| Vorsorge
durch
Sparbuch und Co?
Viele Menschen glauben noch, dass das Sparbuch , Geld schafft, das man
für Vorsorgeleistungen ausgeben kann. Dieses Image des Sparbuchs
ist jahrelang über TV und Medien entstanden und nur Menschen, die
hier wirklich Medien hinterfragen, erkennen, dass das Sparbuch nicht wirklich
vergleichbar ist mit Möglichkeiten, die man SELBST steuern kann.
Und das heisst nicht nur:
"Genieße, was du hast, als ob du heute noch
sterben solltest, aber spar es auch, als ob du ewig lebtest. Der allein
ist weise, der, beides eingedenk, im Sparen zu genießen und im Genuss
zu sparen weiß." - Christoph Martin Wieland
Keine hohe Geldanlage auf dem Sparbuch
Sparen heisst auch, sich bewusst zu werden, ob man nicht auch mal Gesundheit
auf das Sparbuch legen könnte? Das Sparbuch ist nach wie vor die
beliebteste Geldanlage, noch weniger als Gesundheitsanlage bekannt. Als
Notfallgroschen hat es jedoch seine Bedeutung in der modernen Geldanlage
verloren, man könnte meinen, es würde vom Bonusheft
abgelöst.
Zwar gibt es das klassische Sparbuch auch kombiniert mit Aktien oder
als sogenanntes Kapitalsparbuch. Doch hier kostet eine Auflösung
in der Regel Strafzinsen. Sparbücher mit Bindefrist sehen häufig
eine variable Verzinsung vor. Die Bindefrist beginnt mit jedem neu eingezahlten
Betrag aufs Neue zu laufen und verlängert sich automatisch. Bei Nichteinhaltung
der Bindefrist werden Vorschusszinsen fällig.
Ein Sparbuch ist letztlich nur für kleinere Beträge sinnvoll.
Für eine Vorsorge im Alter ist das Sparbuch nicht geeignet. Wer wirklich
ein Passiveinkommen aufbauen möchte, dem sei empfohlen, sich Gelder
aufzubauen, die weit über den Zinserträgen von Sparbuch und
Co liegen, weil sie SELBST steuerbar sind und weil immer mehr Menschen
nach Alternativen zum Sparbuch suchen. Diesen Menschen lässt sich
sehr gut das Geschäftsmodell .Empfehlungsmarketing
bezeichnet.
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