Diese
Information ist allein zur Förderung von Eigenverantwortung
oder Weiterbildung im Gesundheitswesen und privater Gesundheitsvorsorge
bestimmt, ist nicht als Medizin-Ratgeber bei Krankheiten zu
verstehen. Detaillierte Anwendungshinweise, Fallbeispiele,
Erfahrungen nur auf Empfehlung, hier ein 1. Exzerpt aus der
Selbsthilfebank zu:
Schokolade
Schokolade
füllt viele Koch - und Genussbücher, z.B. das mit
der ISBN 3884728334. Schokolade (lat. Pasta Theobromae von Theobroma
cacao) ist ein kakaohaltiges Lebens- und Genussmittel. An Kaltherstellung
denken solche Bücher zwar nicht, aber Schokolade soll ja
auch schmecken und wenn es um Inhalt geht, dann bietet ja schliesslich
hochwertige Lösungen. Schokolade wird als Grundstoff in
reiner Form genossen, und als Halbfertigprodukt weiter verarbeitet.
Das Wort leitet sich vom Namen des ersten kakaohaltigen Getränkes
ab, dem Xocóatl oder Xocólatl (Nahuatl: Xócoc
(bitter); atl (Wasser); bedeutet "bitteres Wasser"
bzw. "Kakaowasser") der Azteken. Es war eine Mischung
aus Wasser, Kakao, Vanille
und Cayennepfeffer.
Schokolade und Gesundheit
Schokolade, insbesondere Bitterschokolade mit hohem Kakaoanteil,
kann nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen den Level
an herzschützenden Antioxidantien im Blut für einige
Stunden stark anheben. Allerdings wird dieser positive Effekt
bei gleichzeitigem Genuss von Milch
wieder neutralisiert. Diese Tatsache führt die Forscher
zu der Annahme, dass der Nutzen von anderen Antioxidantien-reichen
Nahrungsmitteln, wie Früchte und grünes Gemüse,
ebenso durch die gleichzeitige Aufnahme von Milch
zunichte gemacht werden könnte. Bei dem im Falle von
Schokolade und Kakao wirksamen Antioxidans handelt es sich
um ein Flavonoid namens Epicatechin (Nature, Vol. 424, S.
1013 (2003)).
Über die Vermutung, dass Schokolade süchtig mache,
gibt es einige Abhandlungen [3]. Körperliche Abhängigkeit
darf wohl nicht dazu gezählt werden.
Im
Buch "Schokolade ist gesund", ISBN 3502120307 gibt
es sogar Hinweise darauf, dass Schokolade, bzw. der darin
enthaltene Kakao, karieshemmende Wirkung hat [4]. Dieser mögliche
Effekt kann aber sicherlich nicht die kariesfördernde
Wirkung des enthaltenen Zuckers
kompensieren. Am wenigsten problematisch für
die Zähne dürfte Schokolade mit geringem Zucker-
und hohem Kakaogehalt sein – also Bitterschokolade,
die als „Zartbitter“ (Kakaogehalt meist um die
45 %) oder „Edelbitter“ (Kakaogehalt bis zu 80
% und mehr) verkauft wird.
Dennoch sollte man wissen, dass zu viel Schokoladenverzehr
ungesund ist, da Schokolade viel Fett und Zucker enthält
und der Verzehr bei entsprechender Disposition zur Gewichtszunahme,
eventuell zu Übergewicht (Adipositas) beitragen kann.
Schokolade enthält, neben anderen Inhaltsstoffen, die
so genannten Monosaccharide (Einfachzucker), die den Blutzuckerspiegel
schnell ansteigen lassen. Nach etwa 30 Minuten fällt
dieser ebenso rasch, man wird müde und bekommt danach
sogar Heißhunger. Außerdem fördert der in
der Schokolade enthaltene Zucker Zahnkaries und Diabetes
mellitus. Bei empfindlichen Menschen kann der Verzehr
von Schokolade zu Migräne führen.
Nach neueren Untersuchungen kann es aber einen anderen Zusammenhang
zwischen Migräne und Schokolade geben. Danach löst
die Schokolade nicht die Migräne aus, sondern es kommt
im Zusammenhang mit der aufkommenden Migräneattacke bei
den betroffenen Personen zu vermehrtem Appetit auf Schokolade.
Wer den kleinen Appetitattaken auf Schokolade Herr werden
möchte, verzichte am besten nicht, sondern kombiniere
Schokolade am besten mit Obst oder einem hochwertigen Schokoladenobstcocktail.
