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Kurz: "Früchte des Lebens"
ernten |
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Kurz: Investieren in sich SELBST. |
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Vorsorgeprodukt
Aktie & Fondpolice?
Unendlich viel Zeit geben viele Menschen in Suche von richtigen Aktientipps
aus. Pharmaaktien, Biotech oder Telekommunikation? Pharmaaktien spiegeln
das Wachstum einer Branche wieder, die davon lebt, wenn Menschen wenig
Vorsorge betrieben haben. Doch was im Gesundheitssektor gilt, gilt auch
für Aktien aller Couleur. Statistiken zeigen nämlich über
Jahrzehnte gesehen: selbst mit grösster Informationsdichte kommt
man maximal auf 41% Gewinn 49% Verlust. Es findet ein Informationsgau
statt., der manche sogar zu hochriskanten Derivate treibt, ein Roulette,
das viele Freie Radikale ausschüttet. Keiner weiss, wie die Weltwirtschaft
sich entwickeln wird, weil kaum einer mehr die Gesetze der Aktienmärkte
einsehen vermag.
Die Börse
Die Börse gilt als Kapitalismus vom feinsten und als legales Glücksspiel.
Was es auch sein mag, man kann an der Börse ein Vermögen machen.
Oder es verlieren... Jeden Tag werden Menschen zu Millionären und
verlieren Menschen ihr letztes Hemd. Und man vergesse nicht die wichtigste
Börsenregel: Man investiere nie mehr, als man zu verlieren bereit
ist.
Alternative zur Börse
Doch wie wäre es, back to the roots, unabhängig von Börsencrashs
zu werden und "Derivate" mal von menschlicher Seite kennenzulernen,
einfach durch Verbindungen zwischen Menschen in einem Verbrauchsproduktnetzwerk?
Wie wäre es, hier den Leitsatz zu pflegen:
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"Die beste Pharmaaktie in die man
investieren sollte ist in sich selbst." |
Gut, dass es hier ein Konzept gibt, welches auf Basis von soliden Werten
basiert, eine Unternehmung, die sich ganz bewusst unabhängig von
Börse Pharmaaktien und Co macht, eine Firma, bei der alles in einer
Hand liegt von der Produktion vom Einkauf bis hin zum Druck von Werbematerialien.
Wie wäre es nun, wenn eine solche Unternehmung sogar Pharmareferenten
also den Menschen, die bisher an Pharmaaktien verdienten, auch eine
königliche Perspektive böte. Natürlich sollten nicht nur
Pharmareferenten bei der Auswahl eines solchen Unternehmens wie bei guten
Aktientipps genau hinschauen, z.B. nach der Tradition
der Partnerfirma fragen.
Staatsverschuldung immer dicker?
Die Entwicklung der Finanzmärkte kann keiner wohl wirklich so genau
überblicken, wenn man das ganze noch mit den Staatsschulden koppelt.
Den nicht nur viele Menschen in der TV- & Zuckergeslleschaft werden
immer übergewichtiger. Selbst Pharmaaktien mögen aus dieser
Lage wohl nicht heraushelfen:
Zitat eines Bundesbankberichtes:
Die ausgeuferten Staatsschulden des öffentlichen Gesamthaushalts
in Deutschland sind seit Jahrzehnten - abgesehen von der Verwendung der
UMTS-Lizenzerlöse zur Schuldentilgung - wirtschaftlich nicht getilgt
worden. Fällige Tilgungsausgaben wurden und werden mit neuen Krediten
refinanziert. Darüber hinaus wurde und wird der Schuldenberg (Stand
Ende 2005 rd. 1,52 Billionen EUR) zur vollen bzw. anteiligen Deckung der
von ihm selbst verursachten wachsenden Zinseszinslasten um die jährliche
Neuverschuldung erhöht. Diese erzeugt infolge gewachsener Zinslasten
wieder neuen Kreditbedarf, dieser wieder neue Defizite infolge gewachsener
Zinslasten usw. usw., und das mit steigender Tendenz in einer teufelskreisähnlichen
Spirale. "Damit nährt sich die Verschuldung aus sich selbst
heraus" (Deutsche Bundesbank, Monatsbericht März 1997,
Zitat). Seiten wie .staatsverschuldung-schuldenfalle.de
geben nur einen kleinen Teil wieder von der Notwendigkeit, alternative
Tilgungsformen der Staatsverschuldung zu entwickeln, Formen, die auf menschlichen
Werten und Netzwerken basieren, sind Netzwerke im Empfehlungsmarketing.
Inflation und Blähungen
Schaut man sich darüberhinaus die Preisveränderungsraten sogenannte
"Inflationen" an, so fällt es nicht schwer dies mit der
Zuckergesellschaft zu vergleichen. Irgendwann kommt immer der Zuckerschock.
Inflation (von lat.: „das Sich-Aufblasen; das Aufschwellen“)
bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre einen andauernden, „signifikanten“
Anstieg des Preisniveaus. Es verändert sich also das Austauschverhältnis
von Geld zu allen anderen Gütern zu Lasten des Geldes. Daher kann
man unter Inflation auch eine Geldentwertung verstehen. Ein Teufelskreis,
der sogar noch davon profitiert, sind Pharmaaktien, denn, wer kein Geld
ist, wird schneller krank und steigert somit die Gewinne von Pharmaaktien.
Doch ist das wirklich, was gesundheitspolitik des 21. Jahrhunderts sein
sollte? In einer neuen Gesellschaft sind immer mehr Prinzipien gefragt,
der Geldentwertung durch gleichbleibende Werte, wie Edelmetalle oder Netzwerke
mit hochwertigen Verbrauchsprodukten entgegenzuwirken. Ein vernünftiger
Ansatz bietet sich hier nicht in noch mehr Kauf von Produkten, die nicht
nachhaltig sind, sondern eine gesunde Gesundheitspolitik.
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