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| Volkskrankheiten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Todesursache KrebsNicht immer ist das gemütliche Hummermenue mit Humor zu betrachten. Der Namensvetter "Krebs" hat gerade bei ernährungsbedingten Krankheiten eine eher traurige Statistik. Krebs scheint eine der häufigsten Todesursachen zu sein. So heißt es: Der übermäßige Genuss von rotem und erst recht von verarbeitetem Fleisch fördert die Entstehung von Darmkrebs... Eine fettreiche und ballaststoffarme Ernährung stellt einen Risikofaktor dar, mit hoher Wahrscheinlichkeit - schon in jungen Jahren - einen Darmkrebs zur Folge zu haben. ... Risikofaktoren, die Darmkrebs begünstigen, sind chronisch entzündliche Darmerkrankungen und ballaststoffarme Ernährung... Doch welche Krebsarten gibt es noch? Akustikusneurinom Zitate zu Krebs und Ernährung Interessant ist es, vielfältige Meinungen zu Krebsbehandlungen zu kennen. Hier einige Beispiele: «In Übereinstimmung mit anderen Studien, ergab sich, dass Frauen ihr Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken durch eine Ernährungsumstellung merkbar senken könnten: Reduzieren der Aufnahme von gesättigtem Fett und grösserer Konsum an Gemüse.» Schlussfolgerung der Autoren von: Dietary fat intake and risk of epithelial ovarian cancer, Journal of the national cancer institute, 21. Sept. 1994;86(18):1409-15. «Unsere Analyse zeigt eine konsistente, statistisch signifikante, positive Beziehung zwischen Brustkrebsrisiko und Aufnahme von gesättigten Fetten bei Frauen nach der Menopause. Ein schützender Effekt wurde für eine Vielzahl von Früchten und Gemüsen aufgezeigt; insbesondere Vitamin C zeigte den grössten Schutzeffekt.» Dietry Factors and Risk of Breast Cancer: Combined Analysis of 12 Case-Control Studies, Journal of the National Cancer Institute, 82:561-569, 4. April 1990 «Bei den meisten Krebsarten haben Personen mit einem kleinen
Früchte und Gemüsekonsum [...] das doppelt so hohe Risiko an
Krebs zu erkranken als die mit grösserem Konsum.» «Wenn Sie über die vorliegenden Daten [zum Dickdarmkrebs]
in Ruhe nachdenken, müssten Sie folgern, dass die optimale Menge,
die Sie von rotem Fleisch essen sollten, gleich Null wäre.» «Starke Fleischesser zeigen eine stärkere Tendenz zur
Erkrankung an Darm-, Lungen- und Brustkrebs. Das Risiko wird noch viel
grösser, wenn Sie dazu Raucher sind und nicht jeden Tag regelmässig
grüne und gelbe Gemüse essen.» «Epidemiologische Analysen kommen zu dem Schluss, dass durch
entsprechende Nahrungsauswahl das Colon- und Magenkrebsrisiko um 90%,
das Brustkrebsrisiko um 50% und eine Reihe anderer Krebsrisiken (Lunge,
Mund, Hals, Rachen, Speiseröhre, Blase, Gebährmutterhals) um
mindestens 20% gesenkt werden könnte. [...] Wie aus zahlreichen epidemiologischen
Studien hervorgeht, zeigen Vegetarier ein deutlich geringeres Krebsmorbiditäts-
und Krebsmortalitätsrisiko als der Bevölkerungsdurchschnitt,
insbesondere bei Darm- und Brustkrebs. Gleichzeitig ergab sich aus einer
Longitudinalstudie, dass auch die 5-Jahres-Überlebensrate bei bereits
brustkrebserkrankten Vegetarierinnen höher liegt als bei nicht-vegetarisch
lebenden Patientinnen. [...] «In etwa 15 bis 20 Jahren werde Krebs zur häufigsten Todesursache,
vermuten die Wissenschaftler» «Rauchen bleibt mit einem Anteil von rund 20% wichtigste Krankheitsursache.
Doch neue epidemiologische Daten lassen erkennen, dass Ernährungsfehler
mindestens im gleichen Umfang an der Krebsentstehung beteiligt sind.» «Eine energie- und fettreiche Kost mit viel Fleisch und wenig
Gemüse wird im Zusammenhang mit etwa einem Drittel aller Krebserkrankungen
gesehen. Eine Korrelation zwischen Ernährungsgewohnheiten und Karzinominzidenz
wurde bisher für achtzehn Tumorarten nachgewiesen.» "Big Pharma engagiert sich in der vorsätzlichen Verführung des medizinischen Berufes, Land für Land, weltweit. Er gibt ein Vermögen aus für Einflussnahme, Miete und Kauf akademischer Urteile bis in wenigen Jahren, wenn Big Pharma unkontrolliert fortfahren kann, die nicht gekaufte medizinische Meinung kaum noch zu finden sein wird.”John Le Carre, April/2001. " ... als Chemiker, der geübt ist Daten zu interpretieren,
ist es "Wenn ich Krebs hätte, würde ich niemals zu einem
konventionellen Welche Vorteile erhielte wer sich gen�gend mit N�hrstoffen versorgte? Wer gen�gend von allen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu sich nimmt, dazu noch m�glichst viele Antioxidantien aus der Pflanzenwelt, könnte mit einigen sch�nen, beachtlichen und lebensqualit�tsteigernden Vorteilen rechnen: "Mögliche" Vorteile von Vitalstoffen bei Krebs M�chten Sie Ihr Krebsrisiko halbieren?
In einer zusammenfassenden Analyse der Berkeley University wurde gezeigt,
dass die durchschnittliche Krebsrate um 50% sinkt, wenn t�glich hohe Mengen
an Antioxidantien (Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Carotinoide) gegessen
werden. Dies Zahl wurde aus 129 Studien ermittelt, die 13 verschiedene
Krebsarten untersuchten.
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