Bei Zufriedenheit werden Beiträge für Praxisgebühr,
Krankenkasse und diverse Gesundheitsausgaben bis hin zum Altersvorsorgemodell
nachhaltig finanzierbar. Vergleichen Sie z.B anhand des Kassenvergleich.
eine von sechs Frauen sich wegen Osteoporose die Hüfte brechen
wird und
26% von denen, die ihre Hüfte brechen werden, nie wieder laufen
werden
Dann sollte man sich schon nach den Ursachen von Knochenschwäche
fragen und die Ursachen auch in der Ernährung suchen.
Die Osteoporose stellt eines der Hauptprobleme beim Älterwerden
dar, dessen Folgen sich vornehmlich in der zweiten Lebenshälfte bemerkbar
machen. Schätzungen für die BRD belaufen sich auf 4 - 6 Millionen
behandlungsbedürftige Menschen. Wenn die Knochen nicht mehr über
eine ausreichende Festigkeit verfügen, d.h. die Knochendichte herabgesetzt
ist, dann ist das Risiko erhöht, Knochenbrüche im Bereich Oberschenkelhals
und Lendenwirbelsäule zu erleiden.
Ernährung bei Osteoporose
kalziumreiche Ernährung
Vitamin-D-reiche Ernährung, die wichtig zur Verwertung des zugeführten
Kalziums ist.
Calciferol-haltige Lebensmittel wie z.B. Fisch fördern die Knochenmineralisierung.
phosphatarme und oxalsäurearme Ernährung, da Phosphat und Oxalsäure
die Aufnahme von Kalzium beeinträchtigen
Alkohol und Nikotin behindern die Kalziumaufnahme durch den Darm.
Behandlung von Osteoporose
Selbstmedikation von Osteoporose
Wer bei Osteoporose an eine Selbstmedikation denkt, sollte als erstes
seine Ernährung hinterfragen und hier einen Ernährungsplan aufstellen.
Allein Ansätze zur Selbstmedikation
helfen immer nur bei Osteoporose, wenn die Ernährungsbasis auch gesichtert
ist und man sich mit einer Biologische
Aufbaukur befasst.
Weitere Punkte bei Osteoporose
Hormontherapie (Östrogene)
Vermeidung von Untergewicht
Viel Bewegung und Sport erhöht die Knochenmasse und kräftigt
die Muskulatur.
Schmerzbekämpfung
Krankengymnastik
Beeinflussung des Knochenstoffwechsels
Osteoporose verhindern mit Calcium?
Einige Ärzte meinen auch, dass Osteoporose verhinderbar sei durch
Calcium. Darunter auch ein Tierarzt, der die Bezüge zwischen Veterinärmedizin,
Osteoporose und Calciummangel herstellt. Mehr dazu bei Dr.
Wallach.
Ernährung und Knochenabbau
Eine kalziumreiche Ernährung und eine ausreichende Vitamin D-Zufuhr
sowie reichliche körperliche Bewegung können einem gesteigerten Knochenabbau
entgegenwirken und insbesondere Betroffenen in der zweiten Lebenshälfte
mehr Lebensqualität geben. Besonders in der Prävention der Osteoporose
spielen Ernährungsmaßnahmen eine wichtige Rolle.
Empfohlene tägliche Kalziumzufuhr
Für die optimale Höhe der Kalziumzufuhr existiert ein altersabhängiger
Schwellenwert. Wird dieser Wert überschritten, hat das keine zusätzliche
positive Wirkung auf die Kalziumbilanz oder den Knochenmineralgehalt.
Vielmehr wird der Überschuß mit dem Stuhl und in geringem Maße mit dem
Harn wieder ausgeschieden. Die empfohlenen Referenzwerte für die Zufuhr
an Kalzium liegen bei Kindern von 10 bis 15 Jahren bei 1100 bis 1200mg
pro Tag, bei Jugendlichen von 15 bis 19 Jahren bei 1200mg und bei Erwachsenen
bei 1000 bis 2000mg pro Tag. Sportler, Schwangere und stillende Mütter
haben einen zusätzlichen Kalziumbedarf von ca. 500mg pro Tag.
