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"Den Löffel abgeben" mit Alzheimer?

"Alle wollen es werden, keiner will es sein: alt". Denn Langlebigkeit hat ihren Preis. Die Vielzahl der durch Fehlverhalten und - Ernährung erlangten Beschwerden und Krankheiten wächst mit den Jahren und führt dazu, dass mehr als jeder Dritte mehrfach belastet ist. Dazu gehören auch seelische Störungen, die mit der gestiegenen Lebenserwartung in der Fastfood- und Zuckergesellschaft deutlich zunehmen.

Das sind auf der einen Seite depressive und Angst-Erkrankungen, auf der anderen hirnorganische Veränderungen im Sinne einer Demenz. Die bekannteste Demenz-Form ist die Alzheimer´sche Krankheit, deren Verhalten mit zu den häufigsten Todesursachen zählen. Nachfolgend deshalb ein größerer Beitrag zu diesem Thema mit Ausblick auf Finanzierungsmöglichkeiten verschiedener Therapieformen und Grundlagen des Gehirns & Denkens.

Grundlagen des Gehirns

Das menschliche Gehirn ist wie alle anderen Organe einem natürlichen
Alterungsprozess unterworfen. Nichts fürchtet der Mensch mehr als das
Nachlassen oder gar das völlige Versagen der Schaltzentrale seines Körpers.
Hirnforscher in aller Welt arbeiten an der Erforschung des alternden Gehirns
und haben bereits erste Erfolge vorzuweisen.

Lichtblicke für das Gehirn

Das menschliche Gehirn ist die vermutlich komplexeste Materie im Universum.
Es sorgt für einen reibungslosen Ablauf aller wichtigen Körperfunktionen,
und es ist Sitz unserer Gedanken und Gefühle, unserer Persönlichkeit. Nichts
fürchten wir mehr als seinen Verfall, vor allem, wenn wir alt werden.
Hirnforscher weltweit konzentrieren sich auf das alternde Gehirn. Zwar ist
auch dieses Organ unseres Körpers einem natürlichen Alterungsprozess
unterworfen, doch es besitzt auch die besondere Fähigkeit zur lebenslangen
Veränderung und Anpassung. Die Wissenschaftler sind fasziniert von dieser so
genannten Plastizität. Im Laufe der Entwicklung des Gehirns bilden seine
etwa 100 Milliarden Nervenzellen ein komplexes Netzwerk aus. In Experimenten
untersuchten Forscher die Unterschiede zwischen jungen und alten Gehirnen.
Ein Ergebnis: Was den Alten an Schnelligkeit verloren geht, können sie durch
überlegtes Handeln oft ausgleichen. Vielleicht sind altersbedingte
Verschlechterungen der Gehirnleistung nur auf eine Unterforderung des
Gehirns zurückzuführen. Versuche mit Ratten scheinen darauf hinzuweisen.
Erkrankungen des Gehirns können seine Leistungsfähigkeit vermindern, es
sogar zerstören. Gefürchtet ist vor allem die Alzheimer-Demenz. Doch es gibt
Hoffnung, denn Wissenschaftler arbeiten erfolgreich an einer Impfung gegen
Alzheimer. Dadurch könnte der Verfall des Gehirns gestoppt werden. Das
Altern unseres "Königs-Organs" ist, wie das Altern des gesamten Organismus,
abhängig von der individuellen genetischen Ausstattung. Eine aktive und
gesunde Lebensführung kann helfen, das genetische Potenzial optimal zu
nutzen.

