|
Satiremagazin als Impuls für persönliches
Gespräch. Es mag Comedy sein, vielleicht auch Ernst. Die wirklich wirksamen
Stoffe, Steuertipps und Gesundheitsinformationen, gibt´s "nur
auf Empfehlung". Fordern Sie eine telefonische Beratung und Zugang
zu Insiderinformation. Wir möchten nicht einfach Gingko &
Co verkaufen, sondern teilhaben lassen an guter privater Vorsorge.
Wir freuen uns, Ihre Fragen zu beantworten und Tradition und Zukunft
in Ganzheitlichkeit zu heben... Dick schade, wenn gerade, die es am
nötigsten haben, meist hier schon wegzappen... gut, wer fragt.
Sie könnten mehr sehen: Auch das ist Empfehlungsmarketing: Flash
runterladen...
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesundheitsbibliothek |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
In Ergänzung:
|
Fürs
Leben Probiotika steht wortwörtlich "Für" = "Pro" das "Leben" von griechisch "bios". Angenommen es gäbe eine Mischung, die solches Leben brächte? Angenommen eine solche probiotische Markenmischung enthielte eine Mischung, die aufwendig stabilisiert ist, und mit mehr als 350.000.000 Nutzbakterien für die Mikroflora, beispielsweise Lactobacillus acidophilus DDS-1™, Bifidobacterium bifidum, Lactobacillus bulgaricus und Lactobacillus salivarius mehr als jede Joghurtwerbung es bieten könnte? Würde es diese frei geben oder nur in Eigenerkenntnis? Einige Fragen an Probiotika sollten dazu gestellt werden. Angefangen von der Frage, ob Probiotika stabilisiert sind, oder schon beim Auspacken verfällt, bis hin zur Frage, was überhaupt probiotische Lebensmittel sind. Denn wer kennt sie nicht mittlerweile, die sogenannten probiotischen Lebensmittel: Im Kühlregal nehmen vor allem probiotische Joghurts und Probiotikdrinks neben den herkömmlichen Joghurts mehr und mehr Platz ein. Sie versprechen Fitness, Gesundheit und Wohlbefinden und suggerieren, allen möglichen Krankheiten vorzubeugen. Mit wohlklingenden Namen wie Actimel, Vifit, Yakult oder schlicht LC1 und schmissigen Slogans wie "Guten Morgen Gesundheit" oder "Ein täglicher Beitrag zu Ihrer Gesundheit". Aber was ist dran an diesen Versprechungen? Gerade bei solchen Produkten mit Lactobacillen. Sollte man hier nicht gerade auf Qualitätskriterien achten? Industriejoghurt für die Darmgesundheit? Die meisten setzen für einen gesunden Darm Joghurt an, vielleicht weil sie Joghurt mit schönen Bildern verknüpft im Werbefernsehen gesehen haben und demnach gesund sein soll. Dem ist natürlich auch so, doch spielt hier eher der "Lifestyle" und der "Geschmack" die Hauptrolle. Kaum einer weiss jedoch, dass Bezeichnungen wie "Probiotischer Joghurt" oder "probiotischer Drink" Bezeichnungen sind, die zwar gut klingen, aber wenig über den wirklichen "kulturellen Wert" der enthaltenen Joghurtkulturen aussagen. Hinzu kommt, dass durch zahlreiche industrielle Verarbeitungsmethoden viele Menschen selbst gegen Joghurt schon eine Milchunverträglichkeit entwickelt haben. Man stelle sich nur vor, es gäbe eine Mischung, die weniger kostet als probiotische Joghurts, keinen Invertzuckersirup, Aroma-, Farbstoffe oder Geliermittel enthielte, darüber aber weitere WIRKLICH essentielle wertvolle Zutaten enthielte und zudem noch Geld sparte und vielleicht gemeinsam mit Joghurt die Darmgesundheit aufs beste täglich optimieren könnte. Aufwertung mit Actimel