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Todesursache Krebs

Krebsforschung :-)Nicht immer ist das gemütliche Hummermenue mit Humor zu betrachten. Der Namensvetter "Krebs" hat gerade bei ernährungsbedingten Krankheiten eine eher traurige Statistik. Krebs scheint eine der häufigsten Todesursachen zu sein. So heißt es: Der übermäßige Genuss von rotem und erst recht von verarbeitetem Fleisch fördert die Entstehung von Darmkrebs... Eine fettreiche und ballaststoffarme Ernährung stellt einen Risikofaktor dar, mit hoher Wahrscheinlichkeit - schon in jungen Jahren - einen Darmkrebs zur Folge zu haben. ... Risikofaktoren, die Darmkrebs begünstigen, sind chronisch entzündliche Darmerkrankungen und ballaststoffarme Ernährung... Doch welche Krebsarten gibt es noch?

Akustikusneurinom
Analkrebs
Astrozytom
Basaliom
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Blasenkrebs
Bronchialkarzinom
Brustkrebs
Burkitt-Lymphom
Corpuskarzinom
CUP-Syndrom
Darmkrebs
Dünndarmtumoren
Eierstockkrebs
Endometriumkarzinom
Gallenblasenkrebs
Gebärmutterkrebs
Gebärmutterhalskrebs
Glioblastom
Harnröhrenkrebs
Hirntumoren
Hirnmetastasen
Hodenkrebs
Hodgkin
Hypophysentumor
Karzinoide
Kehlkopfkrebs
Knochenkrebs
Kolonkarzinom
Kopf-Hals-Tumoren
Kraniopharyngeome
Leberkrebs
Lebermetastasen
Leukämie
Lidtumoren
Lungenkrebs
Lymphome
Magenkrebs
Medulloblastome
Melanom
Meningeome
Mycosis fungoides
Neurinom
Nierenkrebs
Non-Hodgkin-Lymphome
Oligodendrogliom
Ösophaguskarzinom
Ovarial-Karzinom
Pankreaskarzinom
Peniskrebs
Pharynxkarzinom
Plasmozytom
Prostatakrebs
Rachenkrebs
Rektumkarzinom
Retinoblastom
Scheidenkrebs
Schilddrüsenkarzinom
Schneeberger Krankheit
Speiseröhrenkrebs
Spinaliom
Thymom
Urethrakrebs
Vulvakrebs
Warzenbeteiligung
Weichteiltumoren
Zervixkarzinom
Zungenkrebs

Zitate zu Krebs und Ernährung

Interessant ist es, vielfältige Meinungen zu Krebsbehandlungen zu kennen. Hier einige Beispiele:

«In Übereinstimmung mit anderen Studien, ergab sich, dass Frauen ihr Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken durch eine Ernährungsumstellung merkbar senken könnten: Reduzieren der Aufnahme von gesättigtem Fett und grösserer Konsum an Gemüse.» Schlussfolgerung der Autoren von: Dietary fat intake and risk of epithelial ovarian cancer, Journal of the national cancer institute, 21. Sept. 1994;86(18):1409-15.

«Unsere Analyse zeigt eine konsistente, statistisch signifikante, positive Beziehung zwischen Brustkrebsrisiko und Aufnahme von gesättigten Fetten bei Frauen nach der Menopause. Ein schützender Effekt wurde für eine Vielzahl von Früchten und Gemüsen aufgezeigt; insbesondere Vitamin C zeigte den grössten Schutzeffekt.» Dietry Factors and Risk of Breast Cancer: Combined Analysis of 12 Case-Control Studies, Journal of the National Cancer Institute, 82:561-569, 4. April 1990

«Bei den meisten Krebsarten haben Personen mit einem kleinen Früchte und Gemüsekonsum [...] das doppelt so hohe Risiko an Krebs zu erkranken als die mit grösserem Konsum
Schlussfolgerung aus einer Studie, die rund 200 Studien zu diesem Thema vergleicht: Fruit, Vegetables, and Cancer Prevention: A Review of the Epidemiological Evidence, Nutrition and Cancer, Vol. 18, Nr. 1., 1992

«Wenn Sie über die vorliegenden Daten [zum Dickdarmkrebs] in Ruhe nachdenken, müssten Sie folgern, dass die optimale Menge, die Sie von rotem Fleisch essen sollten, gleich Null wäre
Willett, W.C.: Relation of meat, fat, and fibre intake to the risk of colon cancer in a prospektive study among women. New England Journal of Medicine 1990;323, 1664-1672.

«Starke Fleischesser zeigen eine stärkere Tendenz zur Erkrankung an Darm-, Lungen- und Brustkrebs. Das Risiko wird noch viel grösser, wenn Sie dazu Raucher sind und nicht jeden Tag regelmässig grüne und gelbe Gemüse essen
Takeshi Hirayama, Institut of Preventive Oncology, Tokyo (auf der Basis einer über siebzehn Jahre geführten Forschungsstudie mit 265118 Erwachsenen in sechs Präfekturen in Japan)

