Eine
Lifestylefirma, die keine "Fassadenwerbung" hat, hat wie
jede "Sonne" auch Schattenseiten. Doch keine Angst,
ist für Sie da und wird Ihnen und Ihren Empfehlungs-Nehmern diese
Schattenseiten beleuchten...
Das negative ist oft präsenter, Freude dem, der zu lästern
hat...
Keine Produktberatung im Callcenter
Die Bestellhotlines
des Callcenters sind zwar 0800er und somit entstehen erstmal keine
Kosten beim Arbeiten von zuhause; doch übernehmen die freundlichen
Damen keine Produktberatung. Wie praktisch wäre es, wenn die
Erfahrung die Sie gesammelt haben, von den Damen vermittelt würde?
Doch geht das überhaupt? Vermitteln Sie Ihren Empfehlungs-Nehmern
doch besser direkt Ihre Erfahrung oder fragen Sie
Beratung?
"Zuwenig Einzelwirkstoffe"
Einige Ihrer Empfehlungs-Nehmer glauben, dieses Pharmaunternehmen
hätte zuwenige Einzelstoffe. Bei anderen Anbietern können
sie die Stoffe einzeln kaufen. Sagen Sie hier, dass eine gute Firma
nie den Wirkstoff losgelöst sieht, sondern immer mit seinen
Begleitstoffen. Erst durch seine Partner wird der Einzelwirkstoff
zum Mehrwert eines wirklich empfehlenswerten
Stoffs. Viele denken hier noch allzu "pharmazeutisch"
und viele Ihrer Empfehlungs-Nehmer sind geblendet vom weissen
Kittel eines Arztes. Bei einem guten Präventionsmodell
geht es jedoch um einen ganzheitlichen Ansatz. es gibt z.B. nicht
nur isoliertes Vitamin C, sondern stets mit Begleitstoffen. Und
um der Schatten zu nehmen, es als Einzelwirkstoff sehr wohl einige
Stoffe, z.B. Nachtkerzenöl,
welches im Gegensatz zu anderen Anbietern aus 60000 statt 30000
Samenkörnern kaltgepresst wird.
"Viele Nährstoffe nur auf Empfehlung"
Einige Ihrer Empfehlungs-Nehmer finden es schade, dass die wirklich
guten Nährstoffe, die laut Deutscher Lebensmittelgesetze eine
Heilwirkung haben nur
auf Empfehlung erhältlich sind. Vermitteln Sie Ihren Empfehlungs-Nehmern,
dass gerade dies ein Mehrwert ist gegenüber üblichen Placebowirkstoffen
ist und dass ein weltweit agierendes Pharmaunternehmen bewusst nicht
auf deutsche Werte herunterdosiert hat, sondern dem internationalen
Standard und somit dem Stand der aktuellen weltweiten Vitalstofforschung
entsprechen möchte.
Fragen Sie Ihre Empfehlungs-Nehmer auch ob sie den Unterschied zwischen
der Weltgesundheitsorganisation und DGE-Richtlinien
vermitteln können?
"Medikamentenmentalität"
Einige Ihrer Empfehlungs-Nehmer werden Nährstoffe als
"Medikamente" auffassen und nicht nachhaltig nehmen. Zitieren
Sie ihnen die Worte vom Gründer und Apotheker
unseres Kostenträgers der 20 Jahre Erfahrung mit Nährstoffen
hat. Oder, wenn das Apothekenbewusstsein fehlt, fragen Sie, ob sie
ihre Balkonpflanzen düngen. Vermitteln Sie Ihren Empfehlungs-Nehmern
auch die Bücher zur
Patientenmündigkeit.
"Zu bunter Katalog"
Einige Ihrer Empfehlungs-Nehmer meinen, der Katalog sei
"zu bunt" und wollen lieber einen schwarz-weissen Katalog.