Bei dem in (dunkler) Schokolade enthaltenen Theobromin handelt
es sich nach einer im FASEB Journal veröffentlichten
Studie aus dem Jahre 2004 um einen vielversprechenden Wirkstoff
zur Linderung von Hustenanfällen. Allerdings ist nach
Ansicht der Forscher die Theobromin-Konzentration in Schokolade
viel zu gering, als dass das Naschwerk als wirksames "Hustenmittel"
in Betracht käme, ob Schokolade allerdings etwas gegen
die
Volkskrankheit Erkältung tun kann, ist fraglich.
Die meisten Arten von Schokolade enthalten zwischen 2,1 und
2,5 MJ pro 100 Gramm (500 bis 600 Kilokalorien pro 100 g).
Milchschokolade liegt mit 2,3 MJ pro 100 Gramm (550 Kilokalorien
pro 100 g) in der Mitte. Das entspricht ungefähr einem
Viertel des Tagesbedarfs eines erwachsenen Menschen. Wer die
kleinen "Schoko-Zuckersünden" blockieren mag,
der nutze, wer es mag, vor dem Verzehr ein Radieschen
oder nutze die bequeme Stärkeblockeraltrnative mit hochwertigem
Phaseolamin.
Statt Schokolade:
SchokoladenShake
Schokolade hin oder her. Die einen meinen sie ist gut,
die anderen schlecht. Wie immer macht es hier die Menge
und die Kombination. Jutta Osters Buch steckt voller
witziger, junger Ideen und spritziger Illustrationen
als Ergänzung zu Shakes, die Schokolade enthalten.
Es erinnert an etwas, das uns im hektischen Alltag nur
allzu oft aus dem Blickfeld gerät: dass es die
kleinen, sinnlichen Dinge des Alltags sind, die unserer
Laune auf die Sprünge helfen. Statt Schokolade
und zuviel Zucker
einfach z.B. Schokolade mit hochwertigen Aminosäuren
kombiniert und schon gewinnt Schokolade die wieder an
posiviter Seite. Doch wenn Schokolade mit Aminosäuren
kombiniert ist, welche Eigenschaften sollten Aminosäuren
in einem solchen Schokoladenshake haben?
Aminosäuren in einem Schokoladenshake
Nicht nur Schokolade soll schecken. Auch Aminosäuren
sollten "mundgerecht und lecker" an den Stoffwechsel
"bioverfügbar" gemacht werden. Aminosäureketten
sind die Kettenbriefmitglieder für hochwertige Protein-(Eiweis)-Bausteine.
Bei Proteinen gibt es pflanzliches und tierisches Protein,
besser verfügbar ist stets das pflanzliche Protein. Tierisches
und pflanzliches Eiweiß (Protein) wird nicht in der
Form verwendet in der es aufgenommen wird, sondern durch Verdauungsenzyme
(Proteasen) in stickstoffhaltige Aminosäuren zerlegt.
Die Aminosäuren sind das Endprodukt, welches die Muskelzelle
aufnimmt. Ohne Aminosäuren sind im Körper keinerlei
Wachstumsprozesse möglich. Bei guten Aminosäure
Konzentraten erhalten Sie das Eiweiß (Protein) immer
in einem Verbund geliefert, und quasi "Mundgerecht präsentiert",
damit es direkt vom Körper aufgenommen werden kann -
als Aminosäuren. Dies hat nicht nur den Vorteil das diese
bioverfügbarer und nachhaltiger für den Muskelaufbau
verfügbar sind (z.B. direkt nach dem Training). Es gibt
20 verschiedene Aminosäuren. Die bekanntesten sind Alanin,
Glutamin, Arginin, Tyrosin und Lysin. Unterschiedliches Eiweiß
(Protein) z.B. tierisches oder pflanzliches Eiweiß (Protein)
hat eine unterschiedliche Aminosäurenstruktur d.h. die
einzelnen Aminosäuren treten in unterschiedlichen Anteilen
auf. In Aminosäure Konzentraten sind sie in einem optimalen
Verhältnis zueinander dosiert.
Eiweiß (Protein) ist lebensnotwendig für die Ernährung
des Menschen. In Wirklichkeit wird jedoch nicht das Eiweiß
selbst benötigt, sondern die Aminosäuren sind die Bausteine
für Eiweiß.
Sie sind erforderlich, um neues Gewebe zu bilden und beschädigte
Zellen zu reparieren, Hormone und Enzyme zu bilden, den
Säure-Basen-Haushalt im Blut auszugleichen und unerwünschte
Blutschlacken zu beseitigen.
