Nahrungsergänzung
und Naturheilmittel in Apothekenqualität
Nahrungsergänzung.nu - na nu?
Früher hiess es, "je höher desto besser". Neue Erkenntnisse zu Nahrungsergänzung sind differenzierter. Nicht allein wie hoch, sondern welchen Standard Nahrungsergänzung hat, das ist entscheiden. nahrungsergaenzung.nu empfiehlt neue Ansätze bei Nahrungsergänzung. Kaum einer weiss, dass es starke Unterschiede bei Nahrungsergänzung gibt. Nahrungsergänzungsprodukte, wie 5-HTP, LingShi, Stevia, Kolloidales Silber oder MSM sind in österreich/Deutschland noch ein Geheimtipp, in Frankreich schon Standard bei alternativen Heilverfahren. Sind Nahrungsergänzungen nur über Apotheken oder die Hersteller direkt zu beziehen, so können Sie sich der Qualität schon sicher sein, denn dann müssen diese pflanzlichen Arzneimittel höchsten Apothekenstandards genügen. Ein Direktbezug über die Hersteller sichert Frische und dass Produkte nie bei Zwischenhändlern Halde lagern. Moderne Systeme für Nahrungsergänzung setzen auf Beratung und anfragbare Leistungen, ohne direkte Verknüpfung von Heilempfehlung mit Marke.
Empfehlung: Nahrungsergänzungsmittel in Apothekenqualität von Nutrimental
Beratung vor dem vorschnellen Nahrungsergänzungskauf
Sie wünschen vor dem Kauf von Nahrungsergänzung nicht einfach in einem Shop wahllos einzelne Nahrungsergänzungs-bausteine bestellen? Fast so wie Fastfood, oder "Steine ohne Mörtel"? Sondern Vitalbausteine, die zueinander passen und ein Gesamtgefüge ergeben? Allein Etikett und Fassade genügen Ihnen nicht, ein Produkt schätzen lernen zu können? Viele bestellen hier etwas da etwas, ohne auf Feinheiten zu achten, wie abgestimmte Ph-Balance oder Schaffung der Voraussetzung von Nahrungsergänzung durch gute Entschlackungsprodukte. Unsere Servicemitarbeiter beraten Sie gern und rufen Sie auch gern zurück, fordern Sie einen Rückruf an via:
Aufnahmefähigkeit
schaffen durch Entschlackung
Wer sich ernsthaft mit wirkungsvoller Nahrungsergänzung befassen möchte, sollte vor dem Kauf die Basis schaffen, dass hochwertige Produkte auch greifen und wirken können. Wir eine Pflanze, die nicht durch hochdosierten Dünger auf einmal gedeiht, braucht auch der Körper ein durchdachtes Entschlackungskonzept. Hierzu bieten sich erstklassige Entschlackungsprodukte, wie als Geheimtipp z.B. sinnvolle Kräuterkrafttabletten mit Enzymen.
Hebeleffekte durch Enzyme
Hebeleffekte sind bisher nur natürliche Potenzmittel wie Arginin bekannt, doch sie gelten auch bei Enzymprodukten. Die meisten Menschen kaufen Vitamine/Mineralstoffe isoliert, ohne gute Trägerbasis. Gute Trägersubstanzen bei Vitalstoffen sorgen dafür, dass Einzelwirkstoffe weit mehr sind, als die Summe ihrer Einzelteile. Diese Hebeleffekte entstehen am besten, wenn man seine Nahrungsergänzung mit passenden Enzymen kombiniert, oder gleich Nahrungsergänzung wählt, die Enzyme aktiviert und dadurch die Stimmung hebt. Und wo die Stimmung hoch ist, da ist auch der Weg frei für zahlreiche weitere Impulse.
Nahrungsergänzung
allgemein, was versteht man darunter?
Als Nahrungsergänzung bezeichnet man Produkte, die den Körper
mit bestimmten Wirk- und Nährstoffen versorgen. Ihre Zusammensetzung
und Einnahmebestimmung ist je nach Herkunftsort jedoch verschieden.
So sind zum Beispiel in Amerika viele Nahrungsergänzungen erhältlich,
die in Deutschland zu Arzneimitteln zählen. In Deutschland dürfen
Nahrungsergänzungen keinen therapeutischen Nutzen erfüllen,
sie erhalten hier in der Regel typische Inhaltsstoffe. Typische
Inhaltsstoffe sind dabei zum Beispiel Vitamine und Mineralstoffe.