Ausserdem gibts den Katalog nicht "geschenkt", ohne vorher
bestellt zu haben. Vermitteln Sie dann, dass das auch etwas mit
Umweltbewusstsein zu tun hat. Sinnvolle Fragen wären: Wieviele
Kataloge werden sinnlos vergeben? Wäre es denn noch eine gute
Empfehlung, wenn der Katalog "nachgeworfen" werden würde?
Leiten Sie gleich über zum Empfehlungszweck des Katalogs und
fragen Sie Ihre Empfehlungs-Nehmer, ob sie Ihren Empfehlungs-Nehmern
schon die politischen Hintergründe des Katalogs in der Kataloginfo
vermittelt haben...
"Keine
Eröffnungsparty"
Nun haben Ihre Empfehlungs-Nehmer auch ein eignes
Unternehmen. Und keine Einweihungsparty. Und nicht mal im Fernsehen
kommts? Einige Ihrer Empfehlungs-Nehmer finden dies schade. Die
meisten kennen Unternehmenseröffnungen mit großem Sektempfang
und vielleicht ist sogar der Burgermeister ist eingeladen.... und
der Pharmareferent
seines Arztes gleich mit? Doch laden Sie doch einfach alle Burgermeister
aus den Nachbarorten ein. Sagen Sie ihnen aber nicht, dass Sie Ihre
Unternehmensbeteiligungslizenz nur mit Zahncreme
erworben haben. Wenn der Burgermeister keinen Sekt mag, dann fragen
Sie dessen Frau doch mal, ob sie den Shake schon mit der Burgerfiliale
ihrer Cousine verglichen hat...
"Kein Startkapital"
Nun haben Ihrer Empfehlungs-Nehmer auch ein eigenes Unternehmen,
doch einige Ihrer Empfehlungs-Nehmer wundern sich, dass Sie und
ihr Empfehlungsgeber kein Startkapital investiert haben. Das erzeugt
Skepsis. Viele sind des gewöhnt, um 500 Euro Gewinn zu machen
erstmal 480000 auf dem Konto zu haben. Oder um ein Unternehmen zu
gründen, aufwendige Existenzgründerseminare zu besuchen.
Sagen Sie in diesem Fall, dass Ihre Empfehlungs-Nehmer ja erstens
auch die FachWissen
durchlaufen haben und zweitens nur einen Scheck bekommen, wenn Sie
"was zu empfehlen" haben. Ansonsten geht der Scheck auf
den "Chef" über. Doch auch dies erzeugt Neid, denn
bei vielen Unternehmen die laufenden Kosten höher als 60 Euro.
Ein Unternehmen, das mit nur mit 40 VIP Fixkosten auskommt, für die man ja sogar nochein Produkt
erhält, das ist für viele Unternehmer "zu schön
um wahr zu sein". Viele werden Ihre Empfehlungs-Nehmer belächeln,
wenn sie sagen, sie halten sich ein Unternehmen mit Aloe
Vera Tabletten... Doch sehen Sie es positiv.
Trösten Sie in diesem Fall mit einem leckeren Cocktail getrunken
aus der Kokusnuss... Laden Sie aber den Pharmareferenten auch
gleich noch ein...
"Wir sind nicht im bunten Fernsehen"
Einige Ihrer Empfehlungs-Nehmer fragen, wieso sie vorausschauendes
Verhalten nicht aus dem "bunten Fernsehen" kennen.
Wenn dieser Tipp, mit der Prophylaxe, so gut sei, dann müsste
Gerda vom Callcenter doch im Fernsehen auftreten. Sagen Sie dann,
dass Gerda zwar hübsch ist, aber besser telefonieren als Talkshows
leiten mag.