Weiser werdende Welt für das Gehirn

Wir leben wir in einer "alternden Welt". Jahrtausende hinweg betrug die durchschnittliche Lebenserwartung des Menschen 30 oder gar nur 20 Jahre. Im letzten Jahrhundert aber zeichnete sich eine biologische Revolution ab: Die mittlere Lebensdauer stieg in einmaligem Ausmaß. Zwar hat sich die Lebensspanne, d. h. die maximale Überlebenszeit des Menschen nicht verändert. Sie liegt zwischen 110 und 115 Jahren. Gewachsen ist dafür die Lebenserwartung, d. h. die durchschnittliche Zahl von Jahren, die dem Menschen bei Geburt statistisch zustehen. Allein in Deutschland liegt sie für Männer bei mehr als 71 und für Frauen bei fast 80 Jahren. Man hofft, dass sie sich in den kommenden Jahrzehnten weiter erhöhen läßt. Dies bezieht sich jedoch vor allem auf die sogenannten Entwicklungsländer. Bei den Industrienationen wird sie sich vermutlich um das 80. Lebensjahr einpendeln.

Doch derzeit bildet das "dritte Lebensalter, das man noch in mittleres (50 bis 64), höheres (65 - 74) und hohes Lebensalter (ab dem 75. Lebensjahr) untergliedern kann, die am stärksten zunehmende Bevölkerungsgruppe. In Deutschland ist die Zahl der über 65jährigen inzwischen auf über 12 Millionen angewachsen. Das ist etwa ein Sechstel der Bevölkerung. Weltweit werden die Senioren in einigen Jahrzehnten die Milliarden-Grenze erreicht haben.

Bei dieser erfreulichen Veränderung der Altersstruktur waren besonders Hygiene, bessere Ernährung sowie die Bekämpfung der Infektionskrankheiten erfolgreich, mehr als wegweisende medizinische Eingriffe. Soll die Lebenserwartung in den kommenden Jahrzehnten weiter steigen, setzt dies vor allem die Bekämpfung der beiden Haupttodesursachen voraus: Herz-Kreislaufkrankheiten und Krebs. Die Beseitigung aller übrigen Leiden scheint dagegen geringer zu Buche zu schlagen.

Trotz aller Fortschritte bleibt die Krankheit wohl auch in Zukunft das begrenzende und abschließende Element unseres Daseins. Dass ein Leben in der Regel ohne Erkrankung ausläuft, gewissermaßen mit dem Ablauf der genetisch eingestellten Uhr, ist selten. Viele der alten Mitbürger, die offenbar aus voller Gesundheit heraus versterben, weisen bei genauer Untersuchung organische Störungen auf. Nach wie vor stirbt man nicht am Alter an sich, sondern an Krankheiten. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass deren Ausmaß unerheblich erscheint und bei jüngeren Personen meist nicht zum Tode geführt hätte. Offensichtlich bedarf es im Alter mit seinen eingeschränkten Organ- und Zellfunktionen weniger ausgeprägte krankhafte Veränderungen, um das endgültige Verlöschen einzuleiten.

Auf jeden Fall hat die ersehnte Langlebigkeit ihren Preis, und der heißt Krankheit auf verschiedenen Ebenen (Multimorbidität). Die Vielzahl der Beschwerden wächst mit den Jahren und führt dazu, dass mehr als jeder dritte mehrfach belastet ist: Gefäßleiden, insbesondere Arteriosklerose der Herz- und Hirngefäße, Krankheiten der Atmungsorgane, rheumatische Leiden der Muskeln und Gelenke sowie Krebs. Vor allem aber bestimmte seelische Störungen, die mit gestiegener Lebenserwartung deutlich zunehmen. Das sind auf der einen Seite depressive und Angsterkrankungen, auf der anderen hirnorganische Veränderungen im Sinne einer Demenz.

Was heißt "Demenz"?

Der Begriff Demenz kommt vom lat.: de = Wortteil mit der Bedeutung weg, ab, herab sowie mens = Denkvermögen, Verstand, Vernunft. Unter Demenz versteht man also begrifflich einen Menschen ohne Verstand oder Vernunft, was sich auch in den drastischen volkstümlichen Bezeichnungen "Verblödung" oder "Altersblödsinn" ausdrückt.