«Epidemiologische Analysen kommen zu dem Schluss, dass durch entsprechende Nahrungsauswahl das Colon- und Magenkrebsrisiko um 90%, das Brustkrebsrisiko um 50% und eine Reihe anderer Krebsrisiken (Lunge, Mund, Hals, Rachen, Speiseröhre, Blase, Gebährmutterhals) um mindestens 20% gesenkt werden könnte. [...] Wie aus zahlreichen epidemiologischen Studien hervorgeht, zeigen Vegetarier ein deutlich geringeres Krebsmorbiditäts- und Krebsmortalitätsrisiko als der Bevölkerungsdurchschnitt, insbesondere bei Darm- und Brustkrebs. Gleichzeitig ergab sich aus einer Longitudinalstudie, dass auch die 5-Jahres-Überlebensrate bei bereits brustkrebserkrankten Vegetarierinnen höher liegt als bei nicht-vegetarisch lebenden Patientinnen. [...]
Ein dauerhaft hoher Fettverzehr gilt als Hauptrisikofaktor für Darmkrebs. [...]
Wird auf eine Ballaststoffreiche Ernährung geachtet, reduziert sich das Risiko an Darmkrebs zu erkranken statistisch um etwa 40%. [...]
Es ist gerechtfertigt die Vegetarier als eine Gruppe mit niedrigem Krebsrisiko zu bezeichnen. Eine primär pflanzliche Ernährung ist gleichbedeutend mit einer hohen Zufuhr an verschiedenen präventiven Nahrungsfaktoren wie Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und pflanzlichen Sterinen

Claus Leitzmann, Andreas Hahn: Vegetarische Ernährung, Ulmer-Verlag, 1996.

«In etwa 15 bis 20 Jahren werde Krebs zur häufigsten Todesursache, vermuten die Wissenschaftler»
Ärzte Zeitung, 27.10.97: Erstmals Trendwende in der Krebssterblichkeit

«Rauchen bleibt mit einem Anteil von rund 20% wichtigste Krankheitsursache. Doch neue epidemiologische Daten lassen erkennen, dass Ernährungsfehler mindestens im gleichen Umfang an der Krebsentstehung beteiligt sind.»
Ärzte Zeitung, 27.10.97: Erstmals Trendwende in der Krebssterblichkeit

«Eine energie- und fettreiche Kost mit viel Fleisch und wenig Gemüse wird im Zusammenhang mit etwa einem Drittel aller Krebserkrankungen gesehen. Eine Korrelation zwischen Ernährungsgewohnheiten und Karzinominzidenz wurde bisher für achtzehn Tumorarten nachgewiesen
Ärzte Zeitung, 26.11.1999

"Big Pharma engagiert sich in der vorsätzlichen Verführung des medizinischen Berufes, Land für Land, weltweit. Er gibt ein Vermögen aus für Einflussnahme, Miete und Kauf akademischer Urteile bis in wenigen Jahren, wenn Big Pharma unkontrolliert fortfahren kann, die nicht gekaufte medizinische Meinung kaum noch zu finden sein wird.”John Le Carre, April/2001.

" ... als Chemiker, der geübt ist Daten zu interpretieren, ist es
unverständlich für mich, dass Ärzte die klaren Fakten ignorieren können,
dass Chemotherapie viel, viel mehr Schaden anrichtet, als Nutzen bringt
.” A. C. N. Nixon, PhD, ehemals Präsident der American Chemical Society.

"Wenn ich Krebs hätte, würde ich niemals zu einem konventionellen
Krebszentrum gehen. Krebsopfer, die weit von solchen Zentrum leben, haben eine Chance.
” Prof. Ch. Mathe, Krebsspezialist.

Welche Vorteile erhielte wer sich gen�gend mit N�hrstoffen versorgte?

Wer gen�gend von allen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu sich nimmt, dazu noch m�glichst viele Antioxidantien aus der Pflanzenwelt, könnte mit einigen sch�nen, beachtlichen und lebensqualit�tsteigernden Vorteilen rechnen:

"Mögliche" Vorteile von Vitalstoffen bei Krebs

M�chten Sie Ihr Krebsrisiko halbieren? In einer zusammenfassenden Analyse der Berkeley University wurde gezeigt, dass die durchschnittliche Krebsrate um 50% sinkt, wenn t�glich hohe Mengen an Antioxidantien (Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Carotinoide) gegessen werden. Dies Zahl wurde aus 129 Studien ermittelt, die 13 verschiedene Krebsarten untersuchten.
Eine andere Studie zeigt, dass das Spurenelement Selen gegen Krebs erregende Substanzen sch�tzt: In einem Tierversuch reagierten 80% der Tiere mit Krebs, wenn sie kein Selen erhielten, aber nur 3 % reagierten mit Krebs, wenn sie gen�gend mit Selen versorgt waren. Das sind �ber 25 x weniger Krebsf�lle! Ob diese Empfehlungen richtig sind obliegt der Erkenntnisfähigkeit, denn Heilaussagen zu konkreten Vitalstoffformeln sind nur im internen Bereich und auf Eigenerkenntnissen erlaubt. Zumindest sollte man bei der Auswahl eines guten Mineralien/Vitamin/Komplex auf Qualitätskriterien und Hintergründe achten.

Nie mehr Angst vor Krebs

Schon längst ist intern bekannt, welche Pflanzen-Enzym-Nährstoffverbundformeln gegen Krebs wirken, und das ohne Nebenwirkungen. Doch welche Pharmalobby will denn, dass ihr die Kunden ausgehen? Nährstoffe sprechen schliesslich gegen den Patienten als "Profitcenter". Diese Bücher zeigen, dass Krebs mit Pflanzenenzymen und ganzheitlicher Herangehensweise begegnet werden kann. Horizont zum Thema Ganzheitlichkeit holistic salutogenese ergänzen...

Information zum => Enzym-Komplex

Nie mehr Angst vor Krebs

Neue Darwin Awards und Nachruf

Diese Bücher zeigen ein paar Möglichkeiten nach "Tod durch Hummermenue" seinen Nachruf empfehlenswürdig und mit Humor zu gestalten. Lesen Sie mehr zum Thema Nachruf. Information Ganzheitlichkeit holistic salutogenese ergänzen...

Darwin Awards

 

   
 
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