Vorsorge
für Klimawandel
durch gesunden Lebenswandel
Schon
mal über den Tellerand von Klimawandel und Lebenswandel geschaut?
Noch nie war das Bewusstsein für Globalität, Vorsorge und Vorausschau
so hoch wie heute durch die Krise im Klimawandel. Immer mehr Menschen
leben und interessieren sich für den Nachhaltigkeitsgedanken. Nicht
schnell und unüberlegt, Dinge tun, essen, kaufen, trinken, sondern
wirklich zu überlegen, welche Konsequenzen es hat, wenn man Bier
& Chips aus Alu einwirft. Immer Menschen erkennen hier Zusammenhang
zwischen Ursache und Wirkung. "Keine
Zeit", sich mit Klimawandel zu befassen?
Klimawandel hat begonnen
Der globale Klimawandel hat bereits begonnen und wird sich weiterhin
aus dem schnelllebigen Fastfoodfutter
der letzen Jahrzehnte nähren. Er könnte sich dramtischer und
bitterer kredenzen, als bisher bereits angenommen.
Das größte Stück Kuchen der in den vergangenen 50 Jahren
beobachteten Erwärmung, ist menschlichen "Kurzdenk Aktivitäten"
zuzuschreiben, vergleichbar mit "Fastfoodaktivitäten".
Auf eine Reihe physikalischer und biologischer Systeme hat der Klimawandel
bereits starken bittersüßen Beigeschmack. Das Fatale ist, dass
wie viele Menschen nur auf Geschmack reagieren, viele Menschen auch erst
dann über sich nachdenken, wenn Flutkatastrophen über die Urlaubstische
fliessen. Fluten, Tsunamies und Co werden sich im 21. Jahrhundert weiterhin
deutlich verschärfen. Besonders drastisch wird sich die Zunahme der
Häufigkeit extremer Wetter- und Klimaereignisse bemerkbar machen.
Durch technische und skalierbare Maßnahmen sowie durch Änderung
des persönlichen Verhaltensmusters könnte den Folgen des Klimawandels
bewusst vorbeugt werden. Dabei sollte jedoch ein leckeres Rezept geschaffen
werden, dass JEDER Mensch hier ganz bei sich SELBST anfangen kann. Das
Thema Selbstverantwortung wird auch in Klimawandel immer wichtiger. Ein
erster guter Ansatz Selbstverantwortung zu fördern, sind Wirtschaftssysteme,
die dafür bezahlen, Vorsorge und Vorausschau betreiben und leben
zu können.
Klimawandel beginnt durch persönlichen Lebenswandel
Klimawandel muss kein "Spinat"
sein, sondern es kann sogar richtig gesund sein, ganz bei sich selbst
anzufangen, den Folgen von Klimawandel entgegenzuwirken. Natürlich
kostet das auch finanzielle Kost, bei der es vielleicht eine Idee wäre,
sich mit ein Geschäftsmodell zu befassen, das nicht heiss gekocht,
sondern "cool & kaltgepresst" ist. Denn angesichts drohender
Hitzewellen durch den Klimawandel, müssten gefährdete Menschen
die Möglichkeit haben, sich in spezielle Kühlräume zurückziehen
zu können - die erst noch eingerichtet werden müssten, aber
bei "Nahrungsbausteinen auf kleinstem Raum" bereits vorhanden
sind. Gute Hersteller von solchen kalt gewonnenen Nahrungsbausteinen bieten
eine Geschäftsidee, die hier Möglichkeiten zur finanziellen
Vorsorge in Klimafinanzierungsfragen bietet.
Klimawandel Finanzierungsfragen
Viele erwarten, dass der Staat für die Kosten des Klimawandels aufkommt,
obwohl man in den 70ern voll mitgeprasst hat und eigentlich SELBST dafür
verantwortlich sein könnte. Nun wird die Zahlungsverantwortung häufig
an Vater Staat abgeschoben, fast so wie der Herzinfarkt an den Arzt. Dabei
sind Finanzen für Klimakatastrophen ausgesprochen wichtig. Durch
verstärkt auftretende Unwetter und Orkane müssten Gebäude
und technische Systeme wie Hochspannungsmasten auf die Windstärken
ausgelegt werden. Drohende Hochwasser müssten besser vorhergesagt
werden können, die Warnungen an die Menschen müssten verbessert
werden. Bei vielen Talsperren würde es zu Konflikten kommen zwischen
Schutzfunktion und wirtschaftlicher Bedeutung - dessen Konflikt es zu
"klären und regeln" gilt.Außerdem sollten Überflutungsgebiete
weniger stark genutzt werden. Man müsse die Abflussmöglichkeiten
simulieren, um auftretende Gefahren besser einschätzen zu können.
Desweiteren müssten die Versicherungen
auf Solidarhaftung umgestellt werden. Die Steigung des Meerwasserspiegels
sollte dringend durch den Küstenschutz kontrolliert werden. In den
Niederlanden werden zur Zeit neue Küstenverläufe geprüft,
was man auch im Rest Europas durchführen könnte. Natürlich
kosten diese Klimaschutzmassnahmen alle Geld. Wie wäre es, ein System
kennenzulernen, das hier bei jedem SELBST die finanziellen Mittel z.B:
für den privaten Klimaschutz schafft? Das mag bei einem die Solaranlage
auf dem Dach sein, beim anderen der private Deichschutz.
Schutz vor zuviel Ozon durch Klimawandel
Jedem ist die Ozonbelastung durch Klimawandel bekannt, durch den die Belastung
durch UV-Strahlung erhöht wird. Wird die menschliche Haut der UV-Strahlung
ausgesetzt, so kommt es zu einer Reihe von Kettenreaktionen, die vom Sonnenbrand
bis zum Hautkrebs reichen können. Hier genau setzt das Präventionskonzept
von
an, durch das man erstens gute Erfahrung gegen die Auswirkung von Ozon sammeln
kann: (1) Die Gabe von hochwertigen Antioxidantien
(z. B. Vitamin C und E) reduziert entzündliche Reaktionen und den Schaden
am genetischen Material und verlängert diejenige Phase im Zellzyklus,
in dem DNA- Schäden repariert werden können. (2) Die prophylaktische
Gabe von Antioxidantien hat somit eine Schutzwirkung gegen schädliche
UV-Effekte beim Menschen. Die Aufklärung darüber, wie sich der
Mensch durch richtiges Verhalten vor UV-Schäden schützen kann,
und dabei gleichzeitig Vorbeugung gegen Klimawandel betreiben kann, wäre
ein gutes Konzept, das
bieten kann. Doch auch bei Antioxidantien sollte man nicht auf die "Aludose"
zurückgreifen, sondern auch hier das Investitions-Gewinn-Verhältnis
in Zusammenhang mit globalen Fragen des Klimawandels vergleichen. Alles
Themen, die etwas mit Belohnung für Nachhaltigkeit
zu tun haben.
Um
Kinder, Asthmatiker und ältere Menschen zu schützen, fordert Greenpeace
Fahrverbote. "Hitzesommer werden in Zukunft häufiger auftreten.
Der Klimawandel hat begonnen. Vor dieser Erkenntnis darf die Bundesregierung
nicht die Augen verschließen, sondern muss auf die neuen Herausforderungen
mit einer drastischen Senkung der Schadstoffbelastung reagieren",
forderte Greenpeace Klima-Experte Karsten Smid.
fordert zusätzlich zum Fahrverbot, ein "alternatives Auto"
zum Einstieg in einer "Gesundheitsrolle". Mehr zu einem solchen
"Auto".
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