Die Erektion-eine wichtige Stütze der männlichen Psyche

Die Erektion ist seit Jahrhunderten in vielen Kulturen der Ausdruck männlicher Potenz. Es gibt viele Ausdrücke für die männliche Potenz, insbesondere in der westlichen Kultur- Autos, andere Statussymbole, um nur einige zu nennen. Auch die Karriere eines Mannes kann als Symbol für seine „Manneskraft“ gesehen werden. Schließlich wird auch heute noch-trotz Emanzipation und verändeter Rollenbilder- die Erwartungshaltung an die meisten Männer gestellt, zum Unterhalt der Familie beizutragen. Dies kann in den Zeiten steigender Energie-und allgemeiner Lebenshaltungskosten nur durch höhere Gehälter erreicht werden. Doch zurück zur Erektion: Wie erläutert, gibt es Sinnbilder und Ausdrücke männlicher Zeugungskraft, die sogenannten „Phallus-Symbole“, die die männliche kriegerische Natur in der Gegenwart gebührend repräsentieren. Wenn nun die Erektionsfähigkeit durch interne oder externe Faktoren eingeschränkt ist, kann dies massive Rückwirkungen auf die psychische Stabilität des Mannes haben. Nachgewiesenermaßen sind Faktoren wie Arbeitslosigkeit, Stress in der Arbeit oder Beziehung beziehungsweise Ehe, Depressionen und andere psychische Erkrankungen und dergleichen mehr. Daraus entsteht dann ein Teufelskreis: Durch die psychische Beeinflussung und die Negativfaktoren können wiederum keine nachhaltigen Erektionen aufgebaut werden- eine wirkliche erektile Dysfunktion ist vorprogrammiert. Physikalisch betrachtet, handelt es sich bei einer Erektion um die Verhärtung des männlichen Gliedes durch die Zufuhr von Blut im Zuge einer erotischen Erregung. Beim Einströmen des Blutes werden die Gefäßwände stabilisiert und so der Penis erhärtet. Bereits seit Jahrhunderten vertrauen Männer auf natürliche und pflanzliche Aphrodisiaka und Potenzmittel, um die Erektionsfähigkeit auszubauen oder die Erektionen ganz allgemein zu verhärten. Lebensmittel wie Chilli, Saffran, Ingwer, Sellerie und viele andere stimulieren die Wirkung auf die Libido und auf die Durchblutung der Blutgefäße in den Geschlechtsorganen. Vor allem zur Vermeidung von allergischen Reaktionen und pharmazeutischen Unverträglichkeiten lohnt es sich, natürliche und pflanzliche, seit Jahrhunderten bewährte Substanzen in Aphrodisiaka und Potenzmitteln auf ihre Wirkung zu testen, um die Standhaftigkeit von Erektionen auszubauen.

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Potenzprobleme – wer spricht schon wirklich gern darüber?

Es ist ja nicht so, dass niemand Potenzprobleme hätte- die Statistiken geben klar Auskunft darüber, dass ein nicht unerheblicher Prozentsatz aller Männer früher oder später in ihrem Leben mit Potenzproblemen zu tun bekommen. Allerdings wird darüber weder in den Umkleidekabinen der Fußballklub, Fitness-Center oder bei der Skat-Runde gesprochen. Potenzprobleme werden von den betroffenen Männern einfach verheimlicht-oder erst gegenüber dem Urologen offenbart- nach oftmals mehrwöchiger Wartezeit auf einen Termin. Dem Urologen bleibt dann oft nichts anderes übrig, als eine synthetische Medikation zu verschreiben, die mitunter gravierende Nebenwirkungen oder sogar allergische Reaktionen hervorrufen kann. Dies ist zum Beispiel von Viagra bekannt. Viagra steht im Verdacht, Sehbeschwerden und sogar Herz-Kreislaufbeschwerden auszulösen. Auch vereinzelte Todesfälle im Zusammenhang mit Viagra sind bereits bekannt geworden. Die wirkungsidentischen Medikamente Levitra und Ciralis sind erst wesentlich später in den Markt eingeführt worden als Viagra, das Potenzmittel Viagra wurde bereits 1996 eingeführt.

Doch leider hat es sich unter den meisten Männern noch nicht herumgesprochen, dass vor allem natürliche und pflanzliche Aphrodisika und Potenzmittel eine bessere Hilfe gegen Potenzprobleme sind- schließlich vertrauen schon seit Jahrhunderten und Generationen diverse Kulturen auf natürliche und pflanzliche Aphrodisiaka und Potenzmittel. Die bekannten „Kandidaten“ sind Lebensmitteln wie Chillischoten, Ingwer, Spargel, Sellerie, Austern, Hummer, Kaviar- weniger bekannt hingegen sind rein pflanzliche Substanzen wie Arginin und Butea superba.

Diese rein pflanzlichen und natürlichen Produkte Aphrodisiaka und Potenzmittel, wissenschaftlich erprobt, beheben männliche Potenzprobleme auf Anhieb. Sie wirken nicht nur besser, dem menschlichen Organismus bleibt auch eine ganze Reihe von chemischen Giftstoffen und eventuelle Medikamentenunverträglichkeiten erspart. Ferner können pflanzliche und natürliche Potenzmittel sowie Aphoridisiaka viel einfacher kombiniert werden mit anderen Medikamenten, das gelegentliche Trinken von Alkohol ist unproblematisch und führt nicht leichter zu, dass die gesamte Wirkung hinfällig ist. So bleibt festzustellen, dass es bei Potenzproblemen viel mehr Sinn macht, auf natürliche und pflanzliche Lösungen zu setzen anstatt die Gesundheit in die Hände der Pharmaindustrie zu legen.