Zeigen Sie Ihren Partner ausserdem Bücher
zur Manipulation durch Medien. Und wenn dann immer noch der
Griff an der Fernbedienung näher ist als am Bestelltelefon,
dann motivieren Sie Ihre Empfehlungs-Nehmer doch mal deren Partner
zu einer eigenen Sendung zu motivieren, getreu dem Motto "Deutschland
sucht den Superstar"...
wenig Einfluss auf gelbe Post"
Viele Ihrer Empfehlungs-Nehmer rufen beim Versandunternehmen
an, warum das Paket nicht, wie gar nicht so selten, schon nach 2
Tagen schon da ist. Dies ist in Deutschland oft die Regel. Garantiert
werden allerdings nur 5 Tage. Und auf die Postboten hat "LifeStyle-Tip&Company"
auch keinen Einfluss. Sagen Sie Ihren Empfehlungs-Nehmern sie mögen
immer freundlich zum Postboten sein und er möge doch den Hunden
Glucosamin-Chondroitin-Enzyma
empfehlen.... dann klappts auch mit dem Nachbarn.... Vermitteln
Sie Ihren Empfehlungs-Nehmern, dass sie den Versandstatus aber über
die freundlichen Damen im Callcentererfragen können...
Nur zufriedene Kunden bringen Verdienst
Viele finden es auch schade, dass der Empfehlungs-nehmer
erst zufrieden sein muss, bevor, Sie belohnt werden. Normalerweise
erhalten sie SOFORT die Belohnung, für eine Vermittlung. "LifeStyle-Tip&Company"
MUSS sich aber als so gut erweisen, dass der Empfehlungs-NEHMER
vor Überzeugung der Produkte UND Services (siehe Menue oben)
zum Empfehlungs-GEBER wird. Dann werden Ihre Empfehlungs-geber auch
belohnt. Machen Sie unbedingt auf diesen Ethischen Aspekt aufmerksam.
Ein kranker Kunde wird niemals weiterempfehlen, zu sehr ist er mit
sich selbst beschäftigt. Diese Erkenntnis ermutigte einen vorausdenkenden
Hersteller dazu, Nährstoffe herzustellen, die auch wirklich
gesund machen und dann soll auch der Bonus kommen und zwar
5 mal mehr als bei erster Empfehlung. Erkennen Sie dies als
Ihre Ethische Aufgabe dies neben den Ansprüchen
an empfehlenswerte Nährstoffe an Ihre Empfehlungs-gebern
zu vermitteln.
"Hohe Hürde 32 Tage Zufriedenheitsgarantie"
Viele Ihrer Empfehlungs-Nehmer haben Sie erst sicher, wenn
sie die
32 Tagen Geld-Zurück-Garantie überstanden haben. Vermitteln
Sie Ihren Empfehlungs-Nehmern, dass Sie sie gut in dieser Zeit betreuen
sollten. Fragen stellen gehört dazu. "Na, schmeckts denn?".
Sagen Sie Ihren Empfehlungs-Nehmern auch, sie mögen mit Rat
und Tat zur Seite stehen, wenn es z.B. ums Anrühren von MahlzeitVital
geht. Vermitteln Sie, dass sie Tägli am besten immer mit Triple ProteinShake
und einem leckeren Shake
empfehlen. Erzählen Sie von Ihrer letzten Party, wo der Pharmareferent
eines Arztes auch eingeladen war und erzählen Sie, wie es ihm
geschmeckt hat.
Vermitteln Sie auch Ihren Empfehlungs-Nehmern, dass sie Ihre Empfehlungs-Nehmer
mit Büchern zur 30 erheitern
können.
"Starterbonus erst nach 3 Empfehlungen"
Manche Ihrer Empfehlungs-Nehmer werden monieren, dass die "Moneten"
erst nach 3
mal empfehlen zu fliessen beginnen. Vermitteln Sie Ihren
Empfehlungs-Nehmern dann, dass das auf den ethischen Richtlinien
von "LifeStyle-Tip&Company" beruht. Unser Kostenträger
ist eben als "Ethisches Unternehmen" ausgezeichnet worden
und da wäre es unethisch gleich "am Kranken" zu verdienen.
