. Die Sonne teilt mit dem Granatapfel ihr Farbenspiel in allen Rottönen. Stärke, Mut und Kraft liegen in ihr begründet. Bereits im 5. Buch des Mose lesen wir im Alten Testament: "... dein Gott führt Dich in ein gutes Land...; ein Land, darin Weizen, Gerste, Weinstöcke, Feigenbäume und Granatäpfel sind,..." (5. Mose (8, 7-8) Die Kundschafter, die Mose in das Land Kanaan geschickt hat, brachten von dort neben einer Weintraube auch mehrere Granatäpfel mit. (4 Mose 13,23) Das Gelobte Land ist „ein schönes Land, ein Land mit Wasserbächen, Quellen und Strömen, ein Land mit Weizen und Gerste, Weinstöcken, Feigen- und Granatbäumen, ein Land mit Ölbäumen und Dattelhonig“ (5 Mose 8,8). Die Wüste wird dagegen als ein Land beschrieben, in dem es „keine Saat gibt, kein Weinstock und kein Granatapfel gedeiht" (4 Mose 20,5). Für die biblische Archäologie ist besonders interessant, dass ein als Granatapfel geformtes Schmuckstück aus Elfenbein wiederentdeckt wurde. Möglicherweise handelt es sich um den einzigen erhaltenen Kultgegenstand des Ersten Tempels in Jerusalem. Dieser wird in den biblischen Texten mit der Gestalt des Königs Salomo (im 10. Jh. v. Chr.) verbunden. Die auf dem Objekt befindliche Inschrift weist darauf hin, dass es sich um ein heiliges Weihegeschenk handelt. Welche Bedeutung hat das Symbol "Granatapfel" hier? In der antiken Welt ist die Frucht sehr eng mit Fragen der Leben erhaltenden und reproduzierenden Funktion von Fruchtbarkeit verknüpft. Dass in biblischen Texten der Granatapfel als kultischer Schmuck dient, ist durch die Archäologie ebenso wie durch biblische Texte als sicher vorauszusetzen. In der Bildersprache des Hoheliedes Salomos wird die runde Form des Granatapfels mit der Schönheit einer Frau verglichen. Sein köstlicher roter Saft ist der Nektar der Liebenden, der Duft seiner vielen Blüten ist der Inbegriff des erwachenden Frühlings in seiner Lieblichkeit. Im Kapitel 4, Vers 3 heißt es: "Einem Karmesinband gleich sind deine Lippen und dein Plaudermund ist lieblich. Gleich dem Riss im Granatapfel schimmert deine Schläfe hinter deinem Schleier hervor." Die Geliebte wird mit einem Park voller Granatäpfel verglichen. In einem Park mit Granatapfelbäumen wollen sich die beiden Geliebten treffen, und die Frau träumt davon, ihrem Geliebten den Saft der Früchte zum Trinken zu geben. Die goldenen Glocken, die den Tempel schmückten, waren in der Form eines Granatapfels, Einrichtungsgegenstände, Stickereien, Säulenkapitelle und Priestergewänder waren mit Abbildungen des Granatapfels verziert. Weintrauben und Granatäpfel galten als Zeichen für den Reichtum und die Fruchtbarkeit des gelobten Landes. Einige Forscher sind der Meinung, dass es sich im Garten Eden bei der Frucht vom Baum des Lebens um einen Granatapfel gehandelt habe. Das ist angesichts seiner Verbreitung und der mit ihm verbundenen Bedeutung nicht unwahrscheinlich. Wer in das Geheimnis des Granatapfels eindringt, entdeckt in einer Einheit (Schale) die Vielfalt der Kerne. Gottes Einheit und die Vielfalt der Schöpfung werden ihm in einem Zeichen offenbar. Wie jedes Jahr anlässlich des Festes „Rosch Haschana“ sprechen viele Juden am Festabend den speziellen Spruch über den Granatapfel: „Möge es Dein Wille sein, unser ewiger Gott, und der Gott unserer Väter, dass unsere guten Taten sich vermehren wie die Kerne des Granatapfels.