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nachhaltig finanzierbar. Vergleichen Sie z.B anhand des Kassenvergleich.
Herzkreislaufalarm!
Denn während andere bewegungsarm vorm Fernseher Zuckerherzenessen,
sind Herzkreislaufkrankheiten zur Todesursache Nummer eins geworden. Besonders
bei dieser am weitesten verbreiteten Volkskrankheit Herzkreislaufbeschwerden
sollte man immer Prävention vor Selbstmedikation
wählen.
Neulich in einer Apothekenzeitschrift: "So verhalten sie sich NACH
dem Herzfinfarkt." Glauben Sie, dass Herzinfarkt erst entstehen muss?
Glauben Sie wirklich, das Herzinfarkt an einem fehlendem Herzschrittmacher
liegen könnte? Oder am Bewegungsmangel unserer Fernsehgesellschaft,
dem, was man vorm Fernseher zu sich nimmt, oder dem, was ein Krankenhaus
am Herzschrittmacher verdient? Wissen Sie, warum die meisten erst dann
Bücher
zu Herz & Kreislaufwenn sie im eigenen "Herzkreis"
davon erfahren?
Herzgefäßerkrankung, Herzinfarkt, Arteriosklerose
Krankhafte Veränderung der Arterien (Blutadern) mit Verhärtung,
Verdickung und Elastizitätsverlust (Arterienverkalkung)
Studien zur Verringerung von Reinfarkten (Sekundärprophylaxe) mit
einer Diät reich an mehrfach ungesättigten Omega-6 Fettsäuren,
bei geringem Anteil an gesättigten Fettsäuren verliefen überwiegend
negativ. Lediglich dann, wenn zusätzlich der Verzehr von fettem Fisch,
reich an Omega-3 Fettsäuren, empfohlen wurde, konnte zwei Jahre nach
dem Infarkt die Mortalitätsrate um 29% signifikant gesenkt werden.
Auch mit einer mediterranen Kost (reich an Obst, Gemüse etc.) mit
besonders hohem Anteil an Alpha-Linolensäure ALA (enthalten in ProMega)
konnte die Rate an Reinfarkten signifikant gesenkt werden.
In mehreren Interventionsstudien konnte eine schützende Wirkung von
langkettigen Omega-3 Fettsäuren, insbesondere von Eicosapentaensäure
EPA, in Bezug auf den tödlichen Herzinfarkt gezeigt werden.
Die kürzlich (1999) durchgeführte GISSI-Studie zeigte dieselbe
schützende Wirkung mit Fischölkapseln. Die Einnahme von 1,0g
EPA und DHA täglich, reduzierte die Todesfälle aufgrund von
Herzkranzgefässerkrankungen um 20%. EPA und DHA sind sogenannte "Omega
3 Fettsäuren", die viele Menschen bisher nur aus dem Supermarkt
kennen. Doch worauf achten bei Qualitätsmerkmalen von Qualitätsmerkmale
Omega 3-Fettsäuren? Und warum sind auch Omega3 Fettsäuren
nicht alles?
Welche Vorteile erhalten Sie, wenn Sie
sich gen�gend mit N�hrstoffen versorgen?
Wer gen�gend von allen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen
zu sich nimmt, dazu noch m�glichst viele Antioxidantien aus der Pflanzenwelt,
könnte mit einigen sch�nen, beachtlichen und lebensqualit�tsteigernden
Vorteilen rechnen:
Dass Cholesterin ein Risikofaktor
ist, wissen alle. Dass das so gar nicht stimmt, wissen erst wenige.
In der Tat ist es so, dass die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu
erleiden, bei erh�hten Cholesterinwerten 29% ist, bei erh�htem Blut- druck
26%, aber bei niedrigen Vitamin-E-Werten im Blut volle 70%! Das heißt
, dass es wichtiger ist, gen�gend hohe Vitamin-E-Spiegel im Blut zu haben,
als verbissen auf den Cholesterinwert zu schauen. Bei einer Harvard-Studie
an 87'000 Krankenschwestern und 40'000 �rzten �ber acht Jahre zeigte,
dass das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung um 41% gesenkt werden
konnte, wenn 100-200mg Vitamin E t�glich genommen wurden. Einnahmen von
mehr als 200 mg Vitamin E brachten die besten Ergebnisse. Die Sterbeh�ufigkeit
sinkt dann um 34%. Beachtlich, nicht? Der Grund liegt vielleicht wie so
oft in der sogenannten Unterhaltungsgesellschaft. Mehr dazu im Buch "Die
Cholesterinlüge". Weiterhin sollte man natürlich auch
beiVitamin
E auf Qualität achten.