Erst, wenn sich die Empfehlung 3 mal bewahrheitet hat, soll auch
Geld fliessen.... so der ethische Anspruch. Es geht auch nicht darum
krampfhaft etwas zu "verkaufen". Eine Empfehlung hat höheres
Niveau. Lassen Sie insbesondere auch an die "Verkäufertypen"
vermitteln: Geschenkt gebe es nirgendwo etwas, auch wenn einige
Ihrer Empfehlungs-Nehmer dies beim Glücksspiel
glauben... Ermuntern Sie Ihre Empfehlungs-Nehmer
bei der Gelegenheit ruhig auch 100 mal zu empfehlen, dann erhalten
sie nämlich 100 mal 25 Euro... Sagen Sie, dass das soviel wäre,
wie sonst eine Design-Espresso-maschine kosten kann... wenn der
Chef Ihres Partners auf oberflächliche Werte setzt.
"Keine Kaffeemaschine im Büro"
Viele lieben Kopierer und Kaffeemaschine im Büro. Doch beim
Job bei Empfehlungen an dieses Networkunternehmen gibt es kein Büro.
Es gibt keine Bestimmungen, wo wann und ob empfohlen wird. Sie haben
nur den, wenn auch leckeren, Multivitamin-Mineral-Enzym-Granulat
Shake, den
Sie mit Ihren Empfehlungs-Nehmern, z.B. am Swimmingpool oder am
Palmestrand, geniessen können. Sie stehen dann vielleicht als
Aussenseiter oder "Körnerfresser" da. "Ih,
der isst gesund... ih, die geht baden " würde es auf
dem Schulhof heissen... Trösten Sie Ihre Empfehlungs-Nehmer
mit einem leckeren Shake
und lehren Sie sie, dass Koffein
gar nicht so gut für die Herzinfarktstatistik ist...
"Kombination Gesundheit und Geld"
Viele Ihrer Empfehlungs-Nehmer sind es von der Geschichte ihres
Kaufverhaltens nicht gewöhnt, selbst Verantwortung für
Kasse und Gesundheit zu übernehmen. Oft herrscht noch die "Versorgungsmentalität".
Viele erkennen nicht, dass der Arzt aber im Studium nur Umgang mit
Chemikalien gelernt hat. Vitamine sind vielen Ärzten in Deutschland
noch fremd. Vermitteln Sie dann, dass Nährstoffe, die in Deutschland
eine Heilwirkung haben nur auf Empfehlung erhältlich sind.
Vermitteln Sie
Hintergründe im Pharmaparadies Deutschland und laden Sie
den Pharmareferenten auch gleich ein. Denn, das können Sie
dem Burgermeister sagen, gerade Pharmareferenten werden zukünftig
auch nach Alternativen suchen.
"Bei Freundschaftwerbung gibt´s GLEICH den Mixer"
Viele
Ihrer Empfehlungs-Nehmer kennen Prämien für Weiterempfehlung
nur von Katalogwerbung. Und viele sagen, "Da erhalte ich
aber SOFORT den Mixer, und kann ihn bequem auswählen".
Bei einem guten Kostenträger im MLM Bereich dagegen, müssen
sie ihn erst kaufen mit dem Geld, das sie verdient haben. Sagen
Sie dann, dass bei einer guten Networkcompany sich ja dann ganz
viele Mixer kaufen könnten und dann eine großer Shakeparty
machen könnten. Und der Rest ist für die Rente. Das geht
bei Versandhäusern nicht, sagen Sie das ruhig, noch bevor Ihr
Partner am Essenstisch im Altersheim wegen Alzheimer darüber
nicht mehr nachdenken kann....
Zertifikatenmentalität
Einige Ihrer Empfehlungs-Nehmer glauben einer Empfehlung für
Nährstoffe nur, wenn sie vom jemanden stammt, der sich zum
Empfehlen eine Lizenz für weisse Stoffe [z.B. weisse Kittel
oder papierene Zertifikate] erworben hat.... und dies möglichst
über ein Langzeitstudium. Allein Erfahrung "Aber, mein
künstliches Hüftgelenk trage ich lieber als Schmuck."
gilt nicht. Loben Sie Ihre potentiellen Partner, dass sie erkennt
haben, dass die Worte "Weiss, wissen, und weise, ja sogar
Vision und Idee" immer Ehrfurcht ausstrahlen. Sagen Sie
Ihren Empfehlungs-Nehmern sie mögen sich vorstellen, wenn rothaarige
und blonde "Kräuterfeen" aufeinmal Vitalsein empfehlen
würden. Da würde jeder Prof rotwerden, oder? Das ist nur
abends erlaubt, bei der Domina.