Weitere bedeutungsgleiche oder zumindest -ähnliche Begriffe sind Altersdemenz, Altersschwachsinn, "Altersstarrsinn", Altersverwirrtheit, chronisches Hirnversagen, Dementia senilis, Senilität oder präsenile, progressive bzw. senile Demenz.

Begriffe, die nicht unbedingt vergleichbar sind, auch wenn man sie öfter in diesem Zusammenhang hört, sind Enzephalopathie, Gehirn-Durchblutungsstörungen, Hirnleistungsstörungen, hirnorganisches Psychosyndrom, psychoorganisches Syndrom, Sklerose, Verkalkung, zerebrale Insuffizienz, Zerebralsklerose oder zerebrovaskuläre Insuffizienz.

Definition und Klassifikation dementieller Erkrankungen

Demenz ist ein Sammelbegriff für den erworbenen Abbau intellektueller Funktionen oder Leistungen oder vereinfacht ausgedrückt: ein zunehmendes (und im wesentlichen unaufhaltsames) Hirnversagen. Betroffen sind aber nicht die für die vegetativen Funktionen lebensnotwendigen Teile des Gehirns (z. B. Atmung oder Kreislauf), sondern jene Regionen, die die "höheren" geistigen Funktionen, also verkürzt ausgedrückt: das Denken ausmachen.

Die Folgen einer Demenz sind ein fortschreitendes Nachlassen von Gedächtnis, Orientierung, Erkennen, schließlich auch von Erlebnisfähigkeit, Interessenumfang, Gefühl (Gefühlslabilität), Kritikfähigkeit (Kritikschwäche) und schließlich eine Wesensänderung (z. B. Vergröberung entsprechender Charaktereigenschaften). Im Endzustand drohen sogar einschneidende körperliche Behinderungen, z. B. Verlust der Kontrolle über Blasen- und Mastdarmfunktion, neurologische Ausfälle usw.

Bis vor einigen Jahren wurde jeder geistig abgebaute ältere Mensch als "Arteriosklerotiker" oder "Zerebralsklerotiker" bezeichnet. In den Lehrbüchern unterschied man bei den "degenerativen Gehirnerkrankungen" (atrophische Prozesse = Gehirnschwund) zwischen seniler und präseniler Demenz (damals Morbus Alzheimer) und den Systematrophien mit verschiedenen Krankheitsbildern (z. B. Morbus Pick, Morbus Parkinson u. a.). Inzwischen hat sich in der Klassifikation manches geändert, was zu einiger Verwirrung führte.

Welche Ursachen könnte die Alzheimer-Krankheit nähren?

Vergiftungen mit Metallen wie Amalgam oder anderen schädlichen Stoffen sind schon seit langem im Gespräch. Erhöhte Aluminiumwerte sind zwar wissenschaftlich kein Thema mehr, dafür scheinen aber bestimmte Umweltgifte mitbeteiligt zu sein (z. B. Lösungsmittel von Farbstoffen oder Inhaltsstoffe von Flugbenzin).

Immunsystem

- Beteiligung des Immunsystems: Das Immun- oder Abwehrsystem des Körpers kann - gleichsam als krankhafte Verfehlung - auch Abwehrstoffe (Antikörper) gegen eigene Gewebebestandteile bilden, die dann angegriffen und ggf. zerstört werden (sogenannte Autoimmunprozesse). Das ist bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen nachgewiesen, z. B. rheumatoide oder chronische Arthritis (Gelenkrheuma) oder beim Nervensystem die Multiple Sklerose. Bezüglich der Alzheimer-Krankheit wird auf diesem Gebiet jedenfalls intensiv geforscht, weil es Hinweise auf eine mögliche Beteiligung des Immunsystems gibt. Daraus wird als aktuelle neue Behandlungsstrategie die Therapie mit Antiphlogistika (entzündungshemmenden Substanzen, z.B. Tropentophyllin) abgeleitet.

