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In Ergänzung:
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Die
rote Bete
stellt hier die "Seele der roten Bete" vor. Es heisst in manch
esoterisch angehauchtem Ratgeber, die Rote Bete greife tief ins Kommunikationszentrum
unserer Zellen ein, reinige, erneuere, heile. Nun, Heilaussagen sind bei
Formeln von Nahrungsergänzungen nur in Eigenerkenntnis zulässig,
es lässt sich lediglich zitieren, wie die Rote Bete an sich in der
Literatur beschrieben wird, um ein wenig das runde Konzept der Trägerbasis
in guten Vitalstoffformulierungen herauszuarbeiten.Rote Bete als Naturfarbstoff Sicher ist bekannt, dass in guten Nahrungsergänzungen nicht mit künstlichen Stoffen gefärbt, sondern wenn überhaupt wie z.B. bei guten Kinder-Vitamine-Mineralien nur mit natürlichen Phytoextrakten, und darunter sind nicht nur Spinat, Möhren oder Heidelbeere, sondern eben auch die gute Rote Bete. Rote Bete Botanik Die Rote Bete ist eine tief wurzelnde und daher weitgehend trockenheitsresistente Pflanze. Ihre Knollen – plattrund, kugelig, birnenförmig oder zylindrisch – sind rot, gelb oder weiß.. Ihre rote Farbe beruht auf der hohen Konzentration an dem stickstoffhaltigen Glykosid Betanin und an einem gewissen Gehalt an Anthocyan. Heimat der Ursprungspflanze sind die Küstenlandschaften des östlichen Mittelmeeres und die zentral- und nordasiatischen Steppen und Wüstengebiete. Die vielen unterschiedlichen Namen der Roten Bete deuten auf ihre große Beliebtheit und Verbreitung hin: Ranne, Rande, Rone, Rotmöhre, Rote Rübe, Salatrübe oder lateinisch Beta vulgaris cruenta rubra. Rote Bete tiefwurzelnde Geschichte
Rote Bete Inhaltsstoffe Rote Beten sind aufgrund ihrer Inhaltsstoffe ein außerordentlich nahrhaftes und gesundes Gemüse. Von diesen Stoffen seien genannt: verschiedene organische Säuren, Calcium, Magnesium, Kalium, Phosphor, Natrium, Eisen, Schwefel, Jod, Provitamin A und die Vitamine B1, B2, B6, Niacin und C. Wirkung der Roten Bete
Rote Bete kann die große Menge von 16 Wasserstoffatomen aufnehmen. Dadurch wird die Atmung oxidations- und fermentgeschädigter Zellen um erstaunliche 350% gesteigert und wieder in Gang gesetzt. Seit 1950 hat Ferenczi die geschwulsthemmende Wirkung der Roten Bete an vielen Krebskranken beobachtet. Seither wurde diese Beobachtung von vielen Forschern und Ärzten bestätigt. Die Wirksamkeit der Roten-Bete-Therapie gegen Krebs wurde allerdings nie bewiesen. Rote Bete ist aber ohne Zweifel ein gesundes Gemüse und hat abgesehen von der oft beängstigenden Rotfärbung von Urin und Stuhl keine Nebenwirkungen. Rote Bete als Zutat in der Pflanzen-Enzym-Basis Rote Bete ist nicht nur eine Zutat in der Trägerbasis aus Pflanzenenzymen, der Basis von guten runden Vitalstoffformulierungen, sondern kann auch eine leckere Zutat in den herrlichen Shakeideen mit Multivitamin-Mineral-Enzym-Granulat sein. Geniessen und empfehlen Sie Rote Bete doch auch einfach mal als herzhafte Zutat in einem Shake. Begreifen Sie dabei die Rote Bete mit ihrer "roten revolutionären Farbe" als Initiator einer innerlichen Revolution in Richtung persönlicher Gesundheitsreform und damit Erlangung und Kultivierens von Gesundheit in höchster Form. Geniessen Sie die drei dazu in den Shake-Ideen. Nährstoffverlust in Roter Bete ausgleichen In einer Studie wurde festgestellt, dass der Anteil von Thiamin (= Vitamin B1) innerhalb von 31 Jahren seit 1961 in Rote Bete um 67 % sank; der Anteil von Riboflavin (Vitamin B2) sank um 80 %. Es ist daher wichtig, dass Rote Bete auf guten Böden angebaut wird und bei der Integration in gute Nahrungsaufwertungen nur rote Bete höchster Nährstoffgüte verwendet wird. Bei Unternehmungen, die eine Tradition bereits seit 1947 zeitigen ist von einer solchen Qualität auszugehen.
Einzelwirkstoff oder Synergie?Sie können sich mit jeder Phytosubstanz allein befassen, und erfahren im Ratgeber, wo der Wirkstoff am meisten Inhalt und Wirkung zeitigt. Doch keine Sorge vor "keine Zeit". "Geheimtip" macht es einfach bequem und zeitsparend, kombiniert die wertvollsten Pflanzensekundärwirkstoffe zu einem weitaus größerem Plus, stets zu ausgewogenen Kombipräparaten. Bereits seit 1947 hat "Geheimtip" Erfahrungen in den feinen Nuancen der Wirkstoffkombinationen gesammelt. Da einige Menschen allergisch auf EinzelWirkstoffe reagieren (z.B. Obstallergie) sind die aus der Kombination entstehenden Synergieeffekte "hypoallergisch getestet". "Geheimtip" bietet als Beweis für seine Qualität auch sichereVitamin B zwischen und durch Pflanzenbeziehungennicht alle Substanzen vertragen sich miteinander. Man könnte sagen, manche harmonieren ideal und rund, manche eher "eckig". Es gibt sogar Pflanzenlehren, wie die Anthroposophie, die Pflanzen nicht isoliert betrachten, sondern als Teil des menschlichen kosmischen Lebens. Beispielhaft wird ein solches organisches Beziehungsnetzwerk deutlich an einem guten Vitamin B Komplex.Rote Bete Betain empfehlenswert?zu stellen. "Geheimtip" führt Früchte des Lebens, führt Menschen zusammen
"Geheimtip" könnte die |
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