Bei der Eiweißverdauung wird das Eiweiß in seine kleinsten
Bestandteile, die Aminosäuren, gespalten. Wenn diese Aminosäuren
die Körperzellen erreichen, werden sie wieder zu Eiweiß
umgewandelt.
Aminosäuren, welche zusammen mit Stickstoff Tausende
von verschiedenen Proteinen bilden, sind die Grundeinheiten
und auch das Endprodukt der Eiweißverdauung.
Es sind 23 Aminosäuren bekannt; 8 davon werden
essentielle Aminosäuren genannt. Diese können nicht
wie die anderen vom menschlichen Körper hergestellt werden,
sondern müssen ihm durch die Ernährung oder zusätzliche
Präparate zugeführt werden.
Damit der Körper Eiweiß richtig verwertet und synthetisiert,
müssen alle essentiellen Aminosäuren im richtigen
Verhältnis zueinander vorhanden sein.
Wenn auch nur eine einzige essentielle Aminosäure
zu wenig oder gar nicht vorhanden ist, wird die Wirksamkeit
aller anderen entsprechend eingeschränkt
Vitamine und Aminosäuren sind in der Ernährung
gleich wichtig, denn beide brauchen einander in ausreichender
Menge, um richtig funktionieren zu können.
Aminosäuren sollte man stets im Verbund einnehmen
und darauf achten, dass diese so "verkettet" sind,
dass sie auch verfügbar sind.
Aminosäuren sind oftmals enthalten in guten Eiweißpulvern.
Eiweispulver als Eiweisdrinl kann einen sinnvollen Beitrag
dazu leisten, den erhöhten Eiweißbedarf von Sportlern
aber auch zur Aufwertung der normalen Ernährung zu
decken. Eiweißpulver werden bei Sportlern von 1,2g
- 2,0g je kg Körpergewicht dosiert, je nach sportlicher
Belastung, bei normalen genügt einfach nur das Gesetz
der Anwesenheit. Gutes Eiweispulver sollte stets kalt hergestellt
sein und in einem Verbund eingebettet sein.
Triple ProteinShake Drink in Schokoladenverbund
Enzyme in Schoko?
Triple ProteinShake Schokolade wäre ein Shake, der
genau diese Kriterien an Bioverfügbarkeit erfüllt
und dazu auch noch lecker ist. Vergleichen Sie und lassen
Sie Ihre Empfehlungs-Nehmer vergleichen! Ein guter Shake macht
die Aufnahme aller Aminosäuren im richtigen Mischungsverhältnis
leicht, obendrein das Gewichtsmanagement leicht und geschmackvoll.
Man stelle sich vor, eine einzigartige Patentmischung stellt
Ihrem Körper biologisch vorteilhafte hochwertige Aminosäuren,
Proteine, Lipide aus Sonnenblumenkernen und Lecithin zur Verfügung.
Ein solcher Super Triple ProteinShake böte außerdem essenzielle
Vitamine und Mineralstoffe, die während der gezielten
Gewichtsreduktion benötigt werden. Ein solcher Triple
ProteinShake könnte mit Sucralose® gesüßt sein,
der neuesten Errungenschaft bei den kalorienfreien Süßstoffen.
Triple ProteinShake Schokolade böte alle Vorteile des Triple
ProteinShake Vanille nur in der Geschmacksrichtung Schokolade.
Diese enthielte aufgrund des anderen Geschmacks geringfügige
Abweichungen zum Nachbarprodukt Triple
ProteinShake Vanille. Am besten Sie probieren beide Shakes
aus. Auch eine Variation als
Eisrezept ist zu empfehlen.
bevorzugt:
SCHOKOLADENGESCHMACK
Falls Sie Schokolade gar nicht mögen... Lesen Sie das
Buch "Statt Schokolade"
Ähnlich wie in der Homeopathie,
zählt für eine ausgewogenes Gesamtkonzept weniger
Einzeldosis als vielmehr Kontext/Potenzierung. Gute Firmen
haben in den feinen Unterschieden Erfahrung seit 1947. Erfahrung
auf die man bestehen sollte:
Produktinformationen
Portionsmenge 2 gehäufte Esslöffel (ca. 30 ml oder 29 g)
Angenommene Portionen pro Behälter 18
Durchschnittswert
Pro Portion
Protein
sollte möglichst hoch sein, im Vergleich
zum Kohlenhydratverhältnis
Kohlenhydrate
sollte möglichst niedrig sein
davon Zucker
sollte niedrig sein
Fett
möglichst enthalten zur Verwertbarkeit fettlöslicher
Vitamine
davon gesättigt
möglichst enthalten sein
Ob die Chemie stimmt, kann man am besten selbst erfahren.Vitamine sind immer vom Verhältnis
abhängig. Folgende Vitamine sollten enthalten
sein:
Mineralstoffe sind immer vom Verhältnis
abhängig. Folgende Vitalstoffe sollten in den
richtigen Mengen enthalten sein:
Calcium
Phosphor
Eisen
Magnesium
Zink
Jod
In einem ganzheitlich formulierten Proteinshake sollten folgende
Eiweisarten integiert sein:
Molkeeiweiß (Whey Protein, Molkeprotein,
Lactalbumin). Vorteil: schnelle Verdaulichkeit, hohe biologische
Wertigkeit. Nachteil: keine Langzeitversorgung mit Eiweiß.