"Drei unterschiedliche Arten mineralischer Nahrungsergänzungen
können Sie zu sich nehmen, wobei leider diejenige am beliebtesten ist,
die vom Körper am wenigsten absorbiert wird: nämlich Mineralien in metallischer
Form. Sie können in jedem Lebensmittelgeschäft Kalzium kaufen. Auf dem
Etikett steht dann: Kalzium-Magnesium. Gefüllt ist die Flasche mit großen,
rauhen Pillen. Sie benötigen Unmengen an Wasser, um sie herunterzuspülen.
Beim Lesen der Inhaltsstoffe erfahren Sie: Kalzium 1000mg, enthalten in
Kalziumkarbonat. Kalzium ist hier folglich mit einem Karbonat-Molekül
verbunden. Beide Teile bilden zusammen das metallische Präparat, das Sie
einnehmen.
Der Kalzium-Anteil in diesem Präparat liegt gewichtsmäßig tatsächlich
bei 48%. Dies bedeutet, daß Ihre 1000mg Kalzium-Tablette in Wirklichkeit
nur 480mg Kalzium enthält. Der Karbonat-Anteil liegt gewichtsmäßig bei
52%.
Die 480mg Kalzium erhalten Sie in metallischer Form. Zwar zu 100%
von Pflanzen absorbierbar, jedoch von einem erwachsenen Menschen nur zu
3 bis 5%. Stimmt diese Rechnung, dann nimmt Ihr Körper über jede 1000mg
Kalzium-Tablette allein nur 24mg auf. Sollte er wirklich 1000mg absorbieren,
müßten Sie dafür mehr als 40 Tabletten einnehmen. Das war Ihnen sicherlich
bisher nicht bekannt - oder?
Ein Verkäufer wird Ihnen das bestimmt nicht sagen. Und diese Informationen
finden sich auch nicht auf dem Verpackungsetikett. Nach geltendem Arzneimittelrecht
müssen nur die Inhaltsstoffe angegeben werden, nicht jedoch ihre Absorbierbarkeit.
Sie können sich sicher vorstellen, was für ein Aufschrei durch die gesamte
Lebensmittelbranche ginge, müßte jede Packung im Regal ab sofort darüber
informieren, wie hoch der Anteil des Packungsinhaltes ist, den der menschliche
Körper wirklich aufnimmt."
Welche Rolle spielt die Ernährung bei der Osteoporose?
Eine kalziumreiche Ernährung und eine ausreichende Vitamin D-Zufuhr
sowie genügend körperliche Bewegung können einem gesteigerten Knochenabbau
entgegenwirken und den Betroffenen mehr Lebensqualität geben. Besonders
in der Prävention der Osteoporose spielen Ernährungsmaßnahmen eine wichtige
Rolle. Von großer praktischer Bedeutung ist die Vermeidung von Untergewicht.
Des weiteren ist die Versorgung mit Kalzium wichtig, welche sowohl bei
Jugendlichen als auch Senioren häufig unzureichend ist.
Neu ist das Krankheitsbild der Osteoporose nicht. Es wurde früher
als unabwendbare Alterserscheinung, nicht als Krankheit, eingestuft. Die
Osteoporose gilt heute als eine der wichtigsten Volkskrankheiten mit überwiegender
Manifestation in der 2. Lebenshälfte. In Deutschland leiden etwa 6 bis
8 Millionen Menschen an dieser Krankheit. Durch die steigende Lebenserwartung
nimmt die Zahl der an Osteoporose Erkrankten ständig zu. Osteoporose tritt
am häufigsten bei älteren Frauen nach der Menopause auf. Die hormonelle
Umstellung in dieser Lebensphase hat einen wesentlichen Einfluss darauf.