“ Der Granatapfel wurde dem Alten Testament als Symbol für die Reinheit und Jungfräulichkeit der Mutter Jesu entliehen. Ab dem christlichen Mittelalter wurde er als Reichsapfel zum Symbol der Herrschertugend. Viele Könige sind mit einem Reichsapfel abgebildet, Dürer stellt Kaiser Maximilian I. mit einem angeschnittenen Granatapfel in der linken Hand dar. Und das Christentum macht den Granatapfel zum Symbol der die köstlichste Frucht gebärenden Jungfrau Maria; die Blüte wird zum Sinnbild feuriger Liebe. Der Granatapfel wird zusammen mit dem Kreuz auch als Symbol auf Kirchtürme gesetzt. In Granada war Johannes von Gott aktiv. Von dort aus hat sich sein Orden verbreitet und dieses Symbol übernommen. Der Granatapfel ist auch ein Symbol der Liebe, der christlichen Liebe. Meistens wird er geöffnet dargestellt, das heißt, er gibt sich für die anderen her. Aus dem Granatapfel heraus wächst das Kreuz, das ein Symbol für Liebe und Erlösung ist. Schon im frühen Altertum war die Pflanze im ganzen Mittelmeergebiet verbreitet, in den Riten der Syrier und Phönizier spielte der Granatapfel eine große Rolle. In der griechischen Mythologie galt er als Symbol der Fruchtbarkeit oder wurde bestimmten Göttinnen zugeordnet (Demeter, Persephone, Aphrodite und Athene). Es heißt, die Göttin Aphrodite selbst habe ihn auf Zypern gepflanzt, Odysseus fand ihn beim König der Phäaken vor. Die Fruchtbarkeit ist gleichzeitig mit dem Tod verbunden, denn zahllose Muttergöttinnen werden auch als Herrin der Unterwelt oder Kriegsgöttin verehrt. So konnte Persephone, die Tochter der Erdgöttin Demeter, die Unterwelt nur zeitweise verlassen, nachdem sie dort drei Kerne des Granatapfels gegessen hatte, dies ist ein Hinweis auf die Abläufe von Werden und Vergehen. Eine Geschichte über den Granatapfel stammt aus dem Kreis der orientalischen Gottheiten Dionysos und Kybele, sie handelt von Agdistis, einem zweigeschlechtlichen Wesen. Dionysos kastrierte Agdistis, als der gerade (weintrunken) schlief. Aus seinem Blut wuchs der Granatapfel und dessen Frucht machte die Nana mit dem Attis schwanger. Die Römer importierten Granatäpfel vor allem aus der phönizischen Kolonie Karthago in Nordafrika und gaben ihm daher entweder den Namen phönizischer Apfel (Malum punicum) oder nach den enthaltenen Körnern den Namen körniger Apfel (Malum granatum). Das Adjektiv punicus bezieht sich eigentlich auf Phönizien in Kleinasien, wurde von den Römern aber hauptsächlich für die phönizische Kolonie Karthago in Nordafrika gebraucht. Der botanische Gattungsname Punica ist die weibliche Form dieses Adjektivs – wie für einen fruchttragenden Baum angemessen. Das lateinische Adjektiv puniceus bedeutet granatrot. In Rom war der Granatapfel in der Hand der Göttin Juno ein Symbol der Ehe. Der Baum wurde wegen seiner feuerroten Blüten als Sinnbild von Liebe, Ehe und Fruchtbarkeit gesehen. Bräute trugen einen Kranz aus blühenden Granatapfelzweigen. Die Parsen, Nachfolger des iranischen Religionsstifters Zarathustra, fertigen aus den Zweigen des Granatapfelbaums heilige Besen. Auch bei Geburt und Tod hat die Frucht ihre Bedeutung. Den Neugeborenen wird ein Faden gegeben, der sie das ganze Leben begleiten soll. Während der Zeremonie werden Kerne des Granatapfels geworfen. Beschließt ein Parse sein Leben, träufelt man dem Sterbenden Granatapfelsaft in den Mund. Die iranische Aredivi Sura Anahita ist die Göttin des Wassers und der Fruchtbarkeit, sie wird mit einer Granatapfelblüte vor ihren Brüsten dargestellt. Im Buddhismus gehört der Granatapfel ebenfalls zu den heiligen Früchten. In der Alchemie galt er als lebensverlängernde Frucht. Für die Vertreter der chinesischen Alchemie war der helle rötliche Saft die „konzentrierte Seele” und brachte Langlebigkeit oder sogar Unsterblichkeit. Exotische Rezepte mit dem besonderen Aroma Auf was ist beim Granatapfel zu achten In sehr seltenen Fällen kann es zu Unverträglichkeiten oder allergischen Reaktionen kommen. Die getrockneten Schalen, die ein hohe anti-oxidative und anti-parasitäre Kraft aufweisen, sollten allein nur in geringen Mengen verzehrt werden. Am geignetsten wäre hierbei eine praktische Nahrungsergänzung mit Granatapfel. Ergänzt von SchisandraDer Granatapfel hat eine kleine Freundin. Die "Schizandra".