Fragen Sie aber ruhig auch, ob im Studium auch Nährstoffe
erwähnt wurden, welche Industrie die Professoren sponsort und
warum das Studium "Pharmazie" und nicht "ganzheitliche
Vitalstoffkunde" heißt . Und selbst wenn der Empfehlungsgeber
einen weissen Kittel anhat, dann aber auf seinem Zertifikat "Tierarzt"
zu stehen hat, glauben einige Ihrer Empfehlungs-Nehmer nur, wenn
er "Vitakraft an Vögel", nicht aber an den Menschen
empfiehlt. "Ich bin doch kein Vogel" heißt es
dann. .... Sagen Sie dann, dass der Partner recht hat, denn seinem
Vogel könne er ja auch Proanthenonls geben und da werde ja
schliesslich auch ein Zertifikat,
immerhin das von Prof. Dr. Masquelier, mitgeliefert... oder zeigen
Sie ihm das Buch eines Tierarztes "Tote
Ärzte lügen nicht".
Unser
Tipp hat mehr
als einen Vogel"
Machen Sie sich nichts draus. Besser als gar keinen, oder? Welches
Unternehmen hat schon gleich zwei?
meint ja, es seien Adler. Kennen Ihre Empfehlungs-Nehmer denn schon
den Unterschied => zwischen
Adlern und Enten?
Lassen Sie den Horizont Ihrer Empfehlungs-Nehmer
weiter um Büchern zu Aufschwingen, z.B mit den Wingen e r gänzen
"Keine Autorität, kein Führerkult"
Ihre Empfehlungs-Nehmer sammeln zwar ErFAHRung in "kur",
"care" oder "auto." . Aber Autorität
und Mobbing von einem Chef erfahren sie nicht. Es gibt kein Mobbing,
keinen Zeitstress, keinen Druck, dann und dann aufzustehen, keiner
zwingt. Nur wenige können selbst ihren Motivationsmotor antreiben,
eigenständig und kreativ zu empfehlen um sich einen eigenen Plan
für die Empfehlungsschaft seiner Partner aufzustellen. Begründet
liegt dies in der Mentalität des Deutschen, der sich insgeheim
immer noch einen "Führer" wünscht. Wenn Sie einen
brauchen, dann fragen Sie
Beratung
nach "Nutridomina"... Aber im ernst. Wer lange Jahre
angestellt war, für den ist es schwer, sich selbst Antrieb und
Motivationzu geben. Ein "Angestellter" macht eben nichts
ohne Forderung. Er ist ja schliesslich auch nicht am Umsatz beteiligt.
Seinen "Mitarbeitern" den "Kopf zu waschen" ist
wiederum schwierig, da ja jeder eben die Freiheit hat zu arbeiten
wann und wie er will...
"Keine
weisse Seife"
Normalerweise
sind es Ihre Empfehlungs-Nehmer gewöhnt, bei Versöhnungen
die Hände in weisser Seife zu waschen. Diese ist jedoch meist
Kernseife, unser "Tip for LifeStyle" dagegen verwendet
zur Versöhnung bei "schattigen" Anlässen Ihrer
Empfehlungs-Nehmer die 24 karätige Goldseife....
"Tip for LifeStyle"-Produkte duften übrigens ausgezeichnet,
sagen Sie Ihren Empfehlungs-Nehmern bei der Anleitung zum Flirthilfe
ruhig "das Reine Ganze" erspürt zu haben...
"Die Seife ist nicht rund"
Die Prophylaxe-Sonne ist zwar rund aber die Seife ....ja die ist
eben erst rund, wenn Sie Ihr Vorausschau-Geschäft mit Charme,
Schattenliebe und Spirit begleiten...