Schwaches Bindegewebe als
Ursache von Herz Kreislauf Beschwerden
Man geht davon aus, dass auch schwaches Bindegewebe als Ursache von HerzKreislaufkrankheiten
zählen kann. In einigen Pflanzen schützt der Sämling seine
"Hülle", sein "Bindegewebe" vor "Fraßstopp"
durch sogenannte Oligomere Proanthnocyanidine, auch kurz OPC. Als eine
gute Lösung hat sich daher auch beim Menschen der Genuss von Rotwein
als auch ein hochwertiges
OPC erwiesen.
Beispiel: Eine Frau litt unter �demen in den Beinen. Bei �demen sammelt
sich Gewebsfl�ssigkeit (haupts�chlich in den Beinen) aufgrund von erh�hter
Durchl�ssigkeit der Lymph- und Blutgef��e. Nur 48 Stunden, nachdem sie
OPC eingenommen hatte, bildeten sich die �deme zur�ck. Dies gab den Ansto�
zur intensiven Entwicklung des ersten gef��sch�tzenden Medikaments auf
der Basis von OPC, was 1950 unter dem Namen Resivit in Frankreich auf
den Markt kam.
Mit Procyanidin gelang Prof. Dr. Agapios Sachanidis in K�ln der Nachweis
der antisklerotischen Wirkung sowie auch einer die Entdeckung der Hemmung
von Tumor Wachstum. Dr. Stephan Rosenkranz, wissenschaftlicher Mitarbeiter
in der Klinik III f�r Innere Medizin der Universit�t K�ln, soll die Stärkung
des Bindegewebes und damit einhergehende Pr�vention von Arteriosklerose
mit kardiovaskul�ren Krankheiten durch mit Traubenkernen angereicherten
3 Gläsern Rotwein belegt
haben.
Zahlreiche Theorien zu Herzkreislauf
Es gibt zahlreiche weitere Theorien zu Herz Kreislauf Krankheiten und
zum Herzinfarkt. Wer einmal erlebt hat, was ein Herzinfarkt bedeutet,
wird sich auf jedenfall mit Vorbeugenden Massnahmen befassen: Mehr Bewegung,
gesündere Ernährung. Doch
leichter gesagt als Getan. Was bei Tieren selbstverständlich ist
"nach der Nahrung zu jagen", ist beim "gemeinen Fernsehmuffel"
verpönt. Nun gibt jeder Doktor natürlich seinen Rat, und wenn
er dazu noch "Dr. Rath" heißt , dann ist vielleicht doch
etwas daran hochdosiertes Vitamin C zu essen? Doch ist das nicht auch
wieder zu wenig und isoliert? Wenn schon, dann nur Vitamine
C, in synergistischer bioverfügbarer Form. Schon mal gefragt,
welche Beziehungen es zwischen Jodüberdosierung
und Herzkreislaufkrankheiten geben könnte?
"Geheimtip" hat einen Weg gefunden, Nährstoffe zu finden, die
synergistisch und ganzheitlich an diese Erkrankung gehen können. Das
bedeutet sogar, bis hin zur Frage, von welchem Geld man sich eine Bewegungstherapie,
nordicWalking oder andere vorbeugende Massnahmen, Wellnessurlaub auf www.health-corner.net
z.B. finanzieren kann...
Schach dem Herzinfarkt durch Vitalstoffe
Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind starke Waffen im
Kampf gegen so gefürchtete Krankheiten wie Schlaganfall und Herzinfarkt.
Vorreiter dieser Nährstoff-Therapie war der zweifache Nobelpreisträger
Linus Pauling.
Nährstoffe beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht nur wirksam
vor, sondern können sogar einen zu hohen Blutdruck oder einen
zu hohen Blutfettspiegel wirkungsvoll senken - und das ganz natürlich
und nebenwirkungsfrei.
In diesem Buch erfahren Sie, wie ein solches Nährstoff-Konzept
gegen den Infarkt aussieht und warum es wirkt. Außerdem finden
Sie viele praktische Tips und Ratschläge, welche Mengen von welchem
Nährstoff Sie brauchen, um Ihr Herz fit und gesund zu halten.
ISBN: bestellen [Thema erfragen