Nahrungsergänzungen dienen in der Regel dazu, einen Mangel an
bestimmten Stoffen im Körper auszugleichen. Meist wählen Menschen,
Menschen Nahrungsergänzung, die möglichst "viel und billig",
hochdosierte Vitamine, die wirklich schaden können, weil sie
nicht integrativ vom Stoffwechsel aufgenommen und verarbeitet
werden können. Eine gesunde Enzymernährung liefert
dem Körper alle Nährstoffe, die der Körper braucht. Nahrungsergänzungen
können einseitige und unausgewogene Ernährungsweisen niemals
komplett ausgleichen, sondern lediglich das Gesamtsystem optimieren.
Ähnlich wie beim Fassprinzip ist ein System nur so stark wie
sein schwächstes Glied. Was nützt ein noch so hochdosiertes
Vitamin oder Mineral, wenn die Begleitsynergisten nicht abrufbar
sind? Genau hier setzt Nutrimental an. Immer mehr verbreitet
sich die Erkenntnis, dass man bei guter Nahrungsergänzung auf
sogenannte Wirkungseinheiten zurückzugreifen sollte. Zwar werden
Synergieprinzipien, ähnlich wie Teamaufbau bisher nur in Sekundarstufe
II oder dem Studium gelehrt, doch auch Menschen, die bisher
nur den Fussballarzt Dr. Müller Wohlfahrt kennen, wissen, dass
ein Fussballspiel nur mit einem Gesamtteam den Gewinn bringt.
Fazit: .Nahrungsergänzung macht also nur im richtigen Kontext
Sinn und wenn die Fähigkeit gesteigert wird, Substanzen,
besser abrufbar zu machen.
Nahrungsergänzung
ja oder nein?
Nahrungsergänzungen
sind ein Thema, das viele Kritiker und Befürworter gegeneinander
aufbringt. Viele plädieren zu Nahrungsergänzungen, viele sind
aber ganz klar dagegen. Doch was sind Nahrungsergänzungen eigentlich?
Nahrungsergänzungen dienen letztendlich dazu, dem Körper "ortho=richtig-molekulare"
Nährstoffe zu geben, die er selbst mangels Ingangsetzung der
richtigen Enzymkaskadierung nicht produzieren kann. Gute intelligente
Nahrungsergänzungen sollen hier für einen Ausgleich dieses Mangels
sorgen, allerdings nicht am Stoff selbst, sondern an der Fähigkeit,
ihn bereitzustellen. Bei einer gesunden vollwertigen Ernährung,
bekommt der Körper natürlich alle Nährstoffe geliefert, doch
kann er sie auch verwerten? Oft fehlen einfach die Enzymmuster,
dieses Potenzial bereitzustellen.
Nahrungsergänzung
nicht nötig für primäre Pflanzenstoffe
Nahrungsmittel werden generell in zwei bestimmte Stoffgruppen unterteilt. Dies sind die primären und sekundären Pflanzenstoffe. Die primären Pflanzenstoffe werden als Hauptnährstoffe bezeichnet. Zu finden sind sie in Fetten, Eiweißen, Ballaststoffen, Vitaminen und Kohlenhydraten. Sie liefern dem Körper ausreichend Energie. Ebenfalls sind sie Hauptbestandteil von Pflanzen und üben eine Nährstoff-Wirkungen aus. Da primäre Pflanzenstoffe in vielen Nahrungsmitteln zu finden sind, ist eine zusätzliche Nahrungsergänzung in der Regel nicht nötig. Nur bei sekundären Pflanzenstoffen ist allerdings eine Nahrungsergänzung angebracht. Dies liegt daran, dass sekundäre Pflanzenstoffe im Gegensatz zu den primären Pflanzenstoffen nur in geringen Mengen in den täglichen Nahrungsmitteln vorkommen. Allerdings verleihen die sekundären Pflanzenstoffe unserem Gemüse und Obst die Farbe, das Aroma und auch den Duft und haben im Gegensatz zu den primären Pflanzenstoffen keine Nährstoffeigenschaften für den Menschen. Sie beeinflussen den Menschen daher beträchtlich in seiner Nahrungsmittelauswahl. Pflanzen bilden sekundäre Pflanzenstoffe allerdings als Lockstoff, zur Wachstumsregulation und auch als Abwehrstoff und haben dementsprechend verschiedene Wirkungen auf den menschlichen Körper. Diese können gesundheitsschädigend oder gesundheitsfördernd sein. Beim Schutz vor Krankheiten spielen die sekundären Pflanzenstoffe eine deutlich wichtigere Rolle.
