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Leckere Shakes machen Tipp: Shakes interaktiv
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Rezepte Cocktailvariationen gibt es, wie die "Früchte des Lebens", so gut die Kreativität reicht. Es gibt Vertreter, die sich statt Kaffee jeden Morgen einen frisch gepressten Obst und Gemüsesaft zaubern. Das ist sehr intelligent, wenn man Naturkost aus kontrolliert biologischen Anbau verwendet und natürlich mit guter bodenständiger Cocktailgrundlage aufwertet. Bei guten Cocktailgrundlagen braucht man auch nicht zu befürchten, dass im Saft zu wenige Vitalstoffe vorhanden sind, da diese die Verluste ausgleichen. Gemüsesäfte lassen sich bestens verfeinern und mild abschmecken mit Rührideen aus himmlischer Vanille. Tipp: Shakes interaktiv Oder, wer nur reines gefiltertes Wasser mag, dem sei empfohlen, hier einfach mal Minzeblätter ins Wasser zu legen. Das schmeckt sehr gut und leitet bestens dazu über Frischen Obst und Gemüsesäften.
Cocktail Garniertipp Zitronensaft auf Untertasse geben, Glas umgekehrt darin schwenken, und
anschliessend das angefeuchtete Glas auf Untertasse mit Kokos oder auch
mal Rohrzucker stupsen. Sieht sehr gut aus, und gut geeignet für
Gäste, denen man mit der Sanftheit einer Vanille
eine
Alternative zum Pressen von Obst und GemüsesäftenDie einzigartige Wirkung von Frischen Obst- und Gemüsesäften auf den Organismus ist hinlänglich bekannt. Wäre das Saftpressen nicht so zeitaufwendig, könnten viele Menschen deshalb ihren Konsum erheblich steigern. Der bekannter US Ernährungsspezialist und Säfte Papst Santillo hat Anfang der 90er Jahre eine Methode entwickelt, Saft schonend zu dehydrieren und in Kapseln bzw Granulat zu konzentrieren (5:95) und dabei über 90% seiner Enzymaktivität zu erhalten . Solche Obst- und Gemüsekonzentrate sollen freie Radikale neutralisieren, was durch mehrere unabhängige Studien belegt werden soll, die in internationalen medizinischen Journalen veröffentlicht wurden: JANA Studie Obwohl in der reinen Gewichtsabnahme keine nennenswerte Unterschiede zu verzeichnen waren, hatten die Juice Plus+ Gruppe deutlich bessere Werte hinsichtlich der Körperzusammensetzung: es wurde mehr als doppelt so viel Fettmasse abgenommen, und dabei sogar noch Muskelmasse aufgebaut. Das ergibt einen positiven Nettoeffekt, der nahezu viermal so hoch ist. ZAT Studie In dieser Studie kam es zu einem deutlichen Absinken der Belastung durch Freie Radikale, und zwar um durchschnittlich 40%. Dies wurde mit teilweise sehr komplizierten Methoden untersucht. CRT Studie Das Ziel dieser Studie war zu untersuchen, inwieweit unter Einnahme der dehydratisierten Obst- und Gemüsesaftkonzentrate (Einnahme von je zwei Obst- und Gemüsekapseln) der Blutspiegel an Mikronährstoffen wie natürliche Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe ansteigt. In Ergänzung dazu war zu untersuchen, inwieweit diese Mikronährstoffe auch tatsächlich ihre antioxidative Kraft (Radikalfängerfunktion) im Körper entfalten könnten. Trotz des relativ kurzen Studienzeitraums von 28 Tagen waren die Ergebnisse sehr überzeugend. 1. Es kam zu einem Anstieg der Vitamine und Mikronährstoffe im Blut, und zwar über die jeweiligen Bereiche hinaus, die in der Ernährungsforschung als Schutzbereiche bekannt sind (was bei diesen US-amerikanischen Probanden vor Einnahme des Präparates nicht der Fall war!) Besonderes Interesse galt dabei den sekundären Pflanzenstoffen wie z.B. Alpha-Karotin (+119%), Lycopin (+2046%), Lutein und Zeaxanthin (+44%), die ja durch übliche Vitaminpillen nicht zugeführt werden können. Diese Anstiege der Blutkonzentrationen sind deutlich höher als in Studien, wo vergleichbare Mengen an Mikronährstoffen über frisches Obst und Gemüse angeboten wurden. Verantwortlich für diesen erstaunlichen Befund dürfte die Tatsache sein, dass die Konzentrate unter anderem aus Säften gewonnen werden. Durch den Versaftungsprozeß geschieht gewissermaßen bereits eine Vorverdauung, durch die die Mikronährstoffe optimal freigesetzt werden. 2. Es kam zu einem drastischen Abfall der Belastung mit Freien Radikalen um durchschnittlich 75% (bei einigen Probanden waren diese gar nicht mehr nachzuweisen). Dies wurde anhand eines sehr genauen Parameters (Lipidperoxide) gemessen, der das Ausmaß an Schäden durch Freie Radikale wiederspiegelt. Diese Reduktion an Lipidperoxiden ging in dem Maß einher, wie die Mikronährstoffe im Blut anstiegen. Einen besonders starken Zusammenhang fand man dabei zu den sekundären Pflanzenstoffen Alpha-Karotin und Lutein/Zeaxanthin. Durch diese Studie kann eindeutig festgehalten werden, dass es sich bei in Vitalstoffpräparaten gefangenen Granulaten um ein sehr potente antioxidative Präparate handeln muss. Jedoch sollte man beim Kauf von Obst und Gemüsekapseln darauf achten, ob man hier wirklich angewiesen sein will auf "Verkapselung" oder ob es nicht sinnvoller ist, den intensiven Geschmack in Kauf zu nehmen und ein Obst-und-Gemüsegranulat zu bevorzugen.
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