Actimel greift das Bedürfnis des Verbrauchers nach gesunder Ernährung auf und ist schon ein erster guter Anfang. Actimels Lactobazillen regulieren den pH-Wert im Darm und bilden eine Schranke gegen die Ansiedelung und gegen das Wachstum von schädlichen Bakterien und Pilzen. Wir müssen daher täglich diese Bakterien durch Actimel, oder wem Actimel zu teuer ist, durch Ergänzungen wieder zuführen. Und da ist es wichtig, dass das Produkt eine ganze Bandbreite von Probiotika, d.h. Lacto- und Nutzbazillen beinhaltet. So ist in dem Produkt das ich z.B. nehme, in einer Tagesportion eine große Bandbreite von 350 Millionen lebender (!) Lacto – und Nutzbazillen !!! enthalten. Pro-Biotika oder Anti-Biotika? Fast jeder, der schon einmal Antibiotika einnehmen musste, kennt eine
unangenehme Nebenwirkung von Antibiotika: Denn sehr oft führt die
Einnahme von Antibiotika zu gastrointestinalen Störungen. Die Meta-Analyse
von neun wissenschaftlichen randomisierten Doppelblindstudien zeigt: Probiotische
Kulturen können dazu beitragen, diesen Störungen im Darmbereich
entgegenzuwirken. Zusätzlich sollte ein Schutzfilm den Kontakt der Bakterienstämme mit Magensäure, Gallensäure und Enzymen des Dünndarms schützen, do dass gute Probiotika sicherstellen, dass die probiotischen Kulturen ihren Einsatzort, den Darm, in ausreichender Anzahl lebend erreichten. "Der Anspruch gesundheitsfördernder Wirkungen von Probiotika muss immer auf einer soliden Grundlage basieren," betonte Prof. Jürgen Schrezenmeir, Leiter des Instituts für Physiologie und Biochemie der Ernährung der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (Standort Kiel). "Wir haben es uns deshalb zur Aufgabe gemacht, die Voraussetzungen für ein gutes Probiotikum zu klären. Diese sind Vermehrungsfähigkeit, Überleben der Magen-Darm-Passage und nachgewiesene gesundheitsfördernde Wirkungen." Gerade bei solchen Produkten mit Lactobacillen sollte man auf Qualitätskriterien achten.
Einzelwirkstoff oder Synergie?Sie können sich mit jeder Phytosubstanz allein befassen, und erfahren im Ratgeber, wo der Wirkstoff am meisten Inhalt und Wirkung zeitigt. Doch keine Sorge vor "keine Zeit". "Kräuterküche" macht es einfach bequem und zeitsparend, kombiniert die wertvollsten Pflanzensekundärwirkstoffe zu einem weitaus größerem Plus, stets zu ausgewogenen Kombipräparaten. Bereits seit 1947 hat Pharmaunternehmen Erfahrungen in den feinen Nuancen der Wirkstoffkombinationen gesammelt. Da einige Menschen allergisch auf EinzelWirkstoffe reagieren (z.B. Obstallergie) sind die aus der Kombination entstehenden Synergieeffekte "hypoallergisch getestet". Ein gutes Nährstofftransportkonzept bietet als Beweis für seine Verträglichkeit & Bioverfügbarkeit auch sichereVitamin B zwischen und durch Pflanzenbeziehungennicht alle Substanzen vertragen sich miteinander. Man könnte sagen, manche harmonieren ideal und rund, manche eher "eckig". Es gibt sogar Pflanzenlehren, wie die Anthroposophie, die Pflanzen nicht isoliert betrachten, sondern als Teil des menschlichen kosmischen Lebens. Beispielhaft wird ein solches organisches Beziehungsnetzwerk deutlich an einem guten Vitamin B Komplex.Probiotika empfehlenswert?zu stellen. Früchte des Lebens zusammen?Wie wäre es, die einen guten Enzymkomplex in der |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||