Doch wie viele sekundäre Pflanzenstoffe nehmen wir täglich zu uns auf?
Bei
einer täglichen ausgewogenen Ernährung nehmen wir in etwa 1,5
g sekundäre Pflanzenstoffe zu uns. Diese können bereits in dieser
geringen Menge ein Krebsrisiko senken, eine Bildung freier Radikale
hemmen, das Immunsystem stärken, vor Infektionen schützen, unseren
Cholesterinspiegel senken und unseren Blutzuckerspiegel günstig
beeinflussen. Wer sich gesund ernähren möchte, sollte viel pflanzliche
Kost zu sich nehmen. Dazu gehören Gemüse, Salat, Kräuter, Hülsenfrüchte,
Obst viel Fisch, wenig Fleisch und wenn möglich viele pflanzliche
Fette. Pflanzliche Fette finden sich zum Beispiel in Olivenöl.
Nur wer sich an eine ausgewogene Ernährung von pflanzlichen
und tierischen Nahrungsmitteln hält, sorgt für ein Optimum an
Schutzstoffen, denn pflanzliche und tierische Nahrungsmittel
unterstützen sich gegenseitig in ihrer Wirkung. Sekundäre Pflanzenstoffe
haben allerdings noch eine andere wichtige Bedeutung für den
Organismus. Sie sind nicht lebensnotwendig. Die bekannteste
Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe sind wohl die sogenannten
Carotinoide. Dies sind hauptsächlich Pflanzenfarbstoffe, die
eine besonders vorbeugende Wirkung gegen Krebs haben sollen.
Gerade auch deshalb sollte man möglichst oft farbstoffreiche
Gemüse- und Obstsorten zu sich nehmen. Dies sind zum Beispiel
Paprikas, rote Beete, Zucchini, Kürbis oder auch Tomaten. Doch
hier sollte bei der Zubereitung besonders aufgepasst werden,
da die sekundären Pflanzenstoffe erst im Körper aufgeschlüsselt
werden können. Gemüse sollte daher nur leicht gegart werden.
Mehrwert für Nahrungsergänzung durch sekundäre Pflanzenstoffe
Insgesamt
gibt es wohl ungefähr 30000 verschiedene Pflanzenstoffe, bekannt
sind allerdings nur etwa 10000 von ihnen. Aufgrund ihrer wichtigen
Bedeutung für die Gesundheit, werden die sekundären Pflanzenstoffe
mittlerweile gleichgestellt mit den Ballaststoffen, Vitaminen
und Mineralstoffen. In den Pflanzen kommen die sekundären Pflanzenstoffe
nur in einer sehr geringen Menge vor. Aus diesem Grund wurden
die sekundären Pflanzenstoffe eine ganze Weile kaum beachtet.
Mittlerweile hat man jedoch erkannt, dass sie ein wichtiger
Schutzfaktor sind, um das Auftreten bestimmter Krankheiten zu
vermeiden. Der Pflanze dienen die sekundären Pflanzenstoffe
zum Beispiel, um sie vor schädlichen Auswirkungen der UV Strahlung
zu schützen. In den meisten Fällen dienen sie aber auch als
Farbstoff. Bestes Beispiel dafür ist die Rote Bete. Früher noch
als giftig angesehen, wurde etwa Anfang der 90er Jahre festgestellt,
welche besondere Bedeutung die sekundären Pflanzenstoffe beim
Schutz der Gesundheit haben. Sekundäre Pflanzenstoffe wirken
so zum Beispiel immunmodulierend, sie stärken unser Immunsystem.
Ebenfalls sind sie antioxidativ, sie schützen vor freien Radikalen,
die unsere Zellen oxidativ schädigen könnten. Zusätzlich sind
sie anticanzerogen, sie haben eine Krebsrisiko senkende Funktion.
Bei
einer gesunden und ausgewogenen Ernährung nehmen wir pro Tag
etwa 1,5 g sekundäre Pflanzenstoffe zu uns. Vegetarier nehmen
sogar noch etwas mehr auf. Zu den sekundären Pflanzenstoffen
gehören verschiedene Stoffe. So sind auch Carotinoide sekundäre
Pflanzenstoffe. Diese sind hauptsächlich in gelben, orangen
und roten Gemüse- und Fruchtsorten zu finden. Aber auch in einigen
grünen Gemüsesorten wie Grünkohl, Spinat oder Brokkoli, sind
sie zu finden. Die wohl bekannteste Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe
sind wohl die Sulfide. Der wichtigste Vertreter dieser Sulfide
ist das Allicin, die Hauptwirksubstanz in Knoblauch, die für
den Geruch sorgt. Die beste Wirkung zeigen sekundäre Pflanzenstoffe
in ihrem natürlichen Umfeld, also als ganze Frucht oder Pflanze.