Milcheiweiß (Casein) Vorteil: Langzeitversorgung
mit Eiweiß durch langsame Verdauung. Nachteil: Geringere
biologische Wertigkeit.
Sojaeiweiß (Sojaprotein)Vorteil: Dieses
Eiweiß (Protein) ist Lactosefrei, daher auch geeignet
bei Lactoseintoleranz. Nachteil: Geringere biologische Wertigkeit.
Erst die ausgewogene Mischung aller drei Eiweisarten macht
ein Eiweispulver wirklich rund und sorgt dafür höchsten
Qualitätsstandards gerecht zu werden.
Qualitätskriterien & Rechtsstatus
Einzelwirkstoffe sind mehr als die Summe seiner Teile.
Ein gutes Nahrungsergänzungsprodukt sollte nicht einfach
nur (kalt)hergestellt sein, um es mal "hitzig" als
isolierte Substanz zu "verkaufen".
Rein rechtlich gesehen gibt gute wirksame Nahrungsergänzungsprodukte
nur über Apotheken oder im gepflegtem Empfehlungsnetzwerk.
Wer sich hier WIRKLICH mit Qualitätsunterschieden bei Nahrungsergänzungen
befasst, dem sei sehr empfohlen, das Wissen vom Preisvergleich
Vitamin C zu übertragen auf einen allgemeinen Nahrungsergänzungspreisvergleich
und anschliessend einfach
Kriterien 32 Tage kostenfrei zu testen.
[Für Führungskräfte: Lassen Sie potentielle
Empfehlungs-Nehmer mit Formula 1 von Herbalife vergleichen
und betonen Sie die Unterschiede zu herkömmlichen Diätshakes,
die nicht kalthergestellt sind. Empfehlen Sie den Triple ProteinShake
immer in Kombi mit Multivitamin-Mineral-Enzym-Granulat. Empfehlen Sie, die Shakes mit Stil
zu servieren und vermitteln nachhaltiges Qualitätsbewusstsein
zum eigenen Lebenstil wie zu herkömmlichen "Schnellfeuer"-Diätprodukten.
]
Wirkkomplexe, die eine Wirkung haben könnten, dürfen
nicht einfach wie "Sprit"
für den Wagen "verkauft" werden, sondern nur
über Privatrezept "verschrieben" oder im Netzwerk
"empfohlen & erfahren" werden. Ob die
Qualitätskriterien & Wirkungen
für den beschriebenen Vitalstoff zutreffen könnten,
darf aufgrund arzneimittelgesetzlichen Heilmittelgesetzschutznur
mit PIN beantwortet werden. Ein Vitalstoff hoher Qualitätsstufe
lässt lediglich zum Eigenbedarf und als Medikamentenalternative
frei und über Import testen. Warenlagerhaltung untersagt,
da der Vitalstoff internationalem WHO-Standard
formuliert sein kann. Multimediale Mehrwertdienste und Einblick
in Selbsthilfe- & Kinoseite
nur auf Anfrage zugänglich.
Beziehbar nur über die internationale Apotheke, oder
direkt vom Hersteller, durch EU-Import, nur auf gute Empfehlung.
Lizenz-& Preisvorteile schätzen lernen zu Bezugs- & Kaltstartempfehlung
Diese Stoffdokumentation
dient als Quelle physischer Lebenstüchtigkeit, ganzheitlichem Fitseins
und stattlicher Gesundheitsvorsorge.
Bei bereits erworbenen Erkrankungen durch defizitäre Ernährung,
Extrembelastungen, Medikamenteneinnahme u.a. ist ergänzend ein
Orthomolekularmediziner zu befragen. Alle Information recherchiert
auf CD.