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Egal ob Steuerberater, Versicherungsprofi, Consultant oder Bänker. Die klassischen Berufsbilder wandeln sich und werden im Zuge von Globalisierung und Freizeitgesellschaft offener für innovative privatwirtschaftliche Weiterbildungsmodelle.

Im folgenden ein paar Gesprächsideen fürs Telefon: "Ich weiss ja, Sie sind auch in der Finanzbranche tätig. Was machen Sie denn da genau, wenn ich fragen darf. Ich frage so genau, weil ich herausfinden möchte, ob Sie es eventuelle Kooperationsmöglichkeiten gibt. Sie wissen ja selbst, das Geschäft läuft heutzutage besser, wenn man nicht zutextet, sondern Fragen stellt.
Vermitteln Sie denn derzeit nur Versicherungen oder können Sie auch in Hinblick auf Kapitalbeteiligungen beraten? Übernehmen Sie in diesem Bereich auch Schulungen? Haben Sie schon mal daran gedacht, Schulungskompetenzen mit Führungsqualitäten zu kombinieren? In wieweit können Sie tragfähige Beziehungen aufbauen? Warum ich das frage? Nun, eventuell könnte ich Ihnen eine Geschäftsidee vermitteln, das kommt drauf an, ob Sie gut mit Menschen umgehen können, tragfähige Beziehungen aufbauen können, Führungsfähigkeiten haben...

Sie kennen ja die neue Maklerrichtlinie für viele Versicherungsmakler. Diese müssen sich quasi nach Ergänzungen und Alternativen umsehen... Wichtig ist, dass man hier an bestehendes Wissen anknüpfen kann. Können Sie sich z.B. vorstellen Ihre Kollegen folgendes zu fragen: Z.B: Wird er auch dafür belohnt, wenn die Leute, denen er eine Sterbegeldversicherung vermittelt hat, länger leben? Nein? Kann man nicht kontrollieren, richtig, aber nehmen wir mal an, Sie bzw unter Ihrer Hilfe Ihre Versicherungskollege würden diese Leute dazu motivieren, aktive Gesundheitsvorsorge zu betreiben, so daß man Ihre Lebenserwartung höher einschätzen würde? Könnte er sich nicht z.b. vorstellen, daß bei Abschluß einer Lebensvericherung ein Fitnessclubabbonement zu Sonderkonditionen zu haben wäre? Davon würde der Kunde profitieren, die Mannheimer, Ihr Allianz Kollege und SIE. Das ist eine wichtige Strategie, mit der gleichen Anzahl von Kunden sein Einkommen zu erhöhen. Sie sind so quasi auch keine "Konkurrenten" mehr, sondern haben echtes Interesse mit Ihren Versicherungskollegen Konzepte zu entwickeln, die weiterdenken. Sie könnten Ihren Kollegen weiter fragen lassen: "Wie sind Ihre Aufstiegschancen bei Mannheimer? Echte Unternehmensgewinnbeteiligung, oder nur Provisionen für eigene Abschlüsse? Kriegen Sie gutes Training von Ihrer Firma? Glauben Sie, daß ein guter Coach, der Ihre Abschlußrate steigert, am Unternehmensgewinn beteiligt werden sollte?"

Eine gute Sache ist hier auch die Tim Sales Präsentation einzubringen oder die Kurzpräsentation zum Thema Empfehlungsmarketing. Tim Sales lässt wunderbar Versicherungskollegen die Frage stellen "Tauscht er Zeit gegen Geld?"
Jean Paul Getty lässt sich auch zitieren, der meinte "Ich habe lieber 1% an 100 Menschen, als 100% an meiner eigenen Arbeitskraft." Weitere Fragen, die man in ein solches Gespräch einfliessen lassen könnte, könnten sein: Haben Sie da Chancen mal ins Management zu kommen, bzw. Schulungen für andere Vertreter zu machen? Kann auch private Kranknversicherungen vermitteln? Haben Sie als Versicherungsmakler ständig neue Kunden? Haben Sie auch Stammkunden? Kunden, die sie ein Leben lang haben, und die Ihnen somit ein zuverlässiges Einkommen bescheren, so wie ein Stammkunde im Supermarkt, der weil er ja essen muß, jede Woche etwas kauft. Ist er an finanzieller Freiheit interessiert? (...)

Wie schaffen es andere Leute? Jeder hat nunmal nur 24 Stunden am Tag. Aber wie wäre es, seine Zeit echt zu maximieren? Würde es Ihnen gefallen, wenn Sie die aktive Gesundheitsvorsorge Ihrer Kunden zu Ihrer eigenen Gesundheitsvorsorge machen könnten? Sie bekommen also eine exzellente Gratis-Gesundheitsvorsorge, wenn Ihre Kunden Gesundheitsvorsorge betreiben.