Sekundäre Pflanzenstoffe in Form einer Nahrungsergänzung zu
sich zu nehmen, ist also keine sehr gute Alternative zu frischen
Lebensmitteln. Das wohl beste Beispiel für die gegenteilige
Aufnahme per Nahrungsergänzung ist wohl Beta-Carotin. So zeigen
Studien, dass dieses Vitamin bei Rauchern, wenn es in größeren
Mengen und in einer isolierten Form aufgenommen wird, zu einem
Anstieg der Lungenkrebsrate führen kann. Unbedenklich ist aber
die Aufnahme von Beta-Carotin in Form von Gemüse und Obst.
Damit
unser Körper ausreichend mit diesen sekundären Pflanzenstoffen
versorgt wird, sollten wie öfters Rettiche, Kohlarten, Hülsenfrüchte,
Nüsse, Kartoffeln, Zwiebeln, Schnittlauch, Porree oder Getreide
zu uns nehmen. Am besten ist es dabei besonders farbig zu essen.
Blaue, rote, gelbe und orangene Früchte, violette und grüne
Blattgemüse und Salate, alle sind reich an sekundären Pflanzenstoffen.
Ballaststoffe
Unter
Ballaststoffen versteht man die Stütz- und Gerüstsubstanzen
der Pflanzen. Bei tierischen Produkten findet man in der Regel
keine Ballaststoffe, sind praktisch frei davon. Untergliedert
sind die Ballaststoffe in lösliche und unlösliche Stoffe, zusammengefasst
bezeichnet man diese als Gesamtballaststoffe. Ballaststoffe
sind für den Körper absolut notwendig, wirken allerdings unterschiedlich
darin. So binden lösliche Balllaststoffe zum Beispiel Wasser
und quellen auf, während die unlöslichen dies nicht können.
In der Regel bewirken die Ballaststoffe, dass die Nahrung deutlich
länger und besser gekaut wird. Sie sorgen zusätzlich dazu,
dass der Magen gefüllt wird, lassen den Blutzucker langsam ansteigen
und verzögern die Darmentleerung. Gerade auch deshalb sättigen
sie anhaltend und erleichtern so das Abnehmen und Gewichthalten.
Lösliche Ballaststoffe wirken vor allem besonders auf den Stoffwechsel.
Sie binden im Darm Cholesterin in Form von Gallensäure und helfen
so den Blutfettwert zu senken. Eine Vorbeugung gegen Herzinfarkt,
Arterienverkalkung und Gallensteinen kann durch diese löslichen
Ballaststoffe ausgelöst werden. Unlösliche Ballaststoffe wirken
hauptsächlich im Darm und dienen dort als Bakterienfutter. Die
Darmtätigkeit wird durch diese angeregt, da die Mikroorganismen
aus den Ballaststoffen Gase und Fettsäuren freisetzen. Die empfohlene
Ballaststoffmenge pro Tag liegt bei mehr als 30 g. Bei Männern
sollte diese Menge bei 12,5 g Ballaststoffen liegen. Dies entspricht
in etwa 1000 Kcal. Bei Frauen liegt dieser Wert sogar bei 15,8
g.
Mittlerweile
gibt es auch Hinweise darauf, dass eine ballaststoffreiche Ernährung
ein Risiko auf Darmkrebs senken kann. In welcher Art und Weise
diese Ballaststoffe jedoch aufgenommen werden, ist völlig irrelevant.
Wird die Ernährung von einer ballaststoffarmen auf eine ballaststoffreiche
Kost umgestellt, sollte dies langsam geschehen. Es ist auf jeden
Fall wichtig dann genug zu trinken und die Nahrung gut zu kauen.
Ansonsten kommt es vermehrt zu Verstopfung und Blähungen. Ballaststoffe
sind besonders in Getreide und Getreideprodukten, Gemüse und
Salat, Hülsenfrüchte, Obst und Nüssen zu finden. Getreideprodukte
sind dabei die Hauptballaststoffquellen. Als Nahrungsergänzungsmittel
gibt es mittlerweile viele verschiedene Präparate. Gerade bei
Nahrungsergänzungsmittel mit Ballaststoffen können sehr gute
Ergebnisse beim Abnehmen erzielt werden. Dies liegt auch hauptsächlich
daran, dass Ballaststoffe für ein längeres und schnelleres Sättigungsgefühl
sorgen. Ballaststoffe können nicht von körpereigenen Enzymen
des menschlichen Magen Darm Traktes verdaut werden, sie gelangen
somit unverdaut in den Dickdarm. Eine gesunde ballaststoffreiche
Ernährung mit viel Gemüse, Obst und Vollkorn fördert eine positive
Darmgesundheit und hilft so ganz einfach zur gesunden Figur.
