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Wenn Sie überlegen, daß statistisch gesehen...

Dann sollte man sich schon nach den Ursachen von Knochenschwäche fragen und die Ursachen auch in der Ernährung suchen.

Die Osteoporose stellt eines der Hauptprobleme beim Älterwerden dar, dessen Folgen sich vornehmlich in der zweiten Lebenshälfte bemerkbar machen. Schätzungen für die BRD belaufen sich auf 4 - 6 Millionen behandlungsbedürftige Menschen. Wenn die Knochen nicht mehr über eine ausreichende Festigkeit verfügen, d.h. die Knochendichte herabgesetzt ist, dann ist das Risiko erhöht, Knochenbrüche im Bereich Oberschenkelhals und Lendenwirbelsäule zu erleiden.

Ernährung bei Osteoporose

kalziumreiche Ernährung
Vitamin-D-reiche Ernährung, die wichtig zur Verwertung des zugeführten Kalziums ist.
Calciferol-haltige Lebensmittel wie z.B. Fisch fördern die Knochenmineralisierung.
phosphatarme und oxalsäurearme Ernährung, da Phosphat und Oxalsäure die Aufnahme von Kalzium beeinträchtigen
Alkohol und Nikotin behindern die Kalziumaufnahme durch den Darm.
Behandlung von Osteoporose

Selbstmedikation von Osteoporose

Wer bei Osteoporose an eine Selbstmedikation denkt, sollte als erstes seine Ernährung hinterfragen und hier einen Ernährungsplan aufstellen. Allein Ansätze zur Selbstmedikation helfen immer nur bei Osteoporose, wenn die Ernährungsbasis auch gesichtert ist und man sich mit einer Biologische Aufbaukur befasst.

Weitere Punkte bei Osteoporose

Hormontherapie (Östrogene)
Vermeidung von Untergewicht
Viel Bewegung und Sport erhöht die Knochenmasse und kräftigt die Muskulatur.
Schmerzbekämpfung
Krankengymnastik
Beeinflussung des Knochenstoffwechsels

Osteoporose verhindern mit Calcium?

Einige Ärzte meinen auch, dass Osteoporose verhinderbar sei durch Calcium. Darunter auch ein Tierarzt, der die Bezüge zwischen Veterinärmedizin, Osteoporose und Calciummangel herstellt. Mehr dazu bei Dr. Wallach.

Ernährung und Knochenabbau

Eine kalziumreiche Ernährung und eine ausreichende Vitamin D-Zufuhr sowie reichliche körperliche Bewegung können einem gesteigerten Knochenabbau entgegenwirken und insbesondere Betroffenen in der zweiten Lebenshälfte mehr Lebensqualität geben. Besonders in der Prävention der Osteoporose spielen Ernährungsmaßnahmen eine wichtige Rolle.
 
Empfohlene tägliche Kalziumzufuhr
 
Für die optimale Höhe der Kalziumzufuhr existiert ein altersabhängiger Schwellenwert. Wird dieser Wert überschritten, hat das keine zusätzliche positive Wirkung auf die Kalziumbilanz oder den Knochenmineralgehalt. Vielmehr wird der Überschuß mit dem Stuhl und in geringem Maße mit dem Harn wieder ausgeschieden. Die empfohlenen Referenzwerte für die Zufuhr an Kalzium liegen bei Kindern von 10 bis 15 Jahren bei 1100 bis 1200mg pro Tag, bei Jugendlichen von 15 bis 19 Jahren bei 1200mg und bei Erwachsenen bei 1000 bis 2000mg pro Tag. Sportler, Schwangere und stillende Mütter haben einen zusätzlichen Kalziumbedarf von ca. 500mg pro Tag.
 
Hinweis zu handelsüblichen Kalziumpräparaten
(aus einem Vortrag von Dr. Jackson Stockwell)
 
"Drei unterschiedliche Arten mineralischer Nahrungsergänzungen können Sie zu sich nehmen, wobei leider diejenige am beliebtesten ist, die vom Körper am wenigsten absorbiert wird: nämlich Mineralien in metallischer Form. Sie können in jedem Lebensmittelgeschäft Kalzium kaufen. Auf dem Etikett steht dann: Kalzium-Magnesium. Gefüllt ist die Flasche mit großen, rauhen Pillen. Sie benötigen Unmengen an Wasser, um sie herunterzuspülen. Beim Lesen der Inhaltsstoffe erfahren Sie: Kalzium 1000mg, enthalten in Kalziumkarbonat. Kalzium ist hier folglich mit einem Karbonat-Molekül verbunden. Beide Teile bilden zusammen das metallische Präparat, das Sie einnehmen.
 
Der Kalzium-Anteil in diesem Präparat liegt gewichtsmäßig tatsächlich bei 48%. Dies bedeutet, daß Ihre 1000mg Kalzium-Tablette in Wirklichkeit nur 480mg Kalzium enthält. Der Karbonat-Anteil liegt gewichtsmäßig bei 52%.
 
Die 480mg Kalzium erhalten Sie in metallischer Form. Zwar zu 100% von Pflanzen absorbierbar, jedoch von einem erwachsenen Menschen nur zu 3 bis 5%. Stimmt diese Rechnung, dann nimmt Ihr Körper über jede 1000mg Kalzium-Tablette allein nur 24mg auf. Sollte er wirklich 1000mg absorbieren, müßten Sie dafür mehr als 40 Tabletten einnehmen. Das war Ihnen sicherlich bisher nicht bekannt - oder?
 