Gute Fragen, die ins Gespräch mit eine Versicherungsmenschen geworfen werden könnten drehen sich also darum: Hat er gute Kommunikationsfähigkeit, also: Macht er nur Abschlüsse, oder auch Kundenbetreuung? Denkt er dass Vorsorge, auch in anderen Bereichen wichtig ist? "Was ist wohl der größte Wachstumsmarkt?" Kann er zu seinen Kunden langfristige wirklich gute Beziehungen aufbauen? Arbeitet er alleine, oder im Team?

Smalltalkfragen

Natürlich wird man nicht sofort die große Geschäftspräsentation machen können, das muss erst reifen. Kleine Fragen zum Aufwärmen können sein wie: "Wie lange macht er das schon?" Was hat er früher gemacht, Was hat er gelernt? Will er das so weitermachen, oder sucht er nach Möglichkeiten, sich zu verbessern? "Haben Sie Verkaufsdruck?" Es wirkt ein schon ein bißchen so. Müssen immer regelmäßig neue Versicherungen abschließen, damit das Einkommen fließt oder können Sie Ihren Kunden GLEICHE gleiche rechte geben, wie sich selbst. Hier sollte man klar machen, dass nur diese GLEICHEN RECHTE, eine echte Möglichkeit sind, ein passives Einkommen zu schaffen und vielleicht mal fragen, was Marx meinte mit "Fabrikherren sollen den Proletariern = Kunden die gleichen Volksrechte geben..." Diese Fragen eroieren, wie der Makler über Geschäftsmodelle denkt und ob er bestätigt, dass ein faires Modell immer gleiche rechte schaffen sollte.


Was für Produkte?

Natürlich wird der Finanzexperte nichts von Nahrungsergänzung halten er muss erst sanft dahin geführt werden, was denn ein ideales Produkt wäre. Natürlich sollte es ein Verbrauchsprodukt sein.... Klein, leicht versendbar monatlich verbraucht, für laufende Umsätze... dann wird er schon selbst darauf kommen, kombiniert, mit der Frage, was derzeit der grösste Wachstumsmarkt ist.. Idee dahinter: Würde es Ihnen gefallen, nicht mehr mit trickreichem Überreden und Verkaufsdruck zu arbeiten, sondern intelligenter, mit echter Kommunikation über Stoffe des Lebens, wirklich zu gucken, was haben die einzelnen Menschen für Bedürfnisse, und Ihnen zu helfen, mehr aus ihrem Leben zu machen, Möglichkeiten für Veränderungen zu bieten, von denen die Menschen Ihnen erzählen, daß sie sie erreichen wollen, aber nicht wissen, wie?

Die meisten Finanzmenschen werden Paul Getty kennen und selbst ja auch schon die Vorzüge kennen, wenn "andere" für sie etwas machen, egal was, sei es Geld abheben bei Bänkern, oder Steuern verbrauchen bei Steuerberatern, immer folgt ein Geldfluss in mehreren Ebenen. Besonders Menschen aus der Finanzwirtschaft werden daher den Gedanken von Bismarcks Generationenvertrag sehr gut auf die Finanzbranche übertragen können und verstehen, dass dank der demographischen Entwicklung immer mehr Menschen dazu übergehen, sich ihren eigenen Generationenvertrag zu schaffen auf Basis von Anti Aging Produkten. Das Wort MLM sollte man dabei nicht verwenden, und wenn, dann erklären, warum und durch welche Prinzipien (Verkauf, Warenlager) es in unguten Ruf geraten ist. "Es ist egal, wie man diese Branche nennt, fest steht, dass sie wächst und es ist nur die Frage, wer von Ihren Kontakten das genauso sieht, bei guten Modellen geht es nicht um Verkauf, sondern immer um die Empfehlung". Sobald, und ERST dann, kann man auch die Zahlen nennen, Fragen stellen, wie Was verdient er in der ersten Ebene? Und in der zweiten? - Den Unterschied deutlich zu machen und einen Vergleich zu liefern ist hier auch wichtig. Ein guter Ansatz dazu ist dann www.mlm-vergleich.de! Die meisten werden den Unterschied zwischen Verkauf, oder Empfehlung sehr schnell erkennen und somit sind gute Wege gebahnt, Menschen aus der Finanzbranche neue Anregungen für Vorsorgemodelle an die Hand zu geben.

   
 
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Perspektive Empfehlungsmarketing in Zeiten von Globalisierung der Wirtschaft