Aber auch hier sollten Nahrungsergänzungsmittel nicht über einen
längeren Zeitraum eingenommen werden. Eine Umstellung des täglichen
Ernährungsplans ist eher angebracht.
Mineralien, welche gibt es und welche findet man in Nahrungsergänzungen wieder?
Neben
Proteinen, Kohlenhydrate, Fetten, Wasserstoff, Sauerstoff und
Kohlenstoff benötigt der menschliche Organismus zahlreiche weitere
Elemente, die unter dem Sammelbegriff der Mineralstoffe beziehungsweise
Mineralien zusammengefasst werden. Je nach dem mengenmäßigen
Anteil im Körper werden diese Mineralien noch einmal unterteilt.
Je nach ihren Aufgaben werden sie dabei zwischen Regler- und
Baustoffen unterschieden. Reglerstoffe sind hier zum Beispiel
Jod, Kalium, Eisen und Chlor. Zu den Baustoffen zählen Kalzium,
Magnesium und Phosphor. Zudem gibt es noch einige Elemente die
zugleich Bau- und Regeleigenschaften besitzen. Phosphor zum
Beispiel ist so zugleich am Aufbau von Knochen und Zähnen beteiligt,
als auch an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts im Körper.
Wenn man Mineralienprodukte wählt, sollte man sich mit kolloidalen
bionisch Mineralien im Multienzymkomplex befassen, anstatt
Isolate zu wählen.
Mengen-
und Spurenelemente
Die
Aufteilung nach Mengen- und Spurenelementen richtet sich nach
der Konzentration im Körper. Die Mengenelemente liegen in einer
Konzentrierung von mindestens 50 mg pro Kilogramm Körpertrockenmasse
vor. Die Spurenelemente liegen unter dieser Marke. Aber auch
hier gibt es Ausnahmen. So wird Eisen aufgrund seiner Funktion
zu den Spurenelementen zugeordnet. Es liegt allerdings in einer
Konzentration von über 50 mg pro Kilogramm Körpertrockenmasse
vor und sollte daher den Mengenelementen zugeordnet werden.
Mengenelemente sind am Aufbau von Knochen und Zähnen beteiligt.
Für reibungslose Abläufe im menschlichen Organismus sind Mineralstoffe
auf jeden Fall unabdingbar. Kommt es zu einem Mangel, sollten
Nahrungsergänzungen hinzu gezogen werden. Insgesamt gibt es
21 Mineralien, die für die Stoffwechselfunktion unentbehrlich
sind. Zink ist ein Bestandteil von über 200 Enzymsystemen und
an vielen Stoffwechselreaktionen beteiligt. Als Beispiel für
die Stoffwechselreaktionen sind Sexualhormone, Wachstumshormone
und Insulin zu nennen. Zink ist außerdem wichtig für das Immunsystem,
es wirkt immunstimulierend und antiviral. Auch aus diesem Grund
kommt der zusätzlichen Gabe von Zink als Nahrungsergänzung eine
besondere Bedeutung bei grippalen Infekten zu.
Eisen kommt im roten Blutfarbstoff, in den roten Blutkörperchen, im Sauerstoffdepot der Muskeln, in der Milz und der Leber, sowie im Knochenmark vor. Es hat dabei eine besondere Bedeutung für den Transport von Sauerstoff, sowie für die Speicherung des Sauerstoffes. Auch für die Muskelleistung ist eine ausreichende Eisenzufuhr wichtig. Gerade bei hohem Blutverlust kann ein Eisenmangel entstehen. Bereits bei einem Blutverlust von 4 Millilitern Blut, fehlen dem Körper 2 Milligramm Eisen. Durch eine gezielte Nahrungsergänzung kann dieser Mangel schneller behoben werden, als es bei der normalen Nahrungsaufnahme möglich ist. Im menschlichen Körper sind in der Regel circa 20 g Magnesium enthalten. Dieses ist gerade für die Reizübertragung vom Nerv auf den Muskel besonders wichtig. Auch bei Kalzium-Magnesium-Nahrungsergänzungen gilt jedoch, nicht unbedingt viel hilft viel sondern die richtige enzymatische Verwertbarkeit.