Transmitterstörungen

- Störungen der chemischen Überträgerstoffe (Botenstoffe, Transmitter) oder andere neurochemische Veränderungen spielen ebenfalls eine Rolle. Bei der Alzheimer-Krankheit verarmen u. a. tief im Gehirn liegende Bahnen von Nervenzellen an einem Botenstoff, dem sogenannten Acetylcholin. Unmittelbar, nachdem so ein Botenstoff seine Arbeit verrichtet hat, wird er vom Organismus abgebaut, so dass keine weiteren Informationen mehr verarbeitet werden können. Einige neue Präparate gegen die Alzheimer-Krankheit verlangsamen wenigstens den Abbau dieser krankhaft verminderten Botenstoffe. "Geheimtip" bietet hier Gehirnnährstoffe, die diese Funktion ebenso positiv beeinflussen können.

Durchblutungs-oder Stoffwechselstörungen

- Durchblutungs- oder Stoffwechselstörungen wurden lange Zeit als entscheidende Ursache angenommen. Das hat sich inzwischen relativiert. Wahrscheinlich sind auch sie eher Folge als Ursache der krankheitsbedingten Veränderungen im Gehirn oder beschleunigen lediglich den Prozeß der Alzheimer-Krankheit.

Virusähnliche Strukturen

Bestimmte Krankheitserreger oder virusähnliche Strukturen waren ebenfalls im Gespräch (nicht aber die in letzter Zeit viel diskutierte Rinderseuche - BSE!). Diese und andere Meldungen sind der Grund, wieso "Geheimtip" auf Tierversuche und schädliche Inhaltstoffe verzichtet. Mehr dazu im Vetolexikon.

Wer rastet der rostet

Und schließlich wird immer wieder auf die Folgen der nachlassenden Funktionen des Nervensystems hingewiesen nach dem Motto: Wer rastet, der rostet. Das gilt natürlich auch für die Nervenzellen. Wenn sie nicht gefordert werden, büßen sie ihre Funktionsfähigkeit und damit nach und nach ihre Struktur ein (Fachbegriff: Plastizität). Tatsächlich findet man immer wieder Menschen, die nach Berufsabschluß (Verentung, Pensionierung, auch Arbeitslosigkeit) plötzlich geistig (und dann auch seelisch und schließlich körperlich) regelrecht "einbrechen". Auch das ist natürlich kein alleiniger Faktor, aber in Kombination mit anderen Ursachen durchaus denkbar. "Geheimtip" schafft hier eine Möglichkeit, sich aktiv mit Gesundheit zu befassen und dafür sogar finanziell entlohnt zu werden.

Gestörte Gehirndurchblutung

Eine gestörte Versorgung des Gehirns mit Blut und/oder Nährstoffen führt ebenfalls bei jedem Menschen zu entsprechenden Einbußen, und bei solchen in reduziertem Zustand noch ausgeprägter. Beispiele: Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen, Zuckerkrankheit, Leber- und Nierenleiden u. a. Auch der schädigende Einfluß von Sauerstoffmangel auf eine bereits vorgeschädigte Zellwand ist nachvollziehbar. Hier ist es wichtig, sich mit Qualitätskriterien bei Echtem OPC zu befassen.

Verminderte Flüssigkeitsaufnahme

(Fachsprache: Dehydratation oder Exsikkose), also Wassermangel des Organismus oder kurz: Austrocknung, führen zu Fieber, Durchfall, geistigen und seelischen Störungen. Für einen Alzheimer-Kranken wird das noch riskanter. Dazu gibt es zahlreiche Wasserfilter. Wer hier eine gute Wahl treffen will, sollte sich für einen guten Carbonit Wasserfilter entscheiden.