Auch bei Männern verringert sich mit zunehmendem Lebensalter die Knochensubstanz.
Die Ursache wird als ein multifaktorielles Geschehen vor dem Hintergrund
einer genetischen Disposition gesehen. Einige weitere Risikofaktoren,
die den Knochenverlust begünstigen, sind: Fehl- oder Mangelernährung,
Unterversorgung mit Kalzium, vor allem in jungen Jahren, Hormonmangel,
menopausal eintretende verminderte Produktion von Progesteron und Bewegungsmangel.
Selten liegt einer Osteoporose als Ursache eine organische Erkrankung
zugrunde. Diagnostiziert wird die Osteoporose durch eine Knochendichtemessung,
BMD = bone mineral density.
Der Knochen ist ein lebendiges Gewebe, das ständigen Umbauprozessen
unterliegt. Innerhalb von 5 Jahren wird die Hälfte des Knochengewebes
erneuert. Im Kindes und Jugendalter überwiegt der Knochenaufbau, im frühen
und mittleren Erwachsenenalter liegt eine ausgeglichene Bilanz vor. In
der Regel ist im Alter von 30 Jahren die optimale Knochendichte erreicht.
Im dritten Lebensabschnitt überwiegen häufig die Knochenabbauprozesse.
Eine Unterversorgung mit Kalzium in jungen Jahren geht im Alter immer
mit einem über der Norm liegenden Knochenabbau und einer gesteigerten
Knochenbrüchigkeit einher. Der Verlust ist zumindest in Teilen reversibel,
da auch Senioren bei entsprechenden Maßnahmen noch Knochenmasse aufbauen
können.
Eine Optimierung der maximalen Knochenmasse in jungen Jahren sowie
eine Minimierung der Knochenabbaurate im Alter sind wichtige Zielvorgaben
zur Vorbeugung einer Osteoporose. Ein schlanker Körperbau und die damit
einhergehende geringe Körper- und Muskelmasse stellen einen wichtigen
Risikofaktor der Osteoporose dar. Besonders betroffen sind junge Frauen
mit Eßstörungen wie Magersucht, aber auch mangelernährte ältere Patienten.
Der Knochenmineralgehalt ist weiterhin bei einer Unterversorgung mit Kalzium
vermindert. Hierdurch wird der Knochen brüchiger. Ein Überschuß an Kalzium
wird mit dem Stuhl und in geringem Maße mit dem Harn wieder ausgeschieden.
Mehr zu Volkskrankheiten ist zu lesen in zahlreicher Literatur, wie z.B.
im Buch "RisikoVitaminmangel".
Die meisten Menschen ändern jedoch ihr Vorsorgeverhalten erst, wenn
sie Patientenmündigkeit
kennengelernt haben, oder, wenn sie oder Angehörige selbst von Volkskrankheiten
betroffen sind.
"Geheimtip" hat einen ethischen Weg geschaffen, für Prävention
und ganzheitliches Denken zu bezahlen und gleichzeitig die finanziellen
Mittel bereit zu stellen, ein angenehmes Leben finanziell zu nähren.
Ernten die Früchte eines angehmen Lebens wenn Sie sich des Vorsorgemodells
ergänzen...
Kalzium-Magnesium-Enzym-Komplex bei Osteoporose?
Die meisten Ärtzte empfehlen bei Osteoporose einfache Kalziumtabletten.
Erfragen Sie von Dr. Stockwell
die Unterschiede, die es bei Kalzium-magnesium-Enzym-Komplexen gibt.
Lernen Sie Stoffe kennen, die weit mehr sind als der Supermarkt.
Befassen Sie sich mit Qualitätskriterien für einen gutenKalzium-Magnesium
Enzym-Komplex.
Wie sieht es aus, haben Sie sich und Ihren Empfehlugnsnehmern schonmal
die Frage gestellt, welche Bezüge es zwischen Ernährung,
osteoporose und Vegetarismus
gibt?