Archiv für das Tag 'Schlafstörungen'

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Private Vorsorge

Private Vorsorge statt einer Klinik zu Schlafstörungen

Da steht man morgens auf und fühlt sich zerschlagen. Und das, obwohl man eigentlich eine ganze Nacht Schlaf gehabt haben sollte. Schlaf? Fehlanzeige! Die ganze Nacht war ein einziger Alptraum.

Was tun bei Schlaflosigkeit?!

War das wieder eine Nacht! Erst wirft man sich von einer Seite auf die andere und kann nicht einschlafen. Da hilft weder das berühmte Schäfchen zählen noch der hochgelobte Einschlaf- oder Beruhigungstee. Und jeden Abend erst einmal ein warmes Bad zu nehmen, macht die Haut ja schließlich auch nicht besser. Irgendwann ist man dann schließlich eingeschlafen. Und dann? Wirklich ruhiger wird es nun auch nicht. Man wacht gefühlt alle paar Minuten auf, um sich dann anzustrengen, wieder einzuschlafen. Am nächsten Morgen kommt man sich dann vor, als hätte man die ganze Nacht Kohlen geschleppt. Und warum das alles? Die Ursachen können vielfältig sein. Vielleicht ist die Schlafstörung irgendwie krankheitsbedingt. Das findet man aber nur heraus, wenn man sich in eine Spezialklinik begibt. Als Kassenpatient? Das könnte schwierig werden. War da nicht vor einigen Wochen jemand da und hat eine private Zusatzkrankenversicherung verkaufen wollen? Man wollte aber wieder einmal keine guten Ratschläge zum Thema „Private Vorsorge“. Wenn also nicht Klinik, dann vielleicht etwas kürzer im Job treten – vielleicht eine Auszeit? Aber dann fehlt auch das Gehalt?! Irgendwie findet man in dien Tiefen der Erinnerung noch, dass man vor vielen Jahren vielleicht mal einen Sparplan machen sollte – zur Privaten Vorsorge und für etwas, dass man sich mal außer der Reihe leisten will. Aber auch diesen Ratschlag wollte man nicht hören. Bleibt also nur ein Wellness-Wochenende. Das ist bezahlbar und wenn man Glück hat und das ganze als Gesundheitsvorsorge verkauft, bekommt man vielleicht auch mehr als einen Händedruck von seiner Krankenkasse. Problem gelöst! Aber vielleicht hätte man doch mal die Ratschläge anhören und vielleicht auch umsetzen sollen. Dann könnte man vielleicht auch ruhiger schlafen – schließlich gäbe es dann vielleicht auch einige Probleme weniger.

Private Vorsorge hilft

Schlafstörungen können viele Ursachen haben. Nicht alle kann man mit einer kleinen Rücklage lösen. Aber manchmal hilft es schon, wenn einige Probleme nicht ganz so groß sind oder auch mit einer kleinen Rücklage behoben werden können. Private Vorsorge ist nicht nur für die Rente in der Zukunft wichtig. Sie kann sich auch in der Gegenwart beruhigend auswirken.

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Burnout und Schlafstörungen

Jeder von uns kennt das. Es gibt Tage, die sind so randvoll mit Stress, dass man diese am liebsten aus dem Kalender streichen würde. Erst gibt es im Job einen Haufen Arbeit, dann wartet der Haushalt, auf den man manchmal auch keine Lust hat und dann kommt da vielleicht noch eine dringende Sache womit man gar nicht gerechnet hat. Gott sei dank gibt es solche Tage selten. Was ist aber, wenn man solche Tage über Wochen oder gar Monate erlebt. Wenn man irgendwann so ausgebrannt ist, dass man zu gar nichts mehr fähig ist und wenn man dann auch noch nicht einmal Nachts mehr schlafen kann. Dann hat man ein ernstzunehmendes psychisches Problem, der Körper ist vom Stress so geschafft, dass er alle Systeme abschaltet und hofft das es irgendwann besser wird. Mediziner bezeichnen so etwas als einen Burnout. Dieser kann durchaus auch mit erheblichen Schlafstörungen verbunden sein. Doch was kann man nun dagegen tun um das Burnout-Syndrom ganz schnell wieder loszuwerden?

Entschlackung kann Schlafstörung und Burnout lindern

Beim Burnout-Syndrom fühlen sich die meisten Betroffenen überhaupt nicht wohl. Sie leiden unter Müdigkeit durch den fehlenden Schlaf, haben oft psychische Probleme, können den aufgestauten Stress kaum noch abbauen und leiden zuweilen auch unter Mangelerscheinungen. Betroffene mit dieser Krankheit brauchen besonders viel Aufmerksamkeit und sollten keinesfalls mit der Ursache, die dieses Syndrom ausgelöst hat alleine bleiben. Dies sollten sie strikt meiden. Neben Medikamenten, Gesprächen mit Familie, Freunden und Therapeuten, Entspannungsübungen und einer vitaminreichen Ernährung kann auch eine Entschlackung dazu beitragen, die Stresshormone aus dem Körper zu bringen, den Stoffwechsel zu beschleunigen und auch die wichtigen Botenstoffe wieder auf Vordermann zu bringen. Hier lohnt sich ganz besonders eine Entschlackung mit einer eiweißreichen Diät. Eiweiß ist ein sehr wichtiger Baustein für den Körper, er regelt nicht nur den Schlaf- und Wachrythmus und den Stoffwechsel, sondern sorgt auch dafür dass Stresshormone abgebaut werden und man sich mit der Zeit wieder besser fühlt. Man kann es mit der Nahrung durch Fleisch, Fisch, Getreideprodukte, Milchprodukte, Hülsenfrüchte und Eier aufnehmen oder man besorgt sich ein Nahrungsergänzungsmittel was viel Eiweiß enthält.

Burnout ist langwierig aber nicht unheilbar

Das Burnout-Syndrom zu besiegen dauert seine Zeit, da der Körper erst einmal sämtliche Speicher wieder auffüllen muss. Eine Entschlackung kann neben anderen alternativen Mitteln auch eine Unterstützung dabei sein.