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Impotenz, das verschwiegene Leiden: Was kann man tun?

Die Statistiken sind klar und belegen, dass ein Großteil aller Männer früher oder später im Leben mal von temporärer oder anhaltender Impotenz betroffen sein wird. Doch wenn man sich im Freundes-und Bekanntenkreis umhört bzw. sich mal daran zu erinnern versucht, wann über Impotenz gesprochen worden ist, wird man mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit feststellen, dass man so gut wie noch nie mit so gut wie noch keinem Bekannten, Freund oder Kollegen über dieses Thema gesprochen hat- eben weil Männer über dieses Thema definitiv nicht sprechen wollen. Wenn Sie mit der Erektionsfähigkeit ein Problem haben, ist die erste Anlaufstelle oft der Urologe. Doch in der klassischen Medizin wird oftmals nur zu synthetischen Lösungen gegriffen und eine Medikation verschrieben, die unter Umständen allergische Reaktionen und Allergieschocks hervorrufen kann. Auch vereinzelte Todesfälle sind vor allem mit dem momentan sehr beliebten Viagra aufgetreten, das bereits am längsten am Markt ist. Die wirkungsgleichen Nachfolger Levitra und Cialis sind erst etwa acht bis zehn Jahre nach Viagra auf den Markt gekommen, weshalb vermutlich noch nicht so viel bekannt ist über Nebenwirkungen wie bei Viagra, dass auch Herzrhythmusstörungen und Sehstörungen hervorrufen kann. Weniger bekannt ist hingegen, dass gerade bei Potenzproblemen und Erektionsstörungen beziehungsweise zeitweiliger oder anhaltender Impotenz natürliche und pflanzliche Aphrodisiaka eine erstrebenswerte Alternative darstellen. So spart man sich nicht nur langwierige Arztbesuche; man setzt bei der Verwendung von natürlichen und pflanzlichen Aphrodisiaka und Potenzmitteln auf bewährte, über Generationen und Jahrhunderte im Einsatz erprobte Substanzen, die dem Körper im Gegensatz zu synthetischer Medikation keine Schadstoffe zufügen, da sie auf den Substanzen basieren, die entweder im Körper selbst vorkommen oder aber zumindest dem Körper Stoffe zuführen, die er über ganz normale Nahrung aufnimmt. Das Internet sollte für von Impotenz betroffenen Männern die erste Anlaufstelle für natürliche Potenzmittel und Aphrodisiaka sein, da man sich die besten Informationen online holen als auch die entsprechenden Produkte ohne viel Aufhebens bestellen kann, die eine oftmals wirksamere Alternative darstellen als entsprechende synthetische Produkte, die vom Arzt verschrieben werden.

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Glucosamin und Chondroitin

Viele Hobbysportler kennen das Problem: Wer sich mal einer Endoskopie unterziehen musste, weil der Knorpel gerissen war, kann sich noch gut an die ersten sicherlich nicht ganz schmerzfreien Schritte nach dem Ablegen der Krücken und dem Wiederaufnehmen der körperlichen und sportlichen Aktivitäten erinnern. Die Gelenke knirschten, es gab bisweilen stichartige Schmerzen im Gelenk. In so einer Situation ist es naheliegend- auch wenn der oder die Orthopädin vor der Operation erwähnt hatte, alles werde hinterher so sein wie vorher- erneut einen Orthopäden aufzusuchen, um die Schmerzen abklären zu lassen. Auf den ersten Blick mag dies Sinn machen- wenn man dann als gesetzlicher Kassenpatient lange Wartezeiten und kurze Visiten in Kauf nehmen möchte. Der mündige Bürger wird immer mehr gefordert- so auch und vor allem im medizinischen Bereich. Heute ist jeder für die Gesundheit selbst verantwortlich- dies gilt auch für die Gelenke, Knorpel und Knochen. Besonders in der kalten Jahrszeit machen sich die Gelenke, Knochen und Knorpel bemerkbar, man verspürt nachdem Aufstehen schmerzen, die Gelenke „knirschen“- mit zunehmendem Alter treten diese Probleme verstärkt auf. Insbesondere in jüngster Zeit hält die pflanzliche und natürliche Medizin Produkte bereit, die hier schnell und zuverlässig Abhilfe schaffen können, weil es sich um Substanzen handelt, die in reiner Form auch im Gelenkknorpel vorkommen. Zum Beispiel Chondroitin. Das daraus gewonnene Sulfat, Chondroitinsulfat- ist gekennzeichnet durch eine hohe Wasserbindungsfähigkeit, so werden die Elastizität und die elementaren Funktionen des Gelenkknorpels aufrechterhalten, der Knorpel kann wieder Schläge, Stöße und ganz allgemeine Belastungen auffangen und die Gelenke schmerzen weniger. Bei der Substanz Glucosamin und dem daraus gewonnenen Glucosaminsulfat handelt es sich um eine Möglichkeit, die sogenannte Synoviaviskosität und somit insgesamt die Bewegung der Gelenke zu verbessern. Ferner hilft Glucosamin, eine Gelenkspaltverengung zu verhindern. Diese beiden natürlichen und pflanzlichen Substanzen sind ursprünglicher Bestandteil des Knorpels. Wer also seine Gelenke, Knochen und Knorpel schonen oder wieder erneuern möchten, tut gut daran, damit die Ernährung zu ergänzen und kann so ganz nebenbei noch auf lange Wartezeiten beim Arzt verzichten.