Die kleine Beere mit großer Wirkung für Leib und Seele. Einer
der kostbarsten Schätze der chinesischen Kräuterkunde steckt
in dieser kleinen Beere. Chinesische Frauen schätzen die tonisierende
Schizandra-Beere (WuWeiZi) seit jeher als Verjüngungsmittel und zur
Harmonisierung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens. Sexuelle
Erfüllung und gesteigerte Vitalität soll Schizandra indessen
bei Frauen und Männern gleichermaßen begünstigen. Schizandra
werden folgende Wirkungen nachgesagt: es stimuliert die Abwehrkräfte
und stärkt die Widerstandskräfte, es erhält Jugendlichkeit
und Schönheit und wirkt verjüngend, es regt sexuell an und stärkt
sowohl die Manneskraft als auch die weibliche Libido, es wirkt tonisierend,
es balanciert Körperfunktionen und harmonisiert körperliches
und seelisches Wohlbefinden, es hilft bei der Rekonvaleszenz, schützt
gegen Strahlenbelastung (z. B. bei Chemotherapie), erhöht die Belastbarkeit
bei Stress, schützt gegen Reisekrankheiten, normalisiert Blutzucker
und Blutdruck, senkt die Blutfettwerte/Cholesterinwerte, schützt
die Blutgefäße, schützt gegen Infektionen. In niedriger
Dosis wirkt Schizandra stimulierend, in höherer Dosis leicht beruhigend.
Schizandra wirkt antidepressiv bei nervösen Erschöpfungszuständen,
es stärkt die Sehschärfe. In der chinesischen Pflanzenheilkunde
ist die lindernde Wirkung von Schisandra bei Diabetes und Lebererkrankungen
bestens bekannt. Wie beim Granatapfel sorgfältige Auswahlkriterien
angesetzt werden sollten, so gilt dies auch für die Auswahl einer
guten Nahrungsergänzung
mit Schizandra. Einzelwirkstoff oder Synergie?Sie können sich mit jeder Phytosubstanz allein befassen, und erfahren im Ratgeber, wo der Wirkstoff am meisten Inhalt und Wirkung zeitigt. Doch keine Sorge vor "keine Zeit". "Kräuterküche" macht es einfach bequem und zeitsparend, kombiniert die wertvollsten Pflanzensekundärwirkstoffe zu einem weitaus größerem Plus, stets zu ausgewogenen Kombipräparaten. Bereits seit 1947 hat Pharmaunternehmen Erfahrungen in den feinen Nuancen der Wirkstoffkombinationen gesammelt. Da einige Menschen allergisch auf EinzelWirkstoffe reagieren (z.B. Obstallergie) sind die aus der Kombination entstehenden Synergieeffekte "hypoallergisch getestet". Ein gutes Nährstofftransportkonzept bietet als Beweis für seine Verträglichkeit & Bioverfügbarkeit auch sichereVitamin B zwischen und durch Pflanzenbeziehungennicht alle Substanzen vertragen sich miteinander. Man könnte sagen, manche harmonieren ideal und rund, manche eher "eckig". Es gibt sogar Pflanzenlehren, wie die Anthroposophie, die Pflanzen nicht isoliert betrachten, sondern als Teil des menschlichen kosmischen Lebens. Beispielhaft wird ein solches organisches Beziehungsnetzwerk deutlich an einem guten Vitamin B Komplex.Eichenrinde empfehlenswert?zu stellen. Früchte des Lebens zusammen?Wie wäre es, die einen guten Enzymkomplex in der |
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