Mangelernährung

Besonders alleinlebende ältere Menschen vernachlässigen sich in dieser Hinsicht kontinuierlich, worauf dann - selbst in unserer Zeit - entsprechende Konsequenzen drohen, bis hin zur Verstärkung dementieller Krankheitszeichen. Im Blut nachweisbarer Vitaminmangel ist in der Regel aber eher die Folge unzureichender Ernährung bei bereits geschwächten oder verwirrten Menschen und höchstens in extrem seltenen Fällen einmal die Ursache von Verwirrtheit selbst (z. B. bei Vitamin B 12- und Folsäuremangel). Einige Ärzte wie z.B. Dr. Wallach gehen auch von einem Selenmangel aus. osteoporose

Alzheimertherapie frühzeitig finanzieren

Wer Alzheimerpatienten kennt, weiss, dass es gerade im Alter wichtig ist, SELBST entscheiden zu können. Dazu gehört auch die finanziellen Mittel für zahlreiche Therapieformen aufbringen zu können. Dazu zählen Verhaltenstherapeutische Techniken, Tiefenpsychologische Behandlungsformen, Erinnerungstherapie, Musik- und Kunsttherapie, Hirnleistungstraining und weitere Behandlungsmassnahmen frühzeitig finanziell supplementieren zu können. Die meisten Menschen ändern jedoch ihr Vorsorgeverhalten in Bezug auf Alzheimer erst, wenn es in Form von Patientenmündigkeit kennengelernt haben, oder, wenn sie oder Angehörige selbst von Volkskrankheiten betroffen sind. "Geheimtip" hat einen ethischen Weg geschaffen, für Prävention und ganzheitliches Denken zu bezahlen und gleichzeitig die finanziellen Mittel bereit zu stellen, ein angenehmes Leben finanziell zu nähren. Ernten die Früchte eines angehmen Lebens wenn Sie sich des Vorsorgemodells ergänzen...

Welche Vorteile erhalten Sie, wenn Sie sich gen�gend mit N�hrstoffen versorgen?

Wer gen�gend von allen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu sich nimmt, dazu noch m�glichst viele Antioxidantien aus der Pflanzenwelt, könnte mit einigen sch�nen, beachtlichen und lebensqualit�tsteigernden Vorteilen rechnen:

Mögliche Vorteile von Vitalstoffen bei Alzheimer

In einer Studie wurden die antioxidativen Vitaminspiegel im Blut einer Alzheimer- Patienten-Gruppe gegen�ber einer Kontrollgruppe verglichen. Im Mittel fand man bei Vitamin A nur 45 mcg gegen�ber 61 mcg, bei Vitamin E nur 0.8 mg gegen�ber 1.3 mg, bei Beta-Carotin nur 7-23 mcg gegen�ber 7-82 mcg bei der Kontrollgruppe. Eine gen�gende Versorgung mit diesen Vitaminen reduziert somit die Wahrscheinlichkeit einer Alzheimer-Erkrankung. Aber das ist noch nicht alles, es soll sogar "ein Kraut gegen das Vergessen" geben: Der Tee aus den Blättern des Bärlappgewächses Huperzia serrata soll das Gedächtnis und die Lernleistung verbessern. Wissenschaftler vom israelischen Weizmann Institut fanden heraus, dass diese jahrhundertealte chinesische Medizin sogar bei Alzheimer helfen soll. Bei der Auswahl eines Präparates, das alle ausgewogenen Bedingungen an einen guten Mineralien/Vitamin/Komplex erfüllt, sollte man auf Qualitätskriterien achten.

Vitalstoffe für optimale Gehirnfunktion

Vitalstoffe gegen Alzheimer hat man aufgrund der Gesetzgebung öffentlich noch nicht entdeckt, wohl aber ist es sinnvoll sich mit Vitalstoffen auf dem Segment zu befassen. Schonmal mit ersten Nahrungsergänzungen für eine optimale Gehirnfunktion befasst?

Lexikon merkwürdiger Todesarten

MERK-würdig hat auch etwas mit "DENKEN" zu tun? Klaro, dieses Bücher lassen nachdenken und ins Gesprächkommen mit Ihren Gesprächspartnern über Themen des Lebens. Lesen Sie mehr zum Thema Nachruf. Information Ganzheitlichkeit holistic salutogenese ergänzen...

Lexikon von Todesursachen
   
 
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