Ein Verkäufer wird Ihnen das bestimmt nicht sagen. Und diese Informationen finden sich auch nicht auf dem Verpackungsetikett. Nach geltendem Arzneimittelrecht müssen nur die Inhaltsstoffe angegeben werden, nicht jedoch ihre Absorbierbarkeit. Sie können sich sicher vorstellen, was für ein Aufschrei durch die gesamte Lebensmittelbranche ginge, müßte jede Packung im Regal ab sofort darüber informieren, wie hoch der Anteil des Packungsinhaltes ist, den der menschliche Körper wirklich aufnimmt."
 
 
Welche Rolle spielt die Ernährung bei der Osteoporose?

Eine kalziumreiche Ernährung und eine ausreichende Vitamin D-Zufuhr sowie genügend körperliche Bewegung können einem gesteigerten Knochenabbau entgegenwirken und den Betroffenen mehr Lebensqualität geben. Besonders in der Prävention der Osteoporose spielen Ernährungsmaßnahmen eine wichtige Rolle. Von großer praktischer Bedeutung ist die Vermeidung von Untergewicht. Des weiteren ist die Versorgung mit Kalzium wichtig, welche sowohl bei Jugendlichen als auch Senioren häufig unzureichend ist.

Neu ist das Krankheitsbild der Osteoporose nicht. Es wurde früher als unabwendbare Alterserscheinung, nicht als Krankheit, eingestuft. Die Osteoporose gilt heute als eine der wichtigsten Volkskrankheiten mit überwiegender Manifestation in der 2. Lebenshälfte. In Deutschland leiden etwa 6 bis 8 Millionen Menschen an dieser Krankheit. Durch die steigende Lebenserwartung nimmt die Zahl der an Osteoporose Erkrankten ständig zu. Osteoporose tritt am häufigsten bei älteren Frauen nach der Menopause auf. Die hormonelle Umstellung in dieser Lebensphase hat einen wesentlichen Einfluss darauf. Auch bei Männern verringert sich mit zunehmendem Lebensalter die Knochensubstanz.
 
Die Ursache wird als ein multifaktorielles Geschehen vor dem Hintergrund einer genetischen Disposition gesehen. Einige weitere Risikofaktoren, die den Knochenverlust begünstigen, sind: Fehl- oder Mangelernährung, Unterversorgung mit Kalzium, vor allem in jungen Jahren, Hormonmangel, menopausal eintretende verminderte Produktion von Progesteron und Bewegungsmangel. Selten liegt einer Osteoporose als Ursache eine organische Erkrankung zugrunde. Diagnostiziert wird die Osteoporose durch eine Knochendichtemessung, BMD = bone mineral density.
 
Der Knochen ist ein lebendiges Gewebe, das ständigen Umbauprozessen unterliegt. Innerhalb von 5 Jahren wird die Hälfte des Knochengewebes erneuert. Im Kindes und Jugendalter überwiegt der Knochenaufbau, im frühen und mittleren Erwachsenenalter liegt eine ausgeglichene Bilanz vor. In der Regel ist im Alter von 30 Jahren die optimale Knochendichte erreicht. Im dritten Lebensabschnitt überwiegen häufig die Knochenabbauprozesse. Eine Unterversorgung mit Kalzium in jungen Jahren geht im Alter immer mit einem über der Norm liegenden Knochenabbau und einer gesteigerten Knochenbrüchigkeit einher. Der Verlust ist zumindest in Teilen reversibel, da auch Senioren bei entsprechenden Maßnahmen noch Knochenmasse aufbauen können.
 
Eine Optimierung der maximalen Knochenmasse in jungen Jahren sowie eine Minimierung der Knochenabbaurate im Alter sind wichtige Zielvorgaben zur Vorbeugung einer Osteoporose. Ein schlanker Körperbau und die damit einhergehende geringe Körper- und Muskelmasse stellen einen wichtigen Risikofaktor der Osteoporose dar. Besonders betroffen sind junge Frauen mit Eßstörungen wie Magersucht, aber auch mangelernährte ältere Patienten. Der Knochenmineralgehalt ist weiterhin bei einer Unterversorgung mit Kalzium vermindert. Hierdurch wird der Knochen brüchiger. Ein Überschuß an Kalzium wird mit dem Stuhl und in geringem Maße mit dem Harn wieder ausgeschieden.
 
Mehr zu Volkskrankheiten ist zu lesen in zahlreicher Literatur, wie z.B. im Buch "RisikoVitaminmangel". Die meisten Menschen ändern jedoch ihr Vorsorgeverhalten erst, wenn sie Patientenmündigkeit kennengelernt haben, oder, wenn sie oder Angehörige selbst von Volkskrankheiten betroffen sind. "Geheimtip" hat einen ethischen Weg geschaffen, für Prävention und ganzheitliches Denken zu bezahlen und gleichzeitig die finanziellen Mittel bereit zu stellen, ein angenehmes Leben finanziell zu nähren. Ernten die Früchte eines angehmen Lebens wenn Sie sich des Vorsorgemodells ergänzen...




Kalzium-Magnesium-Enzym-Komplex bei Osteoporose?

Die meisten Ärtzte empfehlen bei Osteoporose einfache Kalziumtabletten. Erfragen Sie von Dr. Stockwell die Unterschiede, die es bei Kalzium-magnesium-Enzym-Komplexen gibt. Lernen Sie Stoffe kennen, die weit mehr sind als der Supermarkt. Befassen Sie sich mit Qualitätskriterien für einen guten Kalzium-Magnesium Enzym-Komplex.

Information zum => Enzym-Komplex

Knochen und Schmaus?

Wie sieht es aus, haben Sie sich und Ihren Empfehlugnsnehmern schonmal die Frage gestellt, welche Bezüge es zwischen Ernährung, osteoporose und Vegetarismus gibt?

vegetarismus wegen Leichenschmaus
     
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